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„Ich schäme mich – auch dafür, dass nachweislich vertuscht wurde“

16. September 2018 in Aktuelles, 13 Lesermeinungen
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Kardinal Woelki zum Missbrauchsskandal: „Bin persönlich zutiefst getroffen, und ich schäme mich an dieser Stelle für meine Kirche. Dafür, dass sie es zugelassen hat … weil man den Ruf der Institution über das Wohl des Einzelnen gestellt hat.“


Köln (kath.net/pek) Der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki hat in einem Statement unbeschönigt auf den innerkirchlichen Missbrauchs- und Vertuschungsskandal reagiert. Das Statement im Wortlaut:

„Es ist schrecklich. Ich bin katholischer Priester geworden, weil ich den Menschen dienen wollte, weil ich ihnen helfen wollte, einen Weg zu Gott zu finden oder verlässlich auf diesem Weg zu bleiben. Und jetzt das!

Vertreter der Kirche haben Menschen schwersten Schaden zugefügt. Es gibt hier nichts zu beschönigen: Verantwortlich waren Seelsorger, Gott geweihte Menschen, die versprochen haben, Ihr Leben in den Dienst am Nächsten zu stellen. Wer sich aber als Diener Gottes an Menschen schuldig gemacht hat, der hat diese Aufgabe ins Gegenteil verkehrt – ja: pervertiert!


Ich bin persönlich zutiefst getroffen, und ich schäme mich an dieser Stelle für meine Kirche. Dafür, dass sie es zugelassen hat, dass so etwas passieren konnte. Und auch dafür, dass nachweislich vertuscht wurde, weil man den Ruf der Institution über das Wohl des Einzelnen gestellt hat.

Man könnte ja sagen, das wissen wir jetzt leider schon seit einigen Jahren. Auch ich weiß das, aber ich kann mich an diese Meldungen einfach nicht gewöhnen. Es ist zu viel Leid hinter jeder nüchternen Zahl, die man da hört. Hinter jedem Fall steckt das Leben eines Betroffenen, dem ein Schaden durch Mitarbeiter der Kirche zugefügt wurde. Ich habe mit Betroffenen gesprochen, ich kann daher erahnen, was in ihnen vorgeht, aber ganz nachempfinden kann man das von außen wohl nie. Es reicht aber nicht, persönlich nur betroffen zu sein von all den Tragödien. Ich bin auch Erzbischof von Köln in dieser Zeit, und damit bin ich verantwortlich dafür, dass so etwas nie mehr vorkommt, und ich werde mich auch künftig deshalb mit aller Kraft dafür einsetzen. Gewiss, alle Fachleute sagen, dass man Missbrauch hundertprozentig nie verhindern kann, und die Täter gehen oft äußerst gerissen vor. Aber zumindest müssen wir alles Menschenmögliche tun, damit Taten sofort aufgedeckt, Betroffene geschützt und Täter ihrer gerechten Strafen zugeführt werden.

Aber auch die Kirche selbst muss dafür Buße tun. Zur Buße gehört innere Umkehr. Deshalb sage ich ganz ausdrücklich: Ich dulde in unserem Erzbistum keinerlei Vertuschung! Und wir werden im Erzbistum Köln den bereits beschrittenen Weg der Präventionsarbeit weitergehen, um solche Fälle von Grund auf zu vermeiden.

Vor allem gehört zur Buße, den Betroffenen zu begegnen, sie anzuhören und ihr Leid auszuhalten. Erst dann kann die Kirche selbst auf die Vergebung Gottes hoffen, die wir sonst den Menschen zusprechen. Und erst dann können wir hoffen, dass auch die Betroffenen uns eines Tages – vielleicht – IHRE Vergebung gewähren.

Ihr Rainer Woelki“

Das Statement auf Video in voller Länge


Foto Kardinal Woelki (c) Erzbistum Köln


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Lesermeinungen

 phillip 18. September 2018 
 

Wölfe im Schafspelz

Genau, verehrter Montfort, beide meine ich? Den einen "bescheiden Papst", der durch die falsche Tür in den Schafstall gelangte, und den, der im Laufe der Zeit zu Wolf mutierte und sich deswegen auch einen Schafspelz zulegen musste. Schade nur, dass auf den Bildern nicht erkenntlich ist, dass die Lämmer aus dem gesicherten Stall entfernt werden sollen, ich denke aber, dass ihnen der wahre Hirt die Lämmer wieder abjagen und den Schafspelz wegnehmen wird! Da wird ihnen ihre falsche Lehre der Barmherzigkeit und Gradualität in der Sünde auch nichts helfen, sie werden sich Lämmer für ihre "Neue Kirche" von anderswo herholen müssen.


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 Montfort 17. September 2018 

@phillip - "Gott schütze uns vor solchen Schafspelzträgern"

Sie meinen solche?

Den Obersten:
https://goo.gl/images/5882BH

Und seinen Hoftheologen:
https://cdn-img.pressreader.com/pressdisplay/docserver/getimage.aspx?regionKey=CXUa2zi4NMSRpd0ou5jmXQ%3D%3D&scale=100


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 JBE 17. September 2018 
 

Danke Eminenz!

Danke Eminenz für ihre offenen Worte,
Jetzt müssten Sie nur noch P.Franziskus überzeugen zu seinen Fehlentscheiden zu stehen.(Mc Carrick,Daneels, Maradiaga, Wuerl, Tobin etc.etc.) Leider ist dann zu befürchten, dass Sie anschliessend Erzbischof von Guam würden.
Wahrscheinlich ist es besser, Sie erheben immer wieder ihre warnende Stimme!


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 ManfredK 17. September 2018 
 

Sünder und Verantwortung

Es gibt weniger als 20000 Prister in Deutschland, also ungefähr ein Priester auf 2000 Männer. Wenn die Priester sich durchschnittlich Verhalten sollten sie nicht mehr als 1/2000 der Fälle verursachen.... das ist ungefähr der Fall wie wedlerg dargelegt hat.
Das heißt Gott beruft sich seine Diener nach wie vor aus den Menschen die es gibt. Die meisten werden ihrer Verantwortung gerecht, aber eben nicht alle. Die Priesterweihe schützt nicht vor Sünde. Leider auch nicht vor der sexuellen Sünde.
Ich applaudiere dem Kardinal dafür, dass er die besondere Verantwortung zunächst wahrnimt und ausspricht. Wir werden sehen, ob es Konsequenzen gibt.
Meine Fürbitte gilt den Opfern, den Tätern und denen die Verantwortung tragen.


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 phillip 17. September 2018 
 

Kardinal Schönborn zu Intrigen und zur Last von Missbrauchsskandale; zu Häresievorwürfen: Schweigen

Zu den Anschuldigungen, der Papst vertusche Missbrauchsskandale, schütze, fördere und befördere homosexuelle und pädophile Priester, Bischöfe und Kardinäle und deren Netzwerke, äußerte sich Kardinal Schönborn in der Presse (15.9.2018) – in bekannt Verschwörung insinuierender Manier, ohne Belege vorzulegen oder auch nur anzudeuten - dahingehend, dass es einen „Krieg in der Kirche“ gäbe, weil ein Teil der Welt- und der Kurienbischöfe eine ganz andere Agenda verfolge; er wolle „diesen Papst loswerden“. Aus dieser Ecke komme auch, dass Franziskus die homosexuellen Affären des als progressiv hingestellten Ex-Kardinals McCarrick gedeckt habe, er überhaupt den „homosexuellen Netzwerken“ die „Zerstörung der Kirche“ erleichtere und sich mittlerweile, drei Wochen nach dem Brief Viganos die Anklagen in der Hauptsache als haltlos herausgestellt haben. Dumm nur, dass (alle) Beweismittel gesichert, nicht manipulierbar, wohl aber vernichtbar sind. Gott schütze uns vor solchen Schafspelzträgern!


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 Rosenzweig 17. September 2018 

"Wir in der Schweiz (1)" - DANKE werter St.Fleischer...

-
"..feiern heute den Eidg. Dank-, Buss- u. Bettag.
So frage ich mich, ob wir nicht auch im Zusammenhg. mit dieser Krise einen solchen Tag begehen sollten, auf Gesamtkirchenebene o. national."
-
Ja- ein wertvoller Gedanke/ Vorschlag-
u. wäre JETZT dringends NOT!wendig, solch ein DANK/ BUSS + BETTAG- auf Gesamtkirche o. Nationalebene!
-
Nur wie soll DAS geschehen..? Mir kommt spontan aus dem AT- Davids Sieg gegen Goliath in den Sinn!
Menschl. wär´s auch dort erfolglos ausgegang.- aber bei GOTT ist eben NICHTS unmöglich!
-
Ganz sicher aber könnte in dieser erschütternd. Missbrauchs Krise ein Buss + Bettag viell. auf Pfarreinebene angesagt werden?!
-
Und wenn´s- ein Tag- 24 Std.- mit Hl.MESSE + anschließend. ANBETUNG gestaltet werden würde!
Und zusätl. für den Einzelnen mit Fasten durchgetragen würde?
-
In der Gebetst. Marienfried ist z.B. bereits an einigen Wo.Tagen/nacht 24-std. ANBETUNG u. Vor bzw.danach Feier d.Hl.Messe!
-
So könnten wir hier im Kleinen so schon verbunden sein!?


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 wedlerg 16. September 2018 
 

Die Manipulatoren kommen schon

D.Deckers lässt die Katze schon aus dem Sack. In einem manipulativen Artikel tut er so, als ob Oster und Overbeck die Abschaffung der kirchlichen Hierarchien und des Zölibats gefordert hätten.

Dabei hat Oster die Rückkehr zur Wahrhaftigkeit und der Ehrlichkeit verlangt, um wieder liebesfähig zu werden. Etwas ganz anderes hat Overbeck verlangt: das Überdenken von "Fehlern der kath. Sexualmoral" und kirchlichen Machtstrukturen.Sprich: OSter wird das in den Mund gelegt, was sich Overbeck nicht zu sagen traut, aber meint: Gewaltenteilung und Zölibatabschaffung.

Gleichzeitig verlang Jesuit Mertes die Gewaltenteilung in der Kirche, sprich implizit die Abschaffung des Papstamts.

Und das alles, weil Deckers, Mertes und Overbeck vertuschen wollen, dass sexuelle Eskapaden und homosexuelle Orgien das Produkt der westlichen Irrwege Hedonismus und Egalität sind.

Noch billigerer offener Sex kann aber kaum die Antwort auf billigen kaum verborgenen Sex sein. Außer man ist Pharisäer.


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 wedlerg 16. September 2018 
 

"Vertuschung" und "Vertuschung"

Wir haben in D 13 000 Missbrauchsfälle in der offiziellen Polizeistatistik pro Jahr (!). In der dt. kath. Kirche haben wir 300 sexuelle Missbrauchsfälle in 68 Jahren und 1500 Fälle von sexuellen Übergriffen minderschwerer Natur. D.h. in 68 Jahren Gesellschaft haben wir zig hunderttausende polizeilich ermittelte Missbrauchsfälle vs. 100 bis 1000 fach geringere Zahlen in der Kirche durch Priester.

D.h. die meisten Priester sind gottseidank viel integrer als die Gesellschaft.


Der Missbrauch fällt auch nicht vom Himmel, sondern entspringt einer Sexualisierung und Kultur des Hedonismus, der Wirren der Zeit, v.a. nach 1968.


Dieses tabuisierte Grundübel darf nicht länger vertuscht werden. Sexuelle Unzucht bzw. Ausschweifungen sind das zentrale Problem dieser Zeit - gipfelnd in Orgien, insbesondere - aber bei weitem nicht nur - homosexueller Gruppen.

All das hat in der Kirche nichts zu suchen - darum geht's.

Wenn jetzt pauschal die Institution angegriffen wird, ist das nur Ablenkung.


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 Stefan Fleischer 16. September 2018 

Wir in der Schweiz (3)

Und es wäre ein Tag des Gebetes, der Anbetung Gottes, unseres Herrn. Es wäre ein Tag der Bitte um den Mut und die Kraft, energisch gegen alles anzutreten, was dem Heiligen Willen Gottes widerspricht, um die Weisheit und Klugheit wie wir dies am besten tun können und um den starken Willen, dies auch zu tun. Es wäre auch ein Tag des Gebetes für unsere ganze Kirche, für alle, die sie leiten, für alle in der Verkündigung Tätigen und für uns alle, dass alle sich immer mehr bemühen, das zu tun und zu lasen, was Gott will, bzw. nicht will, dass wie alle die irdischen Dinge so gebrauchen, dass wir die ewigen nicht verlieren.


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 Stefan Fleischer 16. September 2018 

Wir in der Schweiz (2)

Es wäre dann ein Tag der Busse für all jene, welche in die Sünde gefallen sind, in Gedanken, Worten und Werken, als Täter und/oder Vertuscher, oder durch Unterlassung des Guten, z.B. durch mangelnden Willen zur Aufklärung, durch mangelnde Unterstützung der Opfer, und nicht zuletzt durch die eklatanten Defizite in der Verkündigung, wo wir vor dem Zeitgeist kapituliert, die Sünde nicht mehr Sünde genannt, das Kreuz als Inbegriff unserer Erlösung nicht mehr verkündet, und Gott nicht mehr ins Zentrum von allem gestellt haben.


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 Stefan Fleischer 16. September 2018 

Wir in der Schweiz (1)

feiern wir heute den Eidg. Dank-, Buss- und Bettag. So frage ich mich, ob wir nicht auch im Zusammenhang mit dieser Krise einen solchen Tag begehen sollten, auf Gesamtkirchenebene oder dann national. Es wäre ein Tag des Dankes zuerst für all jene Geistliche und Laien, welche sich nicht in diesen Strudel reissen liessen, sondern treu zu Gott, zur Kirche und zu ihrer Lehre stehen und ihr Leben demensprechend gelebt haben und noch leben. Es wäre auch ein Tag des Dankes dass Gott auch in dieser Situation gnädig ist und uns weiterhin seine Barmherzigkeit anbietet.


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 KT-GK2018 16. September 2018 

wunderbar

der "1/3-DBK-Gegen-Kardinal" (der ECHTE)meldet sich, und vorher Bischof Oster.
der Himmel führt Regie!

der link liegt noch in Freischaltung.
später probieren.

www.kathtube.com/player.php?id=46367


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 girsberg74 16. September 2018 
 

Diesem kann man vertrauen!


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