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Corona-Epidemie - Amnesty kritisiert weltweite Einschränkung der Meinungsfreiheit25. Oktober 2021 in Chronik, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der jüngste Bericht von Amnesty International (AI) hat deutlich Kritik an der weltweiten Einschränkung der Meinungsfreiheit seit dem Beginn der Corona-Epidemie geübt.
Wien (kath.net)
Der jüngste Bericht von Amnesty International (AI) hat deutlich Kritik an der weltweiten Einschränkung der Meinungsfreiheit seit dem Beginn der Corona-Epidemie geübt. So heißt es wörtlich: "Weite Teile der Weltbevölkerung leiden unter den Einschränkungen der Meinungsfreiheit." Laut AI gibt es hier einen klaren Zusammenhang mit den Anti-Corona-Maßnahmen. Viele Regierungen haben weltweit eine unabhängige Berichterstattung verhindert. Die Gruppierung betont auch, dass mit dem Begriff "Fake News" auch Meinungen oder Berichte diffamiert wurden, die kritisch waren. "Die Meinungsfreiheit ist der Schlüssel, um Regierungen für ihre politischen Reaktionen auf die Gesundheitskrise zur Rechenschaft zu ziehen.", betont AI. Alexander Wallasch schreibt dazu bei Reitschuster: "So, jetzt darf man gespannt sein, wie der sogenannte politmediale Komplex schönreden will, dass ihm ausgerechnet Amnesty International in Sachen Einschränkung der Meinungsfreiheit dazwischen grätscht." 
Foto: (c) Wikipedia
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Lesermeinungen| | KatzeLisa 25. Oktober 2021 | | | | Ganz einfach Wer denkt, diese Meldung würde in irgendeiner Zeitung, im Rundfunk oder Fernsehen an prominenter Stelle auftauchen und breit diskutiert werden, befindet sich auf dem Holzweg.
Jede Kritik an den Corona-Maßnahmen steht in der Gefahr bei Facebook und Youtube gelöscht zu werden. Youtube bringt es fertig, einen Live-Bericht mitten in der Übertragung abzustellen. Facebook sperrt den Nutzer je nach Schwere des Vergehens für 24 Std. oder mehrere Tage. Unliebsame Leserbriefe werden nicht gedruckt, sie wandern wahrscheinlich gleich in den Papierkorb.
Vor wenigen Tagen hat ein ARD-Mitarbeiter einen Brief zum Thema Meinungsfreiheit veröffentlicht "Ich kann nicht mehr". Hat den jemand in den sog. Qualitätsmedien gefunden? |  3
| | | | | Chris2 25. Oktober 2021 | | | | @Bernhard Joseph Das mag sein. Aber so lange noch nicht Hunger herrscht, wir tage- oder sogar wochenlange Blackouts haben (keine Heizung, Dunkelheit, keine Geldautomaten, keine EC-Karten-Zahlung etc.) oder "bis zu" 800 ominöse Personen eine Polizeiwache angreifen, wird sich nichts ändern. Ach, letzteres gab es schon? In Frankfurt? Das wussten Sie nicht? Erstaunlich. Vermutlich ist das für manche Medien erst ab 1000 Personen von mehr als nur "regionalem Interesse".
Nein: So lange fast alle Parteien (mittlerweile ganz ausdrücklich auch die FDP) und viele Medien die wackelnden potemkinschen Dörfer stützen, werden die meisten Menschen tatsächlich nicht merken, dass dieses bewusst gespaltene und destabilisierte Land auf dem Weg in eine totalitäre Planwirtschaft ist, wie man sie seit dem (auch dadurch verursachten) Fall des Kommunismus überwunden glaubte. Denn die Obrigkeitsgläubigkeit der Deutschen ist im wahrsten Sinne grenzenlos... |  8
| | | | | Bernhard Joseph 25. Oktober 2021 | | | | Wenn Lügen zum System wird Lügen hat die unangenehme Eigenschaft, dass der Lügner an ihr festhalten muss, um nicht als Lügner enttarnt und damit unglaubwürdig zu werden. Für eine Regierung ist ein auf Lügen aufgebauter Weg natürlich fatal, weil es kein Zurück gibt, denn die Autorität der Regierung steht und fällt mit ihrer Glaubwürdigkeit.
Irgendwann ist beim fortgesetzten Lügen natürlich immer ein Punkt erreicht, wo die Lüge klar als solche erkannt wird, auch wenn man sie partout nicht eingestehen will. Dann nimmt die Realität einen irrealen Charakter an, weil die Wirklichkeit stets gegen das steht, was behauptet wird. |  12
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