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Staatsanwaltschaft eröffnet keine Ermittlungen gegen Woelki

29. September 2022 in Deutschland, 14 Lesermeinungen
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Staatsanwaltschaft Köln lehnt weitere Ermittlungen gegen den Erzbischof von Köln ab - Verleumdungsstrategie von drei Priestern ist gescheitert


Köln (kath.net)
Die Staatsanwaltschaft Köln hat weitere Ermittlungen gegen den Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki abgelehnt. Es gebe keine hinreichenden Anhaltspunkte, dass Woelki im Fall Pilz eine Straftat begangen habe. Dies berichtet das "Domradio". Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft teilte in dem Zusammenhang gegenüber der KNA mit, dass sich dies eine mögliche falsche Versicherung an Eides statt beziehe und die Frage, wann Woelki im Zusammenhang mit einem Missbrauchspriester was wusste. Die Staatsanwaltschaft betonte, dass man in dem Zusammenhang der Argumentation des Kardinals folge. Die Verleumdungsstrategie durch drei Priester, die hier eine Anzeige gestellt haben, ist damit gescheitert.

 


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Lesermeinungen

 Tante Ottilie 1. Oktober 2022 
 

Ich habe immer enorm viel von der Redlichkeit und Glaibenstreue Kardinal Woelki's gehalten

Heut predigte er anlässlich des 20jährigen Bestehen des christlichen Senders Bibel.tv im Kölner Dom zum Evangelium des auf dem See Genezareth über das Wasser gehenden Herrn (sicher in der Mediathek des Senders abrufbar).

Einfach phantastisch sowohl vom Inhalt als auch von der Rhetorik her - ein begnadeter Priester, der zu Recht als einziger heute Applaus für seine packenden Worte bekam.


2
 
 SalvatoreMio 30. September 2022 
 

Endlich mal etwas zu lachen!

@elmar69: "Die StA kann die Vögel nicht als Zeugen vernehmen". Schön gesagt!


1
 
 rosenkranzbeter 30. September 2022 
 

@dalet

Noch schlimmer:
die 3 Priester stammen aus verschiedenen Regionen Deutschlands.
Keiner von ihnen dürfte Kölner Diözesanpriester sein. Da zeigt sich einmal mehr, wie Kritiker des Synodalen Weges bekämpft werden.


2
 
 modernchrist 29. September 2022 
 

modernchrist

Diese Priester, die Woelki angezeigt haben und nicht einmal zu seinem Bistum gehören, haben schwer sündhaft gehandelt. Ist es eine priesterliche Aufgabe, einen Bischof anzuzeigen? Wie wichtig fühlen sich diese Typen eigentlich? Ich sehe wieder, dass zu viel Beschäftigung mit Sex und Schwulerei den Verstand vernebelt. Anders kann ich mir solche unsinnigen und kirchenschädigenden Anzeigen durch Priester nicht vorstellen. Sie holen gleichsam Hammer und Nägel, um einen ihnen nicht passenden Bischof zu kreuzigen!


4
 
 bibelfreund 29. September 2022 
 

Ein Kartenhaus stürzt ein

Man kann nur dankbar sein — nur der Flurschaden durch diese Verleumder und durch den a-sydonalen Hozweg sind schon so groß, dass menschlich gesehen nichts mehr zu retten ist — die Leute werden lieber für Strom als für diesen Irrsinn bezahlen


3
 
 Federico R. 29. September 2022 
 

Die drei Priester, die den Kölner Erzbischof, ...

... vermutlich aus Böswilligkeit - das Gegenteil von Gutwilligkeit - noch was und immer noch was anhängen wollten, sollen sich bei ihm entschuldigen, und zwar umgehend und öffentlich.

Übrigens. Keiner der drei „Anzeiger“ ist Priester der Erzdiözese Köln. Einer von ihnen ist sog. Seelsorger der Würzburger Hochschulgemeinde, Burkard Hose, ein Mitinitiator von “OutInChurch“, einer Initiative, die sich für sog. LGBTIQ+-Personen (was immer das für Leute auch sein mögen) stark macht. Er steht zudem auch unter dem Schutz des Würzburger Bischofs Franz Jung, auf dessen Gehaltsliste er sich befindet.


3
 
 Federico R. 29. September 2022 
 

Die drei Priester, die den Kölner Erzbischof, vermutlich...

... aus purer Böswilligkeit, noch was und immer noch was anhängen wollten, sollen sich bei ihm entschuldigen, und zwar umgehend und öffentlich. Übrigens. Keiner der drei „Anzeiger“ ist Priester der Erzdiözese Köln. Einer von ihnen ist sog. Seelsorger der Würzburger Hochschulgemeinde, Burkard Hose, ein Mitinitiator von “OutInChurch“, die sich für sog. LGBTIQ+-Personen (was immer das für Leute auch sein mögen) stark macht. Er steht zudem auch unter dem Schutz des Würzburger Bischofs Franz Jung, auf dessen Gehaltsliste er wohl auch steht.


3
 
 Hope F. 29. September 2022 
 

Gott sei Dank

Er läßt die Seinen nicht im Stich.
Am Ende wird das Gute siegen!
Traurig ist, daß Priester wiederholt solch ein unchristliches Verhalten an den Tag legen. In der freien Wirtschaft würden sie gefeuert!!! Wo bleibt ihre Loyalität? Diese Priester und die Mißbrauchstäter sollten sich schämen und die Bezüge sollten ihnen entzogen werden!!!


4
 
 matthieu 29. September 2022 
 

Stärkung

Inzwischen habe ich die Hoffnung, dass jede weitere unsinnige Anschuldigung nur dazu führt, dass Kardinal Woelki eine weitere "Ehrennadel" ans Revers bekommt. Seine Feinde sollten sich überlegen, ob sie weitere Niederlagen kassieren wollen. Herrn Kardinal Woelki wünsche ich gute Nerven, viel Kraft oder (hoffentlich inzwischen) viel Spaß beim Abwehren. Ich hab ihm geschrieben, dass ich ihm danke. Er hat sehr freundlich geantwortet.


5
 
 elmar69 29. September 2022 
 

@dalet

Vor allem haben die offensichtlich eine Strafanzeige erstattet, ohne aus eigener Erkenntnis zu wissen, dass die EV falsch ist.

Wären die Betreffenden bei einer Sitzung, in der mit Woelki über den Fall gesprochen wurde, dabei gewesen, wäre es zu einem Strafbefehl gekommen.

Nur zu sagen "die Spatzen pfeifen es von den Dächern" reicht nicht, da die StA die Vögel nicht als Zeugen vernehmen kann.


3
 
 dalet 29. September 2022 

Anzeige

Habe ich das richtig verstanden?
Drei Priester haben ihren Bischof angezeigt?
Unglaublich.


3
 
 Chkhp 29. September 2022 
 

Das freut mich

Kardinal Woelki hat wirklich erstaunlich gute Nerven, an denen sich seine Feinde die Zähne ausbeißen. So manch anderer, denke ich, hätte unter diesem Dauerbeschuss der Kölner Intriganten mittlerweile aufgegeben.


6
 
 girsberg74 29. September 2022 
 

Ohne Kommentar, nur mit einer Bitte:

Kardinal Woelki und die User von kath.net haben von eben ihm ein realitätsnäheres Bild verdient; er bringt Hoffnung.

Dass Kardnal Woelki sich um das Seelenheil seiner Verleumder sorgt, kann ihn schon belasten; er nimmt sein Amt sehr ernst.

Wenn nicht ein realitätsnäheres Bild von ihm, könnten statt dessen die Konterfeis der drei Priester gezeigt werden; nur zu Studienzwecken versteht sich!


8
 
 Schillerlocke 29. September 2022 
 

Da müssen sich

die Verleumder schon fragen, ob sie sich gegenüber dem Herrn Erzbischof christlich verhalten haben. Die Bitte um Verzeihung ist das Mindeste, was von diesen illoyalen Priestern verlangt werden kann. Ansonsten ist zu hoffen, dass nun endlich wieder Ruhe ins katholische Köln einkehrt.


10
 

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