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Krebskranke Mutter ließ sich Bein amputieren um ihr Ungeborenes zu retten

2. Oktober 2021 in Prolife, 4 Lesermeinungen
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Bei Kathleen Osborne wurde Knochenkrebs im Bein entdeckt, als sie mit ihrem dritten Kind schwanger war. Sie bereut ihre Entscheidung nicht. Das Baby bringe viel Freude in die Familie, sagt sie.


London (kath.net/LifeNews/jg)

Eine englische Mutter war bereit, ihr Bein amputieren zu lassen, damit ihr Ungeborenes trotz ihrer Krebserkrankung überleben und auf die Welt kommen konnte.

Kathleen Osborne hat im Mai ihr drittes Kind geboren. Sie leidet an Lungenkrebs im Endstadium und weiß nicht, wie lange sie noch zu leben hat. Sie bereut ihre Entscheidung nicht. „Hätte ich mein Bein nicht abnehmen lassen, hätte ich sie verloren und hätte eine Chemotherapie gemacht, die mein Bein vielleicht gar nicht gerettet hätte“, sagte sie in einem Interview mit der Daily Mail.


Seit ihrer Kindheit hat Osborne mit Krebs zu kämpfen. Im Alter von 11 Jahren wurde bei ihr das erste Mal Knochenkrebs entdeckt. Mehr als zehn Jahre war der Krebs in Remission. In dieser Zeit brachte sie ihre beiden Söhne zur Welt, die jetzt neun und fünf Jahre alt sind.

Im Oktober 2020 entdeckte sie einen Knoten in ihrem Bein. Der Arzt stellte fest, dass der Knochenkrebs wieder aufgetaucht war. Gleichzeitig bemerkte sie, dass sie erneut schwanger geworden war.

Sie fürchtete, dass sie ihr ungeborenes Baby verlieren würde. Die Ärzte gaben ihr eine Woche Zeit, um sich zwischen ihrem Bein und dem Leben ihres Kindes zu entscheiden. Schon am nächsten Tag teilte Osborne den Ärzten mit, dass ihr das Baby wichtiger war. Die Amputation fand bald darauf statt.

Einige Monate später entdeckten die Ärzte, dass ihre Lunge von Krebs befallen war. Das Baby musste deshalb vorzeitig entbunden werden. Ihre Tochter wurde nach 32 Wochen auf die Welt gebracht und ist gesund. Sie bereue die Entscheidung nicht, sagt Osborne. Ihre Söhne lieben das Baby, das viel Freude in die Familie bringe, sagte sie.

 


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Lesermeinungen

 Chris2 2. Oktober 2021 
 

Der Familie Gottes Schutz und Segen

und ein Wunder, damit die Kinder ihre Mama noch viele, viele Jahre haben...


4
 
 Chris2 2. Oktober 2021 
 

Warum nur werden alternative Krebstherapien

so untergebuttert? Mein Vater z.B. hatte mit der Saftkur nach Breuß (täglich frisch gepresst) seinen Prostatakrebs besiegt (oder zumindest bis zu seinem natürlichen Tod in ein Reservat verbannt). Ach so, ich vergaß: Daran verdient die Pharmaindustrie ja nichts. Und der bisherige deutsche Gesundheitsminister war zufälligerweise zuvor Pharmalobbyist. Auch eine Art Experte also. Warum also sollte er entsprechende Studien staatlich fördern lassen, die seinen Freunden schaden? Lieber einen Großauftrag an den Verkäufer einer seiner Villen vergeben...


2
 
 girsberg74 2. Oktober 2021 
 

Das ist wahres Heldentum!

Stimme im Weiteren Diadochus zu!


3
 
 Diadochus 2. Oktober 2021 
 

Freude

Die Geschichte berührt mich. Dort, wo neues Leben geschenkt wird, berühren sich Himmel und Erde. Ein Kind ist immer ein Grund zur Freude, die richtige Entscheidung. Das Bein ist weg, ein Engelchen da.


4
 

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