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Philippinische Erzdiözese lädt zu außerordentlicher Fastenzeit für Ende der Corona-Pandemie ein

1. September 2021 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen
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Erzdiözese Zamboanga möchte vor der Bußzeit in allen Pfarreien entsprechende Katechesen, um die Gläubigen vorzubereiten – Bischof bitte die Pfarreien, auch das das Sakrament der Beichte anzubieten


Manila (kath.net/Päpstliche Missionswerke Fides) Die katholische Gemeinde von Zamboanga auf der Insel Mindanao im Süden der Philippinen wird für das Ende der Pandemie Tage lang fasten und Buße tun, da das asiatische Land weiterhin mit der Covid-19-Pandemie zu kämpfen hat. Der Apostolische Administrator von Zamboanga, Prälat Moises Cuevas, kündigte die Initiative an, die "in Solidarität mit denjenigen, die unter den Auswirkungen der Pandemie leiden" stattfinden soll. Die besondere "herbstliche Fastenzeit" beginnt am 13. Oktober mit dem Läuten der Kirchenglocken in der gesamten Erzdiözese nach dem Rosenkranzgebet um 20 Uhr. In den Wochen vor der Bußzeit werden in allen Pfarreien eine entsprechende Katechesen durchgeführt, um die Gläubigen auf diese besondere Zeit vorzubereiten. Der Bischof hat die Pfarreien gebeten, auch das das Sakrament der Beichte anzubieten, um eine geistige und moralische Erneuerung aller Gläubigen zu fördern. Der 40-tägige Zeitraum endet am 21. November, dem Christkönigssonntag, mit einem besonderen "Bußgang" von der Kathedrale der Unbefleckten Empfängnis zum Heiligtum Nuestra Señora La Virgen del Pilar, an dem Priester und die Ordensleute sowie einige Vertreter der Laien der Erzdiözese teilnehmen werden.


In einem Hirtenbrief zur Initiative kündigt Prälat Cuevas, der erst kürzlich von Papst Franziskus zum apostolischen Administrator von Zamboanga ernannt wurde auch ein besonderes Programm der "Katechese über das Wort Gottes" im Hinblick auf den "Sonntag des Wortes Gottes" an, der am 23. Januar 2022 begangen wird. Diese Katechese soll online durchgeführt werden, "um unsere Gläubigen und diejenigen, die in diesen schwierigen Zeiten immer wieder Zuflucht im Wort Gottes suchen, zu begleiten".

Neben anderen Initiativen in Zeiten der Pandemie berichtet der Apostolische Administrator auch, dass die Erzdiözese in den Pfarreien Sammelzentren für Spenden einrichtet, um den Armen besonders während der Pandemie zu helfen. "Es wird eine kontinuierliche Verteilung von materiellen Gütern in unseren Pfarreien geben, um angemessen zu reagieren und unsere Brüder und Schwestern in Not zu versorgen", erklärte er. Alle Aktivitäten werden vom neuen "Pandemie-Management-Büro“ der Erzdiözese geleitet und koordiniert.


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Lesermeinungen

 elisabetta 1. September 2021 
 

Diese Problemlösung

der anderen Art ist unbedingt zur Nachahmung empfohlen. Was muss noch passieren, dass wir endlich aufwachen? Jesus heilt, das haben wir im heutigen Evangelium gehört, nur müssen wir uns vertrauensvoll an IHN wenden. Umkehr und Buße gehören dazu.


3
 
 Noli timere 1. September 2021 
 

Toll! Eine außerordentlicher Fastenzeit für Ende einer Pandemie

Nur, sind wir Christen überhaupt noch in der Lage etwas kritisch zu hinterfragen?

vimeo.com/591741693


1
 
 Totus Tuus 1. September 2021 
 

BRAVO 100% ZUSTIMMUNG

Es gibt sie noch, die Hirten, welche das Heil und die Rettung vom Himmel erbitten und nicht auf eine Impfung an welcher Blut klebt setzen.


2
 
 SalvatoreMio 1. September 2021 
 

Erstaunlich! Vorbildhaft - dieses Vorhaben!

Eine Buß- und Fastenzeit für ein Ende der Covid-19-Pandemie! Sie wird vorbereitet anhand von Katechesen - mit Beichtangebot - zur geistigen und moralischen Erneuerung. Gleichzeitig werden die Armen und Notleidenden in den Blick genommen.
Möge der Herr diese Zeit, die am 13. Oktober beginnt, segnen und mit gütigen Augen begleiten!


3
 

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