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Warum Christen nicht zu Starbucks gehen sollten

24. Mai 2022 in Prolife, 10 Lesermeinungen
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Das Unternehmen hat angekündigt, schwangere Mitarbeiterinnen bei Abtreibungen finanziell zu unterstützen, und reiht sich damit in eine Liste von Konzernen ein.


Washington D.C. (kath.net/mk) Das US-basierte Kaffee-Unternehmen Starbucks hat unlängst angekündigt, dass es schwangeren Mitarbeiterinnen Fahrtkosten für Abtreibungen zahlen werde. Das berichtet LifeNews. „Unabhängig davon, was das Höchstgericht entscheidet, werden wir immer sicherstellen, dass unsere Mitarbeiterinnen Zugang zu hochwertiger Gesundheitsversorgung haben“, gab eine Sprecherin der Firma bekannt – offenbar in Reaktion auf das bevorstehende Höchstgerichtsurteil zur Zulässigkeit von gesetzlichen Abtreibungsbeschränkungen.


Für Lebensschützer kommt die Ankündigung nicht überraschend, denn Starbucks hat schon bisher den Abtreibungskonzern Planned Parenthood gefördert. Damit reiht sich das Unternehmen in eine wachsende Liste von Firmen ein, die ihre Mitarbeiterinnen bei Abtreibungen finanziell unterstützen, darunter etwa Amazon, Apple, Levi Strauss und Tesla. Uber und Tinder wiederum haben sich gegen Einschränkungen der Abtreibung in Texas ausgesprochen.


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Lesermeinungen

 pfaelzer76857 29. Mai 2022 
 

Billig? Niedrige Preise?

Lieber @girsberg74,

Ihr Posting erschließt sich mir nicht ganz. Weshalb sollte es kein Wunder sein, "dass diese Firmen so niedrige Preise haben, um nicht zu sagen, dass sie BILLIG sind?"

Das genaue Gegenteil ist der Fall, möglicherweise kennen Sie Starbucks nicht. Wenn man dem Unternehmen vieles vorwerfen kann (wie der Artikel beweist) und nachsagen kann und muss - dass man dort niedrige Preise hat und (zumindest preislich) billig ist, DAS gehört definitiv nicht dazu. Die Preise für die Kaffeespezialitäten waren bei Starbucks schon immer maßlos überzogen.


0
 
 Claus-F-Dieterle 24. Mai 2022 
 

Das Vaterunser

"Gib uns heute das Brot, das wir brauchen", so die Bitte in Matthäus 6,11. "Brot" steht für Grundbedürfnisse, dazu zählt nicht das teure Kaffeetrinken unterwegs!!!


0
 
 Chris2 24. Mai 2022 
 

Danke für die Liste

Wobei ich bei Tesla (Elon Musk) hin- und hergerissen bin, denn der exzentrische Erfinder und Unternehmer setzt sich immer wieder zwischen alle Stühle. Und heutzutage muss man für jeden dieser immer selteneren Persönlichkeiten dankbar sein, der noch selbst zu denken und auch etwas klar auszusprechen wagen, was der linken Camarilla nicht in den Kram passt. Um so mehr betrübt mich diese Stellungnahme seiner Firma...


1
 
 bibelfreund 24. Mai 2022 
 

Mich würde nicht wundern….

….. wenn der synodale Holzweg auf seinen Sitzungen den Kaffee vom Trump-Gegner Starbucks ausschenken läßt … Hauptsache gegen Trump und gegen Kinder, alles andere ist Wurscht.


1
 
 Hausfrau und Mutter 24. Mai 2022 
 

Klar... die Fahrtkosten in einem anderen Bundesstaat, wenn bei einer Angestellten ein Schwangerschaf

Die Frage ist: wo/was ist der Mittelpunkt? Das ungeborene Kind oder die Fahrtkosten? (Antwort im Titel)

Da ich Kaffee/Tee ausschließlich aus einer Tasse trinke, war ich noch nicht bei Starbucks...

Das Thema hier jedoch ist hoch politisch. In Amerika "droht" es, dass die Möglichkeit abzutreiben verschwindet. Persönlich fände ich es gut, denn alles was in Amerika entsteht kommt auch bei uns, aber hier geht es darum Druck zu machen, damit diese Möglichkeit bleibt. Die Übernahme der Fahrkosten durch den Arbeitgeber ist in den USA üblich, wenn Angestellten in einen anderen Bundesstaat reisen, um dort eine bessere medizinische Behandlung zu erlangen. Das ist hier mit dem "Zugang zu hochwertiger Gesundheitsversorgung" gemeint... dies allerdings zu Abtreibungen auszudehnen, empfinde ich -wie übrigens "Iakota"- als pervers.

H&M


3
 
 modernchrist 24. Mai 2022 
 

modernchrist

Wer Verbrechen unterstützt, der darf auch von Christen nicht unterstützt werden: Also klar: Ich werde niemals mehr bei Starbucks etwas trinken gehen oder einkaufen - ebenso wie auch bei der Firma Gucci nichts mehr kaufen.
Denn mein Geld finanziert ja bei diesen Firmen Abtreibungstötungen mit!


3
 
 girsberg74 24. Mai 2022 
 

Kein Wunder, dass diese Firmen so niedrige Preise haben,

um nicht zu sagen, dass sie BILLIG sind.

Die mit der Überschrift gegebene Empfehlung, – dass Christen nicht zu “Starbucks“ (und solchen) gehen sollten –, muss sich nach Möglichkeit sowohl auf das Arbeiten dort als auch auf das Einkaufen beziehen.

Persönlich: Ich bekam ein gebrauchtes Tablet geschenkt für Klein-Klein. Es ist von einer der genannten Firmen. Ich werde das Ding nicht wegwerfen, doch nichts zwingend Notwendiges dazu- / nachkaufen.


2
 
 lakota 24. Mai 2022 
 

Pervers

"...Zugang zu hochwertiger Gesundheitsversorgung..."

und da gehört die Ermordung ungeborener Kinder dazu?

Einfach widerwärtig und pervers.


3
 
 Uwe Lay 24. Mai 2022 
 

Kinder sind zu kostspielig

Kinder "kosten" Firmen zu viel,werdende Mütter bekommen einen Schwangerschaftsurlaub, dann wollen viele, statt zu arbeiten, sich lieber um ihr Kind kümmern, steigen so aus dem Berufsleben aus. Die Verstaatlichung der Kindererziehung von der Kita, über den Kindergarten bis zur Ganztagsschule soll das eben verhindern, daß eben Mütter unlimitiert der Wirtschaft zur Verfügung stehen- aber am besten wäre es, die Frauen bekämen überhaupt keine Kinder, die dann fehlenden Arbeitskräfte kann man dann ja importieren, um so im Land die Kosten für die Kindererziehung einzusparen.
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


1
 
 Mariat 24. Mai 2022 

Und sie erkennen nicht, wem sie da DIENEN!

Da fällt mir ein, wie Abraham um den Erhalt von Sodom und Gomorrha gekämpft hat, wenn es auch nur... Gerechte gibt ...


1
 

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