Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  2. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  3. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  4. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  5. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  6. Der Bischof und der Denunziant
  7. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  8. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  9. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  10. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  11. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  12. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  13. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  14. Italienische Onlinezeitung: Vatikanreaktion auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen/Hamburg
  15. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt

Münchner Rollstuhlfahrerin wurde Baby weggenommen – Behördenversagen?

1. Oktober 2019 in Deutschland, 18 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bayrischer Rundfunk: Die Mutter hat Anspruch auf Elternassistenz, trotzdem kam es zu diesem „Alptraum jeder Mutter“ – Behörde weist die Vorwürfe zurück - VIDEO


München (kath.net) Nach der Geburt gab das Jugendamt den kleinen Fabian für zwei Monate in eine Pflegefamilie, weil man davon ausging, dass die Münchner Rollstuhlfahrerin nicht fähig sein wird, ihr Kind zu betreuen. Über diesen Vorgang berichtet der „Bayrische Rundfunk“ in einem TV-Beitrag. Die Mutter R. B. hatte während der Schwangerschaft zwar den Antrag für Kostenübernahme für Elternassistenz bei der zuständigen Behörde gestellt. Denn vom Gesetz her steht ihr die Kostenübernahme für die Einstellung von Pflegekräften zu, die sie bei der Versorgung ihres Kindes unterstützen. Doch zunächst wusste sie bis zu Fabians Geburt nicht, ob sie diese Hilfe gewährt bekommt.


Der BR berichtet: „Der Schock: Die Behörden gehen davon aus, dass sie ihren Sohn zu Hause nicht ohne Hilfe versorgen kann. Deshalb gibt ihn das Jugendamt in die Obhut einer Pflegefamilie. Andere Möglichkeiten sind laut Behörden kurzfristig nicht umsetzbar. Mutter und Kind werden getrennt.“

Der TV-Sender stellt die Frage: „Was ist wichtiger? Dass ein Kind bei seiner Mutter bleibt, auch wenn sie behindert ist – oder ob alle Formalitäten bei den Behörden geklärt sind?“

Bayrischer Rundfunk - Münchner Rollstuhlfahrerin musste ihr Baby abgeben



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Behinderte

  1. Die erste Rechtsanwältin mit Down-Syndrom weltweit: Ana Victoria Espino de Santiago
  2. Mutter lehnt Abtreibung ab: ‚Er ist ein Geschenk Gottes’
  3. Die Realität aufzeigen
  4. Amsel Donata
  5. Eltern haben kein Risiko, Eltern haben die Chance
  6. Trisomie-Test als Kassenleistung - weitere Aushöhlung des Lebensrechts
  7. Behinderung wird zum Todesurteil
  8. Vatikan fordert offiziell Weiterversorgung von Komapatient
  9. „Solchen Kindern schneiden wir nicht die Haare“
  10. Gründer der Arche-Gemeinschaften Jean Vanier verstorben






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  3. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  4. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  5. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  6. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  7. Generalstaatsanwalt von Texas: „Baby Gabriel verdient eine Chance auf Leben“
  8. "Es wird Europa zerstören, für immer!"
  9. Erdbeben in Kolumbien: Priester evakuierte Gläubige während der Messfeier
  10. Britischer Millionär finanziert Rechtskosten für Christen, die wegen Straßenpredigten angeklagt sind
  11. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  12. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  13. Im Puls des Herzens Gottes
  14. Iranischer Christ warnt vor Ausbreitung des Islam im Westen
  15. UNICEF-Daten widerlegen Hungersnot-Narrativ im Gazastreifen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz