Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
  2. Vom Streuner zum Messdiener: Welpe „Johnny“ findet ein neues Zuhause
  3. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  4. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  5. Selektive Wahrheiten und die römische Geduld
  6. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  7. Homosexuellenapostolat Courage International kritisiert Synodenbericht
  8. Vom Benehmen mit Majestäten
  9. Ein Jahr Papst Leo XIV.
  10. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  11. Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
  12. Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
  13. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
  14. Wuppertaler stellv. Stadtdechant: „Lebendige Bindung an die Weltkirche“ statt „deutsche Sonderwege“
  15. Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien

China: Kein Zugang mehr zu Bibel-Apps und christlichen WeChat-Accounts

10. Mai 2021 in Weltkirche, 11 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die kommunistische Führung verstärkt weiter ihre Zensurmaßnahmen und will auch die Bischofsernennungen kontrollieren.


Peking (kath.net/mk) Die chinesischen Behörden haben den online-Zugang zu christlichen Accounts bei WeChat sowie zu Bibel-Apps unterbunden, wie die amerikanische Plattform International Christian Concern berichtet. Auch gedruckte Bibeln können über das Internet nicht mehr bestellt werden, seitdem das die chinesische Regierung 2018 wegen Widerspruchs zu den „Kernwerten des Sozialismus“ verboten hat.


Ein weiteres Anzeichen der verstärkten Zensurmaßnahmen findet sich in den Buchläden  der regierungstreuen protestantischen „Drei-Selbst-Bewegung“: Diese verkaufen immer mehr propagandistische Werke, die die kommunistische Ideologie verbreiten.

Die zunehmende staatliche Einmischung betrifft auch die Ernennungen katholischer Bischöfe: sie müssen zunächst von der regierungstreuen chinesischen Bischofskonferenz genehmigt werden. Die Amtszeit beträgt höchstens fünf Jahre, sodass eine Wiederernennung missliebiger Bischöfe verhindert werden kann. Dies kann etwa solche Hirten betreffen, die sich gegen die kommunistische Staatsführung auflehnen oder in deren Augen vom Ausland beherrscht sind.

Das internationale christliche Hilfswerk Open Doors reiht China unter die Staaten mit den derzeit schlimmsten Christenverfolgungen ein. Das amerikanische State Department hat „besondere Besorgnis“ geäußert wegen „fortgesetzter und besonders schwerer Verletzungen der Religionsfreiheit“.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
  3. Selektive Wahrheiten und die römische Geduld
  4. Vom Streuner zum Messdiener: Welpe „Johnny“ findet ein neues Zuhause
  5. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  6. Die Erzdiözese Wien hat ein Problem: Toni Faber, seine 'Freundin' und seine 100m2 Penthouse-Wohnung
  7. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  8. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  9. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
  10. Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
  11. Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien
  12. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  13. Vom Benehmen mit Majestäten
  14. Wuppertaler stellv. Stadtdechant: „Lebendige Bindung an die Weltkirche“ statt „deutsche Sonderwege“
  15. Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz