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Weihnachten 2021: Wenn der Wirt den Ton angibt….

23. Dezember 2021 in Kommentar, 17 Lesermeinungen
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In Gottes Namen: Ich möchte praktizieren, was ich singe: „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit; es kommt der Herr der Herrlichkeit…..!“ Tragen wir das Licht auf die Straßen und in die Herzen! - Ein kath.net-Kommentar von Peter Hahne


Berlin (kath.net)

Endlich! Endlich sagt es mal jemand! Riesige Balkenüberschrift in der Berliner Morgenpost: „Dir ist bewußt, dass du sterben kannst.“ Doch es ist kein Bischof, der Gesundheitsfanatiker und Impfbeschwörer auf den Teppich der Realität holt. Es ist kein Theologe, der die Lebensprioritäten mit dem „Todespsalm“ 90 gerade rückt: „Herr, lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen…“ Nein, während Kirchen Todesangst schüren, die Lebensrettung in einem Pieks sehen und ihre Dome zu Impfzentren pervertieren (gotteslästerliches Motto der EKD: „Impfe deinen Nächsten wie dich selbst“), sagt dies der Kämpfer gegen die Gipfelkreuze, der „im tibetischen Sinne an die Wiedergeburt glaubt“: Reinhold Messner. Er beschreibt mit diesem Satz das Risiko beim Bergsteigen. Ein Risiko, das wie selbstverständlich zum Leben gehört. Christen haben das vergessen. 

Bei der ZDF-Gala „Ein Herz für Kinder“ sitze ich am Spendentelefon neben Schwester Raphaela von den Missionsbenediktinerinnen in Tansania. Die Ärztin sagt mir fassungslos:  „Was ist aus dem christlichen Europa geworden, dass man jetzt panische Angst vor dem Sterben hat?“ Der Taxifahrer, der mich zurück nach Hause bringt, meint: „Ich bin Muslim, lese dennoch alle ihre Bücher. Sagen Sie mir bitte, warum ausgerechnet die Christen plötzlich solche Angst vor dem Tod haben? Wie paßt das zu ihrem Glauben?“

Ja, das ist die traurige Realität ausgerechnet im Advent: Wir besingen (soweit das überhaupt noch in kirchlicher Todespanik erlaubt ist) das Leben, das durch Jesus Christus in Bethlehem auf die Welt kam: „Hört’s, das Leben ist erschienen und ein ewiges Versühnen…..“ Doch Christen schwelgen in Todespanik und sind zu unversöhnlichen Ausgrenzern geworden: „Gottesdienst nur für Geimpfte und Genesene.“ Und das ausgerechnet zu Weihnachten!

Die Bild-Zeitung brachte zum 1. Advent als Titelbild die Krippe. Darüber wie ein Heiligenschein der Postmoderne die Worte: „Geimpft, genesen, getestet.“ Genau der Ort, der offen war für die unterste Schublade der Gesellschaft, die Hirten, und die Creme der Wissenschaft, die drei Weisen, ist nun Sperrzone. Man klammert sich an das Leben, als müsse es ewig so weitergehen. Und zwar auf Erden, nicht im Himmel. 

Der Tod ist nun auch bei Christen verdrängt. Das war bisher Exklusiv-Merkmal für „Heiden.“ Was für ein Bankrott der Botschaft von Bethlehem! Denn die lautet, aufgezeichnet von dem Arzt (sic!) Lukas: „Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird: denn euch ist heute der Heiland geboren!“ 

Die große Vision des Propheten Jesaja ist in der Corona-chaotischen Säkularisations-Pandemie wie weggeblasen: „Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht; und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell.“ Mit dieser Hoffnung haben sich Juden und Christen in Kriegen und Katastrophen, in Krankheit und Not getröstet. Daran haben sie sich in den Todeszellen der Konzentrationslager und am Heiligen Abend in der Hölle von Stalingrad geklammert. Licht und Leben! Leben über den Tod hinaus.

Nicht nur die böse EU wollte Weihnachten aus Rassismus- und Gender-Gründen abschaffen. Nein, die Christen selbst zerstören kleingläubig das große Glaubensfest. Die Grundsubstanz unseres Glaubens wird für das Linsengericht einer Impfung verhökert. Statt Zeichen zu setzen: ALLE sind geladen, die mühselig und beladen sind. Das Haus Gottes ist für ALLE geöffnet. Komisch, gerade die Ausgrenzer schwärmen doch sonst immer in den höchsten Tönen von einer „Kirche für alle“ und „Kirche von unten.“ Jetzt lassen sie sich spießbürgerlich-rückwärtsgewandt von den Herrschenden willfährig instrumentalisieren. 

Weihnachten ist das Fest der Liebe und der Familie, heißt es doch so schön. Selbst in Bombennächten, Pest und Cholera galt das als ehernes Gesetz. Darauf macht ausgerechnet das Boulevard-Blatt BILD aufmerksam, wo Kirchen und deren Hofmedien mehr staats- als gottgläubig schweigen. Kommentator Ralf Schuler setzt das Wort „Seelsorger“ bewusst in Anführungsstriche. Und: Wetten, dass ohne Kirchensteuern die Gotteshäuser sperrangelweit offen wären?! Allein der Kollekte wegen.

Doch jetzt ist ausgerechnet an Weihnachten Familie passé und die Liebe dem ausgrenzenden Haß gewichen. Es ist auch das Fest der Kinder, die wir gerade gnadenlos einsperren und hinter Masken psychisch und physisch verelenden lassen. Nicht der Engel von Bethlehem, der herzlose Wirt gibt 2021 den Ton an: „Es ist kein Platz in der Herberge, ab in den Stall!“

Gegen dieses Weihnachten wehre ich mich. In Gottes Namen: Ich möchte praktizieren, was ich singe: „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit; es kommt der Herr der Herrlichkeit…..!“ Tragen wir das Licht auf die Straßen und in die Herzen!

 

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Lesermeinungen

 Dottrina 23. Dezember 2021 
 

Wunderbarer Text von Herrn Hahne!

Wie immer große Klasse! Das sollten sich diverse Hirten als Lektüre schon zum Frühstück gönnen - vielleicht gehen manche noch in sich. Man braucht einfach mehr Gottvertrauen. Ich kann diesen dauerschleifeartigen Panik-Modus der Regierung und der Medien schlicht nicht mehr ertragen. Kommen Nachrichten, schalte ich ab oder auf ein anderes Programm. Nach einem kurzen Krankenhaus-Aufenthalt (nichts Schlimmes, auch kein Corona) habe ich verstärkt über das Gottvertrauen nachgedacht, das unsere Groß- und Urgroßeltern noch hatten - vor allem in Kriegszeiten. Lieber @Menke, auch Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest mit viel Gottvertrauen. Sie sind nicht allein. Würde man mich fragen, ob ein Ungeimpfter zu mir zu Besuch kommen dürfte, wäre meine Antwort: Selbstverständlich!


5
 
 dubia 23. Dezember 2021 
 

Todesangst

Danke für diesen Text. Er zeigt anschaulich, wie kleingläubig unsere Bischöfe inzwischen sind. Wenn Mutter Theresa Angst vor dem Tod gehabt hätte, hätte sie nichts bewirkt. Aussätzige hätten draußen bleiben müssen. Das soll Nächstenliebe sein? Die eigene Panik, zu sterben, verhindert es, Trost zu geben und die Botschaft zu verkünden. Wie armselig.

Da lobe ich mir Beispiele wie Kardinal Raymond Leo Burke, der uns mit seinem Schicksal ein leuchtendes Beispiel ist. Er hat Gottvertrauen und wurde dafür belohnt.

Peter Hahne würden wir als Mahner und Prediger dringend in der katholischen Kirche brauchen. Er könnte auch mit seiner Erfahrung zum synodalen Gremienirrsinn in der EKD beitragen, den verblendeten Katholiken die Augen zu öffnen bezüglich des synodalen Weges.


8
 
 bibelfreund 20. Dezember 2021 
 

Jetzt auch bei Tichys Einblick

Ich staune, welche Reichweite und Bedeutung kath net in den internationalen Medien hat. Sah gerade, dass auch das von Millionen gelesene onlineportal Tichys Einblick den Text übernommen hat. So kommt die Botschaft zu „Außenstehenden“ Leuten, wie großartig.


6
 
 Goldfisch 19. Dezember 2021 
 

Jesus allein ist der Retter!

Wer das Alpha und das Omega kennt, der braucht sich vor Omikron oder Delta nicht zu fürchten!


7
 
 KatzeLisa 19. Dezember 2021 
 

@menke

Lieber menke, auch ich möchte Ihnen sagen, daß Sie nicht allein sind. Wir sollten uns alle im Herrn geborgen fühlen und hoffen, daß er alles zum Guten wenden wird.
Herzliche Grüße und frohe Stunden zum Weihnachtsfest!


5
 
 SalvatoreMio 19. Dezember 2021 
 

Ausgegrenzt und alleingelassen ...

@lieber menke! Einen freundlichen Gruß möchte ich an Sie loslassen! Wer sich in Gottes Händen geborgen weiß, hat einen reichen Schatz: "Ob wir leben oder ob wir sterben, wir gehören dem Herrn" (Römer 14,8). Diese Worte sind unsagbar kostbar!- Ja, manche von uns sind jetzt so gefährlich wie die Pest und werden von anderen gemieden. Da spielen sich teilweise sehr üble Dinge ab. - Ich wünsche Ihnen die Kraft, die Ausgrenzung zu ertragen. Sie stehen nicht allein in dieser schwierigen Situation, auch wenn diese für jeden anders aussieht. Im Gebet sind wir füreinander da - ohne dass wir voneinander wissen. Ihnen eine gesegnete Woche bis zum Heiligen Weihnachtsfest: "Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt" - und es lebt auch jetzt in Ihrem Herzen!


6
 
 bibelfreund 19. Dezember 2021 
 

Verbreiten, verbreiten, verbreiten

Habe diesen wertvollen Text (natürlich mit Quellenangabe und Link zu kath.net) an hunderte Kollegen, Freunde, Verwandte etc weiterleitet — das Echo ist einfach nur bewegend! Text kursiert überall im Internet/Facebook

Danke Peter Hahne und danke kath.net


4
 
 Salvian 19. Dezember 2021 

Christen in Heidenangst

Danke, Herr Hahne, für diesen wunderbaren Kommentar! Sie sprechen mir und meiner Frau aus der Seele. Was die Missionarin und der muslimische Taxifahrer gesagt haben, sollte sich jeder Christ im reichen Mitteleuropa hinter die Ohren schreiben. Aus Angst vor dem Tod das Leben zu verkrüppeln, Menschen auszugrenzen und eine ganze Generation von Kindern zu traumatisieren, steht im äußersten Widerspruch zur Weihnachtsbotschaft.


6
 
 Gandalf 19. Dezember 2021 

@SalvatoreMio

Bitte einfach schicken + Quelle angeben - kein Problem - DANKE - Gesegneten Advent


4
 
 SalvatoreMio 19. Dezember 2021 
 

Weiterverbreitung des Textes

Eine Frage, evtl. an kath.net: ich möchte Teile dieses Textes an einige Ordinariate bzw. Bischöfe weiterleiten: darf man das wohl oder macht man sich evtl. strafbar wegen "Urheberrecht"? Ich kenne mich da gar nicht aus.


3
 
 menke 19. Dezember 2021 
 

Peter Hahne - DANKE für ihre Worte

„Herr, lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen…“ Damit lebt es sich besser - nicht nur in der Corona Zeit. Die Bibel hat an Aktualität nicht verloren. Auch ich bin seit fast zwei Jahren Ausgegrenzt, ohne ein Wort des Trostes und der Hoffnung, ohne wahre Seelsorge. Enttäuscht und verlassen von den Hirten freue ich mich über Zeilen wie die von Peter Hahne und gehe mit dem Bewusstseinnicht alleine zu sein gestärkt in die vor mir liegende Zeit der ewigen Heimat entgegen.

https://reitschuster.de/post/die-meisten-journalisten-und-politiker-leben-in-einer-parallelgesellschaft/


7
 
 Herbstlicht 18. Dezember 2021 
 

Danke, Herr Hahne!

Ein sehr guter und eindringlicher Text, der es wert ist, weiterverbreitet zu werden.
Lesen sollten ihn vor allem Bischöfe und Priester, früher nannte man sie: die Geistlichkeit.
Manche von ihnen scheinen wirklich kaum Probleme damit zu haben, in diesen schweren Zeiten Menschen auszusperren und ihnen damit Trost und Kraft vorzuenthalten.


7
 
 elisabetta 18. Dezember 2021 
 

Fürchtet euch nicht!

Zu einen "guten" Tod sollten uns die Verkünder des Wortes Gottes verhelfen, hingegen werden wir von ihnen im wahrsten Sinn des Wortes ständig "geimpft" mit Furcht und Angst vor dem Tod, als würden wir ewig leben.


7
 
 Stefan Fleischer 18. Dezember 2021 

@ Fink


0
 
 KatzeLisa 18. Dezember 2021 
 

Danke

Ein großes Dankeschön an Peter Hahne. In der Ödnis der Medien ist er wirklich ein Lichtblick und öffnet die Augen für das Wunder der Weihnacht.
Wir haben in einer westdeutschen Großstadt tatsächlich noch eine Christmette ohne Auflagen (außer Maske) gefunden. Sie wird von den Franziskanern bespielt. Gott sei dank!


7
 
 Fink 18. Dezember 2021 
 

Es ist die "Heidenangst" der gottlosen Corona-Paniker

Nein, auch ich bin nicht stoisch gelassen gegenüber den Themen Krankheit-Sterben-Tod. Aber ich verdränge es nicht. Ich versuche, aus dem christlichen Glauben heraus die Angst davor in Zuversicht zu wandeln.


9
 
 bibelfreund 18. Dezember 2021 
 

Weit verbreiten

Ein echter Hahne, wie man ihn kennt: die Aktualität im Lichte der biblischen Botschaft Spiegeln. Was für ein genialer Gedanke: der hartherzige Wirt steht diesen Weihnachten für die gnadenlose Kirche, die die Gläubigen (und Steuerzahler) eiskalt aussperrt — und das wider jede Vernunft und Fakten. Hören Sie unbedingt das brandneue Interview mit Peter Hahne auf Reitschuster.de — Humor vom Feinsten


12
 

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