Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bekommt Deutschland ein Wahrheitsministerium?
  2. Psycho-Tests für Schweizer Priester
  3. Breite Rezeption für eine vermeintlich gescheiterte Theologie
  4. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für 2025 und 2026!
  5. Teufelsanrufung in der 2. Bundesliga?
  6. 2024 mehr Austritte bei den landeskirchlichen Protestanten als bei den Katholiken
  7. Lambrecht fordert: Lebensschutz in der neuen Koalition verbessern, trotz anderslautender SPD-Wünsche
  8. Theologieprofessor Bortkiewicz: „Der Arzt beschloss, den Fötus – also mich – in Stücke zu schneiden“
  9. „Du musst tun, was Priester tun. Du musst die Messe feiern, Beichten hören und Anbetung halten“
  10. Die Vernunft des Glaubens – Zum 20. Todestag des heiligen Johannes Paul II.
  11. Hilfe! Mein Kind tut sich so schwer mit dem Lernen!
  12. 'Egal was kommt, wir haben Handlungsoptionen!'
  13. Trauriger Rekord: Fast 10.000 Euthanasietote in den Niederlanden im Jahr 2024
  14. ‚Mitarbeiter der Wahrheit‘ – ein neuer Film über Johannes Paul II. und Benedikt XVI.
  15. Lourdes verhüllt Mosaike des mutmaßlichen Missbrauchstäters Pater Marko Rupnik

Großbritannien: Über 4.000 Straftaten in Kirchen binnen eines Jahres

26. Februar 2022 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Organisation „Countryside Alliance“ fördert den Schutz besonders der ländlichen Kirchen und will die Öffentlichkeit dafür sensibilisieren.


London (kath.net/mk)

Die Organisation „Countryside Alliance“ zählte im Zeitraum zwischen Juli 2020 und Juli 2021, also innerhalb eines Jahres, über 4.000 Delikte, die an Orten der Gottesverehrung in Großbritannien geschehen sind. Dazu zählen Kirchen und sonstige der Religionsausübung dienende Grundstücke. Die Zahlen wurden durch Anfragen an die örtlichen Polizeibehörden im ganzen Land erhoben. Unter den Straftaten befinden sich Diebstähle inklusive Einbruchsdiebstahl, Sachbeschädigung durch Vandalismus und Körperverletzung. Trotz des achtmonatigen Lockdowns passierten im genannten Zeitraum also mehr als zehn Delikte pro Tag an religiösen Stätten.


Die „Countryside Alliance“ will die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit besonders auf ländliche Kirchen richten und dort die Verstärkung von Sicherheitsvorkehrungen fördern. „Wir können nicht zulassen, dass diese heiligen Orte, die oft das Zentrum eines Dorfes oder einer Kleinstadt ausmachen, so ungeschützt sind“, betont ein Sprecher der Vereinigung. Die Polizei, aber auch die Öffentlichkeit müsse ein immer wachsames Auge auf Kirchen haben.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 27. Februar 2022 
 

Leider wird die Motivation solcher Taten

wohl auch in GB nicht erfasst. Es wäre schon interessant, wie viel % davon z.B. auf Einbrüche, Satanismus / Okkultismus oder z.B. Islamismus zurückgehen...


1
 
 SalvatoreMio 26. Februar 2022 
 

Werden Gotteshäuser angegriffen - so wird Christus entehrt - unser Glaube!

So etwas macht wütend! Ein Gotteshaus ist nicht einfach nur ein Haus! Es ist dem Herrn geweiht. Dort ehrt ihn seine Gemeinde! - Wenn es so schlimm steht, muss die Christenheit aufwachen und etwas tun - egal ob in Großbritannien, Frankreich, Deutschland ... Es gibt schon lange in Deutschland ev. und kath. Kirchen, wo tagsüber Freiwillige - meist Rentner - Zeit opfern um ihre Gotteshäuser zu bewachen, die sonst fast immer leerstehen. Das muss offenbar dringend erweitert werden. Und 'letztlich' ist es egal, ob die Kirche Kunstschätze aufweist oder nicht.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für 2025 und 2026!
  2. EINMALIGE CHANCE! Große Baltikum-Reise mit kath.net - Mit Erzbischof Gänswein!
  3. Eine wichtige BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  4. Teufelsanrufung in der 2. Bundesliga?
  5. Theologieprofessor Bortkiewicz: „Der Arzt beschloss, den Fötus – also mich – in Stücke zu schneiden“
  6. Breite Rezeption für eine vermeintlich gescheiterte Theologie
  7. Ist es ein Wunder durch Kardinal Pell? Kleinkind atmete 52 Minuten lang nicht mehr, überlebte!
  8. ‚Mitarbeiter der Wahrheit‘ – ein neuer Film über Johannes Paul II. und Benedikt XVI.
  9. „Du musst tun, was Priester tun. Du musst die Messe feiern, Beichten hören und Anbetung halten“
  10. Bekommt Deutschland ein Wahrheitsministerium?
  11. Psycho-Tests für Schweizer Priester
  12. Das Wunder des Karol Wojtyła
  13. „Habt keine Angst!“ – Christus macht wirklich frei!
  14. 'Egal was kommt, wir haben Handlungsoptionen!'
  15. 2024 mehr Austritte bei den landeskirchlichen Protestanten als bei den Katholiken

© 2025 kath.net | Impressum | Datenschutz