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„Herr Bätzing legt sich mit Rom an, doch das Problem ist die Anpassung an den Zeitgeist“

23. März 2021 in Kommentar, 19 Lesermeinungen
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DBK-Vorsitzender und Limburger Bischof hatte bereits 2020 dafür plädiert, homosexuelle Beziehungen zu segnen – „Nun setzte Bistum Limburg noch einen obendrauf und postet auf seinem Facebookauftritt die Regenbogenflagge“. Gastkommentar von Klaus Kelle


Limburg (kath.net/The Germanz) Nachdem Georg Bätzung, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, bereits im Mai vergangenen Jahres dafür plädiert hatte, auch homosexuelle Beziehungen zu segnen, setzte sein Bistum Limburg jetzt noch einen obendrauf. Auf der Facebook-Seite des Portals hat das Bistum die Regenbogenflagge als Zeichen der Solidarität mit der schwul-lesbischen Szene gepostet. Die schäumte vergangene Woche, als der Vatikan klar und verbindlich feststellte: Eine Segnung homosexueller Gemeinschaften werde und könne es nicht geben.

Die Kongregation für die Glaubenslehre in Rom hat am 15. März unmissverständlich festgestellt: „Das Vorhandensein positiver Elemente – die in sich betrachtet dennoch zu schätzen und hervorzuheben sind – in solchen Beziehungen ist trotzdem nicht in der Lage, diese zu rechtfertigen und sie daher rechtmäßig zum Gegenstand einer kirchlichen Segnung zu machen, weil diese Elemente im Dienst einer Verbindung stehen, die nicht auf den Plan des Schöpfers hingeordnet ist.

Da die Segnungen für Personen in Beziehung zu den Sakramenten stehen, kann darüber hinaus die Segnung gleichgeschlechtlicher Verbindungen nicht als zulässig angesehen werden, weil sie in gewisser Weise eine Nachahmung oder einen analogen Hinweis auf den Brautsegen darstellen würde, der auf den Mann und die Frau herabgerufen wird, die sich im Sakrament der Ehe vereinigen, da „es keinerlei Fundament dafür [gibt], zwischen den homosexuellen Lebensgemeinschaften und dem Plan Gottes über Ehe und Familie Analogien herzustellen, auch nicht in einem weiteren Sinn“.


Was ist daran nicht zu verstehen. Nochmal zur Erinnerung: Niemand muss katholisch sein, aber wenn man katholisch ist, dann interpretiert der Vatikan – in diesem Fall die dafür zuständige Kongregation – die Auslegung der Lehre. Und niemand anders, auch nicht Herr Bätzing. Der hatte angekündigt, die Debatte um die Segnung homosexueller Paare in den sogenannten „Synodalen Weg“ einzubringen. Was Bätzings Bistum aber nun demonstrativ macht, ist den Gegensatz zu Rom auf die Spitze zu treiben. Die Homosexuellen-Lobby in Deutschland trommelt seit Tagen auf diesem Thema herum, wie üblich duckt sich die katholische Kirche in Deutschland – mit einigen löblichen Ausnahmen – weg.

Roma locuta est causa finita est…Rom hat gesprochen, die Sache ist erledigt. Dieser Satz gilt in der katholischen Weltkirche seit mehr als 1.000 Jahren. Und er gilt auch heute noch, jedenfalls für die Menschen, die gern katholisch sind und sein wollen – auch in Deutschland. Und es gibt auch hierzulande Millionen, die sich nicht dem Zeitgeist anpassen wollen, die treu zu Rom stehen und ihr Leben mit einem Blick nach Rom gestalten. Dazu gehört übrigens auch, dass viele Katholiken den Zölibat richtig finden, und dass Frauen keinen Dienst am Altar verrichten dürfen. Nochmal: Man MUSS nicht katholisch sein, es gibt viele andere Möglichkeiten, wo man sich umtun kann.

Für die anderen, inklusive Herrn Bätzing, empfehle ich in brüderlicher Liebe: Packt Eure Sachen und wechselt zur Evangelischen Amtskirche. Da kann man auch an Gott glauben, da kann man auch in der Bibel – oder wahlweise in Frau Kässmanns Büchern – schmökern, und selbst das Vaterunser ist in weiten Teilen identisch.

Ich bin vor 38 Jahren aus freiem Stücken von der EKD-Kirche – da muss man deutlich unterscheiden zu Freien Gemeinden und Evangelikalen – zur römisch-katholischen Kirche konvertiert. Und ich habe es nicht einen einzigen Tag bereut. Ich leide manchmal unter der Kirche, das ist wahr. Wie sollte das anders sein bei einer weltumspannenden Glaubensgemeinschaft, deren Gründer hohe, sehr hohe Anforderungen an uns Menschen stellt. Jeder, der Gott mit dem Herzen begegnet, wirklich jeder kommt in Versuchung, macht Fehler, sündigt. Und ich war und bin verstört über die vielen Fälle des sexuellen Missbrauchs in meiner Kirche, begangen von Klerikern, die eigentlich als Diener Gottes die sein sollten, denen Gläubige ihre Kinder anvertrauen können, ohne auch nur darüber nachzudenken. Aber die Kirche franst an ihren Rändern aus, sie ist schwach und mutlos geworden, und sie passt sich dem Zeitgeist in unseren westlichen Wohlstandsgesellschaften an. Nicht in den Favelas von Rio, nicht in den Slums von Nairobi und auch nicht in den engen Straßen von Kalkutta. Da sind Priester und Nonnen der katholischen Kirche (und anderer Hilfsorganisationen natürlich auch) der Rettungsanker, das wärmende Feuer in der Nacht.

Aber hier in Deutschland, wo die hohe Geistlichkeit vom Chauffeur im Dienstwagen am Volk Gottes vorbeikutschiert wird, wo die Caritas, das ist die christliche Nächstenliebe, in schicken Büros und mit Manteltarifverträgen betrieben wird und wenn – ich kenne so einen Fall – die mehr als 1.000 Hauptamtlichen der Caritas in einer deutschen Großstadt zum Start ins Neue Jahr eingeladen werden, gemeinsam wenigstens einmal die Heilige Messe zu feiern, dann kommt eine Handvoll, ein Dutzend…

Ich werde zunehmend wütend, und ich denke oft darüber nach, ob es ein Fehler war, damals 1983 in die Katholische Kirche einzutreten. Und nein, das war es nicht. Ich lebe heute meinen Glauben innerlich so stark und überzeugt wie nie zuvor. Und deshalb müssen Menschen wie ich und die vielen anderen da draußen, aufstehen und sich wehren. Wieder einmal. Kämpfen für unser Recht, das zu glauben und unseren Glauben so zu leben, wie wir selbst das wollen. Hier ist doch angeblich bunte Vielfalt in unserer Gesellschaft – gilt das nicht für Katholiken? Bei einer Podiumsdiskussion an der Universität in Köln sagte ein Priester vor Jahren den schönen Satz: „Immer weniger Menschen wollen heiraten, aber wir Priester, wir sollen jetzt unbedingt. Warum eigentlich?“ Was geht es die anderen an, wenn sich ein paar Tausend Männer und Frauen freiwillig entscheiden, zölibatär leben zu wollen? Müsst Ihr da draußen doch nicht, aber was geht es Euch an? Was wird in dieser Gesellschaft alles an Absonderlichkeiten toleriert, aber wenn jemand freiwillig ehelos leben wird, dann ist er ein seltsamer Ausgestoßener? Merkwürdige Vorstellung von bunter Vielfalt. Die gilt wohl nur für diejenigen, die im großen Strom der Lemminge mitschwimmen.

