SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- ZDF hasst Katholiken
- Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
- Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
- Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
- Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
- Christus bleibt nicht im Tempel! Fronleichnam: Einladung für die Gegenwart
- "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
- Es gibt keine zweite Chance mehr
- Papst Pius X.: ‚Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?
- Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
- Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
- Technisch brillant, geistig obdachlos
- Großes Kardinalstreffen mit dem Papst - KI statt Liturgie
- Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
- Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
| 
Papst Franziskus feierte wieder die Messe am Gedenktag des hl. Papstes Pius X. mit22. August 2020 in Aktuelles, 19 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Amerikanische Ordensfrau Sr. Margaret Obrovac bei Gedenkmesse am Sarkophag Pius X.: Papst Franziskus wählt die Kirchenbank vor ihr – Sie schreibt auf Twitter: „Menschen des Glaubens, die mit ihrem Hirten beten“
Vatikan (kath.net/pl) Ein Foto von Papst Franziskus in der Kirchenbank, wie er am Freitag die Messe am Grab des hl. Papstes Pius X. mitfeiert, wurde auf Twitter hochgeladen. Die US-Ordensfrau Sr. Margaret Obrovac, die sich für die Verkündigung des Glaubens in Vorträgen und Medienbeiträgen engagiert, schrieb zu ihrem Foto auf Twitter: „Papst Franziskus ging heute Morgen zum Grab des Papst St. Pius X. Er wählte die Bank vor mir! Eine deutsche sechsköpfige Familie stellte sich ihm in einer Reihe auf und ihr Vorschulkind schenkte PF ein selbstgemaltes Bild. Alle waren glücklich. Kein Müssen, keine Aufregung – nur Menschen des Glaubens, die mit ihrem Hirten beten.“ Der Papst konzelebrierte nicht, sondern feierte wie ein schlichter Gläubiger von der Kirchenbank aus mit. 
Papst Franziskus hat in den ganzen Jahren seines Pontifikats möglichst die Gedenkmesse des italienischen Papstes besucht. Man kann vermuten, dass den amtierenden Papst mit seinem Vorgänger dessen starke Beziehung zur Seelsorge verbindet. Der Historiker Hubert Jedin hatte Papst Pius X. (1835-1914, Papst seit 1903) mit der Bezeichnung „der Papst der kleinen Leute“ charakterisiert, er hatte seinen kirchlichen Weg als einfacher Landpfarrer begonnen.
Foto (c) Sr. Margaret Obrovac/Twitter/Screenshot
Mehr dazu auf kathtube:
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | SCHLEGL 25. August 2020 | | | | Lilia Auch wenn Sie so etwas (Bischof ist anwesend,oder konzelebriert, während ein Priester zelebriert) noch nicht gesehen haben, ist das gar nicht so selten. Ich habe es weiter unten aus dem Stephansdom berichtet.
Papst Johannes Paul II hat an einer im Petersdom am Gründonnerstag zelebrierten Messe von Kardinal Ratzinger teilgenommen und von ihm die Kommunion empfangen.
Vor vielen Jahren kam ein Bischof aus Südamerika zu meiner Messe und ersuchte konzelebrieren zu dürfen. Da ich nicht Spanisch kann, haben wir uns sehr gut auf Latein unterhalten und das ganze Römische Hochgebet (Kanon I) auf Lateinisch gebetet. Der Bischof spendete dann auf Lateinisch den feierlichen Schlusssegen und alle waren zufrieden. |  2
| | | | | exnonne 24. August 2020 | | | | @Lilia: Gelübde oder Versprechen? Ich denke, das geht Sie nichts an, da Sie es ohnehin in Ihrem Sinne (ab)werten würden. |  5
| | | | | Lilia 24. August 2020 | | | | @exnonne Das Stundengebet und die Hl. Messe sind jetzt aber wirklich zwei paar Stiefel, da muss ich @Fink völlig recht geben! Wenn sich beim Beten des Stundengebets ein Priester oder Bischof unter das Volk oder auch eine Gemeinschaft mischt, gibt es überhaupt nichts auszusetzen.
Am Altar und bei der Hl. Messe sieht die Sache schon wieder ganz anders aus. Hier gilt es unbedingt, die liturgische Ordnung einzuhalten.
Ich habe jedenfalls noch nie erlebt, dass ein Priester der Hl. Messe vorstand, wenn ein Bischof anwesend war. Das kommt höchstens vor, wenn sich der Bischof inkognito unter das Volk mischt.
In der überlieferten Messe wird die hierarchische Ordnung sehr schön deutlich, wenn Priester, Diakon und Subdiakon gleichzeitig in Aktion sind und noch deutlicher, wenn es sich dabei um ein Pontifikalamt handelt.
Ich möchte nicht indiskret sein, aber darf ich Sie fragen (da Sie sich so freimütig Ex-Nonne nennen), ob Sie an Gelübde oder nur an ein Versprechen gebunden waren? |  3
| | | | | exnonne 23. August 2020 | | | | @Fink: "rechte hierarchische Ordnung" Nun, auch das Stundengebet gehört zur Göttlichen Liturgie, und da @Lilia es mit der "heiligen Ordnung" so genau nimmt, ...
Ansonsten finde ich es befremdlich, dass es für manche kaum etwas Wichtigeres gibt als die "rechte hierarchische Ordnung", und das, wo wir doch nach Matthäus 23,8 alle Brüder - und Schwestern ;-) - sein sollen. |  2
| | | | | Fink 23. August 2020 | | | | @ exnonne - Thema leicht verfehlt ! Bei dieser Diskussion ist von der Messfeier die Rede, nicht vom Stundengebet ("in einem christlichen Tagungshaus").
Im Hintergrund schwingt ja die Frage nach der "Hierarchie" und der "rechten hierarchischen Ordnung" mit. Dass es- gerade im deutschen Sprachraum- genügend zeitgeistig-liberale Bischöfe gibt (die sich bereitwillig Laien unterordnen), das ist bekannt. Und das ein "Beten weniger wert" wäre unter bestimmten Bedingungen, davon war auch nirgens die Rede. |  4
| | | | | exnonne 23. August 2020 | | | | @Lilia: "höherrangig" Vor einiger Zeit verbrachte ich eine Woche in einem christlichen Tagungshaus. Wir beteten dort täglich die Laudes und die Vesper. "Wir"- das waren ein Mann (ehemaliger Priester, verheiratet) zwei weitere Frauen und ich (ehemalige Nonne, verheiratet). An einem Abend waren mehrere Bischöfe zu einem Treffen da, die am nächsten Morgen die Laudes mitbeteten. Keiner von ihnen beanspruchte, aufgrund seines "höheren Ranges" den "Vorsitz" zu übernehmen. Die Leitung übernahm der Mann (immerhin ein Mann, das wird Sie sicher erleichtern!), Lesung und Fürbitten wie immer eine von uns Frauen. Wir baten nur um den bischöflichen Segen, der uns gern gespendet wurde. War in Ihren Augen unser Beten nun weniger oder gar nichts wert, weil kein "Höherrangiger es "geleitet" hat? |  1
| | | | | SCHLEGL 22. August 2020 | | | | @Lilia Das ist schon eine seltsame Aussage von Ihnen! Der Papst nimmt an einer Messe eines GEWÖHNLICHEN PRIESTERS teil?! Jeder Priester hat die gleiche Vollmacht das Eucharistische Opfer zu zelebrieren,wie ein Bischof,oder Papst!
Etwas weiter unten hätten Sie lesen können, dass ich berichtete, entweder Pius XII, aber ich glaube eher Paul VI, habe nach seiner eigenen Messe,seinem Sekretär,der GEWÖHNLICHER Priester war,bei dessen Messe ministriert!
Obwohl ich auch nur ein GEWÖHNLICHER Priester bin,hat vor vielen Jahren ein Diözesanbischof an einer Göttlichen Liturgie im byzantinischen Ritus,die ich zelebriert habe,teilgenommen.
Im Dom haben mehrmals Weihbischöfe an Werktagen mit mir konzelebriert,einige Male sogar der griech. kath. Erzbischof von Cluj(Rumänien),weil ich eingeteilt war und das, obwohl ich den Bischöfen angeboten habe,Hauptzelebranten zu sein! Lediglich am Schluss waren sie bereit den bischöflichen Segen zu spenden. Soweit ich weiß, hat sich niemand daran gestört. |  9
| | | | | Lilia 22. August 2020 | | | | @Fink Am Messgewand des Priesters kann man ableiten, dass es sich um den NOM handelte. Im alten Ritus hätte der Priester vermutlich eine römische Kasel getragen (wäre in der Sakristei des Petersdoms auch garantiert verfügbar gewesen).
Vom Hl. Thomas von Aquin wird überliefert, dass er jeden Tag die Hl. Messe zelebrierte und zusätzlich täglich an mehreren Hl. Messen als stiller Beter teilnahm.
Ich störte mich nur etwas daran, dass ein Papst bei einem gewöhnlichen Priester die Hl. Messe besucht.
Müsste nicht immer der "Höhere" der Hl. Messe vorstehen.
Nach kirchl. Tradition und Instruktion sollte ein Bischof auch nie aus den Händen eines Priesters die Hl. Kommunion empfangen (es sei denn bei Krankheit und Tod) und ein Priester nie von einem Diakon - sondern immer umgekehrt. |  3
| | | | | SCHLEGL 22. August 2020 | | | | @Fink Warum sollte der Papst nicht an einer weiteren Messe teilnehmen können, wenn er selbst und zelebriert hat?
Ich weiß nicht, ob es Pius XII, oder Paul VI gewesen ist, der regelmäßig nach seiner eigenen Messe bei der Messe seines Sekretärs ministriert hat? |  4
| | | | | laudeturJC 22. August 2020 | |  | Novus Ordo zum Altar hin ist hier nicht anders machbar, und ja auch korrekt gemäss neuem Missale Romanum. - Die neue Zelebrationspraxis kennt leider nur eine Richtung, die überlieferte Zelebration unterscheidet (meistens): Gebet zu Gott, Opferung etc. Richtung Altar. Segen, Ecce Agnus Dei etc. zu den Gläubigen... |  4
| | | | | Herbstlicht 22. August 2020 | | | | @hape Danke, dass Sie ein paar positive Worte für die Piusbruderschaft gefunden haben.
Morgen früh um 8 Uhr werde ich wieder das Hochamt besuchen, das ein Pater der Bruderschaft in unserer Kreisstadt zelebriert. Zuvor wird noch der Rosenkranz gebetet und ich freue mich darauf.
Ab 7 Uhr morgens steht der Pater regelmäßig auch zur Beichte zur Verfügung.
Ein Angebot, das stets angenommen wird, gerade auch von jungen Leuten. |  9
| | | | | Fink 22. August 2020 | | | | Danke @ Monsignore Schlegl für die schnelle Antwort Ich glaube ich habe mich ungenau ausgedrückt. An der Tatsache, dass Papst Franziskus täglich die Messe zelebriert (auch an diesem Tag) habe ich keinen Zweifel. Meine Frage war eher: Wenn ein Priester/ Bischof an einem Tag seine "Zelebrationspflicht" bereits erfüllt hat, kann er sich dann bei einer 2. Messe sozusagen als Laie unter das Kirchenvolk in der Kirchenbank mischen ?
P.S. Das Bild zeigt eine Zelebration am Hochaltar "versus orientem" - allein das halte ich für überaus positiv. Ob im Novus Ordo oder in der forma extraordinaria, geht aus dem Artikel nicht hervor (?), und ist hier für mich eher zweitrangig. |  3
| | | | | SCHLEGL 22. August 2020 | | | | @ Fink Erstaunlicherweise, auch für mich, als ich von 1969-75 studierte, war die Information, dass es keine VERPFLICHTUNG des Priesters zur täglichen Zelebration gibt. Aber es ist seit langer Zeit im lateinischen Ritus ein "pius usus" = ein frommer Brauch,wenn irgend möglich täglich zu zelebrieren. Jedenfalls habe ich das bei den mir bekannten Priestern auch so erlebt. Die Konzelebration ist zwar eine Möglichkeit, jedoch soll kein Priester daran gehindert sein, selbst zu zelebrieren.
Besonders Papst Johannes Paul II hat die Priester immer wieder aufgefordert täglich zu zelebrieren. So habe ich es auch immer gehalten (Ausnahme 4 Tage nach Sturz mit Trümmerbruch,dann sofort mit Rollator;12 Jahre später nach Operationszwischenfall/Intensivstation mit Luftröhrenschnitt am 9. Tag).Meist hat man alles, was man für die Messe braucht auch zuhause. |  7
| | | | | Fink 22. August 2020 | | | | Demonstrative Bescheidenheit von Papst Franziskus Ist diese hier angemessen?
Frage an die Theologen in diesem Forum: Gibt es für einen Priester/ einen Bischof die Pflicht zu zelebrieren/ konzelebrieren ? Oder kann er sich unter das Kirchvolk begeben ? Wie ist das vom Kirchenrecht her? Falls es kirchenrechtlich erlaubt ist: Ist das angemessen? |  5
| | | | | Stanley 22. August 2020 | | | | @hape, Teil I Lieber hape,
leider ist das mit der Namensgebung der Priesterbruderschaft St. Pius X. seit dem 12. April 2015 nicht mehr eindeutig: Im Zuge der staatlichen Anerkennung der FSSPX in Argentinien wurde sie durch ein Dekret des Staatssekretärs für Religionsangelegenheiten, Guillermo R. Oliveri, dort als juristische Person anerkannt und unter dem Namen "Gesellschaft der Apostel Jesu und Mariens" in das staatliche "Register der Institute des geweihten Lebens" aufgenommen, in dem alle katholischen Orden und Kongregationen aufgeführt werden, die in dem Land tätig sein wollen.
Auf ihrer Homepage behauptete die Piusbruderschaft: "Der Name 'Apostel Jesu und Mariens' für die Bruder schaft wurde von Erzbischof Marcel Lefebvre urprünglich gewählt. Nach den Worten der kirchlich belobigten Statuten von 1970 ist der 'öffentliche Titel' jedoch 'Priesterbruderschaft St. Pius X.' |  3
| | | | | SCHLEGL 22. August 2020 | | | | @hape Frage: bitte wo steht im Text oben, dass die heilige Messe am Grab von Papst Pius X. im "außerordentlichen Ritus" gefeiert worden ist? Ich sehe das nirgends. |  6
| | | | | landpfarrer 22. August 2020 | | | |
Die Messe war vermutlich im Novus Ordo wenn auch zum Altar gewandt gefeiert.
Im Alten Ritus war das Fest des Hl. Papstes übrigens gar nicht gestern sondern am 3. September. |  7
| | | | | pfarrerah 22. August 2020 | | | | Frage @Lilia
Woher wissen Sie das so genau? |  8
| | | | | Lilia 22. August 2020 | | | | Im Sinne des Hl. Papstes Pius X. wäre gewesen, wenn PF höchstselbst der Messe an seinem Grab vorgestanden hätte. |  6
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
- ZDF hasst Katholiken
- Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
- "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
- "Ich musste ihm unglücklicherweise ein paar Schläge verpassen"
- Schottischer Pfadfinderjunge verweigert Verbeugung vor Allah in der Moschee
- Östereichische Bischofskonferenz: Lackner bleibt Vorsitzender, Scheuer wieder Vize
- Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
- Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
- Polen: Fußballer Bartosz Sobczyk gab seine Karriere auf, um Priester zu werden
- Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
- Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
- Papst kommt unpünktlich und scherzt auf Deutsch: "Ich bin Ausländer"
- Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
- Aus der Liebe geboren, zur Einheit berufen - Ein Leib, ein Geist, eine Sendung
|