Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  2. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  3. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  4. Der Tod der Theologie in Deutschland
  5. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  6. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  7. Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen
  8. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  9. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  10. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  11. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  12. Kirche im Verfall
  13. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  14. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  15. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'

ÖFB-Teamstürmer Baumgartner: Verbindung zu Gott gibt mir Kraft

24. August 2021 in Jugend, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Fußballstar von TSG 1899 Hoffenheim erzählt in neuem Podcast der Diözese St. Pölten über seinen Glauben - "Mit der Unterstützung von Gott und Jesus Christus ist sehr viel möglich"


St. Pölten (kath.net/KAP) Für ÖFB-Teamstürmer Christoph Baumgartner (22) ist der Glaube eine Kraftquelle. "Ich spreche täglich zu Gott. Das ist für mich ein Weg, der mir ein sehr gutes Gefühl gibt und viel Kraft für die nächsten Aufgaben", sagt der beim deutschen Bundesliga-Verein TSG 1899 Hoffenheim unter Vertrag stehende österreichische Fußballstar im neuen Podcast "Ich bin. Mit Dir" der Diözese St. Pölten. Auch vor jedem Spiel bete er, so Baumgartner: "Das hat mir bis heute sehr viel geholfen. Für mich ist es ein absoluter Vorteil, dass ich diese Verbindung zu Gott habe."


Der Fußballprofi ist in St. Leonhard am Hornerwald im niederösterreichischen Waldviertel aufgewachsen. Im Podcast erzählt er auch von seinen Erinnerungen an die Zeit als Ministrant in der örtlichen Pfarre und dass das "Vater unser", das er als Kind stets am Abend vor dem Schlafengehen gebetet hat, sein "Gebetsklassiker" ist.

Jungen Leuten rät der junge Sportler, sich mit der Kirche und Jesus zu beschäftigen. "Findet Euren eigenen Weg und fühlt Euch dabei wohl. Dann ist es in vielen Lebenslagen sehr hilfreich. Denn mit der Unterstützung von Gott und Jesus Christus ist sehr viel möglich!", so seine Botschaft.

Die neue Podcast-Reihe "Ich bin. Mit Dir" der Diözese St. Pölten startete diesen Sommer und bittet regelmäßig bekannte Persönlichkeiten vor das Mikrofon. Vor dem Fußballprofi Baumgartner war in der ersten Sendung die Regisseurin Anita Lackenberger zu Gast. Sie verfilmte zuletzt etwa das Leben des früheren St. Pöltner Bischofs Michael Memelauer (1874-1961), der in seiner Silvesterpredigt 1941 gegen die NS-Euthanasie protestierte. (Podcast-Folgen abrufbar unter https://presse.dsp.at/themen/ich-binmit-dir)

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten

Foto: Symbolbild


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  4. Der Tod der Theologie in Deutschland
  5. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  6. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  7. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  8. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  9. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  10. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  11. „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“
  12. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  13. 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!
  14. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  15. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz