Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nur 6,6 Prozent der deutschen "Katholiken" besuchen die Hl. Messe!
  2. Berlin: Fastenbrechen mit ‚Allahu akbar‘-Rufen vor evangelischer Kirche
  3. Franziskus - letzter Gruß aus der Gemelli-Klinik vor der Entlassung
  4. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für 2025 und 2026!
  5. Alexander Kissler: "Mit dem Klimafasten machen sich die Kirchen lächerlich"
  6. Mal wieder subtil gegen die Familie
  7. Planned Parenthood schließt sein Vorzeige-Abtreibungszentrum in Manhattan
  8. Regierung Trump will Mittel für Familienplanung einfrieren
  9. Holy Family Mission – ein missionarisches Projekt zur Erneuerung der Kirche in Irland
  10. Wirtschaftsexperte kritisiert Forderung der Bischöfe nach mehr Steuern für Reiche
  11. Kein Mensch braucht die katholische Kirche ODER?
  12. Theologieprofessor Bortkiewicz: „Der Arzt beschloss, den Fötus – also mich – in Stücke zu schneiden“
  13. US-Prediger Franklin Graham: Trump soll auf Kraftausdrücke verzichten
  14. 2024 mehr Austritte bei den landeskirchlichen Protestanten als bei den Katholiken
  15. Initiative „Neuer Anfang“ übt deutliche Kritik an der „Suggestiv-Umfrage“ des Synodalen Ausschusses

Islamexpertin: im Zusammenhang mit Taliban nicht die Worte „Islam“ und „Islamismus“ vermeiden

25. August 2021 in Aktuelles, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Professorin Susanne Schröter reagiert auf entsprechende Forderungen in den Sozialen Medien


Hamburg (kath.net) „Ich verstehe die Abscheu gegenüber der Militanz der Taliban und den Wunsch, ein friedfertiges, tolerantes Islamverständnis davon abzugrenzen. Doch den Namen der Religion zu vermeiden ist Unsinn.“ Das erläuterte Prof. Susanne Schröter im Interview mit der „Zeit“, wie die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“ berichtete. Die Leiterin des Forschungszentrums Globaler Islam in Frankfurt am Main führte weiter aus, dass das Denken der Taliban auf dem politischen Islam basiere und die Taliban sich an der Scharia orientierten, wie alle islamistischen Fundamentalisten.


Allerdings legten die Taliban die Scharia „besonders rigide“ aus, erläuterte Schröter weiter. Alle islamistischen Fundamentalisten verlangen Frauenverschleierung, die Taliban verlangen obendrein das Burkatragen (bei der auch das Zeigen des Gesichts stark eingeschränkt wird). Sie verböten Frauen nahezu jede Schulbildung und sperrten sie faktisch zu Hause ein, da ihnen nicht mehr erlaubt wird, ohne männliche Begleitung das Haus zu verlassen. Verstöße gegen die Scharia würden hart bestraft, von Auspeitschungen über Amputationen bis hin zur Todesstrafe.

Die Islamexpertin machte darauf aufmerksam, dass islamistische Normen den Menschenrechten widersprechen.

Foto: Symbolbild


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Adamo 26. August 2021 
 

Weshalb werden die 10 Gebote Gottes nicht mehr gelehrt?

Das erste Gebot dass Mose auf dem Berg Horeb von Gott persönlich bekam lautet:

1.Gebot Ich bin der Herr, dein Gott.
Du sollst keine anderen Götter neben
mir haben!

Dieses Gebot und die folgenden 9 Gebote hat uns Christen Jesus noch einmal bestätigt.

Und welchen Rang hat nun Allah?


0
 
 Winrod 25. August 2021 
 

Dieses Vermeidungsverhalten könnte man auch "Feigheit" nennen.

Dieses der Wahrheit aus dem Wege gehen rächt sich immer.


6
 
 Chris2 25. August 2021 
 

Danke für diese "Framingwarnung"

Sprechen wir daher auch z.B. von "Nationalsozialisten" statt von "Nazis" oder erinnern daran, dass "die Linke" nichts anderes ist, als die mehrfach unbekannte SED, die nicht einmal beim Namen einen klaren Schnitt zur DDR-Diktatur vorgenommen hatte (SED > SED/PDS > PDS > Die Linke). Und die bis heute mehrere verfassungsfeindliche Gruppierungen in ihrer Partei beherbergt, darunter die "kommunistische Plattform"...


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für 2025 und 2026!
  2. EINMALIGE CHANCE! Große Baltikum-Reise mit kath.net - Mit Erzbischof Gänswein!
  3. Eine wichtige BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  4. Nur 6,6 Prozent der deutschen "Katholiken" besuchen die Hl. Messe!
  5. Erzbischof Naumann klagt gegen Satanisten: Fordert Herausgabe der Eucharistie
  6. Kein Mensch braucht die katholische Kirche ODER?
  7. Mal wieder subtil gegen die Familie
  8. Der Papst und die Dame mit den gelben Rosen
  9. Franziskus - letzter Gruß aus der Gemelli-Klinik vor der Entlassung
  10. Theologieprofessor Bortkiewicz: „Der Arzt beschloss, den Fötus – also mich – in Stücke zu schneiden“
  11. Gemelli-Chefarzt: Papst Franziskus wäre fast gestorben
  12. Berlin: Fastenbrechen mit ‚Allahu akbar‘-Rufen vor evangelischer Kirche
  13. Ist es ein Wunder durch Kardinal Pell? Kleinkind atmete 52 Minuten lang nicht mehr, überlebte!
  14. Papst Franziskus kehrt nach Santa Marta zurück!
  15. Alexander Kissler: "Mit dem Klimafasten machen sich die Kirchen lächerlich"

© 2025 kath.net | Impressum | Datenschutz