Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  2. US-Katholiken mehrheitlich für die Todesstrafe
  3. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  4. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  5. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  6. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  7. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  8. Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
  9. Brigitte Bardot bedauerte den Verlust des Geheimnisvollen in der Neuen Messe
  10. Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?
  11. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  12. Papst Leo wird die Gründonnerstags-Fußwaschung wieder im Lateran vollziehen
  13. Griechisch-orthodoxe Bischöfe üben scharfe Kritik an EU-Plänen zu Abtreibungsfonds
  14. Papst Leo XIV. bestärkt Bischof Voderholzer auf dem Weg der Neuevangelisierung
  15. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther von der CDU immer mehr unter Druck

Nach Klage: Verlag muss Gender-Sprache aus Artikel löschen

23. Mai 2022 in Deutschland, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Zeitungen und Verlage, die den eigenen Autoren Gender-Sprache in den Mund legen, können in Deutschland verklagt werden!


Berlin (kath.net)

In Deutschland gab es vergangene Woche ein weiteres wichtiges Gerichtsurteil. Zeitungen und Verlage, die den eigenen Autoren Gender-Sprache in den Mund legen, könnten verklagt werden! Dies berichtet die BILD-Zeitung. In dem Fall geht es um einen Artikel der Kunsttherapeutin Sabine Mertens, der im Herbst 2021 von dem Verlag "Manager Seminare“ gegen des Willen der Autorin gegendert wurde. So wurde beispielsweise "Zeichner" auf "zeichnende Person" geändert. Jetzt bekam die Autorin, die das nicht wollte, recht und der Verlag muss die Online-Version des Artikels wieder ändern und vier Fünftel der Prozesskosten tragen.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 girsberg74 23. Mai 2022 
 

Und im Pfarrbrief für die Einladung zur Tiersegnung:

„Liebe HühnerInnen und Hühner“!

[@Adamo „Jetzt sollte jemand den Mut haben die kath.Kirche zu verklagen ...“]


2
 
 Adamo 23. Mai 2022 
 

Jetzt sollte jemand den Mut haben die kath.Kirche zu verklagen,

die in den Pfarrei-Mitteilungen gendern und Pfarrer die liebe Christinnen und Christen predigen!


2
 
 lesa 23. Mai 2022 

Ehrfurchtslose, antichristliche Manipulation

(R. Guardini, Anbetung): "Die Reinheit des Geistes liegt dort, wo seine erste Bewegung geschieht; wo er sich selbst auf das Sein und Sollen hin verfasst. Sie ist jenes erste Richtig-Sein, wo die Worte immer wieder ihren wahren Sinn begründet werden, die Verhältnisse richtig gestellt, die Grenzen sauber gemacht. Unrein wird der Geist aus dem Trug."
Die Gendersprache verbreitet auf subtile Weise "Lug und Trug". Sie ist ein Virus der Verlogenheit, das geistige Umweltverschmutzung bewirkt, weil sie gesundes, wirklichkeitsgemäßes Denken erstickt.
Die Gendersprache vermittelt Willkür, Dekonstruktion, gewaltsamen Gleichschaltung. Sie ist rücksichtslose Machtausübung gegenüber den Mitmenschen. Sie spaltet das Bewusstsein von der Wirklichkeit ab und bewirkt seelisch-geistiges Chaos und Spaltung unter den Menschen. Sie transportiert die Geistigkeit der Schlange, des Antichrists. Manipulieren, in den Griff bekommen, verdrehen nach Gutdünken und der Schöpfungswirklichkeit was pfeifen.


2
 
 Stephaninus 23. Mai 2022 
 

Das ändert leider nichts daran

dass Verlage Gender-Regeln aufstellen, an die man sich als Autor halten muss, um überhaupt publizieren zu dürfen.


1
 
 Fischlein 23. Mai 2022 
 

Ähnlich war es,

wenn ich mich richtig erinnere, nach der Einführung der neuen Rechtschreibreform. Die Autoren haben das Recht bekommen, entscheiden zu können, ob ihre Texte original oder angepasst gedruckt werden.


2
 
 girsberg74 23. Mai 2022 
 

Gut, dass ein Gericht die Grenzen gezeigt hat.

Denn Redakteure / Redaktionen sind nicht nur die Aufbereiter von Geschehnissen,
sondern sie stehen in der Versuchung, die Geschehnisse mit ihrer Meinung zu frisieren, also ihre Leserschaft zu lenken.


4
 
 Chris2 23. Mai 2022 
 

Astrid Lindgren z.B.

hatte sich zeitlebens dagegen gewehrt, dass ihre Texte gegendert werden. Kaum war sie gestorben, fielen die Sprachaktivisten wie die Geier über ihr Erbe her...
Aber Schweden ist im realen Leben ja auch ein "failed state", wie die Regierungsschefin erst kürzlich zumindest in Sachen Zuwanderung zugeben musste... (Stichworte: Utsatta Omraden" / No-Go-Areas", 30 Handgranaten, Malmö etc.)


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  3. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  4. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  5. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  6. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  7. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  8. Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
  9. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  10. 'Exportweltmeister in Moral, ansonsten Beobachter an der Seitenlinie. Beschämend'
  11. MEHR hippe Missionare in Augsburg
  12. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  13. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  14. Brigitte Bardot bedauerte den Verlust des Geheimnisvollen in der Neuen Messe
  15. Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz