Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Patricia Kelly über Corona: 'Bin durch die Hölle gegangen'
  2. „3G am Arbeitsplatz“ - wo bleibt der Aufschrei?
  3. Deutschland plant den Irrsinn: Grün-FDP wollen Änderung des Geschlechtseintrags ab 14 Jahre!
  4. Umstrittene Ex-Ordensfrau möchte, dass sich Bischöfe vom ‚Marsch fürs Leben’ distanzieren
  5. Wenn die Kinder des Lichts auf die Kultur des Todes treffen
  6. Der sonntägliche Messbesuch ist kein Hobby
  7. US-Erzbistum Santa Fe erklärt: die versuchte „Weihe“ einer Frau zum Priestertum ist ungültig!
  8. Katholischer Priester wollte seelsorgerlichen Zugang zum sterbendem David Amess, Polizei sagte NEIN
  9. Weihbischof Schneider: Alte Messe ist ‚stärker’ als Papst Franziskus
  10. "Liebe Freunde des vorgeburtlichen Kindertötens…"
  11. Anglikanischer Bischof wird katholisch: „Die Anglikaner scheinen sich als Institution zu verirren“
  12. Kardinal Müller: Priester sind die letzte Berufsgruppe wo man Kollektivurteile fällt
  13. Linksradikale greifen Münchner Pro-Life-Arzt an!
  14. Streiflichter und Eindrücke von der Synodenversammlung
  15. Diözese Graz-Seckau untersagt Fernseh-Messen nach Liturgiemissbrauchsvorfällen

Lateinische Messe im neuen Ritus: Bischof suspendiert Priester

1. September 2021 in Weltkirche, 18 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In Costa Rica haben die Bischöfe nach ‚Traditionis custodes’ alle Messen im alten Ritus untersagt. Der betroffene Priester spricht von einer Verwechslung, will sich aber den Maßnahmen seines Bischofs unterwerfen.


Alajuela (kath.net/CNA/jg)

In Costa Rica ist ein Priester, der eine heilige Messe im Neuen Ritus in lateinischer Sprache gefeiert hat, von seinem Bischof von allen seelsorgerischen Aufgaben für sechs Monate entbunden worden. Er soll sich in ein Exerzitienhaus begeben.

Ein Sprecher von Bartolomé Buigues Oller, Bischof von Alajuela, gab in einer Stellungnahme zu dem Vorfall bekannt, dass der Priester zuvor bereits zweimal ermahnt worden war, weil er die Messe in seiner Pfarrkirche in tridentinischen Ritus gefeiert habe. Die Maßnahmen sollten Sixto Eduardo Varela Santamaria „in die Einheit mit der Kirche“ zurückführen und sein Wohlergehen fördern, heißt es in der Stellungnahme.


Es ist möglich, dass es sich bei dem Vorfall um ein Missverständnis handelt. In der Stellungnahme schreibt der Sprecher des Bischofs, Santamaria habe die tridentinische Messe gefeiert, nachdem das Motu proprio „Traditionis custodes“ veröffentlicht worden sei und Bischof Buigues Oller dies wie auch alle anderen Diözesanbischöfe von Costa Rica untersagt habe.

Santamaria habe nicht gegen „Traditionis custodes“ verstoßen, betont deshalb auch die Summorum Pontificum Gesellschaft von Costa Rica. Der Priester habe den „Novus Ordo“ auf Latein und ad orientem gefeiert. Dies sei nach den geltenden liturgischen Regeln erlaubt und von „Traditionis custodes“ nicht betroffen.

Eine Sprachnachricht, die Varela Santamaria über WhatsApp an die Gläubigen seiner Pfarre verschickt hat, scheint das zu bestätigen. Auch er spricht von einer Verwechslung und betont, er habe seit dem Erlass des Bischofs die tridentinische Messe nicht mehr gefeiert, sondern die ordentliche Form in lateinischer Sprache. Er sei sich bewusst, dass er kirchenrechtliche Möglichkeiten hätte um seine Abberufung zu bekämpfen, doch wolle er diese aus Liebe zur Kirche nicht in Anspruch nehmen.

Er lebe derzeit bei seiner Schwester, sagte Santamaria weiter. Die Diözese wolle ihn in ein Exerzitienhaus schicken.

 

Foto: Symbolbild tridentinische Messe

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Tapeinos 2. September 2021 
 

keine Lesungen auf Latein

@juandiego:
wo bitte liegt ein Vorteil, die Lesungen auf Latein im Gottesdienst zu hören, ausser an einer Seniorenuni, wo es vielleicht noch ein paar Altphilologen hat?
Die Lesungen, das Evangelium sollen die frohe Botschaft verkünden. Und das ist für fast alle auf Latein ausgeschlossen. Oder täusche ich mich? Bei uns ist sogar an den Kantonsschulen , Gymnasien das Latein, erst recht Griechisch, oft nur noch als Wahlfach lernbar.
Oder sprechen und verstehen Sie Latein flüssig? Dann sind Sie aber einer von seeeehr wenigen.


3

1
 
 Richelius 2. September 2021 
 

@ Fink

Die Unterscheidungsmöglichkeiten hängen ein bißchen von den Umständen ab, besonders, ob es ein Mikrophon gibt. Falls ja: In der neuen Form werden die meisten Gebete laut gesprochen, in der alten leise. Das ist ein relativ sicheres Erkennungszeichen. 2 Lesungen gibt’s nur in der neuen Form, ebenso die Fürbitten, auf die das Volk antwortet. Lesungen und Evangelium auf Latein sind seit TC nur mehr in der neuen Form des Ritus möglich (aber extremst selten; meist bei international besetzten Messen).
Ohne Mikro: Lesungen, Evangelium und Fürbitten vom Ambo.
Der Rest sind Kleinigkeiten, die einem Laien nur schwer auffallen.


3

0
 
 Aulus87 1. September 2021 
 

@Juandiego

Auch in der neuen Form sind Lesungen in Lateinischer zulässig und vorgesehen. Eigens für diesen Zweck ist in der Libreria Editrice Vaticana ein dreibändige "Lectionarium" erschienen.

Ob alternativ auch das praktische, 1977 erschienene "Missale cum lectionibus" verwendet werden darf, entzieht sich meiner Kenntnis – es enthält natürlich nicht die Änderungen der editio tertia von 2002.

Jedenfalls ist der Vortrag von Lesungen in lateinischer Sprache immer zulässig.


0

0
 
 Fink 1. September 2021 
 

@ hape @ Juandiego @ Zeitzeuge - Danke für die Rückmeldung !

Ich kenne die Tridentinische Messe seit ca. 2003.
Laut Papst em. Benedikt sollten sich beide Formen gegenseitig befruchten.
In beiden Formen kann ich positives sehen (wenn sie denn angemessen gefeiert werden). Positiv sehe ich bei der neuen Messe z.B. das von Priester und Volk laut gebetete allgemeine Schuldbekenntnis ("Confiteor").
Manche Symbolik in der alten Messe wirkt auf mich übertrieben.


3

0
 
 Triceratops 1. September 2021 
 

Ah, jetzt darf hier doch darüber geschrieben werden!

Ich habe nämlich anlässlich von Traditionis custodes, als da andauernd von einem Verbot der "lateinischen Messe" die Rede war, darauf hinweisen wollen (sogar mit ausdrücklichem Hinweis auf "Sacrosanctum Concilium"), dass Latein niemals verboten wurde, sondern nach wie vor die offizielle Sprache der RKK ist, und dass es nicht um die Sprache, sondern um das Messbuch geht. Aber offenbar hat die Moderation mein Posting als so anstößig empfunden, dass es nicht veröffentlicht wurde.
Warum jetzt plötzlich dieser Sinneswandel?


2

0
 
 Zeitzeuge 1. September 2021 
 

Ergänzung:

In dem von mir verlinkten Aufsatz von Prof. May

befinden sich die wichtigsten Ausführungen bzgl.

der theologisch bedeutsamen Änderungen im NOM 1969

auf den

Seiten 27-39, hier besonders S. 29-35!

Mehr über die hl. Messe im Link von Prof. May,
seine Internetpräsenz

glaubenswahrheit.org

habe ich hier schon öfters empfohlen!

www.glaubenswahrheit.org/predigten/themen/opfersakrament/


2

0
 
 Zeitzeuge 1. September 2021 
 

Werter Fink, eine hl. Messe nach dem NOM 1969 ohne Volksaltar

ganz in Latein nach dem Missale Romanum ist wohl
eine ganz seltene Rarität, ich kenne keinen Priester, der so die hl. Messe zelebriert.

Wir Laien würden den Unterschied in der Tat wohl
kaum bemerken, altgediente Messdiener schon eher.

Es gibt z.B. in der (prot.)anglikanischen
"Highchurch" katholische Elemente, die selbst
Fachkleute verblüffen, aber es ist eben keine
hl. Opfermesse.

Der NOM als zweifellos gültige hl. Messe wurde
von "progressiven" Liturgikern gestaltet (Bugnini)
und die Volkssprache war von Anfang an darin
gewollt, mehr über die Feinheiten der Unterschiede
zur einzigartigen klassischen (trid.) hl. Messe
im Link in einem größeren Aufsatz von Prof. Dr.
Georg May, der diesen Monat übrigens 95 Jahre
alt wird und nie den NOM zelebriert hat.

Ja, auf die für Außenstehende kaum bemerkbaren
theol. "Feinabstimmungen" kommt es an, aber
lesen sie bei Interesse bitte ggfls. selbst
was Prof. May dazu als echter Zeitzeuge zu
sagen hat; vgl. sein Buch "Die alte und die
neue Messe"!

www.una-voce.de/uploads/1/2/8/3/12837883/76_h_1.pdf


3

0
 
 Juandiego 1. September 2021 

Die Lesungen in Novus Ordo sind alle nur noch in der Landessprache vorgesehen.

Coram Deum und auf Latein ist auch Novus Ordo.
Aber es gibt keine Lesungen auf Latein in Novus Ordo.


0

1
 
 hape 1. September 2021 

@Fink

Hintergrundinfo im Internet vgl. Link.

Als Buchtip: Georg May, Die alte und die neue Messe

https://www.sarto.de/product_info.php?info=p10387_Die-alte-und-die-neue-Messe.html

de.catholicnewsagency.com/article/denn-sie-wissen-nicht-einmal-was-man-ihnen-genommen-hat-1480


2

0
 
 Fink 1. September 2021 
 

Die Unterscheidung ist aber auch nicht leicht

Wie kann ich eine "Tridentinische Messe" ("alte Messe") von der 1969/70 eingeführten Messe nach der neuen Messordnung (NOM), die die Gebete auf Latein, den 1. Kanon als Hochgebet, das lateinische gregorianische Messordinarium gesungen, "versus orientem" zelebriert wird, auf Anhieb unterscheiden ?
Wer kann Hinweise geben ?


1

0
 
 Elemosinarius 1. September 2021 
 

So etwas kann einem in München auch passieren.
Ein Priester betet einmal im Jahr den Kanon auf Latein in Ergänzung zur Mozartmesse des Kirchenchores. Der Ortspfarrer regt sich fürchterlich auf weil das angeblich verboten ist.
Ein Priester zelebriert in einer Kirche ohne Volksaltar am dafür vorgesehenen Hochaltar und nicht am hineingestellten wackeligen Küchentisch. Ein Mitbruder erklärt allen Leuten, dass dies verboten wäre und extra erlaubt werden müsste.
Am Ende wird nicht der Denunziant gemassregelt...


5

0
 
 Zeitzeuge 1. September 2021 
 

Lieber hape, diesem "Bischof" würde ich ins Angesicht widerstehen

und den apost. Nuntius einschalten.

Mehr über diesen Ober"hirten" im Link!

Im Übrigen schliesst das Konzil von Trient

jeden aus, der behauptet, die hl. Messe dürfe

nur in der Volkssprache gelesen werden.

Es gibt auch einen heiligen Ungehorsam, der

unheilige Gehorsam ist die stärkste Waffe

der Neo-Modernisten gegen die lehramts- und

traditionstreuen Priester und Gläubigen, denn

die echten Neo-Modernisten "pfeifen" auf den

Gehorsam, siehe die buchstäbliche Besetzung

der meisten theol. Lehrstühle, echte Liturgie-

missbräuche etc.!

Allein den Betern kann es noch gelingen!

www.blickpunkt-lateinamerika.de/artikel/bischof-begruesst-erste-homo-ehe-in-costa-rica/


7

0
 
 anjali 1. September 2021 
 

Lateinische Messe

Unglaublich was hier passiert.Ein guter Priester muss in Exil!


5

0
 
 hape 1. September 2021 

@Richelius

Es sollte doch umgekehrt sein, oder? Gläubige sollten doch Missbräuche des Novus Ordo beim Bischof reklamieren und darauf vertrauen können, dass der Bischof entschlossen reagiert. Allerdings gibt es bei weitem nicht genug Exerzitienhäuser, wohin allzu kreative Priester dann verbannt werden könnten.

Viele wissen heute auch nicht, dass beim Novus Ordo das erste Hochgebet durchaus einmal gebetet werden darf. Es wurde keineswegs abgeschafft. Das erste Hochgebet wäre aber ein wichtiges Scharnier, das die TLM mit dem Novus Ordo verbindet. Es hat nur zwei Nachteile: a) es dauert "zu lange" und b) es enthält dezidiert katholische Glaubenswahrheiten. Beides ist heute mehrheitlich nicht erwünscht. Ich habe noch nie von einem Bischof gehört, dass der seine Priester dazu anhalten würde, das erste Hochgebet regelmäßig zu beten.

Wer etwas tiefer in das Thema einsteigen möchte, Vgl. Link.

de.catholicnewsagency.com/article/denn-sie-wissen-nicht-einmal-was-man-ihnen-genommen-hat-1480


12

0
 
 Chris2 1. September 2021 
 

Das ist Wahnsinn.

Möge der Herr uns eindlich von diesen aberwitzigen Zuständen erlösen. Es ist unfassbar und war kaum vorstellbar, dass ein zweiter Papst diesen Fehler noch einmal begehen würde. Die Angst vor einer allzu frommen und feierlichen Liturgie und einer Rekatholisierung nach einer Misslungenen OP bei Franziskus muss in den Netzwerken im Hintergrund unermesslich sein. Der Rauch ...


8

1
 
 Andrzej123 1. September 2021 
 

Weg der kleinen Schritte: Verbot /Ersetzung Novus Ordo wird folgen

In der evangelischen Kirche wurden schon Überlegungen laut, auf Gottesdienste völlig zu verzichten: Aktivitäten in einer NGO täten es doch auch.
Eine Entwicklung, wonach ein wokes Rom Messen auch des "novus ordo" in nicht ferner Zeit verbietet bzw ersetzt (vielleicht auf dem Weg der kleinen Schritte zunächst in lateinischer Sprache) , da diese "spaltend", "fundamentalistisch" usw seien, liegt in der Logik der Entwicklung.
Und diese verläuft derzeit rasant.


3

2
 
 Richelius 1. September 2021 
 

@ hape

Ich wage zu bezweifeln, daß der Bischof bei der Messe anwesend war. Vermutlich hat ihm einer der Gläubigen gesagt, der Priester hätte in der alten Form gefeiert. Würde in meiner Ortspfarre ein Priester die Messe im Neuen Ritus auf Latein ad orientem feiern, gäbe es denselben Ärger. Das liegt daran, daß die meisten Gläubigen nicht wissen, daß die Messe im neuen Ritus ad orientem immer noch gefeiert werden darf und daß sie auch auf Latein gefeiert werden darf. Leider schüren manche Priester hier absichtlich auch die Unwissenheit und behaupten wider besseren Wissens, beides wäre abgeschafft oder gleich verboten.


8

0
 
 hape 1. September 2021 

Wenn es tatsächlich nur ein Missverständnis sein sollte,

so wäre dies doch sehr bezeichnend. Denn offenbar wissen noch nicht einmal mehr die Bischöfe in Costa Rica, dass weder die Kultsprache Latein, noch die Zelebrationsrichtung ad ortendem im Novus Ordo abgeschafft wurden. Im Gegenteil, sie sollten doch nach der Liturgiereform das Neue Normal sein. Jeder kann sehen, wohin die dem Novus Ordo eingewobene Krankheit der Optionitis tatsächlich geführt hat: Chaos und Anarchie.

Im Jahre 372, unter dem Druck des allgegenwärtigen Arianismus, bedauerte der Bf. Baslieus von Caesarea die Jugend, WEIL SIE GARNICHT WISSEN, WAS MAN IHNEN GENOMMEN HAT. Inzwischen ist die Kirche einen Schritt weiter. Heute weiß noch nicht mal der Papst, was er der Kirche genommen hat.


10

1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Liturgie

  1. Weihbischof Schneider: Alte Messe ist ‚stärker’ als Papst Franziskus
  2. Bischof Paprocki: Liturgische Einheit bedeutet nicht Uniformität
  3. Kardinal Sarah: Verbot der außerordentlichen Form ‚von Dämon inspiriert’?
  4. Papst Franziskus’ ‚gnadenloser Krieg gegen den Alten Ritus’
  5. ‚Einheit kann nicht erzwungen, sondern nur gefördert werden’
  6. Rod Dreher: ‚Traditionis custodes’ zeigt, wie Liberale sich nicht an ihre Prinzipien halten
  7. Erzbistum New Orleans zeigt, wie man sich weiterhin um Gläubige kümmert
  8. Kardinal Burke kritisiert Schwachstellen in ‚Traditionis custodes’
  9. ‚Una Voce’ befürchtet Einschränkung der außerordentlichen Form des Messritus
  10. Liturgische Eigentümlichkeiten bei Christmette im Bistum Würzburg







Top-15

meist-gelesen

  1. Wenn die Kinder des Lichts auf die Kultur des Todes treffen
  2. Diözese Graz-Seckau untersagt Fernseh-Messen nach Liturgiemissbrauchsvorfällen
  3. Patricia Kelly über Corona: 'Bin durch die Hölle gegangen'
  4. Benedikt XVI.: „Nun ist er im Jenseits angelangt… Ich hoffe, daß ich mich bald hinzugesellen kann“
  5. Weihbischof Schneider: Alte Messe ist ‚stärker’ als Papst Franziskus
  6. Umstrittene Ex-Ordensfrau möchte, dass sich Bischöfe vom ‚Marsch fürs Leben’ distanzieren
  7. „3G am Arbeitsplatz“ - wo bleibt der Aufschrei?
  8. Deutschland plant den Irrsinn: Grün-FDP wollen Änderung des Geschlechtseintrags ab 14 Jahre!
  9. Der sonntägliche Messbesuch ist kein Hobby
  10. Linksradikale greifen Münchner Pro-Life-Arzt an!
  11. Katholischer Priester wollte seelsorgerlichen Zugang zum sterbendem David Amess, Polizei sagte NEIN
  12. "Liebe Freunde des vorgeburtlichen Kindertötens…"
  13. Über strukturelle Gewalt in der Kirche
  14. Uniforme Medien und Werteverlust im Westen
  15. Anglikanischer Bischof wird katholisch: „Die Anglikaner scheinen sich als Institution zu verirren“

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz