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Warum Christen nicht zu Starbucks gehen sollten

24. Mai 2022 in Prolife, 10 Lesermeinungen
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Das Unternehmen hat angekündigt, schwangere Mitarbeiterinnen bei Abtreibungen finanziell zu unterstützen, und reiht sich damit in eine Liste von Konzernen ein.


Washington D.C. (kath.net/mk) Das US-basierte Kaffee-Unternehmen Starbucks hat unlängst angekündigt, dass es schwangeren Mitarbeiterinnen Fahrtkosten für Abtreibungen zahlen werde. Das berichtet LifeNews. „Unabhängig davon, was das Höchstgericht entscheidet, werden wir immer sicherstellen, dass unsere Mitarbeiterinnen Zugang zu hochwertiger Gesundheitsversorgung haben“, gab eine Sprecherin der Firma bekannt – offenbar in Reaktion auf das bevorstehende Höchstgerichtsurteil zur Zulässigkeit von gesetzlichen Abtreibungsbeschränkungen.


Für Lebensschützer kommt die Ankündigung nicht überraschend, denn Starbucks hat schon bisher den Abtreibungskonzern Planned Parenthood gefördert. Damit reiht sich das Unternehmen in eine wachsende Liste von Firmen ein, die ihre Mitarbeiterinnen bei Abtreibungen finanziell unterstützen, darunter etwa Amazon, Apple, Levi Strauss und Tesla. Uber und Tinder wiederum haben sich gegen Einschränkungen der Abtreibung in Texas ausgesprochen.


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