SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
- Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
- Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
- Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
- Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
- 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
- „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
- Hostienmangel in Kuba: Kirche in Panama und Puerto Rico senden Hilfe
- Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
- WM-Public-Viewing in katholischer KIRCHE - (K)eine gute Idee?
- US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
- Vatikan veröffentlicht Programm der Kardinalsversammlung
- Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
- "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
- CSU-Generalsekretär Huber kritisiert den "Bayrischen Rundfunk" wegen Bericht über muslimische Mode
| 
Ökumenischer Kirchentag Frankfurt 2021 wird ausschließlich digital stattfinden18. Dezember 2020 in Deutschland, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die Corona-Pandemie erschwert die Großveranstaltung massiv.
Frankfurt (kath.net) Der Ökumenische Kirchentag Frankfurt 2021 wird ausschließlich digital stattfinden, es werden vor Ort keine Besucher empfangen werden. Das teilten die Veranstalter mit. Als Alternative war erwogen worden, den Ökumenischen Kirchentag vollständig ausfallen zu lassen. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | ThomasR 18. Dezember 2020 | | | | ÖKT 2010* in München löste eine Welle von Entfremdung und Gefühl eines Verlustes der Heimat in der Kirche bei dem einfachen Kirchenvolk , die letztendlich in einer Austrittwelle mündeten, die bis heute in München anhält (jedes Jahr ist Rekordjahr bei den Kirchenaustritten)
* inkl Pillenrede von Frau Käßmann s. link
Problematisch war dabei nicht so sehr die Aussage von Frau Käßmann selber sondern Tatbestand, daß die Diözese Frau Käßmann in die Frauenkirche eingeladen hat und der guten Frau Käßmann die Kanzel von Joseph Ratzinger (=Papst Benedikt) zur Verfügung stellte. Als ob man von München dem Papst zeigen wollte, wer das Sagen hat.
Man hat bis heute Eindruck, auch da niemand sich für diese Einladung bis heute bei dem Kirchenvolk entschuldigte : es ist Zerstörung und Auflösung der Kirche die von ihrem Inneren kommt www.youtube.com/watch?v=vx1QZzQh_dM |  4
| | | | | Fides Mariae 1 18. Dezember 2020 | | | | Good riddance! Zu deutsch: Auf Nimmerwiedersehen. Diesem sogenannten "Kirchen"tag trauere ich nicht im Geringsten nach.
Man soll nicht unterschätzen, wofür Corona alles gut ist. Gott hat einen Plan.
@lakota und seine Vorposter: Ja, genau. Mir fällt ein Stein vom Herzen. |  2
| | | | | Smaragdos 18. Dezember 2020 | | | | Danke, hl. Corona :) |  7
| | | | | Smaragdos 18. Dezember 2020 | | | |
Zum Glück gibt es in unserer dunklen Zeit ab und zu auch gute Nachrichten wie diese! ;) |  10
| | | | | lakota 18. Dezember 2020 | | | | Sehr gut so werden viele Sünden nicht stattfinden, besonders keine geplante Interkommunion! |  8
| | | | | aronia 18. Dezember 2020 | | | | @Sagittarius Genau das war auch mein erster Gedanke!! |  7
| | | | | Sagittarius 18. Dezember 2020 | | | | Somit findet auch keine illegale Interkommunion statt... |  12
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - HEUTE ANMELDESCHLUSS!
- Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
- „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
- Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
- 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
- Theologe Hartl: „Bei Christen laut aufschreien, beim Islam(ismus) jedoch milde lächeln, ist…“
- Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
- Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
- Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
- Johannes Laichner neuer "Missio"-Nationaldirektor in Österreich
- US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
- Ehemalige Hamas-Geisel deckt die Lügen der UN-Sonderberichterstatterin auf!
- Öffentlich-rechtliches Jugendformat Funk bringt Bibel als Beispiel für ‚Müll auf dem Mond‘
- Das zweite Konsistorium Leos XIV.
- Französische Sportmoderatorin: „Es gibt hunderte Spieler, die dafür töten würden“
|