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Eichstätter Bischof Hanke schließt Rücktritt nicht aus

23. Oktober 2018 in Deutschland, 32 Lesermeinungen
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Bischof Gregor Maria Hanke hat im Gespräch mit der „Süddeutschen Zeitung“ eingeräumt, dass er als Mönch mit der Aufsicht über das Finanzgebaren schlicht überfordert gewesen sei.


Eichstätt (kath.net)
Der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke hat im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung eingeräumt, dass er als Mönch mit der Aufsicht über das Finanzgebaren schlicht überfordert gewesen sei: "Wenn Sie als Mönch in ein solches System geschickt werden, haben Sie nicht die erforderlichen Möglichkeiten, dieses Dickicht zu durchdringen. Ich jedenfalls hatte sie nicht." Hanke schließt einen Rücktritt nicht völlig aus, falls sich herausstellen sollte, dass er eklatant versagt habe. "Dafür sei es allerdings noch zu früh. Der Bischof übt aber auch deutlich Kritik an der eigenen Kirchenverwaltung. Von dieser fühle er sich im Stich gelassen. "Bei der Bewältigung des Skandals bin ich weitestgehend auf mich allein gestellt. Die persönliche und strukturelle Solidarität ist sehr überschaubar. Ich kann wenig Selbstreflexion bei denen erkennen, die in Verantwortung standen", meint der Bischof, der auch kritisiert, dass einige die Kontrolle nicht abgeben wollten. "Das ist der Nährboden für den sexuellen Missbrauch wie für den Missbrauch des Vermögens."


Archivfoto Bischof Hanke (c) Bistum Eichstätt


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Lesermeinungen

 Diasporakatholik 25. Oktober 2018 
 

Besser sich erst umfassend informieren statt pauschal und unqualifiziert zu polemisieren

Was Controlling für einen Großbetrieb oder eine Großorganisation, wie es nun einmal auch ein katholisches Bistum ist, bedeutet, kann man leicht z.B. auf Wikipedia googeln.



Ich habe die Arbeit einer Controlling-Stelle - speziell den Aufbau einer Kosten-Leistungs-Rechnung durch dieselbe - in einer Behörde während meiner letzten Berufsjahre miterlebt.
Controlling ist m.E. ein sinnvolles Steuerungsinstrument für die oberste Leitung, um angemessene Entscheidungen treffen zu können.

Gerissenen Vertrauensbruch durch kriminelle Energie wird allerdings auch Controlling nicht immer und in jedem Falle verhindern können.


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 Jakobsweg2018 24. Oktober 2018 
 

@sinefine

Abwertend als "Geldwechsler" würde ich den Beruf eines Finanzfachmannes nicht bezeichnen.
Und genau ein solcher sollte die Finanzen eines Bistums, wie hier Eichstätt, verwalten. Alles andere ist laienhaft.


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 Hadrianus Antonius 24. Oktober 2018 
 

@Klostermann

Sie sollten ehrlich sein und differenzieren:
Die von Ihnen angesprochene Mißstände, und dann Ihre Schlußfolgerung "...hat eigentlich aufgehört Hirte zu sein..." (wieso "eigentlich"? Unser Herr Jesus Christus hat nie von "eigentlich" gesprochen, sondern von ja-ja und nein-nein) sind überall während und nach dem 2. Vatikanischen Konzil aufgetreten und haben üppig gewuchert.
Da sollten Sie doch konsequent sein und optieren für den tradierten römisch-katholischen Glauben und die Gemeinschaft, die sich ganz dafür einsetzt ( die Fraternitas St.Pius X, um es offen zu sagen).
Dafür sind doch die Meisten zu feige.
Deshalb auch kritisieren sie einen Benediktiner der von komplizierten Geldtransaktionen nicht viel Ahnung hatte.
Erbärmlich.


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 sinefine 24. Oktober 2018 
 

Controlling?

Ja, Geldwechsler und solche gehören natürlich in hohe kirchliche Ämter. Am besten bei McKinsey beraten lassen /s


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 Therese_49 24. Oktober 2018 
 

@ottokar,

das dem Fegefeuer ist ja ein netter Vorschlag,ich bezweifle aber, dass man dafür noch einen Fachmann bekommt. Wenn ich zum Beispiel unsere Waschmaschine reparieren lasse, wollen die Monteure immer Geld.


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 Therese_49 24. Oktober 2018 
 

Ich finde, dass Bischof Gregor Maria Hanke Recht hat, wenn er seinen Rücktritt vom Ausgang des Prozesses abhängig macht. Er räumt selbst ein, dass er als Mönch mit der Aufsicht über das Finanzgebaren schlicht überfordert gewesen sei. Was hat ihn dann daran gehindert, einen Sachverständigen für Finanzen und Wirtschaft für diese Fragen einzustellen? Ich selbst bin zum Beispiel der absolute Laie, wenn es um die Elektrik in unserem Haus geht. Deshalb beauftrage ich im Falle eines Schadens auch einen Handwerker. Denn wenn ich selbst Hand anlege und ich mache Pfusch, der ein Unglück nach sich zieht, trage ich dafür die Verantwortung.
@Klostermann, ein paar Mrd. Euro sind es zum Glück nicht, denn das wären Milliarden. Der Schaden betrug ca. 50 Millionen.


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 Stephaninus 24. Oktober 2018 
 

@Msgr Schlegl

...nicht nur in Armenien sondern auch weitgehend in der katholischen Kirche der Schweiz.


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 hauch 24. Oktober 2018 
 

@Klostermann, woher haben Sie diese Informationen???? Das Bischof Hanke diesen Weg einschlägt??


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 Klostermann 24. Oktober 2018 

Rücktrittsreif

Ein Bischof der den Tisch den Herren für Evangelische bereitet, der Geschiedene zur Kommunion zulässt, der wie die ganze deutsche Bischofskonferenz an den Grundfesten der Kirche rüttelt, der nicht wie Petrus ein Fels ist, hat eigentlich schon aufgehört Hirte zu sein. Die Herde ist verwirrt. Da spielen ein paar Mrd. Euro keine Rolle mehr, die seine von ihm persönlich eingesetzten Versallen verzockt haben.


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 Hadrianus Antonius 23. Oktober 2018 
 

Prospere procede!

Das erste munus eines Bischofs ist die Verkündigung, und die Pflege des Sakralen; auf beiden Gebieten kann SE Bischof Hanke nichts zu Lasten gelegt werden.
Die Verwaltungs- und kirchenjuristischen Tätigkeiten ressortieren dagegen weit hinten.
Das hat mit dem sakramentalen und Pstoralem nicht viel zu tun.
Im Übrigen ist mir ein seriöser frommer Bischof, der bei unglücklichem Finanzmanagement Geld verliert (eine "arme Kirche") unendlich lieber als ein glaubensinhaltlich dubiose Kardinal oder Pntifex, besonders wenn der Besitz von Abteien und Nonnenklöstern in Besitz genommen wird oder große Geldsummen als angeforderte "Spende" durch die Gegend jongliert werden.
DEr Rücktritt eines geistlichen Amts ist nur sinnvoll, wenn ein bessere Nachfolgekandidat vorhanden ist.
Da dies nicht der Fall ist, sollte SE Bischof Hanke "voortdoen zonder ommezien" (Weitermachen ohne Zurückzuschauen): sic mein Urgroßvater wenn seine Frau früh starb und er mit 10 Kindern zurückblieb.
In fide constans


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 jabberwocky 23. Oktober 2018 

Ich bin im Gegensatz zur Mehrheit hier nicht der Ansicht, daß ein Rücktritt falsch wäre, denn

