Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  2. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  3. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  4. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  5. Der Bischof und der Denunziant
  6. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  7. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  8. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  9. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  10. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  11. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  12. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  13. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  14. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  15. Cardinal Confusione

"Nicht genügend" für Türkis-Grün - unzureichende Unterstützung von ungeplant Schwangeren

8. Jänner 2021 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ein Jahr Türkis-Grün: Ernüchternde Bilanz wegen fehlender Umsetzung des Regierungsprogramms


Wien (kath.net/Jugend für das Leben/OTS) Am 7. Jänner vor genau einem Jahr wurden die türkis-grünen Regierungsmitglieder angelobt. In ihrem Regierungsprogramm haben ÖVP und Grüne „verbesserte Maßnahmen zur besseren Unterstützung von werdenden Müttern“ vereinbart. Aufgabe der Minister ist es, das Regierungsprogramm in die Tat umzusetzen. "Bis dato ist von der Umsetzung der verbesserten Unterstützung nichts zu sehen. Wir erwarten in diesem Bereich deutlich mehr Einsatz, die derzeitige Unterstützung ist völlig unzureichend!", kritisiert Myroslava Mashkarynets, Pressesprecherin der Jugend für das Leben. Daher benotet die Jugend für das Leben die Regierung aufgrund der mangelnden Unterstützung von Schwangeren mit einem "Nicht genügend".


Um auf die mangelnde Unterstützung aufmerksam zu machen, organisierte Jugend für das Leben eine den Corona-Maßnahmen entsprechend kleine aber ausdrucksstarke Aktionsdemo vor dem Bundeskanzleramt.
Neues Jahr – neue Chance!

Mit dem heutigem 7. Jänner 2021 beginnt das zweite Regierungsjahr. Frauenministerin Susanne Raab und Familienministerin Christine Aschbacher sind im zweiten Regierungsjahr besonders gefordert. "Jetzt ist es an der Zeit, das Regierungsprogramm mit Leben zu erfüllen! Keine leeren Worte, sondern Taten. Die Ministerinnen Raab und Aschbacher können ihre Note verbessern, wenn endlich ausreichend Unterstützungsangebote für Schwangere umgesetzt werden", betont Mashkarynets abschließend.

Der Verein Jugend für das Leben setzt sich seit über 30 Jahren für den Schutz und das Recht auf Leben jedes Menschen von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod ein.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  3. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  4. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  5. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  6. Katholisches College erwirbt Freimaurertempel
  7. Generalstaatsanwalt von Texas: „Baby Gabriel verdient eine Chance auf Leben“
  8. „Habt keine Angst – Noch sind die Glocken nicht verstummt“
  9. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  10. Sechste Staffel von „The Chosen“ angekündigt: Fokus auf die Passion Christi
  11. Orthodoxe bereiten sich mit Fasten auf "Mariä Entschlafung" vor
  12. „Das menschliche Leben muss von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod geschützt werden“
  13. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  14. Erdbeben in Kolumbien: Priester evakuierte Gläubige während der Messfeier
  15. "Es wird Europa zerstören, für immer!"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz