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US-Gebetsinitiative Rosenkranz von Küste zu Küste: Tun, was Maria sagt

4. Mai 2019 in Spirituelles, 2 Lesermeinungen
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"In Quito, La Salette, Fatima, Akita und anderen Orten hat uns Maria aufgefordert, Buße zu tun, unser Leben zu ändern und den Rosenkranz zu beten", sagt die Koordinatorin der Initiative.


Cross Plains (kath.net/LSN/jg)
Der „Rosary Coast to Coast“ will die Katholiken der USA am 13. Oktober zu einem gemeinsamen Gebet des Rosenkranzes von der Westküste bis zur Ostküste vereinen. Katholiken aus aller Welt sind eingeladen, sich dem Gebet anzuschließen.


Die 2019 zum zweiten Mal stattfindende Gebetsinitiative will nichts anderes als die Bitten Marias erfüllen. Die Gottesmutter habe immer wieder verlangt, ihrem Sohn zu gehorchen und den Rosenkranz zu beten. Sie habe die Menschen wiederholt ermahnt, Buße zu tun, ihr Leben zu ändern, den Rosenkranz für Bekehrungen zu beten, in Quito, La Salette, Fatima, Akita und anderen Erscheinungsorten. „Sie warnt uns, aber sie verspricht uns auch ihren Triumph“, sagte Bree Dail, die nationale Koordinatorin des „Rosary Coast to Coast“.

Dem ersten „Rosary Coast to Coast“ hatten sich 2018 ungefähr 1.100 Gebetsgruppen in den USA und mehr als 50 anderen Ländern angeschlossen.



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Lesermeinungen

 lakota 7. Mai 2019 
 

@Stephanus2

Ja, es ist wunderbar zu sehen, daß eine solche Aktion zwischen all der Verwirrung und dem Unglauben wachsen kann! Und wir müssen nicht an der Küste leben, wir können uns alle, jeder an seinem Ort, dem Rosenkranzgebet am 13. Oktober anschließen!


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 stephanus2 6. Mai 2019 
 

Rosenkranz von Küste zu Küste

Wie freut mich das ! ! Tut mir leid, der Kommentar ist so spärlich, aber es macht mich glücklich das zu lesen. Maria und Jesus bitten in Offenbarungen um das tägliche Rosenkranzgebet. Man kann sich z.B. gut in seiner Gemeinde mit Gleichgesinnten vernetzen .


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