Schon, als ich Herrn Bischof Hanke vor Jahren persönlich kennenlernen durfte, stellte ich mir insgeheim die Frage, ob dieser fromme, geistliche und feine Mann, mit so viel Tiefgang, im Haifischbecken Kirchenapparat an der richtigen Stelle ist. Natürlich ist es gut, wenn wir möglichst viele Bischöfe haben, die dem innerkirchlichen Mainstream etwas entgegensetzen. Meiner Ansicht nach wird das deutsche Amtskirchen-Kartenhaus jedoch früher oder später in sich zusammenfallen, egal, wie viele Pastoralkonzepte noch erstellt werden. Wie viele Männer Gottes sollen in diesem System eigentlich noch verheizt werden?
Ich hielte es darum für besser, wenn Bischof Hanke als Mönch und ehemaliger Abt von Plankstetten dazu beiträgt, daß seine Abtei so ein bißchen ein "deutsches Heiligenkreuz" würde. Der Zustand der Kirche in Deutschland verlangt nach Orten, an denen man Heiligkeit einatmen kann und die Hl. Sakramente ihre ganze Kraft entfalten.
Möge der Hl. Geist Sie leiten, lieber Herr Bischof Hanke


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 M.Schn-Fl 23. Oktober 2018 
 

Wenn der Ortsbischof nicht mehr in der Lage ist,

die raffinierten Geldgeschäfte des kirchlichen Apparates zu überblicken, dann wir es endlich Zeit, diesen Kirchenapparat aufzulösen, damit die Kirche wieder durchatmen kann. Nicht Bischof Hanke sollte zurücktreten, sondern der ganze kirchliche Apparat in allen Diözesen, der in Wirklichkeit die "Macht" ausübt sollte aufgelöst werden.


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 Chris2 23. Oktober 2018 
 

Lieber Bischof Hanke,

gerade nach dem, was Sie gesagt haben, sollten Sie erst recht nicht zurücktreten. Denn sonst wird "noch so einer" aus glaubensfern-verkrusteten Strukturen oder gar Seilschaften (z.B. "St.-Gallen-Mafia") Bischof und es wird noch schlimmer. Auch der Rücktritt des großen Papstes Benedikt, der ebenfalls kein "harter Typ" und "Macher" war, hat es nicht besser gemacht. Und das, obwohl Papst Franziskus noch nicht einmal ein typischer "Kirchenfunktionär", sondern ein tiefgläubiger Mensch ist. Wenngleich jemand mit etwas anderen Vorstellungen von Kirche.


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 serafina 23. Oktober 2018 
 

Rücktritt nicht ausgeschlossen

Diesen Satz möchte ich gerne mal von so manch anderem DBK-Mitglied hören, wo es auch wirklich angebracht wäre. Ich wüßte da so einige...
Will man hier den nächsten guten Bischof schassen? Erinnert mich irgendwie an die Causa TvE/Limburg.
Exzellenz, bitte bleiben Sie – wir brauchen Sie!


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 Bentheim 23. Oktober 2018 
 

Bitte im Amt bleiben! Wir möchten nicht auf Sie verzichten!


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 Diasporakatholik 23. Oktober 2018 
 

Controlling

Der Erzbischof von Hamburg beabsichtigt auf Grund der auch hier desaströsen Finanzlage des Erzbistums die Einrichtung einer Controlling-Stelle, wie es sie ja auch in größere Behörden und Unternehmen gibt.


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 Karlmaria 23. Oktober 2018 

Der ganze Text kommt auf tagesschau.de

Das Wort mit den Männerbünden werde ich mir merken. Vielleicht wird mir dann auf den weltlichen Medien mal was freigeschaltet wenn ich das Wort Männerbünde verwende. Bei Bischof Gregor Maria Hanke hat es ja auch geklappt. Unsere Mutter ist eben doch schlauer als alle Widerstände der Welt. Die Eigenart von Männerbünden ist es ja dass Männerbünde immer weitere Männer in ihren Bund locken. Das ist eine Besonderheit von Männerbünden die gerade in den Hierarchien ob weltlich oder geistlich zu großen Problemen führen könnte. Vielleicht hat mehr Macht für Frauen unter diesem Gesichtspunkt doch auch seine Vorteile wenn mehr Macht für Frauen nicht unbedingt bedeutet dass Frauen der Heilige Eucharistiefeier vorstehen wollen!


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 antony 23. Oktober 2018 

Bitte bleiben!

Schon alleine diese Art, sich und seine Fähigkeiten zu hinterfragen, ist eine hervorragende Qualifikation für dieses Amt.
Danke für die Transparenzoffensive.


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 Stephaninus 23. Oktober 2018 
 

@Ottokar @alle

Sie haben recht. Man wird doch unter den deutschen Katholiken noch kompetente Finanzexperten finden können, die gerne bereit sein dürften, diesem guten Bischof zu helfen!

In der Schweiz werden die finanziellen Angelegenheiten der Kirche von staatskirchlichen Gremien geführt (z.T. ist das eine Jahrhunderte alte Tradition). Das mag nicht überall und durchwegs beliebt sein und beinhaltet durchaus auch Problematiken. Das System hat aber auch entscheidende Vorteile.


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 padre14.9. 23. Oktober 2018 

@Schlegl

das mit der armenischen Kirche ist nicht verwunderlich. Da den Armeniern ein Geschick in kaufmännischen Geschäften nachgesagt wird, ist es vernünftig das Geld der Kirche auch von Profis verwalten zu lassen. Würde uns auch gut anstehen.
Immerhin verdienen die Laien das Geld, sollen sie es auch verwalten!


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 SCHLEGL 23. Oktober 2018 
 

Kirche und Geld

Das ist eine der schwierigsten Angelegenheiten! Nicht nur die Mönche, sondern auch wir Weltpriester haben keinerlei Ausbildung im Umgang mit Finanzangelegenheiten. Diese Sachen sind heutzutage unglaublich kompliziert. Ich denke nur an den so genannten "Jahresausgleich", da braucht man als Priester schon eine gewisse Beratung, um sich zu viel gezahltes Steuergeld zurückzuholen.Die Finanzwelt einer Diözese ist weder für den Bischof, noch einen anderen Geistlichen durchschaubar. Hier ist man völlig abhängig von den Mitarbeitern und darin liegt das Problem.
Es hat Diözesen gegeben, in denen man sich finanziell verspekuliert hat, oder fragwürdige Transaktionen durchgeführt worden sind. (Man denke etwa an die Vatikanbank und den Skandal unter Marcincus u.Calvi). Hier müsste zur Hilfe der Diözese eine Revision von außen kommen.
Übrigens sind in der armenische Kirche die Laien die Verwalter des kirchlichen Vermögens und nicht der Bischof. Interessant!Msgr. Franz Schlegl


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 ottokar 23. Oktober 2018 
 

Vorschlag

Es sollten sich doch unter den noch gläubigen und verteidigungsbereiten Katholiken in Deutschland erfahrene Finanzexperten finden lassen, die Bischof Hanke unter die Arme greifen und ihm in dieser schwierigen Situation fachlich beistehen.Das ist nicht nur ein Akt der Nächstenliebe und des innerkirchlichen Zusammenhaltes, das ist ein gutes Werk für unsere Kirche. Da müsste es doch noch einen gläubigen Industriemanager geben, der sich auch ein paar Jahre Fegefeuer ersparen könnte...Aber un Gottes Willen nicht zurücktreten lieber Bischof Hanke!


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 Dottrina 23. Oktober 2018 
 

Bitte nicht zurücktreten!

Lieber Bischof Hanke, bitte bleiben Sie! Einen guten, gläubigen Bischof wie Sie hätte ich natürlich lieber hier in München! Gottes Segen für Sie!


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 girsberg74 23. Oktober 2018 
 

Das muss nicht sein!

Für gutes Geld gibt es auch gute Leute; nicht unbedingt einen aus dem Dunstfeld der Kirche.

Besser etwas mehr Geld ausgeben, damit nicht ein bestimmter Freundeskreis auf Umwege wieder Einfluss auf das Ansehen der Kirche nimmt.

Natürlich muss man auch da wissen, wie in Frage kommende Leute gestrickt sind.


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 benedettino 23. Oktober 2018 
 

@hauch

Ja, man muss Bischof Hanke irgendwie mitteilen, dass es viele Katholiken gibt, die gerade auf ihn hoffen und hinter ihm stehen. Von den meisten anderen dt. Bischöfen ist ja bzgl. der Katholizität nicht mehr allzu viel zu erwarten. Ich selber würde Bischof Hanke sogar gerne im Rang eines Erzbischofs und vor allem Kardinals sehen. Könnte ja noch werden. So alt ist er ja dann doch noch nicht.


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 padre14.9. 23. Oktober 2018 

Bischof Gregor Maria Hanke OSB

bitte nicht auch noch zurücktreten. Ihr Wahlspruch "Fides nostra victoria" Ja klar. Aber eines ist auch klar, als Chef muß man sich Fachleute, von Anfang an, ins Boot holen. Sonst wird das nichts. Bei Finanz und Wirtschaft nutzen ein Theologie und Anglistik Studium kaum. Aber das muß man am Anfang sofort regeln. Das ist eine der Hauptaufgaben des Führenden.


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 je suis 23. Oktober 2018 

DEUTLICHER KANN MAN ES NICHT SAGEN

Dies ist eine Aufforderung zur "Entweltlichung" der Kirche! Ein Bischof sollte wieder geistlicher Hirte seiner ihm anvertrauten Herde werden und kein Verwaltungschef einer Behörde sein!
Die diesbezügliche Forderung (Freiburg!) Papst Benedikts ist leider vollständig auf taube Ohren (und verschlossene Herzen) gestossen.
Sehr geehrter Herr Bischof Hanke, Sie sollten das Gespräch mit Ihren Amtsbrüdern über die Worte des em. Papstes suchen und ernsthaft darüber nachdenken, diese Lösung vieler Probleme unserer Hl.Kirche anzustreben.


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 benedettino 23. Oktober 2018 
 

Endlich fängt mal einer an aufzuräumen. Das kann man sich für andere dt. Diözesen nur wünschen. Ich hoffe nur, dass die Gläubigen der Diözese Eichstätt ihrem Bischof auch den Rücken stärken. Da sind jetzt vor allem auch die Laien gefragt. Ich wünsche dem Bischof viel Kraft und Mut. Beten wir für ihn. Und auch daran zeigt sich: Wir brauchen keine Änderung der Zulassungsbedingungen zum Priesteramt. Wir brauchen eine Reinigung des Klerus. Die sollen geistliche und wirklich fromme Männer sein, einfach Vorbilder im guten katholischen Glauben, der sich auch in einem entsprechenden Lebensstil gerade des Klerus zeigen muss.


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 hauch 23. Oktober 2018 
 

Bitte nicht zurücktreten

Schließe mich mphc vollkommen an!!!! Bitte nicht zurücktreten!!!! Bischof Hanke ist ein guter Bischof und noch einer der wenigen die den Dreieinen Gott und die Gottesmutter nicht hinauswerfen wollen, einer der wenigen die zur kirchlichen Lehre stehen und keinen Welt-Glaubens-Verein aus der Kirche machen möchten.

Liebes Kath.net Team habt ihr die Möglichkeit dass Bischof Hanke erfährt dass viele auch hinter ihm stehen?!? Mit Mails ans Bistum ist das ja so eine Sache.....


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 lesa 23. Oktober 2018 

Wie schade wäre das!


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 doda 23. Oktober 2018 

Einfluss gewinnen und Kontrolle behalten

Richtig, wer Einfluss haben möchte muss kontrollieren.
Wer fnanziell beeinflussen möchte ist in der Kirche gut aufgehoben.
Zu kontrollieren gibt es sehr vieles.
Wer als Homosexueller eine Agenda hat und daher Einfluss sucht, findet seit längerem in der Kirche seinen Platz.
Mit diesem auch Einfluss und Kontrolle.
Für die Weltkirche praktizieren dies regelmäßig die Mitarbeiter der Vatikanbank und die Homolobby des Vatikans ungeniert vor aller Welt.


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 mphc 23. Oktober 2018 

Bitte nicht zurücktreten.

Es sollen die zurücktreten, die unmittelbar in der Aufsichtspflicht versagt haben, damit transparente Strukturen geschaffen werden können.


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