Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  2. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  3. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  4. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  5. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben
  6. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  7. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  8. Beschließen ohne zu entscheiden?
  9. Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
  10. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  11. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  12. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  13. Die Nazi-Projektion
  14. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  15. Frankreich: Neues Gesetz bestraft Versuch, von Suizidhilfe abzuhalten

Neue US-Studie zeigt: Ehen ohne voreheliches Zusammenleben halten besser

13. Jänner 2022 in Jugend, 14 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Religiöse Ehen sind auch durch einen anderen Fokus bei der Partnersuche sowie breitere Ressourcen bei Eheproblemen begünstigt.


Washington D.C. (kath.net/Christian Post/mk) Religiöse Ehen enden seltener in einer Scheidung, weil die Religion zu weniger vorehelichen Lebensgemeinschaften beiträgt, wie eine neue Studie eines amerikanischen Familieninstitutes beweist. Dafür wurden die Lebensgeschichten von über 50.000 Frauen untersucht. Die Forscher erklärten, dass Frauen, die vor der Ehe nicht mit ihrem Partner zusammenlebten, niedrigere Scheidungsraten hätten. Dies sei vor allem erkennbar bei religiösen Frauen, die unter 25 geheiratet haben.


Die Studienautoren liefern noch weitere Erklärungsmöglichkeiten für den stabilisierenden Faktor Religion: diese beeinflusse zum einen den Kreis der potentiellen Ehemänner, denen sich Frauen aussetzen würden. Religiöse Frauen sähen sich tendenziell nach „ehefreundlicheren“ Männern um, die von ihren Werten und Glaubensvorstellungen her für eine lebenslange Beziehung tauglich seien. Zum anderen bringe Religion die Unterstützung einer Institution bzw. Gemeinschaft im Falle von Eheproblemen, sowie eine die Stabilität begünstigende Sichtweise auf die Probleme selbst.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. "Europa hat die Gefahr der islamischen Republik Iran noch immer nicht begriffen"
  4. Vier von sieben: Die unglaubliche Berufungs-Geschichte der Familie Morrison
  5. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  6. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  7. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  8. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  9. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  10. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  11. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  12. Die Nazi-Projektion
  13. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an
  14. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  15. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz