SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
- Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
- Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
- Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
- Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
- Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
- Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
- Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
- „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
- Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
- Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
- „Das Ende von Maria 2.0“
- 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
| 
US-Bischofskonferenz ruft Pharmakonzerne zur Entwicklung moralisch unbedenklicher Impfstoffe auf!21. April 2021 in Prolife, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
USA: Bischofskonferenz stellt Katholiken Musterbriefe zur Verfügung, um gegen Entwicklung von Covid-Impfstoffen aus Zelllinien abgetriebener Kinder Stellung zu nehmen - Mit: Links zu deutschen/österreichischen Büros von Corona-Impfstoffherstellern
Washington D.C. (kath.net/The Catholic Sun/mk) Das Sekretariat für Pro-Life-Aktivitäten der US-Bischofskonferenz hat Katholiken dazu aufgerufen, Pharmakonzerne wie Pfizer, Moderna und AstraZeneca schriftlich aufzufordern, keine Zelllinien aus Abtreibungen mehr für die Entwicklung ihrer Impfstoffe zu benutzen. Die Kampagne betrifft in erster Linie die Covid-Impfstoffe. Während AstraZeneca und Johnson & Johnson derartige Zelllinien für die Serienproduktion brauchen, verwenden Pfizer und Moderna sie „nur“ für die Testung der Impfstoffe. Hingegen hat der Pharmakonzern Sanofi Pasteur letzten Herbst bekannt gegeben, aus Abtreibung gewonnene Zelllinien künftig nicht mehr zur Entwicklung seines Impfstoffes gegen die Kinderlähmung zu verwenden. Ob das auch für eine allfällige Covid-Impfung gelten wird, bleibt abzuwarten. Die Päpstliche Akademie für das Leben drängt jedenfalls in einem Dokument aus 2017 darauf, dass die Entwicklung von Impfstoffen und anderen Medikamenten langfristig von Praktiken Abstand nehmen müsse, die das Leben entwerten. 
Die US-Bischofskonferenz hat Musterbriefe zur Verfügung gestellt, die einfach an die Konzerne verschickt werden können. Die Briefe starten mit einem Dank an das Unternehmen für die Bemühungen um die Entwicklung eines Impfstoffes, betonen dann aber, dass die Verwendung von aus Abtreibungen gewonnenen Zelllinien in jedem Stadium der Impfstoffentwicklung unmoralisch sei. Wenn man die Wahl habe, werde man einen moralisch unbedenklichen Impfstoff wählen und diese Alternative auch bekannt machen.
[AstraZeneca Österreich GmbH, Landstraßer Hauptstraße 1A, 1030 Wien, Geschäftsführer Dr. Michael Pohl; [email protected];
für Deutschland: AstraZeneca GmbH, Tinsdaler Weg 183, 22880 Wedel, Geschäftsführer: Dr. Hans Sijbesma; [email protected];
Pfizer Deutschland GmbH, Linkstraße 10, 10785 Berlin, Geschäftsführer Peter Albiez; [email protected];
Pfizer Corporation Austria Gesellschaft m.b.H., Floridsdorfer Hauptstraße 1, Postfach 439, 1210 Wien, Geschäftsführer Prof. Dr. Robin Rumler; [email protected];
für Österreich: Johnson & Johnson GmbH, Vorgartenstraße 206B, 1020 Wien; [email protected];
für Deutschland: Johnson & Johnson GmbH, Johnson & Johnson Platz 2, 41470 Neuss, Geschäftsführer Paul Copeland; [email protected]]
Link zu den Beispielbriefen auf der Homepage der US-amerikanischen Bischofskonferenz: "Letters to Pharmaceutical Companies" unter Berufung auf das Prolife-Engagement des Vatikans.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | discipulus 21. April 2021 | | | | Kann mir jemand sagen, weshalb der angebliche Pro-Life-Präsident Trump in seiner Amtszeit nichts unternommen hat, um die US-Pharmakonzerne an der Arbeit mit diesen skandalösen Zelllinien zu hindern? |  0
| | | | | Smaragdos 21. April 2021 | | | |
So ist recht! Somit korrigiert die amerikanische Bischofskonferenz ein 20-Punktepapier des Vatikans vom vergangenen Dezember (17.12.2020), das besagt, dass die Verwendung von Zelllinien abgetriebener Kinder unbedenklich sei, mit der furchtbaren Begründung, dass die Pandemie letztlich schlimmer als Abtreibung sei! Siehe Link unten. Das ist schlicht skandalös.
Zum Glück hat die US-Bischofskonferenz das Wort ergriffen und die wahre Lehre der Kirche in dem Punkt dargelegt. www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/documents/rc_con_cfaith_doc_20201221_nota-vaccini-anticovid_en.html |  6
| | | | | girsberg74 21. April 2021 | | | | Deutschland? Wenn die Vorbereitungen für den Gewaltmarsch des Synodalen Weges nicht unnötig Kräfte binden würden, wäre der Frontmann der deutschen Bischöfe vielleicht von selbst auf den Gedanken gekommen, dass Inhalte des Glaubens durch eine solche Maßnahme stärker bewusst gemacht werden könnten.
In Polen ist man schon weiter - Ablehnung bestimmter Impfstoffe. |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Den Willen Gottes für den Menschen bedenken und tun
- Buße, Hoffnung, ewiges Leben: Lourdes ruft zur Umkehr
- Papst Leo zu den Bischöfen: „Die Kirche in Frankreich liegt dem Papst sehr am Herzen!“
- Französische Bischöfe: Papst Leo hat das Herz der Franzosen berührt
- Er ist der dritte amtierende Papst in der Grotte von Massabielle/Lourdes: Leo XIV.
- ‚Trinkt auch ihr aus dieser Quelle!’ Der Durst, den nur Christus stillt
- Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
- Papst Leo erstaunt über hohe Zahl von Erwachsenentaufen in Frankreich
- Wo Begegnung zur Zivilisation der Liebe wurde. Die Armen als Fleisch Christi
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Junge Französin bekennt vor Papst: „Wie der heilige Paulus sagt: ‚Für uns ist Christus das Leben‘“
- Papst Leo an 80.000 Jugendliche im Stade de France: "Wer mit Gott lebt, ist frei"
- „Wenn wir Eucharistie feiern, dürfen wir mit allem zu ihm kommen, was in uns unvollendet ist“
- Wenn das Nein nicht mehr zählt
|