SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
- 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
- Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
- Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
- ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
- Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
- Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
- Eine vergiftete Unterstützungserklärung
- Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
- 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
- ‚Das Exil von Pater Edmund‘
- Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
- Tantum ergo Sacramentum
- Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
- 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
| 
Italiens Premier Conte findet in der Krise Halt im Gebet28. März 2020 in Weltkirche, keine Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
In schwierigen Zeiten stärke Spiritualität mehr denn je Kraft und Entschlossenheit des konkreten Handelns, so der Regierungschef
Rom (kath.net/KAP) Der italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte (55) findet in der Coronakrise Halt im Gebet. "Ja, ich bete regelmäßig", sagte er dem Wochenmagazin "Famiglia Cristiana" (aktuelle Ausgabe). In schwierigen Zeiten stärke Spiritualität mehr denn je Kraft und Entschlossenheit des konkreten Handelns, so der Regierungschef.
Er bete dafür, dass er seine Aufgabe bestmöglich erfüllen könne, um so anderen Kraft zu geben. Vor allem sei er in Gedanken bei jenen, "die einen geliebten Menschen verloren haben". Mit Blick auf das Verbot öffentlicher Gottesdienste sagte Conte, dies stimme ihn zwar "traurig"; doch die "beispiellose Notlage", in der sich Italien befinde, könne nur mit "entschlossenen Entscheidungen" überwunden werden.
Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten
Foto: Symbolbild

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuGlaube- Priester sagt, in seiner Gemeinde gebe es viele religiöse Menschen, aber nur wenig Christen
- Bischof Ivo Muser: "Der größte Mangel, den wir in unserer Diözese haben, ist der Gläubigenmangel"
- „Die Generation Z, die in Manhattan zur Messe kommt, sucht keine alternative Clubszene“
- Katholische Influencer öffnen neue Zugänge zum Glauben für die junge Generation
- Kardinal Nichols: „Das kostbarste Geschenk, das der Kirche anvertraut ist: das heilige Messopfer“
- „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
- Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“
- US-Vizepräsident Vance kündigt Buch über seinen persönlichen Rückweg zum katholischen Glauben an
- Spanische Bischofskonferenz beleuchtet Verhältnis von Verstand und Emotion im persönlichen Glauben
- „Broken Mary“ - Papst segnet die außergewöhnliche Marienstatue „Unsere Mutter der Beschädigten“
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
- Eine Million Menschen zu Papstbesuch in Frankreich erwartet
- „Maria ist eine historische Gestalt, eine für Gott unendlich offene Person, eine Tochter Israels“
- Wollte gestohlenes Bild von Jesus zurückholen: Lebensschützer bei Marsch für das Leben verhaftet
- 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
- Buenos Aires macht Papstbesuch zum Feiertag
- Vatikan prüft Seligsprechungsprozess für spanisches Ehepaar
- Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
- Britisches Parlament stoppt Gesetz zur assistierten Sterbehilfe
- Zu jedem Zeitpunkt werden auf der Welt ungefähr 8.000 bis 9.000 Messen gefeiert
- Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
- Kardinal Aveline: Motto von Leos Frankreichreise hat auch mit dem Lebensschutz zu tun
- Tantum ergo Sacramentum
- Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
|