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USA: Bischof weiht neue Pro-Life-Skulpur, das „Denkmal der ungeborenen Kinder“

9. November 2020 in Prolife, 3 Lesermeinungen
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Die neue Skulptur zeigt eindringlich den Schock und die Scham eines Vaters, der seine verlorene Tochter als Vierjährige sieht.


Madison (kath.net/pl) Bischof Donald J. Hying/Diözese Madison (US-Bundesstaat Wisconsin) weiht die neu installierte Pro-Life-Skulptur des slowakischen Künstlers Martin Hudáček. Er bezeichnete sie als ein überzeugendes Zeugnis für die Würde jedes menschlichen Lebens und die „grundlegende Überzeugung, dass der Tod nicht das letzte Wort hat". Das berichtete der „Catholic World Report“.


Das „Denkmal der ungeborenen Kinder II“ stellt den Schock, das Entsetzen, die Trauer und das Bedauern von Eltern darstellt, die ein Kind durch Abtreibung verloren haben. Es steht auf einem sehr schweren Granit-Kolumbarium. Lebensschützer erwähnen lobend, dass in dieser Skulptur auch der Vater thematisch mit aufgegriffen wurde.

Ein anonymer Spender hatte die Hudáček-Skulptur gespendet. Diese Skulptur ist eine Fortsetzung der vielbeachteten Skulptur der Künstlerin, die die Seele eines abgetriebenen Kindes zeigt, das seine Mutter Vergebung und Barmherzigkeit schenkt, berichtet der „Catholic World Report“ weiter. Die neue Skulptur zeigt eindringlich den Schock und die Scham eines Vaters, der seine verlorene Tochter als Vierjährige sieht. Der Vater unterstützt und tröstet die Mutter, während er gleichzeitig seine Hand nach den ausgestreckten Armen des Kindes ausstreckt. Die Diözese Madison ist der einzige Ort außerhalb Europas, an dem diese Hudáček-Skulptur ausgestellt ist. Weltweit gibt es nur drei dieser Darstellungen.

 


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