Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  2. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  5. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  6. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  7. Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
  8. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  9. Erdbebengefahr bei Neapel: Italiens Kirche ruft zum Gebet auf
  10. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  11. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
  12. Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar
  13. Generalbundesanwalt: 94 Prozent der neuen Terror-Ermittlungen mit Bezug zu Islamismus
  14. Schönborn: Kirchenübergaben an andere Kirchen ist der richtige Weg
  15. Eine mächtige Fürsprecherin für Ehepaare: Die heilige Birgitta von Schweden

'Die Grünen wollen mit harten Hormon-Medikamenten an Kindern experimentieren'

8. Juni 2022 in Deutschland, 16 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ehemaliger BILD-Chefredakteur Julian Reichelt übt scharfe Kritik an der Trans-Ideologie der deutschen Regierung und den "Geschlechtsumwandlungs-Exerimenten: "Es geht hier nicht um Minderheitenrechte, sondern um Macht über die freie Meinung."


Berlin (kath.net)

"Die Grünen im Familienministerium wollen mit ihrer Trans-Ideologie normalisieren, dass wir mit harten Hormon-Medikamenten an Kindern experimentieren. Diese Leute sind mindestens so gefährlich wie ihre schrecklichen geistigen Vorgänger, die sich Kindern nähern wollten." Mit klaren Worten hat Julian Reichelt, der ehemalige Chefredakteur von BILD, auf Twitter, die Trans-Ideologie und die geplanten Geschlechtsumwandlungs-Exerimente mit Kindern und Jugendlichen der deutschen Regierung kritisiert. Reichelt kritisiert auch, dass dabei politische Macht und Kampfbegriffe wie "Hass und Hetze" und damit am Ende auch Staatsanwaltschaften eingesetzt werden, um andere Meinungen und Widerspruch zu unterdrücken. "Es geht hier nicht um Minderheitenrechte, sondern um Macht über die freie Meinung." Die deutsche Regierung möchte, dass die Menschen in Deutschland dazu gebracht werden, aus Angst Dinge zu sagen, von denen man wisse, dass sie absurd und gefährlich seien. "Wenn sie Argumente hätten, würden sie Erwachsene überzeugen, statt sie einzuschüchtern und ihre Kinder zu indoktrinieren. Es gibt in diesem Land keine Mehrheit und keine Unterstützung für ihre Horrorvorstellungen von psychischen, medikamentösen und chirurgischen Experimenten an Kindern und Jugendlichen", betont Reichelt.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  5. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  6. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  7. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  8. Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar
  9. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  10. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  11. Der "rote Priester", der die Musikwelt revolutionierte
  12. Der Karmel in Christchurch/Neuseeland: Die Blüte im Verborgenen
  13. „Nur zur Klarstellung: Ich sehe mich eher als den Papst, der zufällig Amerikaner ist“
  14. Eine mächtige Fürsprecherin für Ehepaare: Die heilige Birgitta von Schweden
  15. Joan Leslie: Das Hollywood-Glaubenszeugnis einer echten Heldin

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz