Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  5. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  6. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  7. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  8. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  9. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  10. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  11. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
  12. Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
  13. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  14. „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
  15. Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“

Indische katholische Kirche ruft Tag der Trauer über 50 Jahre Legalisierung der Abtreibung aus

10. August 2021 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Kardinal Gracias, bedauert, dass es seit der Legalisierung der Abtreibung vor 50 Jahren „keinerlei Anzeichen für eine Verlangsamung dieses Anti-Life-Trends“ gebe.


Neu-Delhi (kath.net/pl) Zum 50. Jahrestag der Legalisierung der Abtreibung am heutigen 10. August begeht die indische katholische Kirche einen Tag der Trauer. Dazu hat der Vorsitzende der Indischen katholischen Bischofskonferenz, Kardinal Oswald Gracias (Erzbischof von Mumbai), aufgerufen. Das berichtet „Asia News“. Der Vorsitzende der Bischofskonferenz bedauert in einem Brief an indische Prälaten, dass es seit der Legalisierung der Abtreibung vor 50 Jahren „keinerlei Anzeichen für eine Verlangsamung dieses Anti-Life-Trends“ gebe. Man wolle deshalb „unser Bedauern über die Tötung ungewollter Babys zum Ausdruck bringen“ und dadurch „eine lebensbejahende [prolife] Denkweise in unserer Gesellschaft fördern“.


Dr. Pascoal Carvalho, Arzt aus Mumbai und Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben, betonte in diesem Zusammenhang, dass „jede medizinische Intervention ausschließlich dem Zweck dienen muss, Leben zu retten“, bemerkte Dr. Pascoal Carvalho, ein Arzt aus Mumbai, Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben. „Abtreibung als ‚eine medizinische Intervention‘ zu bezeichnen, ist eine subtile Möglichkeit, eine schreckliche Handlung gegenüber einer wehrlosen Person zu verschleiern“.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  3. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  4. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  5. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  6. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  7. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  8. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  9. Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
  10. Nicht Erinnerung, sondern Gegenwart - Ostern im Riss der Zeit
  11. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  12. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  13. Sieg der „rebellischen Nonnen“
  14. Weltweit gibt es 1,42 Milliarden Katholiken
  15. Das Licht der Osternacht und der Weg der Versöhnung

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz