SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- So nicht, Mr. Präsident!
- "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
- Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
- Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
- Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
- "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
- BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
- Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
- Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
- Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
- Italien: Seligsprechungsverfahren für Teenager eröffnet
| 
Ökumenischer Kirchentag Frankfurt 2021 wird ausschließlich digital stattfinden18. Dezember 2020 in Deutschland, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die Corona-Pandemie erschwert die Großveranstaltung massiv.
Frankfurt (kath.net) Der Ökumenische Kirchentag Frankfurt 2021 wird ausschließlich digital stattfinden, es werden vor Ort keine Besucher empfangen werden. Das teilten die Veranstalter mit. Als Alternative war erwogen worden, den Ökumenischen Kirchentag vollständig ausfallen zu lassen. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | ThomasR 18. Dezember 2020 | | | | ÖKT 2010* in München löste eine Welle von Entfremdung und Gefühl eines Verlustes der Heimat in der Kirche bei dem einfachen Kirchenvolk , die letztendlich in einer Austrittwelle mündeten, die bis heute in München anhält (jedes Jahr ist Rekordjahr bei den Kirchenaustritten)
* inkl Pillenrede von Frau Käßmann s. link
Problematisch war dabei nicht so sehr die Aussage von Frau Käßmann selber sondern Tatbestand, daß die Diözese Frau Käßmann in die Frauenkirche eingeladen hat und der guten Frau Käßmann die Kanzel von Joseph Ratzinger (=Papst Benedikt) zur Verfügung stellte. Als ob man von München dem Papst zeigen wollte, wer das Sagen hat.
Man hat bis heute Eindruck, auch da niemand sich für diese Einladung bis heute bei dem Kirchenvolk entschuldigte : es ist Zerstörung und Auflösung der Kirche die von ihrem Inneren kommt www.youtube.com/watch?v=vx1QZzQh_dM |  4
| | | | | Fides Mariae 1 18. Dezember 2020 | | | | Good riddance! Zu deutsch: Auf Nimmerwiedersehen. Diesem sogenannten "Kirchen"tag trauere ich nicht im Geringsten nach.
Man soll nicht unterschätzen, wofür Corona alles gut ist. Gott hat einen Plan.
@lakota und seine Vorposter: Ja, genau. Mir fällt ein Stein vom Herzen. |  2
| | | | | Smaragdos 18. Dezember 2020 | | | | Danke, hl. Corona :) |  7
| | | | | Smaragdos 18. Dezember 2020 | | | |
Zum Glück gibt es in unserer dunklen Zeit ab und zu auch gute Nachrichten wie diese! ;) |  10
| | | | | lakota 18. Dezember 2020 | | | | Sehr gut so werden viele Sünden nicht stattfinden, besonders keine geplante Interkommunion! |  8
| | | | | aronia 18. Dezember 2020 | | | | @Sagittarius Genau das war auch mein erster Gedanke!! |  7
| | | | | Sagittarius 18. Dezember 2020 | | | | Somit findet auch keine illegale Interkommunion statt... |  12
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
- Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
- So nicht, Mr. Präsident!
- BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
- Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
- "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
- Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
- Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
- Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
- Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
- Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
|