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Innsbrucker Bischof Glettler verteidigt sein umstrittenes Altarbild mit halbnacktem Mann

4. April 2022 in Österreich, 17 Lesermeinungen
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Ein Altarbild verärgert seit Wochen gläubige Katholiken. Für den Innsbrucker Bischof Glettler ist dies alles kein Problem


Innsbruck (kath.net)

Der Innsbrucker Diözesanbischof Hermann Glettler hat gegenüber einem "nicht offiziellen Medium" der Deutschen Bischofskonferenz sein umstrittenes Altarbild in der Innsbrucker Universitätskirche St. Johannes verteidigt. Das Bild "tired?" einer "Künstlerin" zeigt einen Mann mit nacktem Oberkörper auf einem gestreiften Laken. Glettler sieht das Tuch in die Tradition der mittelalterlichen Fastentücher. Der Innsbrucker Bischof hatte in den letzten Jahren immer wieder mit merkwürdigen "Kunst-Aktion" Gläubige verstört. So hatte der Innsbrucker vor einigen Jahren einem Künstler ein Kruzifix mit einem gekreuzigten Frosch abgekauft. Dieser durfte anschließend 40 Tage bei ihm in der Kirche wohnen. Danach feierte der Künstler eine "Auferstehungsperformance", bei der er sich mit Sperma einrieb. kath.net hat berichtet!

 

KONTAKT Bischof Glettler: [email protected]

 

Foto: Ausschnitt aus seinem Altartuch;  (c) Instagram/Glettler


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Lesermeinungen

 wundsalbe 10. April 2022 
 

werter herr glettler

Tun Sie den Gläubigen einen Gefallen, kehren Sie zurück in ihre Pfarre nach Graz/Gries, wo Sie sich in ihrer verspiegelten Kirche bewundern können.


1
 
 Adelgundis 7. April 2022 
 

Wo bleibt der gebotene Respekt vor dem Allerheiligsten?

Unser geliebter Herr Jesus Christus, einst von Gott dem Vater im Himmel auf die Erde gesandt, opferte sein kostbares Leben unverschuldet und unter unvorstellbaren Qualen am Kreuze von Golgotha zu Jerusalem.
Wer selbst am frühen Morgen in der Grabeskirche zu Jerusalem andächtig verweilte und Messen mitfeierte, der geht verwandelt in tiefer Liebe aus dem geschichtsträchtigen Gotteshaus hinaus.
Ich habe den Eindruck, Bischof Glettler hat die wahre Botschaft von Jesus Christus und die Heilsgeschichte nicht ganz richtig verstanden.
Nur so konnte er es zulassen, dass so ein höchst unpassendes Fastentuch im Allerheiligsten Altarraum aufgehängt werden konnte.


3
 
 Stefan Fleischer 5. April 2022 

Lieber Herr Bischof

Bei einem Kunstwerk für den kirchlichen Raum und/oder das kirchliche Umfeld, spielt es doch absolut keine Rolle, was sich der Künstler persönlich dabei gedacht hat. Ebenso unwichtig ist dabei auch die Meinung von Kunstexperten und Ideologen . Entscheidend ist einzig und allein, wie es beim Kirchenvolk und bei suchenden Menschen ankommt, ob es die Andacht weckt, ob es einer tiefen, persönlichen Gottesbeziehung auf der Basis der Lehre der Kirche förderlich ist.
Liebe Herren Bischöfe alle
Als Verantwortliche vor Gott und der Kirche für den Glauben ihrer Diözese, bedenken Sie bitte immer, dass ein christliches Kunstwerk immer zuerst ein Mittel der Verkündigung sein muss, dann erst ein Schmuck für ihre Kirche. Wenn dann daraus ein wahres Kunstwerk wird, um so besser. Der künstlerische Wert allein aber darf nie ein Auswahlkriterium sein. Sehr von Vorteil ist es immer, wenn der Künstler selbst eine gesunde, persönliche Gottesbeziehung in unserer Heiligen Kirche pflegt.


4
 
 Hibiskus 5. April 2022 
 

sie tut weh ...

... diese "Kunst". Aber es ist inzwischen Mode geworden, derartiges in den Kirchen zur Schau (Ablenkung) zu stellen. Mal ein nackter Mann mit Tätowierung und Piercing, dann eine nackte gekrleuzigte Frau oder "Maria" im durchsichtigen Gewand. Die Aufzählung kann endlos fortgesetzt werden.
So lange die "Obrigkeit" hier nicht rdikal und öffentlich gut begründet einschreitet, ändert sich nicht. Und den Kitzel werden die Pfarrer wohl nur dann vergessen, wenn trastische Geldstrafen verhängt werden.
Die andere Lösung wäre, alle verlassen die Kirche: doch wer ist sich heute noch einig?


3
 
 stephanus2 4. April 2022 
 

Habe ein bisschen..

..im Internet dazu recherchiert. Jetzt wird erstens behauptet, der sog. "Künstler", also der dargestellte junge Mann,er ist Halb-Georgier, das Ganze sei ein Statement gegen den Krieg in der Ukraine.Dann hängt dieser Greuel über dem Tabernakel, über dem Allerheiligsten !! Und das vergrößerte Foto offenbart, dass der junge Mann in seiner linken Brustwarze einen Ring trägt(dergleichen soll der sex. Stimulation dienen ).Das Ganze ist so blasphemisch, so abscheulich gegen unseren Herrn und Gott, so dermaßen niedrig, von ganz unten. Dieser Glettler, ist er vom wilden Watz gebissen, oder was ?Dieses aalglatte Gesülze, mit der er seine Blasphemie noch rechfertigt...Pfui und Schande über alle, die ihn gewähren lassen !


4
 
 modernchrist 4. April 2022 
 

modernchrist

Zerknittertes Bettzeug, nackter Mensch,erschöpft schlafend - das alles erzeugt die Konnotation von menschlichem Sex, von ausgelebter Sexualität: vor Erschöpfung schon verkehrtrum liegengeblieben! Was hat das in einer Kirche auf dem Altar zu suchen?
Sollen sich die Leute über die Sexualität des Bischofs Gedanken machen? Ob er vielleicht gay ist? Sollen wir uns noch mehr als bisher mit Sex beschäftigen, wo uns das durch den Missbrauchszirkus schon zum Halse raushängt? Ist es gut für einen Bischof, wenn sich die Gläubigen fragen, wann er sich jetzt outet? Manche merken in ihrer Sexualversponnenheit gar nicht mehr die Wirkung auf Aussenstehende! Sie leben in einer buntschillernden Sexualblase - und blamieren sich!


4
 
 SalvatoreMio 4. April 2022 
 

Dieses Schandbild!

Schade, dass es da immer noch hängt!


4
 
 edih 4. April 2022 
 

Wen betet die moderne "Kirche" an?

Ganz klar, den Menschen. Dieses Schmuddelbild über einem Altar zeigt es deutlich. Der Mensch steht im Mittelpunkt ihrer modernen Le(e)re. Kehren wir um und gehen zu Jesus im Allerheiligsten Sakrament des Altares.


4
 
 AndreaP 4. April 2022 

Früher gab es den Nackerten

nur im Hawelka ...

Offenbar fehlt es in manchen Kirchen an "Höhepunkten", die die Massen der Gläubigen anlocken ...


1
 
 elisabetta 4. April 2022 
 

Wozu dieses Fastentuch?

Um Jesus Christus, der für unsere Sünden gestorben ist, zu beleidigen und zu demütigen?
Wozu braucht es einen Bischof, der Jesus durch dieses Schandbild abermals kreuzigt?
Der Altarraum ist heiliger Boden, diesen sollte Bischof Glettler so lange nicht mehr betreten, bis er sich bekehrt hat. Die Fastenzeit ist die geeignete Zeit zur Umkehr, dazu braucht es kein Fastentuch, sondern die Beichte!
Herr, erbarme Dich!!!


8
 
 Aschermittwoch 4. April 2022 
 

Vorzeichen?

Wie lange geht es noch , bis sich Bischof Glettler outet?


8
 
 H.v.KK 4. April 2022 
 

H.v.KK

Wenn der Herr Kardinal zwischendurch einmal aufwachen sollte,müßte man ihn dringend auf diesen blasphemischen Glettler-Schmarren hinweisen!Womöglich weiß er ja von derartigen Umtrieben noch gar nichts?Es gilt ja die Unschuldsvermutung!


5
 
 bibelfreund 4. April 2022 
 

Boulevard-„Bischöfe“

Es ist nur noch widerlich, was sich diese hochbezahlten Herrschaften leisten. Marx biedert sich via STERN an, Bätzing in der BUNTEN —- und nun dieser Herr mit seinem versauten „Kunst“-Geschmack. Kein wunder, dass Atheisten oder Muslime uns verachten, abgérundtief verachten


8
 
 ThomasR 4. April 2022 
 

in München ist Auftritt von Frau Dr. Margot KÄßmann 2010 bei ÖKT in der Frauenkirche

bis dato kein Problem
(der Dame wurde auch die Kanzel von Papst Benedkit zur Verfügung gestellt- von dieser Kanzel predigte auch der heiiggesprochene Johannes Paul II)
Bis heute hat sich die Amtskirche bei dem Kirchenvolk für diesen Auftritt nicht entschuldigt (Inhalte der Rede waren , so wenigstens Frau Käßmann, in Form eines Manuskriptes der Veranstalter von ÖKT darunter Vertreter der Amtskirche bereits vor dem Auftritt der Dame bekannt)
Die Rede beinhaltete zwei blasphemischen Inhalte 1 über Pille als Geschenk Gottes 2 Theorie über zwei Kirchen- nach Frau Käßmann gibt es mehrere Kirchen (darunter auch EKD?) - der Theorie von zwei bzw, mehreren Kirchen hat u.A. Papst Franziskus in Lund widersprochen

www.youtube.com/watch?v=vx1QZzQh_dM&t=20s


6
 
 lesa 4. April 2022 

Sie haben Gräuel in meinem Haus aufgestellt (Jer)

@Joachim Heimerl: Volle Zustimmung.
Dieses widerliche, jeden normal empfindenen Menschen beleidigende Getue (gerade angesichts der schrecklichen Ereignisse unserer Tage) ist einfach nur blasphemisch und für Gott ein Gräuel.


11
 
 Joachim Heimerl 4. April 2022 
 

Kunst soll aufmerksam machen und darf auch provozieren;

das kann sie bei uns überall. Ein Altar ist dafür nicht der richtige Ort und ein Fastentuch nicht das richtige Medium. Wir haben in der Kirche schon Provokation genug; da muss man das den Gläubigen nicht auch noch zumuten; schon gar nicht in einer Zeit, die schwer genug für uns alle ist. Ein Fastentuch, das die Gemeinschaft der Gläubigen spaltet, hat seinen Sinn völlig verfehlt. In einer Kunstaustellung etc. könnte es dagegen eine ganz andere Wirkung haben - und würde dorthin auch viel besser passen.


11
 
 AngelView 4. April 2022 
 

Wenn es wenigstens eine Aussage hätte, das Bild

Selbst ein Titel wie "tired", also "müde/erschöpft", erschließt sich mir bei dem Motiv nicht.
Man fragt sich eher,ob es sich um "Wunschvorstellungen" handeln soll?

Wenn die Gläubigen von etwas "müde" sind, dann von pseudo-modernen Anbiederungen an die Welt. Sicher gäbe es auch moderne Fastentücher, wenn man das schon wiederbleben (wieso eigentlich "wieder"?) möchte. Das hat es immer gegeben und zwar geschmackvoll und mit theologischer Aussage.


7
 

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