SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Sadomasochistische Gruppe auf dem Katholikentag in Würzburg
- Vatikan veröffentlicht scharfe Kritik an deutschen Segnungsleitfäden für Homosexuelle!
- Papst Leo XIV. und die Zukunft der liturgischen Einheit der Kirche
- GAME OVER! - Vatikan erteilt deutschem Segnungs-Leitfaden am Mittwoch nochmals eine klare Absage!
- „Bestellt wie eine Ware“: Scharfe Kritik an Leihmutterschafts-Fall in der CDU
- Berliner Jusos für Abschaffung der Ehe
- Kommen kirchenrechtliche Sanktionen für deutsche Bischöfe?
- Kirche wirke oft wie ein 'woker Diskutierverein'
- Priester sagt, in seiner Gemeinde gebe es viele religiöse Menschen, aber nur wenig Christen
- Eine nötige Klarstellung aus Rom
- Vom Segen Gottes und dem Fake-Segen dieser Welt
- Paukenschlag in der Klimadebatte: KlimaGuru Al Gore warnt plötzlich vor neuer Eiszeit
- Kanadischer Priester mit gebrochener Hüfte erhält im Krankenhaus Sterbehilfeangebote
- Solschenizyns düstere Prognose: Wenn die Seele der Zivilisation stirbt
- Ein Moment zum Schämen
| 
US-Senator zu Ultraschallbild: ‚Ist das ein Baby?’21. Februar 2021 in Prolife, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Nicht alle seien bereit, sich der Frage zu stellen, ob es sich dabei um ein Baby handle. Doch sei das die Frage, auf die es ankomme, sagte Senator James Lankford.
Washington D.C. (kath.net/LifeSiteNews/jg)
„Ist das ein Kind oder nicht? Daraus folgt alles weitere.“ Mit diesen Worten untermauerte James Lankford, Senator der Republikanischen Partei für den Bundesstaat Oklahoma, das Recht der Ungeborenen auf Leben. Lankford präsentierte dazu Ultraschallaufnahmen von Babys in der 24., 25. und 26. Schwangerschaftswoche. 
Er leitete seine knapp zwanzig Minuten lange Rede vom 27. Januar 2021 mit einem Vergleich ein. Wenn Eltern aus Gedankenlosigkeit ihr Baby in einem heißen Auto lassen, würde das großes Entsetzen auslösen. Wenn die selben Eltern einige Monate vorher in eine Abtreibungsklinik gehen und dort das Leben des Babys beenden ließen, würde kein Medium darüber berichten. Viele seien der Ansicht, die Eltern hätten das Recht dazu, hätten vielleicht von einem „reproduktiven Recht“ gesprochen oder gar den „neuen Euphemismus“ verwendet, der Abtreibung als „reproduktive Versorgung“ bezeichnet.
Dann zeigte er die 3D-Ultraschallbilder des Ungeborenen (siehe Foto). Nicht alle seien bereit, sich der Frage zu stellen, ob es sich dabei um ein Baby handle. Doch sei das die Frage, auf die es ankomme.
Dann stellte er den anderen Senatoren die Frage, ob alle Kinder wertvoll wären oder nur einige. Alle könnten sich darauf einigen, dass Gold wertvoll sei, aber manche seien bei ungeborenen Kindern der Ansicht, sie seien nur wertvoll, wenn ihre Eltern sie auch haben wollten. Er lehne diese Idee ab. Eltern hätten nicht zu entscheiden, wer wertvoll und wer medizinischer Abfall sei, sagte Lankford.
Mehr dazu auf kathtube:
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Chris2 22. Februar 2021 | | | | "Eine Frau soll selbst entscheiden dürfen, ob sie schwanger sein will oder nicht." @Fatima 1713 Das ist nicht nur verstockt, sondern in den meisten Fällen auch eine gewohnt unsinniger Kampfsatz, denn außer bei Zwang (z.B. sexueller Mißbrauch, Vergewaltigung, Erpressung zum Beischlaf) hätte die Frau tatsächlich darüber entscheiden können, ob und wie sie das Risiko einer Schwangerschaft eingeht bzw. minimiert. Vorher. |  1
| | | | | Norbert Sch?necker 22. Februar 2021 | |  | @lakota Ja, das hoffe ich auch. Der Punkt ist: es muss ein umDENKEN einsetzen, wie Sie geschrieben haben. Die Emotion kann ein guter Anstoss dazu sein, sie ist aber keine solide Grundlage christlicher Moral. |  1
| | | | | lakota 22. Februar 2021 | | | | @Norbert Sch?necker Aber...:-)
vielleicht denkt beim Anblick der Bilder doch der eine oder andere um und kapiert, was Abtreibung wirklich ist.
Sie wissen doch "manche Menschen können besser gucken als denken" :-) |  4
| | | | | Norbert Sch?necker 21. Februar 2021 | |  | sehr schön, mit dem üblichen "aber" Schön, dass sich dieser Senator für die Ungeborenen einsetzt. Vergelt's Gott!
Schöne Ultraschallbilder. Dank an die Techniker, die uns möglich machen, die Mär vom "Zellklumpen" zu widerlegen.
Und man sieht, wie herrlich der Schöpfer uns gestaltet hat. Gelobt sei Gott!
ABER alleine aus hübschen Bilder süßer Föten kann man das Recht auf Leben auch nicht ableiten. Auch verunstaltete Menschen haben ein Recht auf Leben. Sogar Embryos in der ersten Schwangerschaftswoche, bei denen man mit freiem Auge noch gar nichts erkennen kann, haben ein Recht auf Leben. Unser Recht auf Leben kommt vom Mensch-Sein, nicht vom süß-Ausschauen. Und letztlich kommt es von der Gnade Gottes. |  0
| | | | | Fatima 1713 21. Februar 2021 | | | | Ich habe das Video schon mal auf Youtube gesehen Sehr beeindruckend, und trotzdem gab es immer noch Leute, die in den Kommentaren Dinge geschrieben haben wie:"Eine Frau soll selbst entscheiden dürfen, ob sie schwanger sein will oder nicht." -Was soll man zu so viel Verstocktheit sagen? |  4
| | | | | rambsteph 21. Februar 2021 | | | | Mut der Mut zur Wahrheit - im deutschen Parlament oder in Äußerungen der Vertreter der deutschen Bischöfe und Priester fast undenkbar. Im Gegensatz zu Corona |  6
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuAbtreibung- Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten
- Weniger Zeit zum Nachdenken, höherer Druck – was die Abtreibungszahlen aussagen
- ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen
- Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
- Prag: Tausende Demonstranten fordern bessere Hilfen für Schwangere
- Zwangsfinanzierung von Abtreibungen in Krankenversicherungen? Untersuchungen in 13 US-Bundesstaaten
- Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
- Britisches Oberhaus stimmt für Abtreibungen bis zur Geburt
- Umfrage: Nur 23 Prozent der US-Amerikaner für Abtreibung ohne Einschränkung
- Spanische Bischofskonferenz besorgt über „Tendenz, Abtreibung zum Status eines ‚Rechts‘ zu erheben“
| 





Top-15meist-gelesen- EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Vatikan veröffentlicht scharfe Kritik an deutschen Segnungsleitfäden für Homosexuelle!
- Sadomasochistische Gruppe auf dem Katholikentag in Würzburg
- GAME OVER! - Vatikan erteilt deutschem Segnungs-Leitfaden am Mittwoch nochmals eine klare Absage!
- Papst Leo XIV. und die Zukunft der liturgischen Einheit der Kirche
- Kommen kirchenrechtliche Sanktionen für deutsche Bischöfe?
- Priester sagt, in seiner Gemeinde gebe es viele religiöse Menschen, aber nur wenig Christen
- „Bestellt wie eine Ware“: Scharfe Kritik an Leihmutterschafts-Fall in der CDU
- Paukenschlag in der Klimadebatte: KlimaGuru Al Gore warnt plötzlich vor neuer Eiszeit
- Kirche wirke oft wie ein 'woker Diskutierverein'
- Kanadischer Priester mit gebrochener Hüfte erhält im Krankenhaus Sterbehilfeangebote
- Eine nötige Klarstellung aus Rom
- Pompei: Keine irdische Macht wird die Welt retten!
- Besuch einer LGBTQ-Gemeinde
- Vom Segen Gottes und dem Fake-Segen dieser Welt
|