Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Vorlage des Synodalen Wegs „kann man nur als Massenabfall von Schrift und Tradition bezeichnen“
  2. St. Michael/München: Frauenpredigt in Sonntagsmesse geplant
  3. Erzbistum Köln: Bundesland NRW droht Kirchen-Hochschule mit Vertragsverletzungsverfahren​
  4. 4. Versammlung des ‚Synodalen Weges’: Abstimmungsverhalten der Bischöfe
  5. Signale aus der Luft
  6. „Im Geist der Wahrheit bleiben“ (Joh 14, 17) – Eine brüderliche Korrektur der Bischöfe von Flandern
  7. Stellvertr. DBK-Vorsitzender Bode steht nach Missbrauchsbericht über sein Bistum vor Scherbenhaufen
  8. Umstrittener Jesuitenpater James Martin hat erneut Probleme mit der katholischen Morallehre
  9. Erzbischof Paglia soll Zustimmung zu italienischem Abtreibungsgesetz widerrufen
  10. "Bischof Bode sollte nach jahrzehntelangem Fehlverhalten von allen Ämtern zurücktreten"
  11. Wahl in Tirol: Sogar ÖVP und FPÖ für das kostenlose Töten ungeborener Kinder!
  12. Bischof oder Fischkopf?
  13. Franziskus in Assisi aus Anlass des Wirtschaftsforums „Economy of Francesco“
  14. „Gerade die Bischöfe als Nachfolger der Apostel sind gebunden an die ‚Lehre der Apostel‘“
  15. Putins Patriarch verbreitet nach Teil-Mobilmachung erneut plumpe Putin-Propaganda

Gottesdienste „nicht irgendein kulturelles oder ökonomisches Angebot“

21. April 2020 in Deutschland, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Woelki mahnt im ZDF: Es gehe „um ein Grundrecht, das elementar ist für unsere freiheitliche Gesellschaft“


Köln (kath.net) Die Feier von Gottesdiensten sei „nicht irgendein kulturelles oder ökonomisches Angebot“, „sondern es geht um ein Grundrecht, das elementar ist für unsere freiheitliche Gesellschaft, für unser freiheitliches Zusammenleben.“ Darauf wies der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki im ZDF hin. Das Erzbistum Köln bereitet derzeit angesichts der Corona-Pandemie Gottesdienste unter Beachtung von Schutz- und Hygienemaßnahmen vor. Es habe sich in den vergangenen Tagen gezeigt, erläuterte Woelki weiter, „dass sich Menschen in dieser Krise an uns gewandt haben und um Seelsorge nachgesucht haben“. Dieses durch die Verfassung geschützte Grundrecht müssten der Staat und die Gesellschaft einfordern und sicherstellen.



Archivfoto Kardinal Woelki (c) Erzbistum Köln

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Henry_Cavendish 23. April 2020 
 

Der Herr Kardinal übersieht aber einen wesentlichen Punkt:

Gerade auch Kunst-, Kultur- sowie Wissenschaftsfreiheit stellen Grundrechte dar, ohne die unsere freiheitliche Grundordnung ebensowenig funktioniert.

Doch gerade im Bereich der Künste sind - ganz anders als katholische Bischöfe, etc. - auch die Schaffenden direkt wirtschaftlich abhängig von der Möglichkeit sich dem Publikum zu präsentieren.

Der Herr Kardinal, seine Priester und die Angestellten, die Kirchengebäude, etc. ... nichts davon gerät in wirtschaftliche Not.
Das sieht bei einem geschlossenen Theater ganz anders aus.


1
 
 girsberg74 21. April 2020 
 

Liebe Mitforisten!

Ich weiß nicht, ob man im Ton über Kardinal Woelki so sprechen muss, wie über einen, den alle hier kennen und der über nahezu alles hinweggeht auf seinem Marsch.

Ich habe anlässlich der (Vor-)Osterfeierlichkeiten die Übertragungen von "Domradio" mitgefeiert; alle.

Woelki ist glaubwürdig und fein.

Wie gesagt, es geht mir nur um den Ton, nicht um eventuelle sachliche Kritik.


7
 
 1Pace 21. April 2020 

Danksagung

Die Eucharistiefeier ist ein gemeinsamer Akt der Danksagung und des Lobpreises, kein Akt des gemeinsamen Konsums. Artikel 1 des Katechismus stellt fest: "Gott, in sich unendlich vollkommen und heilig, hat in seiner reinen Güte den Menschen frei erschaffen, damit er teilhabe an seinem ewigen Leben. Deshalb ist er zu allen Zeiten und an allen Orten dem Menschen nahe. Er ruft ihn und hilft ihm, Gott zu suchen, zu erkennen und zu lieben mit all seinen Kräften. Er ruft alle Menschen, die die Sünde zerstreut hat, in die Einheit seiner Familie, der Kirche..." - „Deinen Tod, o Herr, verkünden wir und deine Auferstehung preisen wir, bis du wiederkommst in Herrlichkeit.“ - Dies kann einer materiell-utilitaristisch ausgerichteten Gesellschaft nicht „systemrelevant“ erscheinen. Und doch hat die Weisheit durch die Taten, die sie bewirkt hat, recht bekommen (Mt 11,19).


4
 
 christliches abendland 21. April 2020 
 

Kardinal Woelki scheint zu erwachen?


0
 
 lesa 21. April 2020 

[email protected]: Und dieser Auftrag besagt die Gegenwärtigsetzung von Tod und Auferstehung. Dabei geschieht Erlösung. - bis der Herr kommt.
Es gibt nichts Wichtigeres und NOT- wendigeres als die Hl. Messe.


5
 
 Diadochus 21. April 2020 
 

Auftrag

Eine Hl. Messe ist nicht nur ein Angebot oder ein Grundrecht, sondern es ist vor allem ein Auftrag und eine Verpflichtung und absolut heilsnotwendig: "Tut dies zu meinem Gedächtnis!" Es sind die ermahnenden Worte des Herrn. Sie gelten für alle Zeiten.


12
 
 ThomasAquinas 21. April 2020 

Die Worte hör ich wohl, allein mir fehlen die Taten. (frei nach Goethe)


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Woelki

  1. Kölner Theologie-Hochschule weist FAZ-Behauptungen zurück!
  2. Deutsche Medien verbreiten nach Kleriker-Hetze Fake-News über Kardinal Woelki
  3. Woelki wehrt sich gegen Anschuldigungen von Kirchenrechtler Schüller
  4. "Gerettet wird der ganze Mensch!"
  5. Kardinal Woelki obsiegt vor Gericht
  6. Hinrichtung nach 'Stimmungsbild'
  7. Teilnehmerin am Synodalen Weg wirft Kardinal Woelki Machtmissbrauch vor
  8. Ehemaliger Bundesrichter Thomas Fischer kritisiert ‚Dämonisierung’ von Kardinal Woelki
  9. 'Christus hat Apostel in die Welt gesandt, keine Moralapostel'
  10. Kardinal Woelki: 'Alle meine Befürchtungen eingetreten'







Top-15

meist-gelesen

  1. Warum Sie am 2. April 2023 am Abend in Krakau sein sollten!
  2. Die Vorlage des Synodalen Wegs „kann man nur als Massenabfall von Schrift und Tradition bezeichnen“
  3. 4. Versammlung des ‚Synodalen Weges’: Abstimmungsverhalten der Bischöfe
  4. Signale aus der Luft
  5. Stellvertr. DBK-Vorsitzender Bode steht nach Missbrauchsbericht über sein Bistum vor Scherbenhaufen
  6. "Die sind wahnsinnig. Wissen die überhaupt, was ich tue?"
  7. St. Michael/München: Frauenpredigt in Sonntagsmesse geplant
  8. Bischof oder Fischkopf?
  9. Die Tolkien-Provokation
  10. „Im Geist der Wahrheit bleiben“ (Joh 14, 17) – Eine brüderliche Korrektur der Bischöfe von Flandern
  11. Drei Priesterweihen in St. Florian - Päpstlicher Privatsekretär Gänswein extra aus Rom angereist
  12. Erzbistum Köln: Bundesland NRW droht Kirchen-Hochschule mit Vertragsverletzungsverfahren​
  13. "Bischof Bode sollte nach jahrzehntelangem Fehlverhalten von allen Ämtern zurücktreten"
  14. Facebook-Reaktion zu Bodes fehlendem Rücktritt: „Bei Woelki würden alle den Rücktritt fordern“
  15. Umstrittener Jesuitenpater James Martin hat erneut Probleme mit der katholischen Morallehre

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz