Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. 'Rote Linien dürfen nicht überschritten werden'
  2. Deutschland: Jüngere Priester lehnen „Synodalen Irrweg“ ab! – DBK beunruhigt
  3. Kann man "Fiducia Supplicans" jetzt einstampfen?
  4. "NEIN" - Papst Franziskus klar gegen Priesterinnen und Diakoninnen!
  5. „Je veux voir Dieu – Ich möchte Gott sehen“
  6. Football-Spieler Harrison Butker ermutigt Frauen ihrer Berufung als Mutter zu folgen
  7. Gericht urteilt: Glockenschlag ist zumutbar
  8. Kirche und Kommunismus: Gedanken über ein Bekenntnis von Papst Franziskus
  9. Beschleunigen die neuen Vatikan-Normen die offizielle Anerkennung von Medjugorje?
  10. Evangelische Theologische Hochschule/Basel ehrt Peter Seewald
  11. Israelischer UNO-Botschafter: "Was kommt als nächstes? Eine Schweigeminute an Hitlers Todestag?"
  12. P. Karl Wallner: „Es gibt keine Pflicht, immer zu Kommunion zu gehen bei der Hl. Messe“
  13. Gracie Hunt: 'Ich respektiere ihn und seinen christlichen Glauben'
  14. Ordinatio sacerdotalis ist nach 30 Jahren immer noch de fide
  15. Deutschland: Linksextreme Gewalttaten sind 2023 um satte 9 % gestiegen!

"Armutsmigration nach Europa ist ein Mythos"

11. Juli 2019 in Aktuelles, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Leiter des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung: Die Leute in den meisten armen Ländern Afrikas können sich eine Auswanderung gar nicht leisten. Dazu müsse man dort erst mal zum Mittelstand gehören und auch das nötige G


Berlin (kath.net)
"Die vielbeschworene Armutsmigration nach Europa ist also ein Mythos." Dies erklärt Reiner Klingholz, der Leiter des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung, in einem Interview mit dem "Spiegel". Klingholz hat diese Woche gemeinsam mit Kollegen eine umfassende Studie veröffentlicht und stellt darin fest, dass die Migranten aus Afrika überwiegend zwischen 20 und 30 Jahre alt, meist männlich und vergleichsweise gut gebildet und nicht arm seien. Die Leute in den meisten armen Ländern Afrikas können sich eine Auswanderung nämlich gar nicht leisten. Dazu müsse man dort erst mal zum Mittelstand gehören und auch das nötige Geld haben. Mit zunehmendem Reichtum in Afrika steigt laut Klingholz die Wahrscheinlichkeit, dass die Menschen migrieren. Die höchste Wanderungswahrscheinlichkeit gäbe es bei Ländern mit einem BIP von 8000 bis 13.000 Dollar, dazu gehören Ländern wie Tunesien und Jordanien.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Ebuber 15. Juli 2019 
 

Merkels Fall eine Inszenierung?

Darüber mag ich nicht spekulieren. Als eine echte Inszenierung allerdings könnte sich die Sea-Watch 3 - Aktion mit Frau Rackete herausstellen. Gerade habe ich einen Bericht von Daniel Matissek gelesen, der für mich glaubhaft klingt. Demnach gibt es Beweise, dass während der ganzen Zeit, bis zu Racketes Verhaftung in Italien ein ARD-Fernsehteam von PANORAMA mit an Bord war - also ein abgekartetes und evtl. vorher festgelegtes Drehbuch dafür vorhanden war.
Tatsache jedenfalls - auch hier waren kräftige junge Männer an Bord.
Wir sollten hellhörig sein, wenn uns die Medien etwas mitteilen... Nur gut, dass GOTT immer die Wahrheit kennt.


2
 
 Adamo 12. Juli 2019 
 

Diese jungen Menschen sind keine Flüchtlinge.

Was als echte Flüchtlinge bezeichnet werden kann, das hat Deutschland in den Jahren nach 1945 leidvoll erfahren müssen. Ganze Familien kamen armselig aus den Vertriebenengebieten des Ostens zu uns.


6
 
 Devi 12. Juli 2019 
 

Armutsmigration.Paissios

Vorsicht bei der Aussage Inszenierung bzw.:eine Kanzlerin unter schwersten Drogeneinfluss: dies könnte das Persönlichkeits-Recht der Kanzlerin verletzen .Devi,


2
 
 Chris2 12. Juli 2019 
 

Merkel und die Hymne

@Paissios Dass sie immer genau dann zittert, wenn die Nationalhymne gespielt wird, ist ein weiteres Indiz. Ich denke, sie erinnert sich dann endlich einmal an ihren Amtseid. Ich hoffe, der ganze Wahnsinn ist bald zu Ende, denn irgendwann ist auch die höchste Aufwartsspirale zu Ende, weil die Luft zu dünn wird (vgl. all die Verbrechen der letzten Tage und die verzweifelt-aggressiven Versuche à la Chemnitz-"Videos", davon abzulenken) oder der Sprit ausgeht (Wirtschaft im steilen Sinkflug).


4
 
 antonius25 11. Juli 2019 
 

Es sind überwiegend Glücksritter

Und eine solche Wanderungsbewegung hat historische immer Gewalt mit sich gebracht und die Unterdrückung und häufig Verdrängung der Ursprungsbevölkerung der Zielländer.


19
 
 Paissios 11. Juli 2019 
 

Das war von Anfang an ziemlich klar ...

In meinen Augen wird die Einwanderungsagenda in zunehmendem Maße unverhohlener, man möchte fast sagen dreister:

Früher wurden in Booten noch Frauen und Kinder gezeigt; heute zeigen die Fotos ungeniert zu 100% 18 - 25 Jahre junge Männer in bestem gesundheitlichen Zustand. "Menschen in Not ..."

Dennoch bin ich mir sicher, dass Frau Merkel gegenwärtig gewaltig die Düse geht. Ihr dritter Nervenanfall in Folge zeigt den Druck, dem sie gegenwärtig ausgesetzt ist.

Ich vermute ganz stark, dass das System dabei ist zu kippen, wie in Italien vorexerziert. Wahlergebnisse sind natürlich nicht allein aussagekräftig.

Wir wissen aber, dass Trump gegenwärtig dabei ist, sämtliche linksbesetzte Richterstellen in konservative umzubesetzen.

Ein Systemwechsel geht dann sehr schnell, fast über Nacht. Die Bilderbergerkonferrenz hat den häppchenweisen Fall Merkels beschlossen. Was man jetzt sieht, ist lediglich eine Inszenierung bzw. eine Kanzlerin unter schwerstem Drogeneinfluss (Psychopharmaka?).


22
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Flüchtlinge

  1. Christlicher Konvertit Chia Rabiei darf in Deutschland bleiben
  2. Abschiebung: Erzbischof Lackner mahnt zu Menschlichkeit und Dialog
  3. Hat Kardinal Marx für EKD-Flüchtlingsschiff einen "namhaften Betrag" zur Verfügung gestellt?
  4. Zahl der Migranten übers Mittelmeer erheblich gestiegen
  5. Papst mahnt "Gewissenserforschung" im Umgang mit Flüchtlingen an
  6. "Fehler von 2015 dürfen nicht wiederholt werden"
  7. Wegen Kritik an Flüchtlingspolitik wurden Krippenfiguren gestohlen
  8. So retten, „dass Rettung nicht automatisch Einwanderung bedeutet“
  9. Theologe: "Die Kirche kann barmherzig sein, der Staat darf das nicht"
  10. "Wir wollen unschuldig sein"






Top-15

meist-gelesen

  1. Kirche und Kommunismus: Gedanken über ein Bekenntnis von Papst Franziskus
  2. Kann man "Fiducia Supplicans" jetzt einstampfen?
  3. Deutschland: Jüngere Priester lehnen „Synodalen Irrweg“ ab! – DBK beunruhigt
  4. "NEIN" - Papst Franziskus klar gegen Priesterinnen und Diakoninnen!
  5. 'Rote Linien dürfen nicht überschritten werden'
  6. „Je veux voir Dieu – Ich möchte Gott sehen“
  7. P. Karl Wallner: „Es gibt keine Pflicht, immer zu Kommunion zu gehen bei der Hl. Messe“
  8. Football-Spieler Harrison Butker ermutigt Frauen ihrer Berufung als Mutter zu folgen
  9. Vatikan veröffentlicht die Normen zur Beurteilung mutmaßlicher übernatürlicher Phänomene
  10. Ordinatio sacerdotalis ist nach 30 Jahren immer noch de fide
  11. Beschleunigen die neuen Vatikan-Normen die offizielle Anerkennung von Medjugorje?
  12. Evangelische Theologische Hochschule/Basel ehrt Peter Seewald
  13. Jana for Rosenkranz - Freikirchliche Influencerin wirbt für Rosenkranz-Challenge
  14. Gericht urteilt: Glockenschlag ist zumutbar
  15. Für 70 Prozent der Wiener Pflichtschüler ist Deutsch nicht Alltags-Sprache

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz