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DBK-Vorsitzender Bätzing fordert Katechismusänderungen!

28. Dezember 2020 in Aktuelles, 138 Lesermeinungen
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Bätzing ist für „Segnungen“ von wiederverheirateten Geschiedenen und homosexuellen Paaren, möglicherweise auch ohne vatikanische Anerkennung – Er spricht sich für Diakonen- und Priesterweihe für Frauen aus


Bonn-Freiburg (kath.net) Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, stuft es als immer schwieriger ein, das Verbot der Diakonen- und Priesterweihe für Frauen in der katholischen Kirche zu begründen. Der Bischof von Limburg äußerte sich im Interview mit der „Herder Korrespondenz“. Über die Möglichkeit einer Bischofsweihe für Frauen sprach er in diesem Zusammenhang überraschenderweise nicht. Die Argumenten zur Öffnung des sakramentalen Amtes für Frauen würden immer mehr überzeugen, behauptete er. Er sehe für das Diakonenamt Spielraum und wolle dies als ersten Schritt nennen.

Bätzing setzt sich außerdem für Katechismusänderungen in der Lehre über die Homosexualität aus: „Wir brauchen hierfür Lösungen, die nicht nur im Privaten greifen, sondern auch eine öffentliche Sichtbarkeit haben – aber deutlich machen, dass keine Ehe gestiftet wird.“ Dies könne dann auch zivilrechtlich wiederverheirateten Geschiedenen zugute kommen. Möglicherweise seien solche Segnungen auch ohne vatikanische Anerkennung möglich.


Außerdem verteidigte der DBK-Vorsitzende das umstrittene „Gemeinsam am Tisch des Herrn – Ökumenische Perspektiven bei der Feier von Abendmahl und Eucharistie“ des Ökumenischen Arbeitskreises (ÖAK). Gleichzeitig äußerte er Kritik an den Einwänden der Glaubenskongregation. Es sei irritierend gewesen, dass diese Kritik erst wenige Tage vor Beginn der DBK-Herbstvollversammlung gekommen sei.


Bezüglich Synodalem Weg sowie Grenzen der Pfarreireformen und binnenkirchlichen Umstrukturierungen behauptete Bätzing, es gebe im Vatikan Vorbehalte „gegenüber uns Deutschen und der Art und Weise, wie wir Dinge angehen“. Er versuche, dies zu verstehen, so Bätzing, und vermute, dass man in Rom „unter großem Druck“ sei, „wie man die Weltkirche so unterschiedlicher kultureller Prägungen zusammenhalten“ könne. Hier hoffe er auf dezentralere Lösungen und mehr Freiräume, damit Antworten gegeben werden könnten, die für den jeweiligen „kulturellen Kontext zutreffend sind und dazu führen, dass der Graben zwischen dem Evangelium und der jeweiligen Kultur nicht immer größer wird“. Zwar sei der Papst letzte Instanz in klar definierten Glaubensfragen, doch auch das Bischofskollegium sei Teil der Weltkirchenleitung, was auch auf Spielräume beim Synodalen Weg abfärben sollte.

Archivfoto Bischof Bätzing (c) Bistum Limburg

 


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Lesermeinungen

 grumpycath. 2. Jänner 2021 
 

@Veritatis splendor

Ob ein Verbleiben Benedikt XVI. im Papstamt "verdienstvoller" und segensreicher für die röm.-kath. Kirche gewesen wäre als sein Amtsverzicht im Feb 2013, dürfte nur sehr schwer zu entscheiden sein.

Ich bin überzeugt, dass er sich seine Entscheidung keineswegs leicht gemacht hat sondern das alles nicht nur vorher reiflich erwogen und auch im Gebet vor den Herrn gebracht hat.

Eine bedeutende Rolle dürfte neben dem krisenhaften Zustand der RKK dabei die eigene schwer angeschlagene Gesundheit gepaart mit seinem bereits damals hohen Alter gespielt haben.

Ein Papst hat in gewisser Weise eine nahezu absolutistische Macht und Entscheidingsbefugnis innerhalb der Kirche, die er aber höchst verantwortungsvoll gebrauchen muss - sonst kann vieles seiner Autorität verspielt werden. Ist er selbst gesundheitlich nicht fit, muss er notgedrungen Aufgaben an Vertraute delegieren. Das hatte Benedikt XVI. in den letzten Amtsjahren Johannes Pauls II. hautnah miterlebt. Für sich wollte er das nicht.


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 Veritatis Splendor 1. Jänner 2021 

Danke @grumpycath,

Sie hatten wenigstens den Mut, sich der unbequemen Frage zu stellen, ob Benedikts Rücktritt wirklich Gottes Wille war.

Ja selbst wenn er dadurch nur bis zum 17.12.2016 gelebt bzw. im Amt ausgehalten hätte, wäre der Kirche dieses verhängnisvolle St. Gallen Pontifikat erspart geblieben!

Meinen Sie nicht, dass es für Papst Benedikt XVI. 1000 Mal verdienstvoller gewesen wäre?


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 grumpycath. 1. Jänner 2021 
 

Sehr geehrte/r Veritatis splendor,

lassen Sie sich nicht beirren:
Ohne den Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen lebte Benedikt XVI. höchstwahrscheinlich längst nicht mehr.

Und allein, dass er noch unter uns weilt, ist viel Wert für die streitende Kirche!

Es bedarf einer großen Kraft, die Kirche verantwortlich zu führen und die richtigen Entscheidungen in einer wahrhaft krisenhaften Zeit zu treffen.

Benedikt XVI. ist 2013 in Amt und Position des fürbittenden Beters getreten - ein unschätzbar wichtiger Dienst, den er so noch als hochbetagten und körperlich sehr geschwächter Mensch für unsere Kirche leistet.

Wir als Laien ohne wohl meist wesentlichen direkten äußeren Einfluss auf den Lauf der Welt und der Geschichte können uns mit ihm Solidarisierung und im Beten unterstützen.


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 MariaMutterDerKirche 31. Dezember 2020 
 

@JP2B16: Vergelts Gott und vielen Dank

...die gegenwärtige Situation (Synodaler Weg, Corona usw.) in Liebe aus der Hand Gottes annehmen, in Geduld tragen, dann wird sie uns zum Segen.
Pfarrer Kocher, Radio Horeb, Stellungnahme zur gegenwärtigen Situation.
Kann nachgehört werden.


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 JP2B16 31. Dezember 2020 
 

Korrektur zum Link

Bedauerlicherweise wurde die URL der Suchanfrage verlinkt, d.h. mit der Syntax für die Suchanfrage
Korrektur:
als Schlagwort in der NWBib-Maske lediglich: Emmerich, Anna Katharina eingeben.


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 JP2B16 31. Dezember 2020 
 

@MariaMutterDerKirche: Nachtrag

In der Nordrhein-Westfälischen Bibliographie finden Sie sehr viele Publikationen rund um die Selige. Siehe Link.

Dem ganzen kath.net-Team und den Lesern & Foristen Gottes reichen Segen für 2021!

nwbib.de/search?subject=%22Emmerich%2C+Anna+Katharina%22&size=100


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 SalvatoreMio 31. Dezember 2020 
 

2 Timotheus 3, 1 ..... In den letzten Tagen werden schwere Zeiten anbrechen!

Sagenhaft, diese Worte aus dem Timotheusbrief, als wäre sie gerade heute geschrieben! Da soll einer sagen, die Bibel "sei altmodisch".


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 Fatima 1713 31. Dezember 2020 
 

Vielleicht sollte man

Frauen, die unbedingt "Priesterin" werden wollen, mal die Frage stellen:"Könnt ihr den Kelch trinken...?" und auch die ganze Bibelstelle vor Augen führen: Mt 20, 17-28
Aber wer solche Vorschläge wie Bischosof Bätzing macht, hat sich sowieso schon meilenweit von der Bibel entfernt.


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 MariaMutterDerKirche 31. Dezember 2020 
 

2.Tim.3: Das aber sollst du wissen: In den letzten Tagen

werden schwere Zeiten anbrechen. ....
5 Den Schein der Frömmigkeit wahren sie,verleugnen aber deren Kraft....
....
6 ...und dort gewisse Frauen auf ihre Seite ziehen....


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 aronia 31. Dezember 2020 
 

@Federico R.

Wir haben zwar zwei Männer in weißer Soutane, aber wenn man genau hinschaut, sieht man sehr deutlich wie bei dem einen die schwarzen Unterkleider durchscheinen....


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 phillip 31. Dezember 2020 
 

Ergänzung zur CIC-Darstellung "Häresie" und Folgen

Sorry, bei der Darstellung der Folgen der Tatstrafe einer Häresie ist die Anführung "Canon 1331" unterblieben.


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 Federico R. 30. Dezember 2020 
 

@JP2B16 und @Anna Katharina Emmerick

Jetzt ist es also soweit! Neben den vielen engagierten, treffsicheren und teils auch sehr kompetenten Wortmeldungen hier im Forum steht an erster Stelle jene der seligen Anna Katharina Emmerick. Was sie 1820 geschaut hat und uns über Clemens von Brentano mitteilen lässt, ist offenkundig für keine andere Zeit gedacht als für die gegenwärtige, die unsrige. Die von ihr verwendeten Worte, Begriffe und Szenen sind selbst gehört, sind selbst geschaut, sind somit authentisch. Nicht von einem Dichter erdacht. Die Mystikerin und Seherin sah etwas Zukünftiges, Erschreckendes voraus. Sie konnte aber damals nicht den Zeitpunkt nennen, wann das sein wird.

Die sel. Emmerick hatte übrigens auch zwei Päpste gleichzeitig geschaut: einen richtigen und einen falschen. Auch gegenwärtig haben wir zwei Männer in weißer Soutane. Und eine Götzenverehrung hatten wir bereits im letzten Jahr - Pachamama.


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 Chris2 30. Dezember 2020 
 

Der Moderne glaubt nur an die Verstandesschärfe derer,

die etwas in Verruf bringen.
Nicolas Gomez Davila
zitiert nach Klonovsky


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 phillip 30. Dezember 2020 
 

Denn nach dem Kirchenrecht bedeutetet Häresie "ipso iure" Amtsverlust !!!,

meint ein Poster - vermutlich ein Hobbyjurist - und irrt in Ansehung der Bestimmungen des CIC 1983 ganz gewaltig, denn ein Bischof, der sich der Häresie nach Can. 751 schuldigt macht, zieht sich nach Can. 1364 § 1 eo ipso die Exkommunikation als Tatstrafe zu. Daraus folgt, dass ihm nach Can. § 1 1,2 und 3 die dort aufgezählten Handlungen untersagt sind; von einem Amtsverlust ipso iure als Straffolge ist dort nicht die Rede (da nützen die drei Rufzeichen auch nichts). Daraus folgt, dass er bloß an der Amtsausübung gehindert ist und demnach nach Can. 415 sich der Metropolit, oder der dienstälteste Suffraganbischof sofort an den Heiligen Stuhl zu wenden hat, damit dieser selbst Vorkehrungen treffen und unter anderem auch ein gesondertes Verfahren zur Absetzung führen und damit den Verlust des Amtes verfügen kann.


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 Veritatis Splendor 30. Dezember 2020 

Keine Antwort...

...ist auch eine Antwort :-)

Es gibt auch noch weitere Fragen:
Wer hat die Wahrheit gesagt bzgl. Fatima: Prof. Ingo Dollinger oder Ratzinger/Benedikt XVI?

Ich bin geneigt, Prof. Dollinger zu glauben, welcher sehr integer als geschätzter geistlicher Begleiter bis zuletzt in Wigratzbad gelebt hat...

onepeterfive.com/confirmation-father-dollingers-claim-cardinal-ratzinger-fatima/


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 SalvatoreMio 30. Dezember 2020 
 

Zu den "Diakoninnen" - die keine sein können -

@galil?a: Ich entstamme ursprünglich evang. Familie und kannte evang. Diakone, Frauen wie Männer, die gespeist aus dem Glauben an Christus, im Dienst der Nächstenliebe unterwegs sind. In der katholischen Kirche Deutschlands wiederum gab es etwa seit Anfang 1900 "Seelsorgehelferinnen". Schwerpunkt: Glaubensverkündigung, auch gepaart mit Dienst am Nächsten (im Grunde: Allround-Arbeit). Gegen 1970 aber sollte diese Berufsbezeichnung geändert werden. Der Name "Diakonin" kam ins Gespräch, wurde aber vom Tisch gefegt.(Man wählte den unpassenden Namen "Gemeindereferentin"). Der Grund für das "Abschmettern" wurde mir erst später klar, denn "Diakon" ist in der kath. Kirche eine priesterliche Weihestufe!


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 phillip 30. Dezember 2020 
 

Priesterweihe für Frauen: Nicht diskutier- oder disponierbar

Dazu zB zwei für alle Ewigkeit feststehende Quellen:
1. Status "de fide" (höchste Glaubensgewissheit der katholischen Kirche) Punkt 191: "Inhaber der Konsekrationsgewalt ist nur der gültig geweihte Priester".

2. ORDINATIO SACERDOTALIS: "Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben".


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 JP2B16 30. Dezember 2020 
 

@MariaMutterDerKirche (wie wahr!), @Jose Danchez del Rio ...

Gerne komme ich Ihrer Bitte nach:

verlinkt hier als .pdf (106 Seiten).

Anna Katharina Emmerich
Schöpfung und Heilsgeschichte.
Geheimnisse des alten Bundes. Visionen.
8. September 1774 - 9. Februar 1824
Selig gesprochen am 3. Oktober 2004
Entnommen aus den Aufzeichnungen des
Clemens von Brentano
Herausgegeben von Josef Stocker
Wien 2013
ISBN: 978 3 902722-17-1
Mediatrix-Verlag Zischkin & Co. GmbH & Co. KG, Wien

Das Zitat finden Sie auf S. 80, letzter Absatz.

www.theologisches.info/Emmerich_Visionen.pdf


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 MariaMutterDerKirche 30. Dezember 2020 
 

@JP2B16: wo nachlesbar? Zitat Anna Katharina Emmerick

Wo bitte kann ich das von Ihnen angeführte Zitat finden? Ich würde gerne zu diesem Thema mehr von Anna Katharina Emmerick lesen. Vielen Dank vorab


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 lesa 30. Dezember 2020 

Nicht naiv Irrtümer des Manstreams glauben und verbreiten

@galil?a: Gemäß der unten angeführten Fachliteratur handelte es sich bei diesen "Diakoninnen" nicht um eine Weihe im Sinne des Ordo, sondern um eine Segnung.
Die Entgegnung spare ich mir nicht, weil ich Sie nicht für faktenresistent halte. Leider werden leichtsinnig Dinge behauptet und wird Meinung gebildet, weil man einfach daherpalavert und Lieblingsideen herumposaunt. Das ist allemal leichter als die Dinge wirklich zu studieren. Darauf beruht ein großer Teil des Salates, den wir in der Kirche haben - bis hinauf in Bischofsreihen, die schlichtweg keine Ahnung von der Lehre der Kirche mehr haben.


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 galil?a! 30. Dezember 2020 
 

SalvatoreMio

SalvatoreMio ich danke für deine schönen Stellungnahmen.

Ich bin sicher gegen Priesterinnen, das wäre gegen das Wort des Herrn.

Aber Diakoninnen hat es in der Kirche schon gegeben. Der Kirchenlehrer Johannes Chrysostomos hat selbst berichtet, dass er Diakoninnen hatte. In wie weit sich der damalige Begriff mit dem heutigen Begriff deckt weiß ich nicht. Der Kirchenlehrer hat aber klar ausgeschlossen, dass Frauen in der Versammlung das Priesteramt ausüben dürfen. Der Papst hat diese Frage endgültig entschieden, daher ist jede Diskussion darüber ausgeschlossen. Aber manche behaupten, dass die päpstliche Aussage nicht in Unfehlbarkeit ausgesprochen wäre. Ich glaube aber, dass es eine unfehlbare Aussage des Papstes war.


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 Veritatis Splendor 30. Dezember 2020 

Dank und ehrliche Frage an die beiden Down-Voter (B16-Verehrer?):

Glaubt Ihr, dass es eine richtige, heilige und mannhafte Entscheidung war, sein Amt niederzulegen und sich ins Semi-Private zurückzuziehen?

Hätte sein Nachfolger samt linkslastigen Umbau des Kardinalskollegiums, diese Weltgeist-Synoden usw. nicht verhindert werden können, ja müssen???

Und das hat eigentlich alles nur eine einzige, von Gott auserwählte Person zu verantworten... Klar, wir haben wohl nicht genug für ihn gebetet.


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 Jose Sanchez del Rio 30. Dezember 2020 

@JP2B16

...das ist ein geniales Zitat von Anna Katharina Emmerick. Danke dafür.


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 aronia 30. Dezember 2020 
 

Diese Häretiker-Bischöfe werden bald Geschichte sein,

denn, falls sie es noch immer nicht gecheckt haben:
"Schon ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt. Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt wird umgehauen und ins Feuer geworfen." (Mt 3,10)f

Für den, der die Zeichen der Zeit nicht deuten kann, wird es ein bitterböses Erwachen geben!!


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 JP2B16 30. Dezember 2020 
 

Die neue "Menschenmachwerkskirche"

Anna Katharina Emmerick sah die "deutschen Spitzbuben" und ihre "Menschenmachwerkskirche":

"Auch die düstere Rolle der deutschen katholischen Kirche wurde Anna Katharina geoffenbart: "Sie wollen dem Hirten die eigene Weide nehmen! Sie wollen einen eindrängen, der den Feinden alles zugibt! Oh, ihr deutschen Spitzbuben! Wartet! Es soll euch nicht gelingen! Der Hirte steht auf dem Felsen. Ihr Priester, ihr rührt euch nicht. Ihr schlaft und der Schafstall brennt an allen Ecken! Hättet ihr doch nur ein Vaterunser gebetet! Ihr tut nichts! Oh, wie werdet ihr es einst beweinen! Die ganze Nacht musste ich es mit ansehen, wie die Feinde den Herrn Jesus auf dem Kalvarienberg herumgeschleppt und misshandelt haben. Ich sehe so viele Verräter! Sie können es nicht ertragen, dass man sagt, es stehe schlecht. Alles ist ihnen recht, wenn sie nur mit der Welt glorieren können!"


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 Weihnachtslicht 29. Dezember 2020 
 

Es ist unglaublich, was sich Bischof Bätzing herausnimmt.
Gott sei Dank ist die katholische Kirche weltweit und kann
diesen Thesen und Forderungen einen Riegel vorschieben.
Würde all dem stattgegeben, wäre das ein Angriff auf das Herz der Kirche. Entweder ist Herr Bätzing naiv, oder er leidet unter Selbstüberschätzung. Es ist für mich nicht nachvollziehbar, dass man ihn seitens der Bischofskonferenz nicht zurückholt.


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 Veritatis Splendor 29. Dezember 2020 

Und genau darum, @Chris2...

...empfinde ich den frommen Kult um Benedikt mittlerweile ebenso "befremdlich":

Er hätte ja gar nichts weiter tun müssen, als einfach im Amt/am Kreuz/ja in der Agonie auszuharren, um diesen undurchsichtigen Traumkandidaten der St. Gallen Truppe zu verhindern. (Wie JPII Martini seinerzeit!)

War sein Amtsverzicht wirklich Gottes Wille??? Ich glaube das einfach nicht (mehr).


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 lesa 29. Dezember 2020 

Grundlegendes anstelle von illusorischen Mutmaßungen

[email protected]: Danke für den Link zum dreistufigen Weiheamt! Zum dreistufigen Ordo gibt es in der Tagespost vom 17. 12.2020 eine Buchrezension von Michael Karger über das 2019 erschienene Werk von Manfred Hauke/Helmut Hoping. Der Diakonat. Geschichte und Theologie. ISBN 978-3-791-73100-1.
"Im vorliegenden Band wird das Diakonenamt von der
biblisch grundgelegten apostolischen Herkunft, über seine Teilhabe an dem einen Weiheamt bis zu den offenen Fragen der systematischen Theologie umfassend dargelegt." (Karger)
Die Rezension bietet aber bereits viele wesentliche Informationen, Differenzierungen und Klärungen.


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 Veritatis Splendor 29. Dezember 2020 

Ich bin heute rein zufällig...

...auf der Weltbild Online Videothek gelandet. Es gibt gerade einen Gratis-Gutscheincode (WBVIDEO20AK) :-)

Dabei ist mir erschreckend aufgefallen, das es offensichtlich in mehr als der Hälfte der gelisteten "Liebesfilme" um gleichgeschlechtliche Verbindungen geht (neben all dem anderen Schund). Ich bin echt schockiert!

Wozu diese plumpe Anti-Familien-Propaganda, will man so die Reduzierung der Weltbevölkerung bewerben, wegen CO2, oder warum?

Skandalös, wenn Teile der Kirche sich aktiv miteinspannen lassen.

www.weltbild-online-videothek.de/


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 Smaragdos 29. Dezember 2020 
 

Häresie auf höchster Ebene

Eines hat dieses Interview zweifelsohne offenbart: dass der aktuelle Bischof von Limburg und Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz in wesentlichen Punkten der katholischen Lehre vom Glauben abgefallen ist. Das nenne ich Häresie auf höchster Ebene.

Was das Ganze noch schlimmer macht, ist, dass er damit nicht nur prahlt, sondern seine Häresien auch noch weltweit verbreiten möchte.

Welche Strafen sind dafür im Kirchenrecht vorgesehen? Denn das kann ja nicht einfach ungestraft bleiben. Möge Rom bitte eingreifen, und zwar schnell!


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 UnivProf 29. Dezember 2020 
 

Noch im Amt?

Den Katechismus hat der Bischof wohl noch nie richtig gelesen. Er will das Rad neu erfinden.
Muss er erst zurücktreten oder hat er sein Amt bereits verloren? Denn nach dem Kirchenrecht bedeutetet Häresie "ipso iure" Amtsverlust !!!
Hoffentlcih äußert sich Rom zu der überheblichen Besserwisserei!


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 Chris2 29. Dezember 2020 
 

@Mr. Incredible

Sie meinen sicher das da? Da rollen sich einem die Zehennägel hoch...

www.dieostschweiz.ch/artikel/als-die-stgallen-mafia-einen-papst-machte-9Y8X7Bz


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 Mr. Incredible 29. Dezember 2020 
 

Das Beharren auf immer denselben Irrtümern

lässt nur mehr einen Schluss zu: Es ist klar, zu welchen Seilschaften Bätzing & Co persönlich gehören.


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 Zeitzeuge 29. Dezember 2020 
 

Das Sakrament des Ordo ist bekanntlich nur Männern vorbehalten

und der Diakonat ist eine der drei Weihestufen

dieses Sakraments,

hinzu kommen noch Priester- und Bischofsweihe.

Mehr zu diesem Thema von Kardinal Müller im Link!

Daß sogar Bischöfe abweichende Meinungen von

sich geben, zeugt nur von deren Verbundenheit

mit dem Ungeist unserer Zeit und der ist bekannt-

lich alles andere als katholisch!

stjosef.at/dokumente/diakonat_theologenkommission_interview_mueller.htm


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 Fides Mariae 1 29. Dezember 2020 
 

Das Vertrauenswürdige am Posten des Vorsitzenden der DBK..

... ist: Man kann fest damit rechnen, dass der jeweils nächste noch schlimmer wird.
Fast wie bei den Königen im alten Israel.


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 SalvatoreMio 29. Dezember 2020 
 

Bräutigam und Braut, Priesteramt und Frauen.

Lieber @galil?a! Sie bringen die Bildersprache der Bibel ins Spiel; sie ist mehr als Poesie: Christus ist der Bräutigam; wir, die Kirche, die Braut. Das "männliche bzw. weibliche Element" zieht sich schon durchs Alte Testament. Christus, der Bräutigam, buhlt um uns. - Warum Frauen plötzlich Priester werden wollen? Der Kampf verlief bislang eher im Untergrund; vor 1 Jahr brach er offen aus, überwiegend in Deutschland! Während mancher Messfeier, sogar während einer Bischofsweihe, standen Damen mit großen Plakaten vor manchen Kirchen. Pfingsten 2019 verließen 100 Frauen, provokativ vorbereitet, während einer Festmesse das Gotteshaus. Der Gipfel an Frechheit bei anderer Demonstration: Eine "Dame" mit dem Schild: "Um die Messe zu feiern braucht man keinen Penis!" Diese Dinge werden von Bischöfen gefördert unter dem Deckmantel der verbrecherischen Missbrauchsfälle von Priestern. - Das Diakonat, lieber @galil?a, ist eine Stufe des Priestertums, und deshalb ersehntes Ziel der Frauen.


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 theotokos-parthenos 29. Dezember 2020 

An Herrn Bätzing: Haben Sie schon mal überlegt, was GOTT von Ihnen will und erwartet???

Das ist entscheidend und maßgebend und nicht, was irgendwelche Menschen oder Sie selber wollen.

Sonst könnte Sie dereinst das Wort des HERRN treffen: "Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! ...., denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen." (Mt 16,23)


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 Smaragdos 29. Dezember 2020 
 

Katechismusänderung würde Bibeländerung voraussetzen, Herr (noch) Bischof!

Ich weiss nicht, ob Herr Bätzing in seinem Grössenwahn seine Gedanken zu Ende gedacht hat. Doch falls er die Lehre der Kirche hinsichtlich der Homosexualität umschreiben will, muss er folgerichtig auch die Heilige Schrift und somit das Wort Gottes selbst umschreiben!

Denn das Wort Gottes verurteilt durchs Band gelebte Homosexualität, so im Alten Testament und in den Paulusbriefen.

Somit würde Bätzing sich an die Stelle Gottes stellen, und wir wissen ganz genau, wessen Bestreben das von Anfang an war. Derselbe dürfte also auch die "Inspirationsquelle" von Herrn Bätzing sein!


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 Chris2 29. Dezember 2020 
 

@JP2B16

Sehr treffende Analyse, danke. Rom kann angesichts dieser immer offiziöserern Vorstöße eigentlich nicht mehr lange herumlavieren. Spätestens zum Ende des "Synodalen Weges" ist mit dem endgültigen Bruch zu rechnen. Auf jeden Fall würden sich nach und nach immer mehr Bischöfe selbst exkommunizieren, insbesondere, indem sie z.B. Weihesimulationen vornehmen, genehmigen oder auch nur (mehr oder weniger unheimlich zustimmend) dulden. Falls aus taktischen Gründen 'nur' letzteres passieren wird, kann es sein, dass Rom weiter wegsehen wird. Dann muss eben das Kirchenvolk bei den Wölfen im Bischofspelz mit den Füßen abstimmen und den Mietlingen Feuer unter dem Allerwertesten machen. Ich weiß jedenfalls schon, wer (spätestens) dann meine Kirchensteuer bekommen wird.


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 fenstergucker 29. Dezember 2020 
 

Bande von Bischöfen

und diese Bande von sog. Bischöfen wollen kath. Christen sein ! Das sind die ersten die ihre Weiheversprechen in den Dreck ziehen. Auch ich wohne im Bistum Limburg. Ich schäme mich für diese sog. Hirten.


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 Chris2 29. Dezember 2020 
 

Es ist eine bodenlose Frechheit der Herder-Korrespondenz,

schon in der Einleitung wieder die Missbrauchskrise als Aufhänger für die Auflösung der Lehren Gottes und seiner Kirche vorzuschützen. Nein, nein und nochmals nein: Die Antwort auf zu 80% knabenaffinen Missbrauch in der Kirche kann nicht ausgerechnet die Anerkennung praktizierter Homosexualität sein! Immerhin erspart uns das Blatt die Details des Interviews, da sie es hinter einer Bezahlschranke versteckt.


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 follower 29. Dezember 2020 

Die Verschwörung zur Zerstörung der Kirche

Ein Buch von Taylor Marshall. In der Buchbeschreibung steht beschrieben, wie alles geplant ist:
Es wird für jeden erkennbar, dass die scheinbar endlosen Skandale, die die Kirche plagen, nicht, wie viele denken mögen, das Ergebnis kultureller Veränderungen oder des II. Vatikanums sind, sondern die natürliche Folge einer orchestrierten dämonischen Verschwörung zur Zerstörung der Kirche.Es ist Satan, dem eine Zeit gegeben wird zu sieben. Wer Geschmack an den "süßen" Bissen findet, die uns diese Bischofsgeneration vorsetzt, findet Geistliche, die ihnen auch noch Mut machen, mitzuschwimmen. Zur Quelle gelangt man aber nur gegen den Strom, und da ist das Wasser frisch und klar.Auch Bella Dodd, eine ehemalige Kommunistin bestätigt, dass der Kommunismus seine "Arbeiter" = Wölfe in den Weinberg des Herrn geschickt hat. Es hat unvorstellbare Ausmaße.


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 Stormarn 29. Dezember 2020 
 

Nein, niemals!

Bätzing, Heße, Overbeck, Feige etc. - wir können sicher sein: No pasarán!!


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 KatzeLisa 29. Dezember 2020 
 

anderes Foto

Gibt es kein anderes Foto von Bischof Bätzing? Bei den Forderungen, die er stellt, stört mich sehr, wenn ich in sein lächelndes Gesicht sehen muß.


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 KatzeLisa 29. Dezember 2020 
 

Zufall?

Ist es Zufall oder Steuerung, daß der Vorsitzende der DBK seine häretischen Thesen in die Welt posaunt, während einer der wenigen standhaften Bischöfe mit Vorwürfen konfrontiert wird? Es gibt etliche Rücktrittsforderungen an Kardinal Woelki wegen eines umstrittenen Mißbrauchsfalls, den er aus verständlichen Gründen nicht nach Rom gemeldet hat.
Die Medien stürzen sich mit Begeisterung auf solche Forderungen und unterstützen gerne alle die Kirchenvertreter, die in populistischer Manier dem Mainstream folgen
Leider haben wir in Deutschland nur noch wenige Bischöfe, die sich dem Verfall der Sitten entgegen stellen. Für diese Hirten fällt mir das Beten leichter!


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 kathleser 29. Dezember 2020 
 

Anmaßung

Viele Menschen, vorneweg der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, glauben sich ermächtigt, die Gebote Gottes abzuändern oder zu annullieren dh. die Dinge besser zu machen als Gott der Herr.
In der Vergangenheit haben das schon andere versucht, zB.in Sodoma, beim Tanz um das goldene Kalb.........
Die Antwort Gottes ist bekannt und sollte uns warnen.
Gott ist der Herr; niemand darf ihn korrigieren !!!


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 galil?a! 29. Dezember 2020 
 

Teil 2 Daher scheint es mir unmöglich,

dass Frauen das Amt des Priesters bekleiden können.

Warum kommt es jetzt zu solchen Aussagen? Ich glaube das man von der Braut geliebt werden will.

Man pullt um die Braut aber die Braut gehört Christus. Als Freund des Bräutigams muss man schauen, dass die geistige Jungfrau, die Braut des Herrn jungfräulich bleibt in der kath. Lehre. Schlimm ist es, wenn der Freund pullt um die Liebe der Jungfrau und ihr angenehm sein will. Gut ist der Freund, der die Jungfrau schützt und richtig lehrt bis der Bräutigam kommt!

Aber bei der Frage der Segnung und der Frage von Diakoninnen glaube ich schon, dass dies die katholische Lehre hergibt. Ein Frauen Priestertum aber nicht. Dies würde zu einer Spaltung führen. Es würde eine evangelisch katholische Kirche entstehen. Daher habt acht und lasst ab von solchen Gedanken!


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 MariaMutterDerKirche 29. Dezember 2020 
 

Transaktionsanalyse: Das trotzige Kind

Es wird Zeit, daß die Herrschaften vom Synodalen Weg in einen erwachsenen Ich-Zustand finden....


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 galil?a! 29. Dezember 2020 
 

Wer die Braut hat, ist der Bräutigam;

der Freund des Bräutigams aber, der dabeisteht und ihn hört, ist voller Freude über die Stimme des Bräutigams.

Der Freund des Bräutigams freut sich an der Stimmt des Bräutigams. Und wie spricht der Freund des Bräutigams Paulus od. Christus spricht durch ihm: sollen die Frauen in den Versammlungen schweigen; es ist ihnen nicht gestattet zu reden:

Das heißt sie sollen in der Versammlung Gottesdienst nicht lehren aber schon im privaten Bereich!


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 jadwiga 29. Dezember 2020 

Die Kirche ist ein Leib, der Leib Christi!

"Dies könne dann auch zivilrechtlich wiederverheirateten Geschiedenen zugute kommen. Möglicherweise seien solche Segnungen auch ohne vatikanische Anerkennung möglich"

Wenn die Kirche ein Leib sein soll, dann sollte man schon vorher alle Entscheidungen durch die Zentrale, das Hirn der Kirche, durch den Vatikan, gehen lassen, sonst wäre alles andere, logischerweise, eine hirnlose Entscheidung!

Ich bekenne mich schon lange nicht mehr zu dieser deutschen, katholischen Kirche, weil ich die hochgradige Häresie nicht ertragen kann. Die Gemeinschaft der Kirche gibt es NUR in Jesus Christus, dem Mann des Leidens. Warum will man hier immer Probleme lösen,indem man IHN aus der Gemeinschaft ausschließt?!

Marta Holter


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 SalvatoreMio 29. Dezember 2020 
 

Eid ablegen auf die Lehre der Kirche, wie sie im Weltkatechismus enthalten ist

@Smaragdos: Wirklich eine gute Idee! Vielleicht schlagen Sie dem Limburger Bischof vor, diesen Gedanken beim Papst vorzutragen, wenn dieser Antrag stellt auf ein Konzil! - Aber außer Gebet mag schon alle Liebesmühe vergeblich sein!


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 ottokar 29. Dezember 2020 
 

Gehorsam gegenüber der Lehre der Kirche ist eine Tugend von gestern

Grundsätzlich verstösst der Vorsitzende der DBK gegen Glauben und Sitten unserer Kirche.Wozu eigentlich fühlt es sich noch verpflichtet? Kann man so die Botschaft Christi noch vermitteln? Herr Bätzing sollte einem eigentlich furchtbar leid tun, weil er wohl nicht merkt, dass und wie er heilbringende Sakramente unserer Kirche zerstört. Einen diabolischen Mutwillen allerdings erkennt man daran, dass er Weihnachten auswählt ,um seine Vorschläge zur Zerstörung der Kirche unseres Herren los zu werden.Wenn nicht alle Mitglieder der DBK der gleichen Meinung sind , dann müsste er vom Vorsitz entbunden werden.Die kommenden Reaktionen werden den Spreu vom Weizen trennen.Wir sind gespannt!


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 Gewitterwolke 29. Dezember 2020 
 

Diese Modernisten nehmen immer mehr überhand. Ich fühle mich immer mehr abgedrängt. Wenn Herr Bätzing seine Träume tatsächlich verwirklicht, wird die katholische Kirche nicht mehr meine Kirche sein. Aber wohin soll ich dann gehen? Zum Glück gibt es die Piusbruderschaft.


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 Marienbild 29. Dezember 2020 

Ein weltlicher Vergleich

Ich möchte mal einen weltlichen Vergleich ziehen, um die Absurdität dieser Situation zu zeigen: Wenn ich einen Arbeitgeber habe, mit dessen Zielen und Werten ich mich nicht identifizieren kann bzw. diese offen ablehne, kann es nur 2 Möglichkeiten geben. Entweder ich denke noch mal drüber nach und besinne mich, oder aber ich muss mir einen neuen Arbeitgeber suchen.

Letzteres würde ich Bischof Bätzing und mit ihm allen Priestern empfehlen, die die Kirche mehr als Ort der Selbstverwirklichung ihrer eigenen Ideen sehen und nicht mehr als mystischer Leib Christi, als SEINE Kirche. Oder was hindert sie daran, einfach in die Evangelische Kirche einzutreten? Da ist alles verwirklicht, was sie sich wünschen.

Aber was diese Akteure derzeit an Verwirrung und Spaltung im Volk Gottes verursachen ist nicht mehr einfach hinzunehmen!!!


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 Roemer.CS 29. Dezember 2020 
 

Gottes Wort statt Soziologenwort

Das zentrale Problem ist aus meiner Sicht, dass Gottes Wort durch Soziologenwort ersetzt wird.

Wenn das die Antworten sind, die unsere Bischöfe in Zeiten der Pandemie der Gesellschaft und den Gläubigen anzubieten haben, dann ist die katholische Kirche auf dem besten Weg zur Sekte. Sie ist nicht mehr systemrelevant. Diese Ansage der Politik hat sie klag- und aktionslos hingenommen.


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 Passero 29. Dezember 2020 
 

Subito!

Hw. Herr Bischof Bätzing, was Sie sagen, ist nicht mehr katholisch! Falls Sie Sie sich nicht bekehren wollen: Bitte treten Sie möglichst rasch von Ihrem Amt zurück, damit Sie nicht mitschuldig oder hauptschuldig sind am ewigen Verderben vieler Menschen!


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 Smaragdos 29. Dezember 2020 
 

Er verlangt sogar ein neues Konzil!

Was der Kath.net Artikel leider nicht wiedergibt, ist, dass Bätzing in besagtem Interview sogar ein Konzil anstrebt, um seine Häresien der Weltkirche vorzuschlagen. Also an Dreistheit und Anmassung fehlt es ihm gewiss ihm nicht.

Doch dann könnte man den Spiess auch umdrehen. Man könnte doch tatsächlich ein Konzil einberufen - und alle abtrünnigen Bischöfe absetzen. Um diese herauszufinden, müsste man vorher alle Bischöfe der Welt einen Eid auf die Lehre der Kirche, wie sie im Weltkatechismus enthalten ist, ablegen lassen, und wer ihn verweigert, gilt dann eben als abtrünnig.

Es kann doch nicht sein, dass so freche Bischöfe wie Bätzing vollkommen ungeschoren davonkommen! Häretischen Bischöfen muss man nun wirklich einen Riegel vorschieben können.


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 JBE 29. Dezember 2020 
 

Ist er noch katholisch?

Ich staune nur noch über die Aussagen, die ein s.g. Bischof von sich gibt. Eigentlich müsste er auch als „Bischof „ das Schreiben eines Hl. JP II Ordinationsentzug sacerdotalis kennen und wissen, dass die Frage der Frauenordination damit geklärt ist. Zu vielen der andern Fragen hat sich der Katechismus der kath. Kirche eindeutig geäussert , aber den kann man ja nach Belieben jederzeit ändern! Auch das Evangelium und die Aussagen eines Ap.Paulus kann man nach Belieben der heutigen Zeit anpassen. Das Vaterunser wurde ja auf Anregung von PF in einigen Ländern schon geändert!
Eine Frage aber bleibt: kann ein Mensch, der solches verkündet sich noch Bischof der kath.Kirche nennen?
Ich glaube wirklich NEIN.
Wohin treibt die kath.Kirche in Deutschland? Ist das noch meine Kirche?


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 Nikolaus von Bari 29. Dezember 2020 
 

Bischof Bätzing

Ich wohne im Bistum Limburg,
dieser Herr sollte sein Amt zu Verfügung stellen.
In meinen Augen ist er ein Wolf im Schafspelz.


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 lesa 29. Dezember 2020 

Um Befreiung aus der Knechtschaft des Bösen beten

"Das erste Werk der Nächstenliebe, das der gute Hirte den Schäflein, die er unter Gefahren sucht, schuldet, ist die Wahrheit, die wir ihnen schulden." (Kardinal Sarah)
Dieser verwirrte Bischof tritt am Fest der unschuldigen Kinder Bischof das Wort Gottes mit Füßen und forciert Irreführung, Abfall und Spaltung.Er handelt als Feind des Kreuzes.
Jes 61 und Lk 4: "Der Herr hat mich gesandt, Blinden das Augenlicht und Gefangenen die Freiheit zu bringen, Schmuck anstelle von Schmutz". Es ist eindeutig der Anti-Christ am Werk, wenn Hirten agieren, die selber blind und gefangen sind und Schmutz bringen statt Schmuck! Aus dem Tagesgebet zu Maria Loskauf der Gefangenen: "O Gott, gib, dass die glorreiche Gottesmutter Maria durch ihre Verdienste und ihre Fürsprache uns von allen Sünden und aus der Gefangenschaft Satans befreie."


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 SalvatoreMio 29. Dezember 2020 
 

Hirten und Herde seit langem im Niedergang

@Andrzej123:ich muss Ihnen leider völlig zustimmen und ergänze: Bischof Bätzing samt Mitbrüdern hat leider die Macht und zieht uns noch tiefer hinunter. Die meisten von ihnen sind nicht mehr Vorbild und Meister im Sinne des Herrn, sondern Spiegelbilder der glaubensmäßig verkommenen Herde. "Weide meine Schafe und Lämmer!" - ist ihr Auftrag, doch evangelisieren wollen sie nicht, nurmehr Fassaden errichten, hinter denen der Schimmel noch weiter aufblüht. Das sogenannte Volk Gottes ist schon in die Irre geführt, genießt seine Freiheit von kirchlichen Vorschriften und wird nicht weiter gestört. Wahr ist aber auch, dass der kleine Rest, der treu zugegen ist, damit der Priester nicht ganz allein die hl. Messe feiert, zu den Ewiggestrigen gehört, die nicht mitziehen will auf die saftige neue Weide des Herrn Bätzing.


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 phillip 29. Dezember 2020 
 

Beten wir für den DBK-Vorsitzenden.

Dazu hätte ich eine Frage! Kann mir der Poster oder einer seines Sinnes belegen, dass Christus für diejenigen, die er mit dem Strick aus dem Tempel seines und unseres Vaters (seinerzeit) gejagt hat (und hoffentlich auch bald in unserer Zeit jagen wird) gebetet hat und mit welchen Worten dies geschehen sein könnte? Mir fällt zum Strickschwingen begleitend leider nur noch der Exorzismus ein!


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 hape 29. Dezember 2020 

Unsere Hoffnung gilt gewiss nicht Bf. Bätzing.

Als ich den Artikel las, musste ich an die Geschichte der Grabeskirche denken. Im Jahre 136 lies Kaiser Hadrian dort einen Venus-Tempel errichten. 200 Jahre später entdeckte Helena, die Mutter des römischen Kaisers Konstantin I., unter dem zwischenzeitlich zerstörten römischen Tempel, den Ort der Kreuzigung und Beisetzung Jesu. Hat etwa die Zerstörung Jerusalems, hat die Errichtung eines heidnischen Tempels über Golgotha der Ausbreitung des Christentums im Wege gestanden?

Viele andere Beispiele zeigen, wie Gott auf krummen Zeilen gerade schreibt. So war für die Hl. Familie die Reise nach Bethlehem lebensbedrohlich. Kein Arzt würde einer hochschwangeren Frau diese Tortur zumuten. 130 km Fußmarsch. Bei Wind und Wetter, Hitze und Kälte, über Berg und Tal. Doch Bethlehem wurde so zum „Haus des Brotes“ im eucharistischen Sinn. Dort wurde das himmlische Kind in der Krippe geboren. Die Verheißung hatte sich erfüllt. Diesem himmlischen Kind gilt heute noch unsere Hoffnung. Nicht Bf. Bätzing.


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 Pilgrim_Pilger 29. Dezember 2020 
 

Herr Bätzing ich glaube an die Kirche Christus nicht an Ihre Kirche.

Das Verhalten von Herrn Bätzing und Konsorten gleicht dem des ägyptischen Pharao im Buch 2. Mose

All das ist in der Bibel nieder geschrieben...

Ihr Glaube ist wie Salz, das seinem Geschmack verloren hat...

Mt 5,13 Ihr seid das Salz der Erde. Doch wozu ist Salz noch gut, wenn es seinen Geschmack verloren hat? Kann man es etwa wieder brauchbar machen? Es wird weggeworfen und zertreten, wie etwas, das nichts wert ist.

2 Timotheus 4,3...Denn es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht erträgt, sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln;...

Sie verstehen trotz der Zeichen des Himmels einfach nicht, das der Weg dem Sie gehen der falsche ist.

Ich weiß wer gewinnt. Das kann jede*r in der Offenbarung des Johannes nachlesen. Vers für Vers erfüllt sich diese jetzt in Echtzeit.


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 Marianus 29. Dezember 2020 

Ich bin erst seit 12 Jahren Katholik, aber bei solchen Erklärungen verschlägt es mir einfach die Spr

Kann mir bitte einmal jemand erklären, wie solche Leute in der Kirche Christi Bischof werden können?


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 JP2B16 29. Dezember 2020 
 

Eine Arroganz, die in der "katholischen Welt" ihresgleichen sucht ...

Bischof Bätzing ist nicht dumm. Er weiss selbstverständlich, dass alle seine Forderungen der Tradition, der Schrift und dem vom Hl. Geist verbürgten Lehramt widersprechen. Doch wenn er nur eine der Forderungen,  selbst in deutlich abgemildeter Form, gegen Rom durchsetzten kann, wäre das für ihn und seine Gefolgschaft (bzw. "Auftraggeber") ein beachtlicher Erfolg, was zugleich Dammbruch bedeuten würde, der die Spaltung als solche endgültig vollziehen und manifestieren würde. Mit List provoziert Bischof Bätzing Rom. Frech und schnell will er Fakten schaffen, auf die nur noch reagiert werden kann. Antwortet Rom mild, mit einer Ermahnung ohne Androhung kirchenrechtl. Konsequenzen oder gar mit Schweigen, wird der "Deutsche Sonderweg" mit seinen längst beschlossenen Ergebnissen stattfinden wie geplant und stillschweigend geduldet. Rom braucht die reiche Kirche Deutschlands. Es muss jetzt schnell gehen, weil man nicht darauf bauen kann, dass der nächste Papst ähnlich geduldig zuschauen wird.


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 Alecos 28. Dezember 2020 
 

Es wird auch immer schwieriger Bätzing als kath. Bischof zu verkaufen. Rücktritt subito!

Wer dachte nach Marx kann es nicht schlimmer werden, wurde von Bätzing eines Besseren belehrt. Bätzing ist einfach nur noch katastrophal für die Kirche und die Gläubigen. Schlimmer geht immer wie wir sehen können. Wer als Bischof es schwer findet die katholische Lehre zu achten, zu bezeugen und zu verteidigen, soll gehen und seine Wunschvorstellungen woanders ausleben. Es reicht langsam. Es kann nicht sein, dass Katholiken, die ihren eigenen Glauben verachten und hassen in der Kirche schalten und walten können wie sie wollen, und ihre Destruktivität und Negativität überall verbreiten. Wer die Braut Christi und das unverkürzte Evangelium hasst, hat in der kath. Kirche nichts zu suchen. Das Traurige ist, dass durch Franziskus viele interne Kirchengegner und Glaubenszerstörer sich sehr beflügelt fühlen, daher noch dreister und kühner den Glauben angreifen. 


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 Andrzej123 28. Dezember 2020 
 

"Welchen Vorteil haben diese?"

Man sollte sich nichts vormachen!
Bf Bätzing vertritt d. DBK und spricht im Sinne (leider) d. weit überwiegenden Mehrheit d. (nicht nur) dt. Kleriker und Katholiken.
Es wird alles kommen: Frauenpriesertum, Anerkennung der homosexuellen "Ehe", gegen - und gleichgeschlechtlich verheiratete "Priester*innen", Umdeutung d. Positionen des Lebensschutzes usw. Gelegentl. Bremsungen seitens d. Papstes sind taktischer Natur, um d. mögl. einheitl. Weg d. Weltkirche nicht durch Vorbreschen zu erschweren.
Die Hoffnung (athanasius1957), dass die zu erwartenden Steigerungen der Kirchenaustritte zu einem Umdenken führen könnten, teile ich nicht. Natürlich ist d. längst eingepreist !
D. "neue Kurs" hilft bzgl d. Erhaltung staatlicher Zahlungen u. hilft bei nachhaltiger Konsolidierung d. Multi Milliarden Umsatzes d. kirchlichen Sozial- und NGO Industrie.
Leider befindet sich d. Orthodoxie auf einem ähnlichen Weg, vgl Finnland und Ukraine.
Ich würde gerne positiv abschließen, weiß nur leider nicht wie.


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 ThomasR 28. Dezember 2020 
 

Nebeneffekt der Frauenordination (für Novus Ordo) und der Segnung der gleichgeschlechtlichen Partner

wird extraorbitant hoher Zulauf zur alten Messe (neben dem Anstieg der Kirchenaustritte- Haupteffekt)
Die liturgische Reform von Paul VI würde durch Frauenordination (für Novus Ordo) und durch die Segnung der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften (auch nur im Novus Ordo wenn überhaupt realisierbar) völlig in die Luft gesprengt und wäre wie "vom Winde verweht".
Solche Aussagen, die die Frauenordination und die Segnung der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften befürwortern, stehen auch im krassen Widerspruch (ähnlich Königsteiner Erklärung 1968 und Erklärung von Ingolstadt 2018) zum letzen Konzil. Sie könnten dann irgendwann auch von einem Konzil als häretisch eingestuft werden.


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 proelio 28. Dezember 2020 
 

"Ehre sei Gott in der Höhe und Friede den Menschen guten Willens!"

Ist es nicht eine Unverschämtheit, am Fest der Unschuldigen Kinder mitten in der Weihnachtszeit viral so mit Dreck nach der Lehre der katholischen Kirche zu werfen? Kann man dem Bischof überhaupt noch einen guten Willen unterstellen?


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 Innozenz11 28. Dezember 2020 
 

Kein Hirte

Wir müssen uns schämen in Deutschland für solche "Hirten". Allenfalls ist es unsere Pflicht, für sie zu beten, keinesfalls aber, ihnen zu folgen, da sie uns auf einen falschen Weg führen.


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 aronia 28. Dezember 2020 
 

Howgh - die Rotarier-Marionette Bätzing hat gesprochen!

Ja, ist denn schon Karneval, wenn Huddel-Bätzing solche Zoten von sich gibt?!


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 MaterEcclesiae 28. Dezember 2020 
 

Nietzsche diagnostizierte Europa vor über 100 Jahren: "Gott ist tot". Und heute macht sich die katholische Kirche eifrig daran, Ihn endgültig zu beerdigen.


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 Gaston 28. Dezember 2020 

In Partenia...

...wäre sicher noch Bedarf für einen Weihbischof. Er könnte irgendwann dann die Nachfolge von Bischof Gaillot antreten.


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 A.F. 28. Dezember 2020 
 

DBK-Vorstzender Bätzing fordert Kathechismusänderungen

Mir bleibt nur zu sagen: Beten wir für den DBK-Vorsitzenden. Wenn möglich vor dem Allerheiligsten.


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 Wiederkunft 28. Dezember 2020 
 

Lesa

Haben sie vielen Dank für die Information!


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 SalvatoreMio 28. Dezember 2020 
 

Daumen anklicken -

@Wiederkunft: es funktioniert, wenn sie auch wirklich eingeloggt sind. Manchmal dauert es ein paar Sekunden. Darum schauen, ob da steht: "Sie sind eingeloggt". Dann müsste es reibungslos gehen!


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 lesa 28. Dezember 2020 

@Wiederkunft: Damit sich die Zahl der Daumen verändert, müssen Sie eingeloggt sein. Manchmal sehen Sie die veränderte Zahl erst nach nach Schließen und neurlichem Öffnen des Dokuments, obwohl Sie eingeloggt sind.


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 Richelius 28. Dezember 2020 
 

Eigentlich dürfte man deutschen Katholiken nach dieser Aussage nicht mehr zur Kommunion zulassen in anderen Ländern. Die Rechtgläubigkeit kann eigentlich nicht mehr angenommen werden. Immerhin ist das kein Einzelfall.
Ich wette, von diesen Aussagen kommt bei Franziskus nichts an. Er drückt sich oft unscharf und schwammig aus (was nach JP II und Benedikt ungewohnt ist; unter italienischen Päpsten gab‘s sowas auch), aber es blitzt doch immer wieder durch, daß er konservativer ist, als es seine „Freunde“ gerne hätten.
Ceterum censeo: Das deutsche Konkordat gehört weg. Es fördert solche Bischofsernennungen.


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 Flo33 28. Dezember 2020 
 

Kein Problem geht

Kein Problem fest drücken tippen draufhaun


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 Wiederkunft 28. Dezember 2020 
 

Fehlentscheidung

Frage mich wer diesen Bischof sein Amt anvertraut hat?
Bin noch nicht lange mit dem neuen System hier vertraut. Warum verändert sich die Zahl nicht, wenn man den Daumen anklickt,kann mir jemand helfen?


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 Veritatis Splendor 28. Dezember 2020 

Nicht Richten, aber beurteilen:

"Nicht wenige Vertreter der kirchlichen Hierarchie haben sich nicht nur den unablässigen Forderungen der modernen Welt gefügt, sondern sie betreiben bei der Umsetzung ihrer Prinzipien in jedem Bereich und auf allen Ebenen aktive Kollaboration – sei es aus innerer Überzeugung oder Opportunismus“

WB Athansius Schneider


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 athanasius1957 28. Dezember 2020 
 

Si si, no no

Nur weil man wie im Hamsterrad die alten Kalauer mantraartig wiederholt, werden sie 1. nicht wahrer und 2. können sie trotzdem nicht umgesetzt werden.
Wir brauchen uns nur bei unseren protestantischen Freunden, egal ob Lutheraner, Anglikaner, Calvin er, Freikirchler, Pfingstler oder anderes umsehen.
1930 bei der Lambeth-Konferenz wurde die "Verhütung" frei gegeben. Schließlich kam 1960 die Pille, dann die Abtreibung. Seither hat die "Promiskuität" mehr als zugenommen.
Mit der Frauenordination kam der nächste Dammbruch und mit der Weihe von "Bischöfinnen" der nächste.
Welchen Vorteil haben diese? Keinen! Die Zahl der Gläubigen geht Tsunami artig zurück, Kirchen werden geschlossen und damit fallen auch alle sozialen Bereiche weg.
Wollen wir das wirklich auch haben, obschon wir auf dem besten Weg dorthin sind?
Ich glaube, eine "anthropozentrierte" "Kirche" ist zum Scheitern verurteilt. Das Wichtigste wäre, den Kathechismus wieder zu lehren, sei's in der Schule, sei's in der Predigt.


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 edih 28. Dezember 2020 
 

Was dieser Kirchenfürst will......

.......gibt es bereits. Im Protestantismus. Seine geistige Heimat ist dort und nicht in der Kirche Jesu Christi. Die Konsequenz ist: Übertreten und die Mitstreiter gleich mitnehmen. Er ist "Bundesrepublikaner" durch und durch.


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 bernhard_k 28. Dezember 2020 
 

Er wirft mit einem Kieselsteinchen (=seine Meinung) auf den Mount Everest und meint

damit den Mt. Everest - die heilige Tradition - verrücken zu können!

Wie verrückt und völlig vermessen ist das denn!!


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 lesa 28. Dezember 2020 

Bei einer solchen Auffassung von "deutscher Version des Katechismus" werden die Menschen noch elende

Es gibt keine eigene Offenbarung für "die Deutschen", und der Herr hat nicht gesagt, sie können eine eigene basteln frei nach "Lebenswirklichkeitsgusto" und "Kultur" - sofern man bei der Dekadenz die viele Leute leiden macht, überhaupt noch von "Kultur" sprechen kann. Sieht der Mann denn nicht, wie es den Menschen geht, denen die Verkündigung der gesunden Lehre und somit auch der Glaube, der froh und frei macht, verwehrt ist?
Um die Unterscheidung der Geister beten!


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 Eva 1941 28. Dezember 2020 
 

Verwirrung

Ja, warum geht so ein "Reformer" nicht zu den Reformierten? Da hat er doch alles. Doch halt: Dort hat er wohl keine Chance auf einen so hochdotierten Posten. Vllt. wird er dann sogar arbeitslos.
Ich dachte, es kann nach Marx nicht noch schlimmer kommen. Irrtum.
Statt Glaubenswahrheiten zu verkünden stiften sie Verwirrung.
Nun geht die mediale Hatz auf Kardinal Woelki los. Wer von den Bischofskollegen steht ihm zur Seite, stärkt ihm den Rücken?
Der Kardinal stört den sog. synodalen Prozeß.
Wie sehr sehnt man sich nach echten Hirten, wie Bischof Tebartz-van Elst, dem geschickt Fallen gestellt wurden.


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 ThomasR 28. Dezember 2020 
 

Umsetzung der populistischen antropozentrischen* Postulate von Bischof Bätzing

* es ist weiterhin in meinen Augen ein Ausdruck des Döpfnerischen antropozentrischen Gedankengutes
kann nur die Austrittwelle beschleunigen und Anzahl der Kirchenaustritte wegen Verlustes der Heimat durch normale Gläubige beschleunigen.
Es gibt kein Grund, daß z.B. eine Verkäuferin mit 1400 EUR/netto den Untergang der Kirche und des Glaubens mit ihrer Abgabe finanziert.
Hauptprobleme Probleme der Kirche von heute sind nicht gleichgeschlechtliche Gemeinschaften oder Ordination der Frauen sondern Sicherung des Zugangs zu den Sakramenten für das Kirchenvolk in beiden Formen des Römischen Ritus. Durch Ordination der Frauen wäre sowieso die neue liturgische Form als einzige betroffen, die sowieso viel empfindliecher ist als die alte Form.


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 SalvatoreMio 28. Dezember 2020 
 

Absetzung dieses Bischofs - von wem denn?

@Aschermittwoch: von Seiten der Bischöfe ist das nicht zu erwarten, und die Priester (fürchte ich), fürchten sich, sofern sie noch ein klares Gewissen haben! Absetzung von Rom wäre die einzige Lösung, die auch wohl nur Wunschtraum bleibt. Wir können nur beten und ihn mit Protest "bombardieren", auch wenn ihm das wohl nicht weh tut.


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 Willigis 28. Dezember 2020 
 

Und was wird davon kommen?

Gar nix. Keine Ahnung, was der Bischof bezweckt.


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 Hartmut8948 28. Dezember 2020 
 

Ernsthaft

kann man Bätzzing wirklich den Protestanten zumuten?


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 physicus 28. Dezember 2020 
 

Privatmeinung eines Bischofs

Wollte Bischof Bätzing nicht ursprünglich als „Moderator“ agieren? Diejenigen Bischöfe, die ihm nicht zustimmen, sollten klarstellen, dass Bischof Bätzing hier nicht in seiner Funktion als DBK-Vorsitzender spricht, sondern seine Privatmeinung äußert.


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 Chris2 28. Dezember 2020 
 

Die Wölfe werfen ihre Schafspelze ab. Gut so!

Jeder kann nun erkennen, dass diese Häretiker nicht (mehr) katholisch sind und niemand ist mehr verpflichtet, ihnen zu folgen. Schon gar nicht ihren Irrlehren. Traurig, dass ein Mann, der gegen Jesu Willen schismatische Weihesimulationen an Frauen vornehmen lassen will, die Mehrheit der Bischöfe bekommen hat. Aber die hat ja auch mitbeschlossen, dass die Beschlüsse des sündodalen Irrwegs verbindlich sein sollen, sogar, wenn sie der Lehre der Kirche widersprechen. Da bekommt das Kürzel ZdK als "Zweite deutsche Kirchenspaltung" gleich eine ganz neue (aber nicht ungeahnte) Bedeutung.
Bitte alle anderen Wölfe folgen! Danke!


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 Kant1 28. Dezember 2020 
 

Weniger zaghaft und professoral, mehr mit Bereitschaft zum "Martyrium"

Was vielleicht helfen könnte:
1. Die lehramtstreuen Bischöfe sollten sich zusamnenschließen, ...
2. ... dem Vatikan ihre Hilfe bei der Ausarbeitung von entsprechenden Stellungnahmen anbieten, ...
3. ... diese dann in der deutschen Öffentlichkeit deutlich und – lassen Sie es mich einmal so pathetisch sagen – mit der Bereitschaft zum „Martyrium“ unterstützen,
(Das ist m. Er. beim Euch-Amal-Versuch (Eucharistie-Abendmahl-Vermischungsversuch) zu wenig geschehen. Es wurde wenn überhaupt zu zaghaft und zu sehr im professoralen Modus unterstützt), ...
4. ... wenn nötig, sollten sie natürlich auch entschieden und ohne viel Aufhebens nein sagen, wenn in der Bischofskonferenz tatsächlich falsche Entscheidungen getroffen werden ... und auch das mit der Bereitschaft zum "Martyrium".


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 Norbert Sch?necker 28. Dezember 2020 

In einem Punkt hat er recht:

Es wird immer schwieriger, das Verbot der Diakonen- und Priesterweihe zu begründen.
Aber der Apostel Paulus hat uns vorgewarnt, dass wir in der Welt als Narren angesehen werden, wenn wir der Lehre Christi treu sind.
Anders ausgedrückt: der Zeitgeist in kein theologisches oder auch nur kirchenrechtliches Argument.

Nebenbei finde ich es schade, dass manche Bischöfe sich in Interviews bereitwillig oder auch naiv die Themen vorgeben lassen, statt das Wort Gottes zu verkünden. Die Menschwerdung Gottes ist auch nach 2000 Jahren immer noch bedeutender als Homosexuellensegnung oder Coronaimpfungen. In diesem Sinne: gesegnete Weihnachtsoktav allerseits!


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 guemos 28. Dezember 2020 
 

Keine Überraschung

Warum sollte H. Bätzing päpstlicher sein als der Papst. Keine dieser Forderungen ist neu und jede einzelne deckt sich zu 100% mit der Meinung von PF, was er uns in den letzten Jahren mittels Fußnoten und zahlreicher verzichtbarer Interviews bewiesen hat. Das, was der Herr "Vorsitzende" da von sich gegeben hat, gehört zweifellos zur Agenda des derzeitigen Papstes!


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 Smaragdos 28. Dezember 2020 
 

Bischof absetzen

Bitte eine Synode einberufen und diesen Bischof sofort absetzen! So ging man früher vor, taugt heute bestimmt auch noch.


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 Kant1 28. Dezember 2020 
 

Neuigkeiten aus dem Kanninchenzüchter-Verein Luckenwalde!

Auch dieses Interview ist vor allen Dingen ein kirchenpolitisches Manöver. Was Bätzing hier sagt, ist doch altbekannt. „Im Westen nichts Neues.“ Deshalb Vorsicht! Übereilt und heftig reagieren wäre genau falsch. Damit würde man Bätzings Meinung nur unnötig aufwerten. Ein solches Interview in der Herderkorrespondenz hat in der bundesrepublikanischen Öffentlichkeit inzwischen eine nur noch marginale Bedeutung ... selbst unter Katholiken. Und in dann noch in Corona-Zeiten ... wer interessiert sich ernsthaft dafür, ob der "Obermacker" des deutschen „Katholiken-Verein“ „Homo-Ehen“-Segung für sexy hält? Niemand! Für die meisten Menschen bewegt sich das auf dem Niveau der Neuigkeiten aus dem Kannichen-Züchterverein Luckenwalde.


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 catholic86 28. Dezember 2020 
 

Eine Abwärtsspirale

Lehmann - Zollitsch - Marx - Bätzing
Schlimmer geht immer.


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 laudeturJC 28. Dezember 2020 

Die seiner Jurisdiktion unterstehenden Gläubigen

sind nicht zu beneiden. Es handelt sich um eine OFFENSICHTLICHE, da öffentlich vertretene Irrlehre ohne Entschuldigung durch Versehen, Irrtum, Krankheit etc. Zum anderen besteht der Irrtum in einer SCHWERWIEGENDEN Materie/Angelegenheit, nämlich in grundlegenden Lehren der Kirche, nicht nur in kleineren Fehlern. Somit können sich die Gläubigen nicht mehr auf den Gehorsam gegenüber diesem Bischof berufen, da dieser Ungehorsam gegenüber der Kirche, ihrer Lehre und somit gegenüber Gott verlangt. Das er die gessmte Kirche seines Landes vertritt, macht alles noch schlimmer. Eigentlich kann es dann nur eine Reaktion geben, wenn Rom nicht eingreift: nämlich einen Brief an den zuständigen Pfarrer und ans Steueramt...


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 Häußermann 28. Dezember 2020 
 

Wenn wir einen Papst haben, wird er eingreifen und diesen Herrn zur Rechenschaft ziehen. Wenn er das nicht tut, bleibt nur der Kirchenaustritt.Mit meinen Geld finanziere ich diesen verein nicht!


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 girsberg74 28. Dezember 2020 
 

So richtig es ist,

„Bischof“ Bätzing als Spalter zu bezeichnen oder an das zu erinnern, was wir als „die Hure von Babylon“ kennen,

so wenig darf man übersehen, dass er seine Zuträger hat zu M und O und anderswo.

Eventuell ist es sinnvoller, auf je diözesaner Ebene die Köpfe der Hydra zu treffen, sich dort einzubringen.


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 Zeitzeuge 28. Dezember 2020 
 

Als Nachtrag im Link

die Website mit dem Archiv der

Una Voce Korrespondenz

Eine Fundgrube über den Kampf einer Minderheit

von Theologen und kath. Laien in der jetzt

seit über 50 Jahren andauernden Kirchenkrise.

Kyrie Eleison! Christe Eleison!

www.una-voce.de/archiv.html


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 Ad Verbum Tuum 28. Dezember 2020 

Es ist immer schwieriger begründbar ..

warum Bischof Bätzing noch Bischof ist.
Wenn er nichts vom katholischen Glauben hält, soll er doch endlich zu den Protestanten, da bekommt er das Abendmahl für alle (außer Katholiken) gleich mit.
Was nun die Kultur angeht - ja, in D handelt es sich mittlerweile immer mehr um Unkultur. Dinge die gegen den katholischen Glauben stehen, kann man nicht aus einer (Un)kultur ins Glaubensgebäude übernehmen. Forderung an die kath. Kirche in D und an die Bischöfe insbesondere: kümmert euch darum, dass der katholische Glaube und die darauf gründende Ethik & Moral in D wieder inkulturiert werden - SO, und nur so, wird ein Schuh draus.
Beten wir um die Erkenntnis des inkarnierten Weg, Wahrheit und Lebens.


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 Zeitzeuge 28. Dezember 2020 
 

Bischof Bätzing steht in einer Reihe mit großen Teilen der DBK seit 1968,

im Link die große Analyse des Mainzer Kanonisten

und unermüdlichen Kämpfers gegen den in die

kath. Kirche nach dem Konzil unter den Augen

der Bischöfe eingedrungenen Neomodernismus,

Prof.Dr. Georg May (1926), der bereits vor

über 30 Jahren messerscharf die Entstehung

und von ROM leider kaum ernsthaft bekämpfte

Bedrohung der kath. Glaubens- und Sittenlehre,

die durch die Vergabe der Missio canonica und

der venia legendi

an nicht doktrinär einwandfreie Professoren

und Religionslehrer seitens der Bischöfe und ROMS

noch gefördert wurde, beschreibt.

Teil I ist leicht über das Archiv der UVK

in Heft I, 1987 zu finden.

Da man, auch von Seiten des Vatikan, den

"Schwelbrand" nicht genügend bekämpfte,

wurde daraus der "Flächenbrand" - und die

geistigen "Brandstifter" sind mitten unter

uns bis zu pflichtvergessenen Oberhirten!

Cuatos quid de nocte?

www.una-voce.de/uploads/1/2/8/3/12837883/87_h_2.pdf


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 ottokar 28. Dezember 2020 
 

Eigentlich verdirbt uns dieser Herr B. gewaltig das Fest der Geburt Christi

Und ferner: so provakativ und offiziell in dieser weihnachtlichen Zeit kann der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz doch nur sprechen, wenn er sich der Zustimmung vieler seiner Amtskollegen sicher ist. Diese Vermutung ist schrecklich.


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 ottokar 28. Dezember 2020 
 

Das ist die Aushebelung von Sakramenten zugunsten einer raschen Ökumene

Was steckt dahinter? Der Plan in 2021 anlässlich des geplanten Ökumenischen Kongresses zum gegenseitigen "Abendmahl" einzuladen, ist Corona-bedingt (nicht wegen der Einwände aus Rom!) gescheitert. Herr Bätzing kann die Wiedervereinigung von Katholiken und Protestanten offensichtlich nicht erwarten und wirft sich jetzt mit seinen häretischen Vorschlägen in die weit offenen Arme der Protestanten.Für ihn sind die Argumente gegen das Priestertum der Frau unseres Heiligen Papstes Johanes Paul II oder von Papst Benedikt XVI genauso bedeutungslos, wie die Argumente der Glaubenskongregation. Ich schlage vor, wir lassen ihn laufen wohin er glaubt laufen zu müssen und bleiben selbst unserer heiligen römisch -katholischen Kirche treu.Die Frage ist nur, wie schaffen wir ,nämlich der noch gläubige und kirchentreue Rest der katholischen Kirche uns klar von dieser Entwicklung abzusetzen, einer Entwicklung, die natürlich von Politik und Presse gefeiert werden wird, denn endlich siegt ja der Zeitgeist.


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 Kucki 28. Dezember 2020 
 

Angriffe von unten

Ich bin auch ganz und gar nicht damit einverstanden, was Herr Bätzing da von sich gegeben hat.
Ich habe den Eindruck, dass Herr Bätzing ganz massiven Angriffen der unteren Partei ausgesetzt ist.
Mir hat einmal ein Priester gesagt, er müsse jeden Morgen und jeden Abend sein Brevier lesen, damit er den Angriffen des Bösen widerstehen kann. Und wenn er es nicht tut, dann merkt er sofort, wer vor seiner Türe steht!
Vielleicht sollten er und andere Bischöfe sich noch einfach einmal darauf besinnen, was sie einmal gelernt haben und wem sie sich versprochen haben.
Bitte keine Verurteilung des Bischofs, sondern für ihn beten. Auch wenn's schwer fällt ;-)


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 Winrod 28. Dezember 2020 
 

Ist er vielleicht gerade deshalb

zum Vorsitzenden gewählt worden?


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 golden 28. Dezember 2020 
 

weltförmig, weltkonform

soll die kirche gemacht werden; die meisten (bischöfe und auch laien in D, täuschen wir uns nicht) wollen das.Aber EINER nicht, der entscheidende, der souveräne Chef, nein, nicht ein allzu nachgiebiger Mensch, GOTT.Er gibt die Gebote und Gnade.Wir haben nichts Sündiges zu benedizieren.Es ist wohl für unsereiner gläubigen Rest das endzeit-erleidende Martyrium angesagt !!!


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 hape 28. Dezember 2020 

Die Sache ist entschieden.

Es gibt keine Arguemte, die die Entscheidung von JPII aushebeln könnten. Wer das nicht anerkennen will, soll sich konfessionell anders orientieren. Wer das nicht verstehen kann, soll im Gebet um Erkenntnis bitten. Gott wird ihm nichts vorenthalten. Bis dahin aber sollte der Zweifler in der Öffentlichkeit schlicht und einfach die Klappe halten, um andere nicht in Versuchung zu führen.


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 Thomasus 28. Dezember 2020 
 

Eigene Kirche

Lieber Bischof Bätzing,

wann gründen Sie endlich Ihre eigene Kirche? Ihre Anhänger warten sicher schon darauf.


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 Martinus Theophilus 28. Dezember 2020 
 

Zeit für ernsthafte Konsequenzen.

Ich hoffe sehr, daß diejenigen deutschen Bischöfe, die noch ernsthaft katholisch sind, dieses Interview von Herrn Bätzing nicht unwidersprochen stehen lassen. Man sollte nun unmissverständlich klarstellen, daß man sich von diesem Herrn nicht vertreten fühlt und daß er für das Amt des Vorsitzenden der römisch-katholischen Bischofskonferenz Deutschlands angesichts seines häretischen Glaubensverständnisses objektiv ungeeignet ist.
@Walahfrid Strabo: Volle Zustimmung. Herr Bätzing, treten Sie als Vorsitzender der DBK und als Bischof von Limburg sofort zurück!


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 Schimmelreiter 28. Dezember 2020 

immer schwieriger

Ja, es ist immer schwieriger, mit solchen Hirten nicht gleich auf Ketzer umzuschulen! Wenn Herr B. aus L. noch Argumentationshilfe braucht, empfhele ich ihm die Produkte des Hauses:

www.kathnews.de/frauen-sind-definitiv-und-unwiderruflich-vom-weihepriestertum-ausgeschlossen


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 Adamo 28. Dezember 2020 
 

Bf. Bätzing vertritt vollständig die Praxis der evangelischen Kirche!

- Diakonen- und Priesterweihen für Frauen.
- Katechismusänderungen in der Lehre über die
Homosexualität.
- Segnungen zivilrechtlich wiederverheiratende
Geschiedene ohne vatikanischer Anerkennung.
- Gemeinsam am Tisch des Herrn .... bei der Feier
von Abendmahl und Eucharistie.

Das sind alles evangelische Praktiken.

Deshalb sollte Bf.Bätzing seine Mitra ablegen, öffentlich aus der katholischen Kirche austreten und in die Evangelische Kirche eintreten und uns Katholiken nicht mehr weiter mit seinen persönlichen Ansichten belästigen.

Seine Ansichten sind nicht mehr Lehre meiner Heiligen Katholische Kirche!


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 Dr Feingold 28. Dezember 2020 
 

Na ja

Fordern darf jeder was er möchte
die Entscheidung liegt kaum bei dem der etwas fordert
Interessant ist nur was der Papst dazu meint
Ihr Dr. Feingold


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 ThomasAquinas 28. Dezember 2020 

Die Argumente überzeugen da mehr und mehr

Da geht einem doch echt der Hut hoch bei dem was da wieder von diesem Bischof (sic!) an Müll fabriziert wird.

Ich befürchte wir bräuchten da dringend eine Katechismusänderung um deutlich zu machen das Bätzing und Konsorten nicht die letzte Instanz in Glaubensfragen sind!

Wir brauchen hierfür Lösungen, die nicht nur im Privaten greifen, sondern auch eine öffentliche Sichtbarkeit haben, wie etwa eine Exkommunikationsfeier für besagte Herren....


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 Flo33 28. Dezember 2020 
 

Oh Herr

Oh Herr verzeih ihnen , SIE wissen ....
Unsere Zeit , wie prophezeit....


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 Walahfrid Strabo 28. Dezember 2020 

Als mündiger Katholik fordere ich dann auch etwas: nämlich den Rücktritt von Bischof Bätzing! Wegen mir kann auch gleich zur evangelischen Kirche konvertieren, dort würde er zumindest hinpassen.


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 nicodemus 28. Dezember 2020 
 

Und so "Einen" haben wir in D als quasi PRIMAS!


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 laudeturJC 28. Dezember 2020 

Ein Häretiker

der nicht im Namen der Kirche spricht.


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 Bernhard Joseph 28. Dezember 2020 
 

Der neue Protestantismus im Gewande der Scheinkatholizität

Ich frage mich ernsthaft, wie man Bätzing noch als katholischen Bischof ansehen kann. Was der Mann da an Ansichten vertritt, hat mit dem katholischen Glauben nichts mehr zu tun.


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 Rita1937 28. Dezember 2020 
 

Man sieht nun den klaren Riss unter den deutschen Bischöfen, wenn man die letzten Aussagen am Weihnachten von Bf. Voderholzer oder Oster über Priestertum hört. Hr. Bätzing ist ein treuer Nachfolger von Hr. Marx und der nächste Vorsitzender wird auch nicht viel anders sein. Hat hier Pp F. eine andere Wahl als die "modernistische" Kirche zu dulden? Oder soll er einen radikalen Schnitt machen? War Pp Franziskus nicht zu viel offen für die andere Meinung, ja sogar für die Ansichten, die der Lehre der Kirche klar widersprechen? Dies würde sich vor 10 Jahren kaum jemand erlauben, das war damals noch undenkbar... Was wird in 10Jahren sein, will ich lieber nicht wissen. Salame-Taktik funktioniert in diesem Fall gut. Ich weiss nicht, ob eine Spaltung hier noch abzuwenden ist.


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 martin fohl 28. Dezember 2020 
 

Zum allgemeinen Wissensstand gehört: ein kath. Bischof

muss katholisch sein. Er darf nicht wie ein Politiker auftreten und mediale nichtkatholische Beeinflussung betreiben. Allenfalls darf er gegebenenfalls fachlich informieren, was hier eindeutig nicht der Fall ist!
In vielen kirchlichen Institutionen dürfen Nichtkatholiken keine Leitungsämter und wenn, dann nur als absolute Ausnahme übernehmen ...


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 borromeo 28. Dezember 2020 

Offensichtlich

steht Bischof Bätzing mit seinen heterodoxen Ansichten nicht mehr auf dem Boden der ständigen katholischen Lehre. Deswegen möchte er gerne den Katechismus ändern, klar.

Wie steht er eigentlich zu seinem Versprechen bei der Bischofsweihe, "das von den Aposteln überlieferte Glaubensgut, das immer und überall in der Kirche bewahrt wurde, rein und unverkürzt weiterzugeben?" Das würde mich sehr interessieren.

Oder hat er da auch irgendeinen "synodalen Ausweg" parat, warum die Einhaltung dieses Versprechens so unabdingbar für sein Bischofsamt ja gar nicht sei...? Oder eine phantasievolle Begründung dafür, daß vielleicht seine Forderungen nach Frauenweihe, Homoverbindungssegnung, "Abendmahlsgemeinschaft", Kommunion für "Wiederverheiratete" etc. gar die exakte Erfüllung dieses Versprechens seien? Überraschen würde mich das angesichts der aktuellen Irrungen in der Kirche nicht.


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 wedlerg 28. Dezember 2020 
 

als ob das in D Kultur wäre

Die linksliberale Ideologie hat nichts mit Kultur zu tun. Wir lernen ja gerade, dass von dort auch cancel culture gefordert wird.

Insofern ist kein graben zwischen Evangelium und Kultur (und wenn ein solcher wachsen würde, müsste man wohl zuletzt das Evangelium ändern), sondern ein Graben zwischen den Volieben bestimmter Ideologen und dem Evangelium zu konstatieren. der wächst deswegen, weil die Ideologien mit dem Evangelium persönlich ncihts am Hut haben - nur deswegen.

DIe Lebens"realtität" muss immer nur dafür herhalten, dass man im linksliberalen Lager wieder etwas am Evangelium ändern will, weil es zu mühsam ist, gegen die eigenen Vorlieben steht, weil man gerne bequem leben will und nach außen nicht anecken will. V.a. will man eigentlich weg vom Evangelium hin zu einer politischen Kirche, in der man Ämter und Posten an die eigenen Leute als gutes Auskommen verteilen will.


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 [email protected] 28. Dezember 2020 
 

Metnoia bei Homosexuellen, Lesben, Transsexuellen

Es gibt und gab in der Geschichte immer wieder Heilige, die homosexuell oder lesbisch waren und sich durch behaarliche Umkehr den Weg zu Gott finden, dazu ein Interview einer 'Lesbin': https://de.catholicnewsagency.com/article/menschen-wie-ich-finden-keine-beachtung-zur-debatte-einer-segnung-homosexueller-paare-0937
Über die Homosexuellen und Lesben, die sich ehrlich um die Metanoia bemühen, wird geschwiegen. Ebenso vergiesst Papst Franziskus die umkehrwilligen Transexuellen in Argentinien nicht. Solche Weg sollen nicht ignoriert werden.


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 AngelView 28. Dezember 2020 
 

Populismus pur

Wann setzt sich B.B. endlich einmal nicht für die Pupulismusthemen ein, bei denen man genau weiß, bei wem er punkten kann und will, sondern fängt an "den Glauben zu verteidigen", was sein Job als Bischof wäre.
Aber die WAHRHEIT zu verteidigen (auch gegenüber der politischen Macht), ist natürlich nicht so "soft" zu haben, wie die Anerkennung bei Populismusthemen.

Glaubt er wirklich, dass das am Ende die entscheidenden Fragen sein werden?
Selbst bei Einführung dieser Positionen würde es keine Verbesserung der realen Situation bedeuten. Eine gerade Haltung und nicht eine "Fähnchen im Wind"-Haltung wird am Ende stehen bleiben.


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 Aschermittwoch 28. Dezember 2020 
 

vatikanische Anerkennung

Wäre vielleicht eine Absetzung dieses Bischofs auch ohne vatikanische Anerkennung möglich?


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 Fischlein 28. Dezember 2020 
 

Einfach, eine Katastrophe

McCarrick war höchstwahrscheinlich ein kommunistischer Agent in der Kirche. Wessen Agent ist Bätzing?


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 CLS 28. Dezember 2020 
 

Die Spaltung in der Kirche wird immer offensichtlicher!

Die bereits vorhandene Spaltung der Kirche in Deutschland wird immer offensichtlicher und die Forderungen der Spalter werden immer krasser. Sollen doch alle, die Bätzings Meinungen vertreten, mit ihm zusammen evangelisch werden. Dort ist all das bereits verwirklicht, was sie fordern.


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 garmiscj 28. Dezember 2020 

Einfach nicht katholisch

Etwas in sich Schlechtes - wie zum Beispiel eine offizielle Verbindung von zwei homosexuellen Menschen - kann niemals gesegnet werden. Dafür kann und soll aber auch jeder einzelne homosexuelle Mensch einen priesterlichen Segen empfangen. Der Homolobby geht es aber hauptsächlich um die völlige Gleichstellung mit der Heterosexualität in den Köpfen der Menschen. Gleichsam um die Ausschaltung des natürlichen Empfindens und des von Gott gegebenen Hausverstandes. EB Bätzing ist wie immer ein fleißiger Handlanger dieser Personen. Für mich gehört er schon lange abgesetzt, weil er hartnäckig zentrale katholische Positionen bekämpft.


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 Herbstlicht 28. Dezember 2020 
 

Wird eine Reaktion der Mitbrüder und des Vatikan erfolgen?

Segnungen für homosexuelle Paare und wv. Geschiedenen,
Priesterweihe für Frauen,
gemeinsame Feier von Abendmahl und Eucharistie -

Bischof Bätzing setzt zielbewusst die Axt zur Zertrümmerung der katholischen Lehre und Identität an.
Auf die Reaktion darf man gespannt sein.


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 Federico R. 28. Dezember 2020 
 

Auf den Punkt gebracht: Bätzing, der Spalter.

Mehr ist dazu nicht zu sagen.


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 Quirinusdecem 28. Dezember 2020 
 

Die Hure von Babylon....

Der Bischof als Dirne des Zeitgeistes. Selbst die Argumentation der Unterscheidung zwischen Ehe und dem Rest zieht nicht, oder wer wollte das Desaster hinsichtlich des Bußsakramnetes und der Beichte einerseits und des Bußgottesdienstes vor Feiertagen bestreiten...
Für wen und warum Gottes Sohn am Kreuz gestorben ist möchte ich mit diesem Leichtgewicht mal diskutieren....


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 norbertus52 28. Dezember 2020 
 

Bischof Bätzing

Geehrter Herr Bischof, einfach die Lehre der Kirche und ihre Tradition achten, respektieren und weitergeben. Ist gar nicht so schwierig!


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 Stefan Fleischer 28. Dezember 2020 

Logo

«Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, stuft es als immer schwieriger ein, das Verbot der Diakonen- und Priesterweihe für Frauen in der katholischen Kirche zu begründen.»
Auch hier, wenn wir das Kreuz unseres Herrn beiseite schieben, wird nicht nur dies, sondern fast alles in unserer Kirche, ja auch die katholische Kirche selbst, immer schwieriger zu begründen. Katholisch heist allumfassend. Entwededr wir sind katholisch, oder wir sind es nicht. Alles andere isgt unglaubwürdig.


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 Jose Sanchez del Rio 28. Dezember 2020 

Fordern oder Dienen?

Ist ein Bischof ein Diener und Verkünder des Evangeliums oder Einer der Forderungen erhebt und Wahrheiten verbiegt?


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