SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
- „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
- US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
- Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
- Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
- König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
- „Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln“
- Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
- Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
- Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
- „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
- Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung
- „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“
- Besuch des syrischen Präsidenten - „Kirche in Not“ fordert Bundeskanzler Merz zum Handeln auf
- Gericht: HateAid Geschäftsführerinnen dürfen als ‚linkswoke Faschistende‘ bezeichnet werden
| 
Mit den Verfassungsprinzipien problematisch9. November 2021 in Österreich, 1 Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der Präsident von Italiens Oberstem Richterrat, Franco Locatelli, hält einen "Lockdown für Nicht-Geimpfte" in Italien für nicht durchführbar.
Rom (kath.net)
Der Präsident von Italiens Oberstem Richterrat, Franco Locatelli, hält einen “Lockdown für Nicht-Geimpfte” in Italien für nicht durchführbar. Dies berichtet der "Exxpress". Locatelli, der die italienische Regierung in Sachen Coronavirus berät, meint gegenüber einem TV-Sender: "Ein Lockdown (nur) für Nicht-Geimpfte, wäre sowohl vom operativen Standpunkt, als auch in Sachen Vereinbarkeit mit den Verfassungsprinzipien problematisch. Ich glaube nicht, dass dies eine Lösung für Italien sein könnte." In Italien selbst gibt es seit Tagen zahlreiche Proteste gegen die umstrittene 3G-Reglung. Auch in Österreich sind zahlreiche Klagen gegen die umstrittene 2G-Regelungen geplant. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | vk 12. November 2021 | |  | Jeder kann sich entscheiden So viele Menschen fragen , wie kann Gott so etwas zulassen. Es kann jeder entscheiden wie er sich verhält, ob er /sie in die Disco geht, n die enge Skigondel zum Gashausbesuch, zur Familienfeier,... Aufgrund der hohen Zahlen und der falschen Sicherheit der geimpften ist es sehr erfreulich, dass ein italienischer Politiker die Umgangsweise mit en Menschen in Österreich in Frage stellt. Da die Bevölkerung durchseucht ist, sich das Virus bei kalter Witterung besonders vermehrt kann man den letzten schönen Herbsttag dankbar genießen und seine Rechnung mit dem Pfarrer beleichen in Erwartung der Dinge die kommen werden. |  0
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
- Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
- Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
- Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
- US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
- „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
- Blutiger Palmsonntag in Nigeria: Dschihadisten massakrieren über 40 Christen in Jos
- Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
- Neuer Präfekt des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Rajič, betont kirchliche Lehre zur Homosexualität
- König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
- Der Kreuzweg mit Papst Leo
- Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
- Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"
|