Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  2. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  3. Der Tod der Theologie in Deutschland
  4. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  5. Kirche im Verfall
  6. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  7. Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen
  8. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  9. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  10. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  11. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  12. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  13. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  14. „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970
  15. Römische Orientierung statt deutsch-synodale Desorientierung

"Wer den Allerhöchsten zum Freund hat, dem geht solche Kritik am Allerwertesten vorbei."

11. Mai 2022 in Deutschland, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das T-Online-Portal startete eine Kampagne gegen den beliebten, christlichen Buchautor Peter Hahne. Doch diese ging nach hinten los.


Linz (kath.net/rn)

"Wer den Allerhöchsten zum Freund hat, dem geht solche Kritik am Allerwertesten vorbei." Das meinte Peter Hahne vor einigen Tagen bei der MDR-Talkshow "Riverboat" über eine Hetzkampagne auf einem T-Online-Portal, die unter dem bezeichneten Titel "Peter Hahne schwurbelt jetzt über Corona und Genderwahn." erschienen ist. Anlass war ein Vortrag von Peter Hahne, jahrelang einer der bekannteste Gesichter beim ZDF, im brandenburgischen Malchow, zu dem laut Augenzeugen viele hunderte Menschen kamen. Hahne gilt als unabhängiger Zeitgeist, der verschiedene Dinge wie Gender oder auch Covid-Maßnahmen durchaus kritisch sieht und dies auch öffentlich sagt, etwas was anderen Journalisten in Deutschland offensichtlich missfällt, wie zuletzt eben bei  T-Online, die laut "Reitschuster" Angela Merkel schon mal als „Licht in der Finsternis“ gepriesen haben.


"Wer eine andere Meinung vertritt als die „Haltungs-„Journalisten, redet also nicht, sondern „schwurbelt“. Doch nicht das ist eine Selbstentlarvung, der ganze Artikel erlaubt tiefe Einblicke in eine völlig verzerrte Parallel-Realität. In einen gnadenlosen Vernichtungsjournalimus, dessen Vertreter sich als Glaubenskrieger der Regierung sehen statt als deren Kontrolleure", schreibt Reitschuster dazu. Hahne, der für seine Vorträge kein Honorar nimmt, wird dann mit Sätzen wie "Peter Ha(h)nebüchen und seine Sekte" von No-Name-Journalisten von T-Online verunglimpft. Sein bejubelter Auftritt wird dann als etwas "Okkultes, fast Sektenartiges" dargestellt. Auch die hunderten Zuseher werden von dem "Nachrichtenportal" ns AfD-Eck gesteckt, unter Berufung auf einen gewissen "langjähriger Beobachter". "Der Text hat ein Niveau, wie man es von Pubertierenden eher erwarten würde als von Journalisten", schreib Reitschuster dazu. Am Ende werden die Leser mit "„Wie stehen Sie zu Peter Hahne?" aufgerufen sich bei T-Online zu melden ([email protected]), eine Kampagne erster Klasse. Doch T-Online legte nach dem ersten Bericht noch nach und wollte dann mit einem Nachbericht sogar verhindern, dass Hahne beim MDR auftrat. Doch das Ansinnen ging schief, Peter Hahne kam (zum MDR) , sah und siegte! Denn seit dem Beginn der Kampagne stieg sein jüngstes Buch um 1.500 Plätze im Amazon-Bestseller-Ranking und eroberte sogar die Plätze 1 bei den Themen "Staatsführung", "Deutsche Politik" und "Gesellschaft".

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  4. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  5. Der Tod der Theologie in Deutschland
  6. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  7. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  8. Kirche im Verfall
  9. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  10. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  11. „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“
  12. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  13. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  14. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  15. 'Reiner Bullshit': Macron sorgt mit Attacke auf Meinungsfreiheit für Entsetzen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz