Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Foto mit AfD-Politiker - Pfarrer entpflichtet Oberministranten im Bistum Passau
  2. Bekommt Deutschland ein Wahrheitsministerium?
  3. Psycho-Tests für Schweizer Priester
  4. Breite Rezeption für eine vermeintlich gescheiterte Theologie
  5. Teufelsanrufung in der 2. Bundesliga?
  6. Lambrecht fordert: Lebensschutz in der neuen Koalition verbessern, trotz anderslautender SPD-Wünsche
  7. Theologieprofessor Bortkiewicz: „Der Arzt beschloss, den Fötus – also mich – in Stücke zu schneiden“
  8. Parolin: „Segne uns, Heiliger Vater Johannes Paul II.! Segne diese Kirche des Herrn auf ihrem Weg“
  9. Hilfe! Mein Kind tut sich so schwer mit dem Lernen!
  10. „Du musst tun, was Priester tun. Du musst die Messe feiern, Beichten hören und Anbetung halten“
  11. Lourdes verhüllt Mosaike des mutmaßlichen Missbrauchstäters Pater Marko Rupnik
  12. 'Egal was kommt, wir haben Handlungsoptionen!'
  13. Die Vernunft des Glaubens – Zum 20. Todestag des heiligen Johannes Paul II.
  14. ‚Mitarbeiter der Wahrheit‘ – ein neuer Film über Johannes Paul II. und Benedikt XVI.
  15. Orthodoxe Kirche von Zypern übt heftige Kritik am Westen

DBK-Vorsitzender Bätzing entlässt seinen Diözesan-Offizial Assenmacher

24. März 2021 in Deutschland, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bischof Bätzing will zeitnah einen neuen Offizial ernennen – Assenmacher ist derzeit auch von Kardinal Woelki als Offizial des Erzbistums Köln vorläufig freigestellt


Limburg (kath.net/pbl) Prälat Dr. Günter Assenmacher scheidet zum 31. März 2021 aus dem Amt des Offizials und Leiters des kirchlichen Gerichts im Bistum Limburg aus. Dies hat Bischof Dr. Georg Bätzing am Dienstag, 23. März, in Limburg bekannt gegeben. Die Entscheidung sei einvernehmlich getroffen worden.


„Prälat Assenmacher war in den vergangenen elf Jahren im Bistum Limburg tätig. Mir war er in den vergangenen vier Jahren ein verlässlicher und kompetenter Ansprechpartner bei allen Fragen rund um das kirchliche Eherecht. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern war er ein guter, humorvoller und verlässlicher Vorgesetzter. Für seinen Dienst in Limburg danke ich ihm herzlich“, sagte Bätzing.

Zum Monatsende werde Assenmacher die Amtsgeschäfte vorerst an den Vizeoffizial, den Jesuiten Pater Dr. Georg Schmidt, übergeben. Bätzing kündigte jedoch an, zeitnah einen neuen Offizial zu ernennen.

Anm. d. Red.: Prälat Assenmacher ist derzeit auch von Kardinal Woelki als Offizial des Erzbistums Köln vorläufig freigestellt, kath.net hat bereits berichtet.

Archivfoto Bischof Bätzing (c) Bistum Limburg


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 antonius25 24. März 2021 
 

Zweimal eine fehlerhafte Beratung abgeben und weg vom Fenster

Das ist es ja, was sich Dr. Assenmacher laut Gutachten 'zu Schulden' hat kommen lassen, nämlich dass er in zwei Fällen eine Rechtsauskunft gegeben hat, bei der er sich geirrt hat. Generell inkompetent scheint er nicht zu sein, eine Absicht wird auch nicht unterstellt.

Woelki hat durch den Umgang mit dem Gutachten ein Arbeitsklima geschaffen, das für alle Mitarbeiter terrorisieren wirken muss. Ich würde bei Woelki schnellstmöglich kündigen. Ein Chef muss sich vor seine Mitarbeiter stellen, wenn sie mal einen Fehler machen.


1
 
 Chris2 24. März 2021 
 

@KatzeLisa

Was Sie beschreiben ist offene Rebellion gegen Gott und die Kirche. Wie lange hält die Kirchensteuer noch zusammen, was innerlich längst zerbrochen ist?


3
 
 KatzeLisa 24. März 2021 
 

Fortsetzung

Bischof Bätzing hält eine Neubewertung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften und eine Weiterentwicklung der kirchlichen Sexualmoral für erforderlich.
Da muß er dann die Hl.Schrift stellenweise schwärzen und den Katechismus umschreiben.
Ich habe ihn per mail gefragt, ob er das wolle. Schau'n wir mal, ob er antwortet.


4
 
 KatzeLisa 24. März 2021 
 

Umkehr?

Gerade erst hat Bischof Bätzing erneut sein Unverständnis für die Entscheidung aus Rom bekräftigt. Er glaube, "daß die pastorale Praxis darüber hinweggehen werde" schreibt VaticanNews. Von Umkehr kann wohl keine Rede sein.


3
 
 nicodemus 24. März 2021 
 

Bätzing, Bätzing, Bätzing,

wo ist Deine Liebe zu unserer (Deine nie gewesen?)
Kirche geblieben? Gab es nie die ERSTE-LIEBE?
Was ist los?
Du hast doch sicher mit Liebe jeden Altar vor der Hl. Messe geküsst?
Kehr um!
Noch ist Zeit!


2
 
 Mr. Incredible 24. März 2021 
 

Hintergrund:

In dem Gutachten in Köln wird Dr.Assenmacher ebenfalls erwähnt, auch im Sinne einer nicht korrekten Beratung(so in etwa). Ich bin nicht gegen Dr.Assenmacher, aber die Feigheit der "Synodalen-Weg-Groupies" Sternberg, Bätzing et al geht mir gewaltig auf den Zeiger.


4
 
 Mr. Incredible 24. März 2021 
 

Na also. Jetzt durchleuchtet mal Limburg. Bischof Bätzing kriegt kalte Füße.

Los geht's. Wo ist die Stellungnahme von Hr.Sternberg? Gleich mal sagen, dass im Fall des Falles Bätzing zurücktreten muss?
Was für eine Riesenheuchelei.


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE CHANCE! Große Baltikum-Reise mit kath.net - Mit Erzbischof Gänswein!
  2. Eine wichtige BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. Teufelsanrufung in der 2. Bundesliga?
  4. Theologieprofessor Bortkiewicz: „Der Arzt beschloss, den Fötus – also mich – in Stücke zu schneiden“
  5. Breite Rezeption für eine vermeintlich gescheiterte Theologie
  6. ‚Mitarbeiter der Wahrheit‘ – ein neuer Film über Johannes Paul II. und Benedikt XVI.
  7. Foto mit AfD-Politiker - Pfarrer entpflichtet Oberministranten im Bistum Passau
  8. „Du musst tun, was Priester tun. Du musst die Messe feiern, Beichten hören und Anbetung halten“
  9. Bekommt Deutschland ein Wahrheitsministerium?
  10. Psycho-Tests für Schweizer Priester
  11. Das Wunder des Karol Wojtyła
  12. „Habt keine Angst!“ – Christus macht wirklich frei!
  13. 'Egal was kommt, wir haben Handlungsoptionen!'
  14. Hexenfestival: Streit zwischen Exorzisten und Bürgermeister
  15. Orthodoxe Kirche von Zypern übt heftige Kritik am Westen

© 2025 kath.net | Impressum | Datenschutz