Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  2. Ein Signal des Himmels?
  3. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  4. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  5. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  6. Die Liturgie: das Gebet der Kirche und Atem des Geistes
  7. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  8. BILD-Kommentatorin Ruhs fordert „Festung Europa“: „Es geht nicht mehr anders“
  9. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  10. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  11. Erdbebengefahr bei Neapel: Italiens Kirche ruft zum Gebet auf
  12. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
  13. Kardinal Burke ruft zu Einsatz für Ehe und Familie auf – bis zum Martyrium
  14. IRRE! - Moskauer Patriarch Kyrill legitimiert nun auch Atombombe
  15. Frust beim Klima-Kleber-Jesuiten

Mann in psychischem Ausnahmezustand greift 80-jährige Eremitin an und verletzt sie

10. Februar 2021 in Deutschland, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Konstanz: 30-jähriger verletzt die Eremitin mit einer Flasche im Gesicht und begeht zwei Brandstiftungen, eine an einem Schwesternhaus, eine an einer Kirche - Großfahndung der Polizei


Konstanz (kath.net) Ein 30-jähriger Mann, der offenbar in psychischem Ausnahmezustand war, griff vor einigen Tagen eine 80-jährige Eremitin an. Er schlug der Trappistin eine Flasche ins Gesicht und verletzte sie im Kopfbereich. Dabei drohte er, dass er sich selbst etwas antun werde. Das berichteten der „Südkurier“ und weitere Medien. Die alte Ordensfrau lebt mit einer 90-Jährigen, die ebenfalls Trappistin ist, in einer abgelegenen Klause nahe Konstanz am Bodensee (Erzbistum Freiburg) ein Eremitenleben. Die Polizei beginnt, nach dem Mann zu fahnden. Der Mann legte später einen Brand in Heiligenberg-Röhrenbach am dortigen Schwesternhaus, der zu einem Großeinsatz mehrerer Feuerwehren führte. Zwischenzeitlich hatte eine Joggerin der Polizei einen Mann gemeldet, der blutverschmiert und aggressiv gewesen sei. Etwas später wurde er von einem Pfarrer dabei beobachtet, dass er versuchte, die Weihnachtsbäume in der Kirche St. Bartholomäus in Frickingen zu entzünden und damit offenbar ein Großfeuer auszulösen. Der Pfarrer rief die Polizei, diese konnte den Mann festnehmen.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Anna Lea 10. Februar 2021 
 

Wenn er imstande war einen abgelegenen Klause

zu erreichen und dort einen unschuldigen Mensch anzugreifen, danach ein Schwesternhaus zu finden und dort einen Brandanzulegen, und wiederum eine weitere Kirche zu finden um dort den Weihnachtsbaum anzuzünden dann kann er kaum "in psychischer Ausnahmezustand" gewesen sein. Im heutigen Deutschland ist man weder im Wald noch in der Kirche sicher, und auch nicht als Kleinkind oder Greis.


6
 
 J. Rückert 10. Februar 2021 
 

Mensch oder Mann oder unbestimmt?

Wäre er ein Einheimischer, so stünde das im Bericht. Um nicht zu diskriminieren sagt man "Mann". Aber damit werden Männer pauschal diskriminiert. Außerdem wird das Geschlecht nur vom Betroffen*in selbst bestimmt und darf nicht einfach übergestülpt werden wie über einen Sack. Empörend!
Die gezielten Angriffe auf "christlich" ein Fall von Besessenheit? Das wagt keiner mehr auszusprechen.


4
 
 lesa 10. Februar 2021 

Ausnahmezustand, der keine Ausnahme mehr ist

Menschen in einer Welt, die sich anmaßt, die Schöpfungsordnung zu übergehen, beraubt sich des Schutzes. Dekonstruktion hat zu psychischem Chaos und Gewalt geführt. Wir sind die täglichen Berichte in den Nachrichten schon so gewohnt, dass sie uns nicht mehr auffallen. Zu häufig ist derartiger "Ausnahmezustand" geworden.


4
 
 Walahfrid Strabo 10. Februar 2021 

@Winrod

Genau den selben Gedanken hatte ich auch beim Lesen des Artikels!


5
 
 Chris2 10. Februar 2021 
 

@Winrod

Das ist zum einen eine nette Chiffre, damit die Leute nicht nachfragen, und zum anderen bessert es die verheerende Statistik seit 2015 auf (z.B. die Zahlen 3261:89; vgl. den Link, auf den man nicht oft genug hinweisen kann)

www.welt.de/politik/deutschland/article191584235/BKA-Lagebild-Gewalt-von-Zuwanderern-gegen-Deutsche-nimmt-zu.html


5
 
 Chris2 10. Februar 2021 
 

Sogar in Heiligenberg selbst weiß man nichts über den Täter!

Und das eine Woche nach der Tat (ganz frisch fernmündlich erfragt)! Sehr verdächtig. Tippe - auch aufgrund des Tatschemas - zu > 90% auf einen "Schutzsuchenden", womöglich sogar ein vertuschter islamistischer Terroranschlag auf perfekte "soft targets". Erstaunlich auch: Sucht man beim Gockel für -7 Tage nach "konstanz feuer verletzt trappistin", kommt zuerst "Vlad III. Drăculea" und dann "Eroberung von Konstantinopel (1453)". Und nein, ich bin nicht angemeldet und lösche auch regelmäßig meine Cookies. Zumindest kurios...


6
 
 Winrod 10. Februar 2021 
 

"Offenbar psychischer Ausnahmezustand"?

Aber so klar im Kopf muss er doch noch gewesen sein, dass er mit seinen Anschlägen dreimal gezielt die "Kirche" treffen wollte.


10
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  5. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  6. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  7. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  8. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  9. Der "rote Priester", der die Musikwelt revolutionierte
  10. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  11. Heute, nicht morgen! Der heilige Expeditus – Patron gegen das Aufschieben
  12. „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“
  13. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  14. Joan Leslie: Das Hollywood-Glaubenszeugnis einer echten Heldin
  15. Medjugorje: Mladifest startet mit Papstappell zur Rückkehr zu Christus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz