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Ein kleines Stück möglichst nicht bröselndes Weizenbrot in einer sauberen Serviette

20. Mai 2020 in Chronik, 8 Lesermeinungen
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Organisierter Liturgiemissbrauch in der Südtiroler Pfarre Vahrn: Alle, die eine Eucharistie möchten, sollen ein Stück Brot mitbringen und auf die Bank legen


 

Bozen (kath.net)

In Südtirol sorgt eine Corona-Anordnung der Pfarrgemeinde Vahrn derzeit für Aufregung bei Katholiken. So behauptet in Pfarre der Pfarrgemeinderat, dass die derzeitlich amtlichen Maßnahmen "zu kompliziert" seien . Man habe daher beschlossen, dass alle, die im Gottesdienst die Kommunion empfangen wollen, selbst ein "kleines Stück möglichst nicht bröselndes Weizenbrot" in einer sauberen Serviette mitgebracht werden soll. Dies soll dann laut Vorstellung des Pfarrgemeinderates bei der Wahndlung offen auf die Kirchenbank gelegt werden werden und anschließend empfangen werden. Wörtlich heißt es in der Anordung: "Eltern können die Brotstückchen für ihre sie begleitenden Kinder mitbringen und ihne die Kommunion reichen."


 

   

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Lesermeinungen

 Rosenzweig 21. Mai 2020 

Das Gebet des Engels mit den Seherkindern v.Fatima..

-
Heiligste Dreifaltigkeit, GOTT Vater, Sohn und Heiliger Geist,
in tiefster Ehrfurcht bete ich Dich an und opfere Dir auf den kostbaren Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit JESU CHRISTI,
gegenwärtig in allen Tabernakeln der Erde,
zur Wiedergutmachung für alle Schmähungen, Sakrilegien und Gleichgültigkeiten, durch die Er selbst beleidigt wird.

Durch die unendlichen Verdienste Seines Heiligsten Herzens u. die Fürsrache des Unbefleckten Herzens Mariens bitte ich Dich um die Bekehrung der armen Sünder.

Als ihnen der Engel dieses Gebet schenkte, erschien der Leib Christ in Hostie und Kelch vor ihnen in der Luft,
und der Engel leitete die Kinder an, davor niederzuknien und zu beten.
--
So in sühnendem Beten verbunden..

de.catholicnewsagency.com/story/die-5-gebete-die-in-fatima-offenbart-wurden-die-jeder-katholik-kennen-sollte-1869


4
 
 KatzeLisa 20. Mai 2020 
 

Panikmache

Auslöser für diese unmöglichen Praktiken ist die Panikmache der Medien und Politiker. Warum erklärt kein Hygienefachmann, daß von der trockenen, mit sauberen Händen gereichten Hostie keine Gefahr ausgeht? Es verfestigt sich der Eindruck, die Bevölkerung soll möglichst dumm und ängstlich bleiben, damit sie die teilweise völlig unsinnigen Maßnahmen klaglos akzeptiert.


4
 
 Diadochus 20. Mai 2020 
 

Dämonisch

Das ist keine hl. Messe mehr, sondern eine schwarze Messe.


1
 
 Lectio 20. Mai 2020 
 

Vom guten Geist verlassen

"Möglichst nicht bröselndes Weizenbrot" - was soll das heißen? Und wenn es nicht möglich ist, dann was? Ja, was ist dann? Boden voller Partikel - aber es war halt nicht anders möglich?
Die sind nicht von allen Geistern, sondern vom guten Geist verlassen. Möge Gott sich unserer erbarmen.
Wenn Bischof Ivo Muser dazu schweigt, möge er in der Folge doch bitte seine Koffer packen und sich in irgendein Dikasterium "hochbefördern" lassen. Wir wünschen ihm jetzt schon alles Gute für seinen weiteren Lebensweg und Gottes Segen.


3
 
 elisabetta 20. Mai 2020 
 

Wäre interessant:

Wer "regiert" die Pfarre Vahrn? Der Pfarrgemeinderat? Wie steht der Pfarrer zu dieser bröselfreien Brotstückchenkommunion? Hat der Pfarrer bei der Liturgie noch ein Wörtchen mitzureden? Ist er informiert, was im offiziellen Pfarrbrief abgedruckt wird? Ich kann mir schlecht vorstellen, dass dieser unglaubliche liturgische Irrsinn ohne sein Wissen verbreitet wurde. Jedenfalls ist das eine Angelegenheit, um die sich auch der zuständige Bischof kümmern müsste.


12
 
 Herbstlicht 20. Mai 2020 
 

Kommt Widerstand aus den Reihen der Gläubigen?

Wer hätte vor Jahren gedacht, was heutzutage alles möglich ist!
Der Pfarrgemeinderat beschließt so etwas skurriles - wie stellt sich der Priester dazu? Hat er nichts zu melden oder ist er gar damit einverstanden?
Und die Nächsthöheren in der Region, der Diözese? Werden sie schweigen und zulassen, was niemals erlaubt werden dürfte.
Wandlung und Kommunion - einst das Heiligste!
Heute ein Feld für Experimentierfreudige!

Jesus Christus und sein Kreuzesopfer werden banalisiert und bagatellisiert.
Ich nenne es Blasphemie!


12
 
 agora 20. Mai 2020 
 

Alles selber machen

Wir brauchen so keine Kirche und auch keine Priester mehr. Die ganze moderne Reformagenda bestimmter Kreise in der Kirche führt sich ad absurdum.


11
 
 Gandalf 20. Mai 2020 

Irrenhaus oder?


12
 

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