Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  2. ZDF hasst Katholiken
  3. Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
  4. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  5. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  6. Christus bleibt nicht im Tempel! Fronleichnam: Einladung für die Gegenwart
  7. Es gibt keine zweite Chance mehr
  8. Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
  9. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  10. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  11. Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
  12. Die Menschenwürde hat keinen Reisepass
  13. ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
  14. Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
  15. Neuer Trend in den USA: Abkehr von nüchternen Kircheninnenräumen

Limburger Regens begeht Selbstmord

10. Juni 2022 in Deutschland, 62 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Christoph May, der Regens des Limburger Priesterseminars, begeht Selbstmord. Im Hintergrund geht es um Probleme mit dem 6. Gebot und auch Missbrauchsvorwürfe - UPDATE: Stellungnahme des Bistums


Limburg (kath.net)

Christoph May, der Regens des Bistums von Limburg, hat laut kath.net vorliegenden Information, die von einem deutschen Regens bestätigt wurden, Selbstmord begangen. Das Bistum selbst hat sich dazu noch nicht offizell dazu geäußert. Laut der "Hessenschau" hatte ihn aber Bischof Bätzing wegen "Vorwürfen übergriffigen Verhaltens" diese Woche von allen Ämtern freigestellt.  Es könnte um das leidige Missbrauchsthema gehen. May dürfte laut deutschen Kirchenkreisen Probleme mit dem 6. Gebot gehabt haben und hat sich mehrfach u.a. für Homo-Segnungen und "Frauenweihe" eingesetzt. May war Regens, Domkapitular und einer der drei Bischofsvikare.

UPDATE:


Trauer und Fassungslosigkeit - Priester des Bistums tot aufgefunden

Limburg (kath.net/pbl) Das Bistum Limburg trauert um einen Priester, der in der Diözese Leitungsaufgaben wahrgenommen hat. Der Leiter des Priesterseminars wurde am Donnerstag, 9. Juni, tot aufgefunden.

Die Geschehnisse erschüttern uns im Bistum Limburg und weit darüber hinaus. Der Tod trifft uns sehr, ruft Bestürzung und Fassungslosigkeit hervor und hinterlässt viele Fragen. Der Priester war im Auftrag des Bischofs jahrelang mit verantwortungsvollen Ämtern betraut gewesen.

In einem persönlichen Gespräch zu Vorwürfen übergriffigen Verhaltens war er am Mittwoch, 8. Juni, angehört worden, so wie es die entsprechenden kirchlichen Ordnungen vorsehen. Im Anschluss daran stellte Bischof Georg Bätzing ihn von allen Ämtern frei, um die Vorwürfe prüfen und aufklären zu können.

Der Tod des Priesters ist für alle im Bistum, besonders auch für den Bischof, die Personalverantwortlichen und die Bistumsleitung sehr bedrückend und hinterlässt offene Fragen.

Die aufrichtige Anteilnahme des Bistums gilt der Familie des Verstorbenen. Zugleich sind wir in Gedanken auch bei denen, die die Vorwürfe gemeldet haben.

Wir werden alles tun, um im Bistum in dieser wahrlich herausfordernden Situation eng zusammenzustehen.

Da zunächst die Familie, sowie Haupt- und Ehrenamtliche im Bistum über diese schreckliche Nachricht informiert werden sollten, äußern wir uns erst heute öffentlich. 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
  2. ZDF hasst Katholiken
  3. Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
  4. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  5. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  6. "Ich musste ihm unglücklicherweise ein paar Schläge verpassen"
  7. Östereichische Bischofskonferenz: Lackner bleibt Vorsitzender, Scheuer wieder Vize
  8. Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
  9. Polen: Fußballer Bartosz Sobczyk gab seine Karriere auf, um Priester zu werden
  10. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  11. Papst kommt unpünktlich und scherzt auf Deutsch: "Ich bin Ausländer"
  12. Aus der Liebe geboren, zur Einheit berufen - Ein Leib, ein Geist, eine Sendung
  13. Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
  14. Das Maß vor dem Gesetz. Würde, Recht und die Grenzen der Macht
  15. Es gibt keine zweite Chance mehr

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz