Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vertrauenskrise in der Kirche
  2. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  3. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  4. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  5. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  6. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  7. Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
  8. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  9. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  10. Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität
  11. Yoga-Kongress am Geburtsort des heiligen Franz Xaver
  12. Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 ‚beunruhigend‘ und ‚verblüffend‘
  13. Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
  14. Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
  15. „Synodenbericht präsentiert einen toxischen ‚Paradigmenwechsel‘“

14 Kinder wurden nach ihrer Rettung vor Abtreibung in Spanien getauft

19. November 2021 in Prolife, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Manchmal genügt zur Rettung eines Lebens nur die Bereitschaft zuzuhören, Stellung zu nehmen, und die eigenen materiellen und geistigen Gaben großzügig anzubieten.


Alcalá de Henares (kath.net/aleteia/mk) Eine besondere Taufe fand Ende September in der spanischen Diözese Alcalá de Henares statt: Bischof Juan Antonio Reig Pla taufte 14 Kinder, die durch eine - nach dem heiligen Papst Johannes Paul II. Benannte - Lebensschutzgruppierung vor der Abtreibung gerettet worden waren. Die aus Katholiken bestehende Freiwilligeninitiative unterstützt schwangere Frauen in Schwierigkeiten, indem sie ihnen objektiv die Alternativen zur Abtreibung aufzeigt. Viele Frauen wählen die Abtreibung nämlich deshalb, weil sie keine anderen Optionen sehen.


Marta etwa wurde mitten in der Pandemie schwanger, viele in ihrer Umgebung rieten zur Abtreibung. Durch die Vorsehung kam es zu einer Verwechslung der Telefonnummern, sodass Marta unerwartet bei den Lebensschützern landete. Als diese mit ihr persönlich redeten, begann sie zu weinen und erkannte, wie viel Unfrieden der Gedanke an Abtreibung in ihr erzeugte.

Mariana wiederum wurde zehn Minuten vor dem Abtreibungstermin von einem Lebensschützer angesprochen. Sie entschloss sich zur Absage des Termins, doch mit gravierenden Konsequenzen: ihr Lebensgefährte verließ sie, nicht einmal ihre eigene Schwester wollte ihr helfen. In dieser schwierigen Schwangerschaft gaben ihr die Lebensschützer die notwendige Unterstützung. Erst später, bei einem Besuch eines Schönstatt-Heiligtums und dem Empfang ihrer ersten heiligen Kommunion, kam der Entschluss zur Taufe ihres geretteten Sohnes.

Manchmal genügt zur Rettung eines Lebens nur die Bereitschaft zuzuhören, Stellung zu nehmen, und die eigenen materiellen und geistigen Gaben großzügig anzubieten.

Foto: Symbolbild


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  2. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  3. Vertrauenskrise in der Kirche
  4. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  5. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  6. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  7. Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
  8. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  9. 'Ich denke, dass Gott der Größte ist! Er kann alle Türen für uns öffnen'
  10. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  11. Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
  12. Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
  13. „Synodenbericht präsentiert einen toxischen ‚Paradigmenwechsel‘“
  14. Unternehmer Guido Quelle: „Ich bin aus der evangelischen Kirchengemeinschaft ausgetreten“
  15. Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz