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21. Juli 2021 in Kommentar, 28 Lesermeinungen
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Die Corona-Impfstraße im Stephansdom wirft Fragen auf - Gastkommentar von Christian Spaemann


Wien (kath.net)

Auf den ersten Blick liest sich die Meldung von Kathpress für viele cool: Eine Impfstraße im Wiener Stephansdom, Beitrag zur Erhöhung der Impfbereitschaft, Erschließung eines neuen Klientels für die Kirche... Was die Offiziellen der katholischen Kirche in Wien hier initiieren wirft allerdings einige Fragen auf.

Wo liegt die spezielle inhaltliche Verbindung zwischen dem Sakralraum einer Kirche, insbesondere eines Domes und einer Gesundheitsmaßnahme, die genauso an jedem anderen Ort durchgeführt werden könnte?

Wodurch meint man, hierbei neue Klientel erschließen zu können? Was ist mit dem Begriff „neue Klientel“ gemeint? Welche Begleitmaßnahmen sind geplant, um die betreffenden Menschen für den christlichen Glauben zu interessieren?


Zwischenbemerkung:

Die derzeit in Österreich und vielen anderen Ländern laufende Impfkampagne ist unter verschiedenen Aspekten höchst umstritten. Immer mehr Bürger werden direkt oder indirekt zur Impfung gedrängt, ja fühlen sich zu ihr genötigt. Für viele ist das Gleichgewicht zwischen staatlicher Bevormundung, möglichem Nutzen einer breiten Durchimpfung der Bevölkerung und den Bürgerrechten empfindlich gestört. International namhafte Gesundheitswissenschaftler sehen angesichts der wissenschaftlichen Datenlage nur die individuelle Corona-Impfung von gefährdeten Personen auf Grundlage einer informierten, freiwilligen Entscheidung für gerechtfertigt an. Sie verweisen in diesem Zusammenhang auch auf den interessegeleiteten pharmaindustriellen-wissenschaftlich-politischen-Komplex hin. Die dokumentierten Belege für korruptes Handeln dieses Komplexes sind Legion.

Auf welcher Erkenntnis- und Legitimationsgrundlage kommen die Amtsträger der katholischen Kirche in Wien dazu, sich außerhalb ihrer dogmatischen und moralischen Kompetenz in dieser komplexen und auch unter Christen umstrittenen Situation, welche die Gesundheit und Freiheitsrechte der Bürger betrifft, durch ihr Handeln offiziell auf eine Seite zu schlagen?

Sind sich die Amtsträger der Kirche in Wien bewusst, dass immer mehr praktizierende Gläubige, also Menschen aus ihrer Kernklientel, aus der Kirche austreten? Haben Sie sich schon mal Gedanken darüber gemacht, woran das liegt? Halten sie es für möglich, dass sie von genau diesen Menschen etwas lernen können?

 

Foto:  (c) Christian Spaemann privat

 

Film-TIPP: Der Gottmensch Jesus Christus - Passion und Grabtuch (6) von Weihbischof em. Marian Eleganti

 

 

 


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Lesermeinungen

 traube 24. Juli 2021 
 

pietätlos

Man kann zu dieser Injektion stehen wie man will. Im Stephansdom hat jegliche "Impfung" einfach nichts verloren. Das sagt einem der gesunde Menschenverstand. Ich hoffe sehr, dass diese pietätlose Aktion noch verhindert werden kann.

Das ist nicht die Zeit, sich zurückzuziehen. Es ist an der Zeit, dass wir mutig aufstehen für Christus, die Wahrheit und das Recht.

@Turgon
In der echten Wissenschaft findet ein freier Diskurs statt. Man hört aufeinander. Emotionen, Medien, Politik und Geld haben dort nicht zu bestimmen.

Jetzt werden renommierte Fachleute, die in dieser Sache zu anderen Erkenntnissen gekommen sind, nicht gehört, ja von Politik und einseitigen Medien denunziert, mundtot und lächerlich gemacht und verachtet.
Woher kommt diese Verachtung füreinander?

Die wahre Wissenschaft ist demütig.
Wenn Andersdenkende durch Propaganda plötzlich zu "Feind"(bildern) werden.
Kommt einem nur allzu bekannt vor.

Weniger blinder und gutgläubiger Gehorsam und mehr selber denken.....


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 Zeitzeuge 23. Juli 2021 
 

Statt eines eigenen Kommentars verlinke ich unten

eine Petition zum Thema!

Ich wünschen allen hier einen gesegneten

und besinnlichen Tag!

citizengo.org/de/203739-unterbindung-von-impfstrassen-gotteshaeusern


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 Herbstlicht 22. Juli 2021 
 

@Andrzej123 -Miteinander reden ist schädlich, trotz Maske-

Die Politiker, willfährige Marionetten der Finanz-Eliten, laufen zur Höchstform auf, wenn es um den psychologischen Krieg gegen die Normalbevölkerung geht.
Wir werden darauf konditioniert, uns wie Material zu fühlen.
Material das getestet und etikettiert wird, eingestuft in Gefahrenklassen, mittlerweile gänzlich fremdbestimmt.

Zur Verdeutlichung ein Link:
https://de.rt.com/international/121073-gesundheitsbeamtin-fordert-australier-auf-nicht/

daraus:
Nachdem bereits letzte Woche erneut einige australische Bundesstaaten in den Lockdown gegangen sind, rief nun Kerry Chant, die oberste Gesundheitsbeamtin von New South Wales, die Einwohner ihres Bundesstaats dazu auf, keine Gespräche mehr zu führen – egal ob mit oder ohne Maske.


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 lesa 22. Juli 2021 

Verschwörung nicht in Theorie, sondern ganz praktisch - gegen vernünftiges Abwägen

@turgon: Verschwörung ist es doch eher, wenn man Ärzte, die anhand von nachgewiesenen Fakten auf die unverantwortlich hohe Zahl an realen erfolgten Impfschäden aufmerksam machen, aus der Diskussion aussperrt.


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 Steve Acker 22. Juli 2021 
 

Es braucht doch keine Verschwörungstheorie

Die realen Pläne des Great Reset sind viel schlimmer als jede Theorie. Und die sind offen einsehbar.


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 Prime 22. Juli 2021 
 

Die gesamte Bundesregierung ist rücktrittsreif, und auch manche Herrschaften in den bischöflichen Ämtern. Der Umgang mit dieser Pandemie lässt einfach sehr zu wünschen übrig. Viele Versäumnisse, kein vorausschauendes (katholisches) Denken mehr, vieles ist nur auf den Augenblick ausgerichtet. Ich frage mich, was in den Gehirnen von den Menschen vorgeht. Eine Seitenkapelle im Dom als Impfstraße einzurichten lässt das Fass jetzt entgültig überlaufen. Man kann nur hoffen, dass sich viele unserer Glaubensgemeinschaft dagegen auflehnen und sich dagegen ausprechen werden. Jesus hätte sicher einige unserer Kirchenleitung davongejagt. Mehr kann man hierzu nicht mehr sagen


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 Andrzej123 22. Juli 2021 
 

Impfung reicht nicht, Masken und Tests für immer

Der Spiegel schreibt heute:
"Das mutierte Coronavirus erschwert die Lage massiv: Für Herdenimmunität könnte eine Impfquote von bis zu 98 Prozent nötig sein. Fachleute fordern, Schnelltests und Masken dauerhaft beizubehalten – auch gegen die Grippe."
Damit wird nun bestätigt, was als "Verschwörungstheoretiker" verunglimpfte Realisten vorausgesagt haben:
Ein normales Leben soll nicht wieder einkehren. Wir sollen uns in uns und unseren Mitmenschen "Gefährder" sehen, uns mangels erreichbarer Herdenimmunität nur noch "getestet", mit Maske usw begegnen, auch gegen Grippe, also für immer.
Das ist abgrundtief inhuman und zu verabscheuen.
Wir dürfen dabei nicht mitwirken.


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 lakota 22. Juli 2021 
 

@lesa

Wie heisst es so schön:
"Keiner ist so blind, wie der, der nicht sehen will".
Heute stand in meiner Tageszeitung, ich zitiere:

"Im Vereinigten Königreich sind derzeit nach Regierungsangaben 4 von 10 der neu wegen Corona eingelieferten Krankenhauspatienten geimpft."

Das wird wohl auch nicht besser, wenn man jetzt in Kirchen und Domen impft.


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 Totus Tuus 22. Juli 2021 
 

Tugon

Heute ist einfach alles Verschwörungstheorie??? Wollen sie ernsthaft nach 2 Jahre Panikmache noch behaupten, dass sie alle Widersprüche um diese Pandemie nicht erkennen?? Wäre das so eine schlimme Krankheit würde man ganz anders handeln. Hier geht es alleine um Geld und eine Agenda. Wer das nicht erkennt sollte mal innehalten und den Hl Geist um Erkenntnis bitten. Verschwörungstheoretiker behaupten den Plan zu erkennen das ist Spekulation. Aber es ist eine Agenda das sind FAKTEN


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 lesa 21. Juli 2021 

Nur Faktenresistente frönen nach wie vor einer unbegründeten Impfbegeisterung

Vielleicht, ja ziemlich sicher, werden aufgrund dieses statements von einem bekannten Arzt weiterhin Menschen hellhörig. DAnke!


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 Turgon 21. Juli 2021 
 

@Cosmas

Haben Sie eine Quelle zu Ihrer Behauptung zu Prof. Peter Kremsner? Nach einer kurzen Internetrecherche konnte ich lediglich herausfinden, dass laut Prof. Kremsner die Nebenwirkungen bei Jungen heftiger ausfallen können. Ein Abraten von einer Impfung durch Prof. Kremsner für alle unter 60 konnte ich nirgends herauslesen.


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 Turgon 21. Juli 2021 
 

Bizarr...

...ist eigentlich nur, dass hier das Thema der Nutzung eines Kirchenraumes mit Verschwörungstheorien rund um die COVID-19 Impfung vermischt wird.

Man könnte diese Gelegenheit nutzen um sachlich und theologisch fundiert zu erklären, was man in einem Kirchenraum nun eigentlich darf oder nicht. In diesem Zusammenhang könnte man die historische Komponente beleuchten.

Die Kirche stand seit jeher auf der Seite der Wissenschaft. Darum schmerzt es mich sehr, dass sich viele Katholiken (vor allem auch jene aus dem tridentinischen Milieu) auf die Seite von Corona-Kritikern schlagen, vor allem wenn man sich ansieht wie hier argumentiert wird (die Theorien die teilweise verbreitet werden findet man so auch 1:1 in esoterischen Kreisen).

Ich hatte zu Beginn auch große Zweifel im Bezug auf die Impfung, diese konnte ich aber durch Recherche und im Gespräch mit Ärzten und Pharmazeuten ausräumen.


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 unbedeutend 21. Juli 2021 
 

Die derzeit bedingt zugelassenen "Impfstoffe"

sind alle abtreibungsverseucht. Entweder wurden embryonale Zelllinien für die Entwicklung oder zumindest zum Testen dieser Stoffe verwendet.
Eigentlich müsste vor diesen Stoffen gewarnt werden. Aber die Anbiederung an den Zeitgeist ist stärker.

www.fsspx.at/de/news-events/news/wie-h%C3%A4ngen-impfstoffe-gegen-covid-19-mit-abtreibung-zusammen-65437


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 KatzeLisa 21. Juli 2021 
 

Bischöfe

Was sind das für schwache Bischöfe, sie haben kein Herz für die ihnen anvertrauten Schafe, sie sind blind für das Unheil, das sich zusammenbraut. Wie die Israeliten tanzen sie um das Goldene Kalb, das ihnen die Welt zum Götzen anbietet. Ihnen fehlt es an Glauben u n d Vernunft.
Laßt uns zum Herrn beten, daß er uns echte Hirten schickt!


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 Cosmas 21. Juli 2021 
 

@Woodstock Kremsner

In dem von ihnen genannten Interview spricht sich Kremsner für die (Off label) Impfung von kranken Risikokindern aus- wie zb Herzkranke, NICHT auch für die Impfung aller gesunden Kinder!In der Doku von Prof. Haditsch , gesendet am 14.7.21 sagte er, für gesunde Kinder ist die Impfung riskanter als die Erkrankung!


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 O sancta simplicitas 21. Juli 2021 
 

Grosse Ernüchterung

...die Mühlen Gottes ....
Es kommt schon bald die Ernüchterung für alle
Impf-Gläubigen.

Nur der Glaube an Gott schützt vor Corona.
Kein 3 -ter oder 4-ter Piks
In spätestens 6 Monaten wird man sagen können....

und sie (die Wissenschaftler) so klug als wie zuvor


8

1
 
 Krfiko 21. Juli 2021 
 

Impfen

Wie sich die Kirche der Welt anbiedert.
Man kriegt nur noch einen Brechreiz...

Sakramenten Straßen sollte es geben!
Kirche wie tief mußt DU noch sinken.

Unsere Rettung liegt allein in der Umkehr.


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 Woodstock 21. Juli 2021 
 

@Cosmas: Kremsner

Die von Ihnen angeführte Aussage entstammt vermutlich einem Interview vom Januar 2021. Inzwischen hat Herr Prof. Kremsner seine Meinung geändert und tritt plötzlich für die Impfung aller einschl. Kindern ein, siehe Link (27. April 2021)

www.herzstiftung.de/leben-mit-angeborenem-herzfehler/angebote-und-service/experteninterview-corona


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 J. Rückert 21. Juli 2021 
 

Weltoffen

Der Sakramentalraum soll weniger sakramental und dafür weltoffener und bunter werden.
Weisheit aus China:
Früh am Morgen sah ich einen schönen Teppich auf dem Markt liegen. Abends erblickte ich ihn wieder: Er voller Staub und Dreck. Das sei dir Gleichnis meine Seele, so du den Markt und die Geschehnisse des Marktes über dich ergehen lässt.


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2
 
 bernhard_k 21. Juli 2021 
 

Auch im Stephansdom bräuchte es eine Tempelreinigung!

Warum wohl sprach Papst Benedikt von "Entweltlichung"? Weil er die Tiefendimension der hl. kath. Kirche am besten durchdrungen hat!


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 Mehlwurm 21. Juli 2021 

Impfaufruf im Bistum Fulda

Im Bistum Fulda rufen Bischof Gerber und der Generalvikar zur Coronaimpfung auf. (Nachzulesen auf der Homepage des Bistums. Impfstrasse im Fuldaer Dom fehlt noch.)

Das ist nun wirklich nicht ihr Fachgebiet. Das bekommen wir auch ohne Rat von Theologen hin.
Zum Thema Gottesdienst mit Segnung homosexueller Paare habe ich dagegen vergeblich auf ein Statement gewartet. Auch zu zu Maria 2.0 war nichts zu vernehmen.
Es könnte wohl im Bistum drunter und drüber gehen... Hauptsache staatstreu.


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 Robensl 21. Juli 2021 
 

Mal wieder die Welt in der Kirche statt umgekehrt

McDonalds oder Kirche- inzwischen völlig austauschbar.

Schönborn etc müsste draussen Seelsorge"strassen" aufstellen, um die Leute mit Glauben zu "behandeln", gerade in diesen Zeiten. Da draussen gibt es so viele "Kranke", zu denen kein "Arzt" im Sinne Jesu kommt. Gott macht frei, nicht die Impfung.


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 Cosmas 21. Juli 2021 
 

Vollkommen verantwortungslos

Wenn sogar Prof. Peter Kremsner, wiss. Leiter der Impfstoffstudie von Curevac (mRNA Impfstoff) öffentlich sagt, dass für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, ja höchstwahrscheinlich bis zum 60. Lj., die Impfung riskanter ist als die Krankheit, dann kann die kritiklose Unterstützung des öffentlichen Impfdruckes durch die Kirche nur als verantwortungslos, ja schuldhaft bezeichnet werden! Offenbar gibt es auch keinen kath. Ethiker oder Moraltheologen in Österreich, der diesbezüglich irgendwelche vernünftigen Überlegungen anstellt! ERBÄRMLICH!!!


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 bernhard_k 21. Juli 2021 
 

Ohne Worte!

... und wer impft?

Vielleicht Prof. Dr. Toni Faber? Oder sogar Prof. DDDDr. mult. Christoph Schönborn?

Gibt's wirklich nicht's Wichtigeres mehr in unserer heiligen katholischen Kirche?


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 Nazarene 21. Juli 2021 
 

@Totus Tuus

Wie recht Sie haben!! Die beiden "Daumen runter" haben den Schuss noch nicht gehört. (Leider!)
Ansonsten: Lateinische Messe nicht mehr erlaubt in der Kirche - aber impfen ja?? Was würde wohl Jesus dazu sagen???


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 Vox coelestis 21. Juli 2021 
 

Freie Entscheidung jedes Einzelnen!

Der Druck auf Menschen, die kein Vertrauen in die angebotenen Impfstoffe aufbringen können und die schon beinahe zur Impfung genötigt werden, ist ohnehin bereits riesengroß. Da braucht es nicht noch eine Impfstrasse im Wiener Stephansdom. Sonst wird überall die vielbeschworene Gewissensfreiheit des Einzelnen gepriesen - hier findet sie nicht (mehr) statt. Wer sich schützen lassen will darf sich selbstverständlich gerne impfen. Er soll aber bitte nicht mit dem anklagenden Finger auf andere zeigen, welche ernsthafte und durchaus nachvollziehbare Bedenken gegen das Impfen in sich tragen und ihnen unentwegt ein schlechtes Gewissen einreden wollen. So muss man sich ja dann auch fast vorkommen, wenn man den Stephansdom wieder verlässt.


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 Herbstlicht 21. Juli 2021 
 

Taktgefühl?

Geimpft kann überall werden, dies wurde ja auch schon in Containern gemacht.
Der Stephansdom wurde einst für anderes erbaut.
Um dies zu erfassen, muss man noch nicht einmal gläubig sein, das sagt einem schon das Feingefühl.
Doch an eben diesem scheint es einigen in der kirchlichen Hierarchie Wiens zu mangeln.


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 Totus Tuus 21. Juli 2021 
 

Wer die Agenda hinter Corona nicht sieht, dem ist nicht mehr zu helfen


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