Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  3. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  4. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  5. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  6. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  7. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  8. Vorbehaltlos Ja zum Leben!
  9. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  10. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  11. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  12. Massive Mehrheit in Österreich sieht Leben mit Muslimen kritisch
  13. Zeitliche und ewige Zukunft
  14. Pro-Life-Aktivistin soll vor Gericht gestellt werden - USA üben scharfe Kritik an Großbritannien
  15. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat

Lebensschützer verlangen Rücktritt von Präsidentenberater Fauci

19. Juli 2021 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Faucis Institut finanziert Forschungen mit Körperteilen abgetriebener Babys. Das sei mit seiner Position nicht vereinbar, sagen die Students for Life Action


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Die Lebensschutzorganisation „Students for Life Action“ hat den Rücktritt von Anthony Fauci verlangt, nachdem bekannt geworden ist, dass sein Institut Experimente finanziert hat, bei denen Hautstücke abgetriebener Babys auf Mäuse transplantiert worden sind. Fauci ist als Chief Medical Officer der wichtigste Berater des US-Präsidenten in medizinischen Fragen. Er ist Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID). Dieses Institut hat die kritisierten Experimente mit Steuergeld unterstützt.


Das Studentenmagazin The College Fix berichtet auf seiner Internetseite, dass die Gruppe in kurzer Zeit 2.000 Unterschriften in einer Petition und 20.000 Unterschriften bei einer E-Mail-Petition für die Abberufung von Fauci gesammelt hat. Fausics Aufgabe sei es, die US-Amerikaner vor Krankheiten zu schützen. Die Finanzierung von Experimenten mit Körperteilen abgetriebener Babys sei aber das Gegenteil davon, heißt es in der Petition.

Das Center for Medical Progress (CMP) hat recherchiert, dass die Universität Pittsburgh ein Zentrum für Experimente dieser Art ist. Die Forschung wird zum Teil aus öffentlichen Mitteln gefördert, die vom NIAID kommen. Ein Sprecher der Universität Pittsburgh betonte auf eine Anfrage von The College Fix, dass die Forscher alle Gesetze und Bestimmungen beachten.

Faucis NIAID finanziert auch Forschungen mit Körperteilen abgetriebener Babys an der Universität von Kalifornien in San Francisco.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Robensl 19. Juli 2021 
 

Schauderhaft - Menschenhaut auf Mäuse

Aber wehe, man würde hierzulande wagen, Abtreibung heute mit Nazis damals zu vergleichen. 1975 konnte das das Bundesverfassungsgericht noch.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  3. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  4. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  5. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  6. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  7. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  8. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  9. Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
  10. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  11. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  12. Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
  13. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat
  14. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  15. Die Lügen der österreichischen SPÖ-Frauen-Ministerin

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz