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US-Senator: Abtreibung ist für extreme Linke ‚eine Art Religion’

17. Mai 2022 in Prolife, 6 Lesermeinungen
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Der ‚religiöse Eifer’ der Abtreibungsbefürworter könnte zu Gewalt führen, befürchtet Josh Hawley.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Für die extreme Linke sei Abtreibung eine Art von Religion, sagte der Republikanische Senator Josh Hawley in einem Interview mit dem konservativen Moderator Tucker Carlson auf Fox News. Sie sei bereit, alles zu tun um diese Religion zu verteidigen und sie allen anderen aufzuzwingen, fuhr Hawley fort.

Sogar Nancy Pelosi, Sprecherin des Repräsentantenhauses und Katholikin sprach bei einer Pressekonferenz 2013 von „heiligem Boden“ im Zusammenhang mit Spätabtreibungen. Es gibt auch protestantische Pastoren die Abtreibungen für „moralisch“ halten.

Der „religiöse Eifer“ der Abtreibungsbefürworter könnte zu Gewalt führen, befürchtete Carlson. Hawley teilte die Befürchtung und erinnerte an die mehr oder weniger unverhüllte Drohung, die Chuck Schumer, der Fraktionsführer der Demokraten im Senat, öffentlich an die beiden Höchstrichter Neil Gorsuch und Brett Kavanaugh gerichtet hatte. „Ich möchte Ihnen sagen, Gorsuch, ich möchte Ihnen sagen, Kavanaugh, sie haben einen Sturm losgelassen und sie werden den Preis bezahlen“, sagte der Politiker wörtlich.

 


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Lesermeinungen

 Johannpeter 18. Mai 2022 
 

Abtreibung ist bewusstes Töten eines ungeborenen Menschen!

Chuck Schumer, US-Demokrat, ist ein ungeistiger Mensch! Ich bekomme ein Frösteln, wenn ich höre, dass er den Höchstrichtern massiv droht. Es zeigt doch wie wichtig eine unabhängige Justiz ist. Biden, Pelosi und andere sind nur Scheinchristen. Ich sage Herrn Trump danke, für seinen Einsatz,für hochqualifizierte Richter im Supreme Court!


2
 
 stephanus2 17. Mai 2022 
 

Sie sind alle..

außer Rand und Band. Ein Politiker droht öffentlich Richtern ! Ich sehe es auch so wie im Artikel, Abtreibung wird von Linken/Linksextremen ohne Sinn und Verstand vehementest verteidigt, fast könnte man schreiben 'wie den Heilige Gral'. Es ist eine Unverschämtheit, dass Nancy Pelosi sich noch Katholikin nennen darf. Alles Vernünftige, Gute, Sittliche wird zerstört- Satans finaler Angriff, um noch möglichst viele Seelen mit sich nach unten zu reißen. Darum müssen wir für alle diese Zerstörerinnen und Zerstörer (sic! ) sühnend beten- aber irgendwo in mir wünschte ich manchmal, dass diese grenzenloses Leid, Irrtum und Schmerz bringenden Irren in Politik, Gesellschaft und Medien ihre Quittung bekommen !


3
 
 Chris2 17. Mai 2022 
 

@Ulrich Motte

Danke für die Information. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich sehe, wie engagiert sich so manche getrennten Brüder und Schwestern für die wehrloststen Menschen überhaupt einsetzen. Und das Herz blutet mir, wenn ich sehe, wie egal das Thema vielen hiesigen Bischöfen zu sein scheint, während nicht wenige von ihnen (buchstäblich) trotz des Missbrauchsskandals der aggressiven Homolobby huldigen. Man hofft, dass der eine oder andere Bischof im ganz großen Häreticum zumindest hinter vorgehaltener Hand für das Leben der ungeborenen Kinder ist.


1
 
 Chris2 17. Mai 2022 
 

Sehr treffende Analyse

Je mehr sich die katholische Kirche durch die Anpassung an die Welt aus der Gewissensbildung und dem Diskurs zurückzog, desto mehr schossen linke Ersatzreligionen wie Pilze aus dem Boden - mit allem drum und dran: Dogmen, Heilige, Ketzer, Inquisition, Hexenverfolgungen, Gottesdienste, Ablässe, Weltuntergangserzählungen/Apokalypsen...
Geradezu pervers ist es, wenn massive Förderer millionenfacher Kindstötungen sich unwidersprochen als große Katholiken darstellen können und sogar noch die Kommunion erhalten. So "ist und trinkt [man] sich das Gericht"...


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 Ulrich Motte 17. Mai 2022 
 

Senator Josh Hawley

gehört zu einer weitgehend konservativen calvinistichen Kirche.


2
 
 girsberg74 17. Mai 2022 
 

Josh Hawley sieht das klar, dennoch …

Seine Befürchtung kommt nicht von Ferne. Ich halte es aber für verfehlt, möglich Ausschreitungen / Gewalt in den Fokus zu stellen, weil dies viele Menschen abhalten könnte, einer solchen Gewalt zu widerstehen, stattdessen für den Frieden“ scheibchenweise nachzugeben, sich wegzuducken.


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