Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  2. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  3. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  4. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  5. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  6. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  7. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  8. Wir können NICHT schweigen!
  9. Was auch immer Synodalität sein soll
  10. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  11. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  12. Was eine Messe wiegt
  13. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  14. Der „Hirt des Hermas“: Als ein frühchristliches Erbauungsbuch hoch im Kurs stand
  15. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti

Ökumenischer Patriarch Bartholomaios: ‚Stoppt diesen Horror! Stoppt diesen Krieg jetzt!’

22. März 2022 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Krieg darf nie eine Option zur Lösung von Differenzen sein. Es sieht so aus, als ob die russischen Invasoren ihr stolzes ukrainisches Brudervolk demütigen wollen.


Istanbul (kath.net/jg)

„Stoppt diesen Horror! Stoppt den Krieg jetzt! Genug des Wahnsinns!“ Mit diesen dramatischen Worten hat Bartholomaios I., ökumenischer Patriarch von Konstantinopel, erneut zu einem Ende des Krieges in der Ukraine aufgerufen.

„Liebe Christen, Krieg kann und darf nie eine Option für die Lösung von Differenzen sein“, sagte er wörtlich bei einer Ansprache am Sonntag, dem 20. März 2022, berichtet die Orthodox Times.


Die letzten 25 Tage hätten auf tragische Weise gezeigt, dass Gewehre unterschiedslos töten. Es sehe so aus, als ob die ebenfalls orthodoxen russischen Invasoren eine Demütigung ihres stolzen, loyalen ukrainischen Brudervolkes erreichen wollten, die „heroisch und opferbereit“ für ihre Freiheit kämpfen, sagte der Patriarch.

Opfer der russischen Aggression sei aber auch die eigene Jugend und deren Angehörige, betonte Bartholomaios. Mehrere tausend russische Soldaten seien gefallen. Ukrainische und russische Mütter seien von ihren Kindern getrennt, die in den Krieg gegangen seien. Viele von ihnen hätten mittlerweile Verluste zu betrauern, bedauerte er.

 

Foto: Archivbild

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SCHLEGL 23. März 2022 
 

Niedergang der orthodoxen Kirche Moskauer Patriarchat in Ukraine

Уже десяток парафій УПЦ московського патріархату заявили про перехід до православної церкви України! Цей процес лише починає набирати обертів! Священники УПЦ МП вимагають від керівництва церкви розірвати зв'язок з російською православною церквою. Уже 15 єпископів офіційно відмовилися згадувати під час служби патріарха Кирила, який благословив війну. Богослови переконані, що майбутнього у московської церкви в Україні вже немає.
ÜBERSETZUNG.Bereits ein Dutzend Gemeinden der UOC des Moskauer Patriarchats haben den Übergang zur Orthodoxen Kirche der Ukraine angekündigt! Dieser Prozess nimmt gerade erst Fahrt auf! Priester der UOC-MP fordern, dass die Kirchenführung die Verbindung zur russisch-orthodoxen Kirche abbricht. Bereits 15 Bischöfe haben sich offiziell geweigert, während des Gottesdienstes von Patriarch Kyrill, der den Krieg gesegnet hat, erwähnt zu werden. Theologen sind überzeugt, dass die Moskauer Kirche in der Ukraine keine Zukunft hat!


2
 
 modernchrist 23. März 2022 
 

modernchrist

Eine Schlüsselrolle könnte Putins bisheriger Verbrechergeselle Kyrill einnehmen: Eine Brille auf die Augen seines Herzens sollte er endlich setzen und die Stöpsel aus den Ohren nehmen, um die Wahrheit der absichtlichen Verbrechen in der Ukraine anzuhören! Kyrill kann sich niemals auf Angst vor Verhaftung berufen, denn das könnte sich Putin nicht leisten. Kehrt Kyrill nicht schnell um, so ist jede weitere religiöse Handlung von ihm reine Blasphemie und die russich-orthodoxe Kirche hat einen offensichtlichen Kriegsverbrecher und brutalen Gesinnungsgesellen Putins als Oberhaupt.


1
 
 felis.catus 22. März 2022 
 

Wer seine Überzeugung für materielle Werte verkauft, hier ein Auto und 20.000 $, bei Patriarch Kyrill eine wertvolle Uhr von Putin, der ist ein Opportunist.
Solche Menschen sollten keine Kirche leiten.


3
 
 SCHLEGL 22. März 2022 
 

Die Größe des ökumenischen Patriarchen

Patriarch Bartholomaios ist eine wirkliche geistliche Autorität. Vor vielen Jahren habe ich ihn im Stephansdom nach einer ökumenischen Andacht kennen gelernt. Er kann Deutsch, Italienisch, Französisch, Griechisch, Türkisch. Er hat unter anderem Kirchenrecht in Rom studiert.In prophetischer Weise hat er 2018 einen Tomos zur Autokephalie (Selbstständigkeit) der orthodoxen Kirche der Ukraine erlassen. Vorher war Patriarch Kyrill nach Konstantinopel gereist um mit allen Mitteln diese Entscheidung des Patriarchen zu verhindern.
Nach der offiziellen Erklärung der Autokephalie der orthodoxen Kirche der Ukraine, hat Kyrill ein Schisma provoziert. An seiner Seite steht aber nur Serbien und Bulgarien.Als der Patriarch von Alexandria und ganz Afrika die ukrainische Kirche anerkannt hat, brach Moskau die Kontakte zu ihm ab u. errichtete in Afrika 2 russische Diözesen und begann orthodoxer Priester mit dem Versprechen, sie würden ein Auto und 20.000 $ für den Übertritt erhalten. Eine Schande!


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Orthodoxie

  1. Papst Leo XIV. und die Zukunft der liturgischen Einheit der Kirche
  2. Orthodoxe Christen feiern am kommenden Sonntag Ostern
  3. Papst Leo XIV. wirbt für engere Zusammenarbeit mit Ostkirchen
  4. Warum Kirchen jetzt Frieden, Recht und Wahrheit verteidigen müssen
  5. Ökumenisches Patriarchat weist Vorwürfe Russlands zurück

Russland

  1. Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
  2. Russischer Metropolit für Besetzung weiterer Gebiete der Ukraine
  3. Die menschenverachtenden Angriffe auf die Ukraine durch Russland gehen täglich weiter!
  4. Russland – Ein Beispiel für eine politische Religion
  5. Putins 'P.R.-Auge' blickt auf Österreich-Ungarn

Ukraine

  1. Papst an Russland: Getreide der Ukraine muss exportiert werden
  2. 'Jeden Tag sprach ich mit Gott und mit meiner Mutter'
  3. Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
  4. Nuntius in Kiew ermutigt zur Unterstützung der Ukrainer
  5. Ukraine: Sophienkathedrale als Leuchtturm der Hoffnung







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  3. Aktionäre fordern FedEx auf, den Versand von Abtreibungspillen einzustellen
  4. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  5. Israel: Vikariat ruft drei Jahre nach 7. Oktober zu Versöhnung auf
  6. Georgien: Kirchen- und Staatsoberhaupt bekräftigen christliche Wurzeln
  7. Bischofstreffen zu Ehe und Familie will Abschlussbericht publizieren
  8. Du bist eingeladen – mit deinem ganzen Leben
  9. Überraschung im Vatikan - Kardinal Tagle ist neuer Dekan des Kardinalskollegiums
  10. Erzbischof Randazzo: Synodalität kein Grund, Elemente der kirchlichen Tradition zu verwerfen
  11. Der „Hirt des Hermas“: Als ein frühchristliches Erbauungsbuch hoch im Kurs stand
  12. 'Tatsächlich Gott'
  13. Wir können NICHT schweigen!
  14. Marco Rubio in Athen: Ein Aufruf zur Rückbesinnung auf die christlich-abendländischen Wurzeln
  15. „Warum bin ich Christ“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz