Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  2. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  3. Besser keine Laienpredigt
  4. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  5. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  6. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  7. „Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln“
  8. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  9. IOC klärt: Künftig nehmen keine Transfrauen mehr an Frauenwettbewerben bei Olympischen Spielen teil!
  10. Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
  11. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  12. Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung
  13. Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
  14. Besuch des syrischen Präsidenten - „Kirche in Not“ fordert Bundeskanzler Merz zum Handeln auf
  15. „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“

Ökumenischer Kirchentag Frankfurt 2021 wird ausschließlich digital stattfinden

18. Dezember 2020 in Deutschland, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Corona-Pandemie erschwert die Großveranstaltung massiv.


Frankfurt (kath.net) Der Ökumenische Kirchentag Frankfurt 2021 wird ausschließlich digital stattfinden, es werden vor Ort keine Besucher empfangen werden. Das teilten die Veranstalter mit. Als Alternative war erwogen worden, den Ökumenischen Kirchentag vollständig ausfallen zu lassen.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 ThomasR 18. Dezember 2020 
 

ÖKT 2010* in München löste eine Welle von Entfremdung und

Gefühl eines Verlustes der Heimat in der Kirche bei dem einfachen Kirchenvolk , die letztendlich in einer Austrittwelle mündeten, die bis heute in München anhält (jedes Jahr ist Rekordjahr bei den Kirchenaustritten)
* inkl Pillenrede von Frau Käßmann s. link
Problematisch war dabei nicht so sehr die Aussage von Frau Käßmann selber sondern Tatbestand, daß die Diözese Frau Käßmann in die Frauenkirche eingeladen hat und der guten Frau Käßmann die Kanzel von Joseph Ratzinger (=Papst Benedikt) zur Verfügung stellte. Als ob man von München dem Papst zeigen wollte, wer das Sagen hat.
Man hat bis heute Eindruck, auch da niemand sich für diese Einladung bis heute bei dem Kirchenvolk entschuldigte : es ist Zerstörung und Auflösung der Kirche die von ihrem Inneren kommt

www.youtube.com/watch?v=vx1QZzQh_dM


4
 
 Fides Mariae 1 18. Dezember 2020 
 

Good riddance!

Zu deutsch: Auf Nimmerwiedersehen. Diesem sogenannten "Kirchen"tag trauere ich nicht im Geringsten nach.
Man soll nicht unterschätzen, wofür Corona alles gut ist. Gott hat einen Plan.
@lakota und seine Vorposter: Ja, genau. Mir fällt ein Stein vom Herzen.


2
 
 Smaragdos 18. Dezember 2020 
 

Danke, hl. Corona :)


7
 
 Smaragdos 18. Dezember 2020 
 

Zum Glück gibt es in unserer dunklen Zeit ab und zu auch gute Nachrichten wie diese! ;)


10
 
 lakota 18. Dezember 2020 
 

Sehr gut

so werden viele Sünden nicht stattfinden, besonders keine geplante Interkommunion!


8
 
 aronia 18. Dezember 2020 
 

@Sagittarius

Genau das war auch mein erster Gedanke!!


7
 
 Sagittarius 18. Dezember 2020 
 

Somit findet auch keine illegale Interkommunion statt...


12
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  4. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  5. Besser keine Laienpredigt
  6. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  7. Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
  8. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  9. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  10. Blutiger Palmsonntag in Nigeria: Dschihadisten massakrieren über 40 Christen in Jos
  11. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  12. Neuer Präfekt des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Rajič, betont kirchliche Lehre zur Homosexualität
  13. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  14. Der Kreuzweg mit Papst Leo
  15. Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz