Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  2. Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
  3. Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
  4. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  5. Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
  6. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  7. Homosexuellenapostolat Courage International kritisiert Synodenbericht
  8. Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
  9. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  10. Vertrauenskrise in der Kirche
  11. „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
  12. Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
  13. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
  14. Wuppertaler stellv. Stadtdechant: „Lebendige Bindung an die Weltkirche“ statt „deutsche Sonderwege“
  15. Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien

Nach Klage: Verlag muss Gender-Sprache aus Artikel löschen

23. Mai 2022 in Deutschland, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Zeitungen und Verlage, die den eigenen Autoren Gender-Sprache in den Mund legen, können in Deutschland verklagt werden!


Berlin (kath.net)

In Deutschland gab es vergangene Woche ein weiteres wichtiges Gerichtsurteil. Zeitungen und Verlage, die den eigenen Autoren Gender-Sprache in den Mund legen, könnten verklagt werden! Dies berichtet die BILD-Zeitung. In dem Fall geht es um einen Artikel der Kunsttherapeutin Sabine Mertens, der im Herbst 2021 von dem Verlag "Manager Seminare“ gegen des Willen der Autorin gegendert wurde. So wurde beispielsweise "Zeichner" auf "zeichnende Person" geändert. Jetzt bekam die Autorin, die das nicht wollte, recht und der Verlag muss die Online-Version des Artikels wieder ändern und vier Fünftel der Prozesskosten tragen.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 girsberg74 23. Mai 2022 
 

Und im Pfarrbrief für die Einladung zur Tiersegnung:

„Liebe HühnerInnen und Hühner“!

[@Adamo „Jetzt sollte jemand den Mut haben die kath.Kirche zu verklagen ...“]


2
 
 Adamo 23. Mai 2022 
 

Jetzt sollte jemand den Mut haben die kath.Kirche zu verklagen,

die in den Pfarrei-Mitteilungen gendern und Pfarrer die liebe Christinnen und Christen predigen!


2
 
 lesa 23. Mai 2022 

Ehrfurchtslose, antichristliche Manipulation

(R. Guardini, Anbetung): "Die Reinheit des Geistes liegt dort, wo seine erste Bewegung geschieht; wo er sich selbst auf das Sein und Sollen hin verfasst. Sie ist jenes erste Richtig-Sein, wo die Worte immer wieder ihren wahren Sinn begründet werden, die Verhältnisse richtig gestellt, die Grenzen sauber gemacht. Unrein wird der Geist aus dem Trug."
Die Gendersprache verbreitet auf subtile Weise "Lug und Trug". Sie ist ein Virus der Verlogenheit, das geistige Umweltverschmutzung bewirkt, weil sie gesundes, wirklichkeitsgemäßes Denken erstickt.
Die Gendersprache vermittelt Willkür, Dekonstruktion, gewaltsamen Gleichschaltung. Sie ist rücksichtslose Machtausübung gegenüber den Mitmenschen. Sie spaltet das Bewusstsein von der Wirklichkeit ab und bewirkt seelisch-geistiges Chaos und Spaltung unter den Menschen. Sie transportiert die Geistigkeit der Schlange, des Antichrists. Manipulieren, in den Griff bekommen, verdrehen nach Gutdünken und der Schöpfungswirklichkeit was pfeifen.


2
 
 Stephaninus 23. Mai 2022 
 

Das ändert leider nichts daran

dass Verlage Gender-Regeln aufstellen, an die man sich als Autor halten muss, um überhaupt publizieren zu dürfen.


1
 
 Fischlein 23. Mai 2022 
 

Ähnlich war es,

wenn ich mich richtig erinnere, nach der Einführung der neuen Rechtschreibreform. Die Autoren haben das Recht bekommen, entscheiden zu können, ob ihre Texte original oder angepasst gedruckt werden.


2
 
 girsberg74 23. Mai 2022 
 

Gut, dass ein Gericht die Grenzen gezeigt hat.

Denn Redakteure / Redaktionen sind nicht nur die Aufbereiter von Geschehnissen,
sondern sie stehen in der Versuchung, die Geschehnisse mit ihrer Meinung zu frisieren, also ihre Leserschaft zu lenken.


4
 
 Chris2 23. Mai 2022 
 

Astrid Lindgren z.B.

hatte sich zeitlebens dagegen gewehrt, dass ihre Texte gegendert werden. Kaum war sie gestorben, fielen die Sprachaktivisten wie die Geier über ihr Erbe her...
Aber Schweden ist im realen Leben ja auch ein "failed state", wie die Regierungsschefin erst kürzlich zumindest in Sachen Zuwanderung zugeben musste... (Stichworte: Utsatta Omraden" / No-Go-Areas", 30 Handgranaten, Malmö etc.)


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
  3. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  4. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  5. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  6. Die Erzdiözese Wien hat ein Problem: Toni Faber, seine 'Freundin' und seine 100m2 Penthouse-Wohnung
  7. Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
  8. Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien
  9. Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
  10. „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
  11. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
  12. Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
  13. Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
  14. Proteste gegen Auftritt von Kardinal Marx
  15. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz