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Islamisten sorgen in Afrika erneut für ein Blutbad unter Christen19. Juli 2022 in Chronik, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Bei einem Angriff auf ein christliches Krankenhaus wurden 13 Menschen getötet.
Kongo (kath.net)
Erneut haben Islamisten in Afrika für ein Blutbad gesorgt, diesmal in der Demokratischen Republik Kongo. Bei einem Angriff auf ein christliches Krankenhaus wurden 13 Menschen getötet. Das berichtet das christliche Hilfswerk Open Doors. Die Klinik in Lume wird von einer evangelischen Gemeinschaft betreut. Zuerst wurde von den Islamisten das Krankenhaus in Brand gesetzt, bei dem bereits 4 Patieten starben. Anschließen ermordeten die Terroristen noch neun Personen, die aus dem Krankenhaus flohen. Verantwortlich für den Anschlag ist die "Allied Democratic Forces", die seit Jahren im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo mit äußerster Brutalität gegen Christen vorgeht. Immer wieder werden laut "Open Doors" Kirchen und christliche Dörfer angegriffen 
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Lesermeinungen| | Chris2 19. Juli 2022 | | | | Möge der Same der Märtyrer auch die alt und schwach gewordene Kirche bei uns befruchten, bevor die feindliche Übernahme abgeschlossen ist... |  2
| | | | | Herbstlicht 19. Juli 2022 | | | |
Wenn Islamisten Christen töten ist das kaum eine Meldung wert.
Wird hierzulande dagegen nur eine jegliche Äusserung als anti-muslimisch aufgefasst - wehe, wehe der betreffenden Person.
In diesem Fall handelt es sich dann ganz glasklar und automatisch um Rassismus.
Ich weiß, diese Erkenntnis ist nicht neu, dennoch sollten wir uns nicht an dieses zweierlei Maß gewöhnen und es immer wieder ansprechen. |  2
| | | | | kleingläubiger 19. Juli 2022 | | | |
Kein Aufschrei in den Medien, von den Bischöfen ganz zu schweigen. Man opfert die Glaubensbrüder auf dem Altar der hiesigen politischen Korrektheit. |  3
| | | | | Chris2 19. Juli 2022 | | | | Alles offenbar kein Problem In Deutschland sind nur knapp 93% aller gesuchten Gefährder (also Personen, denen man jederzeit einen Anschlag zutraut) Islamisten und insgensamt nur 98,5% (131 von 133) radikalisierte Anhänger importierter Religionen oder Ideologien. Und die letzten beiden Regierungen arbeiten sich stattdessen am Phantom der "Gefahr von rechts" ab oder zuletzt an der "radikalen Mitte", also z.B. Bürgern, die für ihre Grundrechte und gegen staatliche Corona-Fake News auf die Straße gehen. Es ist schon fast so surreal wie im Film "Matrix". Leider muss mir jemand die rote Kapsel gegeben haben... |  3
| | | | | lakota 19. Juli 2022 | | | | Herr erbarme dich ihrer Seelen! |  4
| | | | | J. Rückert 19. Juli 2022 | | | | Wir wiederholen unser Mantra: Mit dem wahren Islam hat das nichts zu tun! |  3
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