Ich schreibe niemandem vor, was er oder sie zu glauben oder nicht zu glauben hat. Machen Sie, was Sie wollen! Wer bin ich, anderen meine Überzeugungen aufzudrängen? Aber diese Anpassung, die Anbiederung an den Modernismus, das Buhlen um die Gunst der Mächtigen und das Anstehen an ihren Buffets müssen ein Ende haben in meiner Kirche. Nicht wir müssen raus aus dieser Kirche, sondern die anderen. Und Herr Bätzing sollte gleich mal mit gutem Beispiel vorangehen…

Foto (c) kath.net / Screenshoot-Zusammenstellung aus dem Facebook-Auftritt des Bistums Limburg


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Lesermeinungen

 ottokar 24. März 2021 
 

Liebe ist keine Sünde, steht auf dem Logo des Bundes Deutscher Katholischer Jugend

Ich kann es kaum noch ertragen, dieses Gefasel von "Liebe ist keine Sünde" .Unter diesem Slogan zusammen mit den Regenbogenfarben bemüht sich auch der synodale Weg das sexuelle Verhalten von Katholiken dem Zeitgeist und damit den Lebensgewohnheiten anzupassen.Der Zeitgeist bestimmt den Wortlaut des zukünftigen Kathechismus.Liebe wird mit sexuellem Ausleben , je nach Geschmacksrichtung, gleichgesetzt, weil es halt unter den Leuten heute so der Brauch ist und schliesslich auch vom Gesetz her gestattet..Der Glaubenszerfall folgt dem gesellschaftlichen Verfall.


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 Lucilius 24. März 2021 
 

Abrasio Ordinis

q ChristophRheinDT

Auf welchen Canon des Kirchenrechts beziehen Sie sich bei der Abrasio Ordinis?


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 Krfiko 23. März 2021 
 

Wer hat Bätzing gewählt?

Kardinal Marx war in Trier und zur gleichen Zeit
war Herr Bätzing Leiter des Priestereminars in Trier.
Jetzt kommt noch Frau Gilles als Sekretärin aus Limburg.
Alle aus dem gleichen Stall und somit die gleiche
Richtung.


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 ChristophRheinDT 23. März 2021 
 

Abrasio Ordinis

@Micha3,8
Es gab und gibt im Kirchenrecht die Strafe der Abrasio Ordinis, die eine Abschabung des Chrisams von den Händen des Priesters vorsieht - eine echte Leibstrafe -, welche mit einem eisernen Schabeisen vorgenommen wird. So wie Christus selbst gesagt hat: "Wer nicht mit MIR sammelt, der zerstreut!", so hat die Kirche als mystischer Leib Christi das Recht, jene unfruchtbaren Teile von sich abzuschneiden und das Ärgernis aus der Mitte zu entfernen. Mit der "Abrasio Ordinis" verliert tatsächlich der Pönitent seinen "Charakter Indelebilis". Die priesterliche Gnade ist unter gewissen Umständen verlierbar, die Tauf- und Firmgnade tatsächlich nicht! Und ein Bischof ist eben auch nur ein Priester, zwar ein Hohepriester aber auch nur ein Priester. Auch Bischöfe wurden schon der Strafe der "Abrasio" unterzogen. Diese wird dann vom Papst oder seinem Legaten selbst vorgenommen - auch bei verstorbenen Geistlichen. Nein - das Maß ist voll!


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 Waldi 23. März 2021 
 

Wer hat Bätzing zum Vorsitzenden der DBK gewählt???

Somit ist sonnenklar, dass er die Gesinnung der meisten Deutschen Bischöfe auf sich vereint. Mich juckt das nicht mehr, denn die relativistische Meinung und Glaubensinterpretation der Deutschen Bischöfe habe ich längst schon als Abfallprodukt der römisch-katholischen Glaubenslehre geistig entsorgt. Dass im deutschsprachigen Europa, Deutschland, Österreich und Schweiz, fast alle Bischöfe und Kadinäle dem Papst Franziskus, ohne jedes Schamgefühl offen und provokativ den Gehorsam verweigern, ist ein dicker Hund!


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 Smaragdos 23. März 2021 
 

"Nicht wir müssen raus aus dieser Kirche, sondern die anderen."

Genauso ist es, Herr Kelle. Vielen Dank für Ihren Kommentar - und schön, dass Sie 1983 katholisch geworden sind! Herzlichen Glückwunsch nachträglich.


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 Micha3,8 23. März 2021 
 

Chrysostomos

Danke für die klaren und unmissverständlichen Ausführungen! Lediglich die Rede von "Herrn Bätzing" finde ich unpassend. Entsprechend katholischer Lehre ("character indelebilis") ist und bleibt er Bischof, mag er auch seinem Weiheversprechen bezüglich der Verteidigung des katholischen Glaubens partiell untreu geworden sein.
Ein zu den Ausführungen passender Gedanke findet sich in der heutigen Schriftlesung des Kirchenvaters Johannes Chrysostomos:
"Nichts ist so unvereinbar mit der Aufgabe, seinem Kriegsdienst (eines Christen), als wenn er dem gegenwärtigen Leben verfallen ist."


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 Chris2 23. März 2021 
 

Herr Bätzing legt sich mit Gott an.

Leider macht er sein Problem auch zu unserem...


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 Mr. Incredible 23. März 2021 
 

Jaja, dieser geniale Slogan :-)

Die Wahrheit ist, und das meine ich nicht moralistisch:

SIN IS NO LOVE

Das ist eher die Tragikomik der Situation, da offensichtlich nicht mehr bekannt ist (bei den Bischöfen), was die "vollmenschliche Liebe" tatsächlich ist.


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 Krfiko 23. März 2021 
 

Bätzing

Leider hat Herr Bätzing seine Berufung verfehlt und
manch anderer Bischof auch.
Wo sind die kirchentreuen Hirten geblieben, die der Herr eingesetzt hat?
Es muß zu einer Spaltung kommen, denn Feuer und Wasser passen auch nicht zusammen.
In einer Firma würden solche entlassen werden.
Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich.


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 Stephaninus 23. März 2021 
 

Nachtrag

Fast noch schlimmer ist der Slogan: Love is no sin. Damit lässt sich schlichtweg alles rechtfertigen.


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 Stephaninus 23. März 2021 
 

@laudeturJC

Leider stimmt es nicht, diese Bischöfe sind nicht draussen. Sonst müsste Rom erklären, dass sie nicht mehr unsere Bischöfe sind. Und seit Jahren tut Rom nichts dergleichen, obwohl die Bischöfe sich ständig von der Kirche distanzieren. Darum sitzen die treuen Gläubigen praktisch in der Falle - das ist eben das riesige Drama an der Sache.

Ansonsten: Volle Zustimmung zu Kelles Beitrag. Es mutet mich immer merkwürdiger an, dass ausgerechnet beim Thema Hs. viele Bischöfe dermassen zeitgeistservil sind. Allenfalls ein Zeichen für die hs. Unterwanderung des Klerus? Ich weiss es nicht....


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 dalet 23. März 2021 

Durchgreifen

War es nicht Papst Franziskus, der vor einigen Jahren von allen Priestern eines Landes (welches ist mir leider entfallen) verlangte, eine Loyalitäts-Erklärung zu unterzeichnen?


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 hape 23. März 2021 

@laudeturJC

Das meine ich auch. Das Schisma ist aber nicht nur in Limburg innerlich schon längst vollzogen. Im Zuge des Synodalen Weges und der Reaktionen auf das letzte Schreiben der Glaubenskongregation, wird das zunehmend deutlicher. Was gibt es da noch zu diskutieren?

Man muss in Rom schon bewusst wegschauen, um das nicht wahrzunehmen. Über Roms Interventionen wird in Deutschland nur gelacht. Die Autorität des Lehramtes wird der Lächerlichkeit preisgegeben. Das provokative Dauerfeuer entzaubert Rom zunehmend als zahnlosen Tiger. Insofern ist mit der kirchenrechtlich belastbaren Feststellung des Schismas wohl nicht zu rechnen.

Bätzing ist kein Moderator, wie er vorgab. Nein. Er ist vielmehr der technokratische Vollstrecker der progressistischen Utopisten, der allerdings für dieses historische Zeitfenster ein sicheres Gespür hat.


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 Zeitzeuge 23. März 2021 
 

Exkurs: Damit niemand meint, der "Zeitzeuge" würde nur negativ denken

verlinke ich unten den Hirtenbrief zur diesjährigen
Fastenzeit von Bischof Haas aus Vaduz/Liechtenstein!

Laudetur Jesus Christus!

www.erzbistum-vaduz.li/index.php/dokumente/13-hirtenbriefe-zur-fastenzeit/123-hirtenbrief-zur-fastenzeit-2021


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 Zeitzeuge 23. März 2021 
 

Nichts Neues unter der Sonnne in Limburg!

Bereits der von 1949(!)-1981 amtierende Bischof
von Limburg, Wilhelm Kempf, sowie sein Nachfolger
Franz Kamphaus (1982-2007) waren dem "antirömischen Effekt" verpflichtet.

Unvergessen, wie damals der apost. Nuntius Bafile
versuchte, in Rom die Ablösung Kempfs zu er-
reichen, was durch eine Indiskretion im Vatikan
vereitelt wurde, stattdessen wurde der Nuntius
"wegbefördert"!

Msgr. Bafile bezeichnete bereits damals das
Bistum Limburg als, wörtlich "Immer mehr zum
Zentrum der Ausbreitung von Unordnung in den
deutschen Diözesen."

Der Nachfolger Kempfs, Bischof Kamphaus, ist
in unrühmlicher Erinnerung als hartnäckiger
Förderer der "Lizenzen zum Töten", so Bischof
Dyba!

Im Link Kardinal Brandmüller über diese Vorge-
schichte!

Im Bistum Limburg liegt auch eine Kaderschmiede
des nachkomziliaren "Progessismus", die Lehran-
stalt der Jesuiten in St. Georgen, die nach
dem Konzil mit wenigen Ausnahmen, wie der spätere
Kardinal Alois Grillmeier, "liberal" wurde!

kath.net/news/44747


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 phillip 23. März 2021 
 

Ihnen, Herr Kelle und laudeturJC, gilt mein heutiges Lob für

Ihre hier ersichtliche Meinung: chapeau! Ich für meinen Teil bin mir gewiss, dass die von Ihnen angesprochenen Häretiker, Apostaten, Schismatiker und Apologeten des Fürsten dieser Welt nicht von selbst das tun, was zu tun ist, um der Göttlichen Offenbarung, der Lehre Christi und der (echten) Katholischen Kirche zu entsprechen bzw gerecht zu werden. Dennoch sehe ich keinen Grund zu verzagen, denn ich bin mir gewiss, dass Jesus das, was er auch schon vor 2000 Jahren getan hat, noch einmal - und vielleicht schon bald - tun wird. Gelobt sei Jesus Christus bis in alle Ewigkeit!


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 matthieu 23. März 2021 
 

Wir müssen die Irrläufer

wie Herr Kelle es hier tut, darauf hinweisen und (später) wieder barmherzig aufnehmen, wenn sie umkehren.
Jesu Lehre (bewahrt durch Seine Kirche) ist für viele unerträglich, und sie wenden sich ab. Wie damals.
Wollt auch ihr gehen? Zu wem sollten wir denn gehen? Seine Lehre ist das einzige, das trägt. (Man sieht es an den Irrläufern, sie kennen ihren Hirten nicht mehr)
Du hast Worte ewigen Lebens


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 laudeturJC 22. März 2021 

So ist es

Aber eine kleine Korrektur: Bätzing und Konsorten müssen die Kirche nicht verlassen, da sie schon draussen sind...und wer diesen Leuten folgt, geht auch „raus“...


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