SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
- Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
- ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
- König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
- Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
- „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
- Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
- „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
- „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“
- Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
- Gericht: HateAid Geschäftsführerinnen dürfen als ‚linkswoke Faschistende‘ bezeichnet werden
- „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
- 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
- Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
- Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
| 
14 Kinder wurden nach ihrer Rettung vor Abtreibung in Spanien getauft19. November 2021 in Prolife, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Manchmal genügt zur Rettung eines Lebens nur die Bereitschaft zuzuhören, Stellung zu nehmen, und die eigenen materiellen und geistigen Gaben großzügig anzubieten.
Alcalá de Henares (kath.net/aleteia/mk) Eine besondere Taufe fand Ende September in der spanischen Diözese Alcalá de Henares statt: Bischof Juan Antonio Reig Pla taufte 14 Kinder, die durch eine - nach dem heiligen Papst Johannes Paul II. Benannte - Lebensschutzgruppierung vor der Abtreibung gerettet worden waren. Die aus Katholiken bestehende Freiwilligeninitiative unterstützt schwangere Frauen in Schwierigkeiten, indem sie ihnen objektiv die Alternativen zur Abtreibung aufzeigt. Viele Frauen wählen die Abtreibung nämlich deshalb, weil sie keine anderen Optionen sehen. 
Marta etwa wurde mitten in der Pandemie schwanger, viele in ihrer Umgebung rieten zur Abtreibung. Durch die Vorsehung kam es zu einer Verwechslung der Telefonnummern, sodass Marta unerwartet bei den Lebensschützern landete. Als diese mit ihr persönlich redeten, begann sie zu weinen und erkannte, wie viel Unfrieden der Gedanke an Abtreibung in ihr erzeugte.
Mariana wiederum wurde zehn Minuten vor dem Abtreibungstermin von einem Lebensschützer angesprochen. Sie entschloss sich zur Absage des Termins, doch mit gravierenden Konsequenzen: ihr Lebensgefährte verließ sie, nicht einmal ihre eigene Schwester wollte ihr helfen. In dieser schwierigen Schwangerschaft gaben ihr die Lebensschützer die notwendige Unterstützung. Erst später, bei einem Besuch eines Schönstatt-Heiligtums und dem Empfang ihrer ersten heiligen Kommunion, kam der Entschluss zur Taufe ihres geretteten Sohnes.
Manchmal genügt zur Rettung eines Lebens nur die Bereitschaft zuzuhören, Stellung zu nehmen, und die eigenen materiellen und geistigen Gaben großzügig anzubieten.
Foto: Symbolbild
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | rosenkranzbeter 19. November 2021 | | | | Rettung ist berührend Ich bin tief berührt über die Rettung dieser Kinder!
Dank sei den wunderbar helfenden Lebensschützern!
Beten wir für ein ständiges Eingreifen der Vorsehung!
Jesus, nimm alle Kinder im Mutterleib auf in dein heiligstes Herz, schütze und bewahre sie und ihre Eltern durch das Unbefleckte Herz dein heiligen Mutter! |  4
| | | | | Robensl 19. November 2021 | | | | Ja, sich nicht unter Druck setzen lassen Genau, Abtreibung ist kein Frauenrecht. Im Gegenteil schützt ein Verbot von Abtreibung Mütter vor Druck von aussen.
Dem eigenen (gebildeten) Gewissen folgen, die Wahrheit suchen (die die Mütter natürlich eh wissen: es ist ihr Kind) und ihr treu bleiben, auch wenn es Opfer verlangt, dahingehend muss die Kirche, wir Katholiken, neben der Hilfe beim Kreuztragen, die Menschen stärken (deswegen finde ich es fatal, dass so viele Bischöfe sich nicht für die Gewissensfreiheit beim Coronaimpfen einsetzen, sondern sogar noch diese unterspülen). |  3
| | | | | Norbert Sch?necker 19. November 2021 | |  | Danke für die Nachricht! Die beiden Beispiele, besonders das zweite, zeigen wieder einmal, dass die Abtribung in der Praxis eben kein "Frauenrecht" ist - ganz im Gegenteil, oft propagieren die Männer diesen Weg, der für sie am einfachsten ist, auf Kosten der Frau (und natürlich des Kindes). |  5
| | | | | SalvatoreMio 19. November 2021 | | | | "Keine andere Option sehen - das ist gewiss das Motiv vieler. Der "Partner" steht nicht zu der Schwangerschaft; auch engste Angehörige nicht. Eine werdende Mutter wird alleingelassen! Kostbar, wenn sie auf Lebensschützer stößt, die ihr die Hand reichen! |  5
| | | | | Mystery 19. November 2021 | |  | Bei dem Satz "Durch die Vorsehung kam es zu einer Verwechslung der Telefonnummern, sodass Marta unerwartet bei den Lebensschützern landete" fällt mir nur ein Wort ein:
WAHNSINN!
Gelobt sei Jesus Christus. |  7
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
- „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
- ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
- König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
- Der Kreuzweg mit Papst Leo
- Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"
- Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
- Hab Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt
- Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
- Britisches Innenministerium stoppt Ermittlungen gegen legale Online-Posts
- Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
- Terror-Warnung zu Ostern: ISIS ruft zu Anschlägen auf Kirchen und Synagogen auf
- 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
|