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Viele Menschen haben Bistum Regensburg bestürmt, an Ostern unbedingt Präsenzgottesdienste zu feiern

30. März 2021 in Spirituelles, 8 Lesermeinungen
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Bischof Voderholzer: Bei den Gläubigen herrsche „eine große Sehnsucht nach gemeinschaftlichen Gottesdiensten“.


Regensburg (kath.net/pbr) Zahlreiche Menschen haben das Bistum Regensburg bestürmt, an Ostern unbedingt Präsenzgottesdienste zu feiern. Das berichtet Bischof Dr. Rudolf Voderholzer in seiner Videobotschaft zum Osterfest. „Ungezählte Briefe und E-Mails“ hätten ihn angesichts der Bitte der Ministerpräsidentenkonferenz, Gottesdienste lediglich virtuell zu organisieren, erreicht. Er stellt fest: Bei den Gläubigen herrsche „eine große Sehnsucht nach gemeinschaftlichen Gottesdiensten“. In einer der zum Teil sehr persönlichen Zuschriften heißt es: „Mir war das vorher nicht bewusst, dass die Gemeinschaft, die wir durch die gemeinsame Feier der heiligen Messe haben, so viel stärkt und Hoffnung schenkt.“ Die zentrale Botschaft von Ostern lautet, so Bischof Voderholzer: „Jesus lebt! Und mit ihm auch du und ich.“ Gerade in Coronazeiten spende sie vielen Menschen Trost und Zuversicht.


Die Gottesdienste werden bei Einhaltung aller Hygieneregeln stattfinden, heißt es vonseiten des Bistums. Das Schutzkonzept habe sich in den vergangenen 12 Monaten bewährt, werde zuverlässig umgesetzt und kontinuierlich in Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen weiterentwickelt. Zudem verweise man auf die zahlreichen virtuellen Angebote, die unter www.bistum-regensburg.de zu finden seien.

Archivfoto Bischof Voderholzer (c) Bistum Regensburg


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Lesermeinungen

 Flo33 31. März 2021 
 

Rote Daumen Rote Daumen

Ja ist so WirrWarr Zeit 2021-2023


2

0
 
 ThomasR 31. März 2021 
 

leider in München fehlen Zusatztermine

für die Gläubigen


2

1
 
 Flo33 30. März 2021 
 

@ Konrad Georg

Stimme zu ... aber durch die *Gehirnwasch - Mainstream - Medien* , können viele den *wahren Hintergrund* nicht mehr einordnen


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6
 
 Chris2 30. März 2021 
 

Corona-Parallelgesellschaften

@Konrad Georg Mehr als die Hälfte der Corona-Intensivpatienten hat einen "Migrationshintergund", stammt also vor allem aus dem Nahen Osten. In manchen Kliniken sogar über 90%. War Thema einer Schaltung u.a. mit dem RKI-Präsidenten Wieler, bei der sich aber niemand getraut hattte, näher auf diese Fakten eingehen. Die Meldung ging vor ein paar Wochen teilweise sogar durch den Mainstream.


3

7
 
 Konrad Georg 30. März 2021 
 

Es ist eine große Schwäche unseres Klerus,

den ganzen Firlefanz um Corona nicht zu durchschauen.
Ich habe von Anfang an völlig nüchtern und daher angstfrei alles beobachtet. Ich habe nicht nur Zeitung gelesen, TV schaue ich seit vielen Jahren nicht mehr, sondern im Internet bei ScienceFiles zB.
Mich ärgert nur, daß ich nicht täglich Notizen gemacht habe. Es wird gelogen, daß sich die Balken biegen. Für ein politisches Ziel.

Die jüngste Studie besagt, daß die Verbreitung vor allem in Haushaltungen mit mehreren Erwachsenen erfolgt. In den ausgedünnten deutschen also eher nicht.


7

3
 
 Stefan Fleischer 30. März 2021 

Wir sollten

so meine ich, die Gelegenheit nutzen und den Gläubigen erklären, dass Gottesdienste nicht einfach nur Gemeinschaft sind, sind GOTTESdienste, Opfer des Lobes und des Dankes unsererseits und die Vergegenwärtigung der Kreuzesopfer unseres Herrn zur Vergebung der Sünden. Letzteres besonders in diesen Kartagen.


8

6
 
 Seeker2000 30. März 2021 
 

Wo war die Erkenntnis im letzten Jahr?

Zum einen fragt man sich schon, warum diese Erkenntnis, dass Präsenzgottesdienste für die Leute wichtig sind, im letzten Jahr nicht bestand. Da haben die Gläubigen auch aufgeschrien.
Und zum zweiten ist es schon wieder erschreckend, dass dieses Bedürfnis offenbar nicht auch in den Klerikern und den Verantwortlichen zu herrschen scheint, sondern "erst" die Gläubigen die Erkenntnis herbeiführen (müssen).
Zumindest können wir dankbar sein, dass die Gläubigen endlich - außer als Melkkühe - zur Kenntnis genommen werden. Obwohl: Bei manch einem Bischof mag die Angst vor weiteren Austritten und noch weiter einbrechenden Einnahmen die maßgeblichere Ursache gewesen sein, sich für die Gottesdienste einzusetzen.


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 dalet 30. März 2021 

Unfromme Gedanken

Beim Lesen des Artikels kam mir der Gedanke, ob es wirklich eine "große Sehnsucht nach gemeinschaftlichen Gottesdiensten" gibt, oder ob es eine große Sehnsucht nach Gemeinschaft gibt, die sich vielleicht auch im Wirtshaus oder bei Vereinsfeiern stillen ließe.

Nur sind diese verboten, während Gottesdienst stattfinden dürfen. Vielleicht sollte die Kirche darum noch viel mehr aus den Möglichkeiten machen, die sie hat.


3

3
 

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