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Generalsekretärin der Nordischen Bischofskonferenz: Hat der Synodale Weg ein Kommunikationsproblem?

23. Juli 2022 in Aktuelles, 19 Lesermeinungen
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Sr. Mirijam Kaschner kritisiert deutsch-katholische Gegenreaktion: Sollten ernsthaft „weder der Vatikan noch die Bischöfe in anderen Ländern, noch kritische Stimmen in Deutschland nicht verstanden“ haben, „was der Synodale Weg ist und was er will?“


Kopenhagen (kath.net/Nordische Bischofskonferenz/pl) Nachdem am Donnerstag der Vatikan den deutschen Synodalen Weg in klare Schranken gewiesen hat, reagierten die beiden Präsidenten des deutschen Synodalen Wegs spürbar verschnupft. Nun stellte die Generalsekretärin der Nordischen Bischofskonferenz, Sr. Anna Mirijam Kaschner, cps, fest:

Der Hl. Stuhl hat am vergangenen Donnerstag eine Erklärung veröffentlicht, in der es u.a. heißt: „Der „Synodale Weg“ in Deutschland ist nicht befugt, die Bischöfe und die Gläubigen zur Annahme neuer Formen der Leitung und neuer Ausrichtungen der Lehre und der Moral zu verpflichten. Es wäre nicht zulässig, in den Diözesen vor einer auf Ebene der Universalkirche abgestimmten Übereinkunft neue amtliche Strukturen oder Lehren einzuführen, welche eine Verletzung der kirchlichen Gemeinschaft und eine Bedrohung der Einheit der Kirche darstellen würden“.

Die Reaktion der Präsidenten des Synodalen Weges – Bischof Georg Bätzing und Frau Irme Stetter-Karp – erfolgte am gleichen Tag. Verwunderung und Irritation über die vatikanische Erklärung wurden geäußert und dass man „nicht müde“ werde, „zu betonen, dass die Kirche in Deutschland keinen „deutschen Sonderweg“ gehen“ werde.

Fast gleichlautende Reaktionen von Seiten des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gab es auf besorgte Äußerungen der Bischöfe aus Polen, Nordeuropa, Amerika und anderen Teilen der Weltkirche. Auch hier wurde mit „Verwunderung“ und „Irritation“ reagiert und hervorgehoben, dass man keinen deutschen Sonderweg anstrebe.

Wie kommt es aber dann dazu, dass sich so große Verständnisprobleme bzgl. der Richtung und des Inhaltes des Synodalen Weges ergeben, die auf der einen Seite Bischöfe in anderen Ländern auf den Plan rufen, ihre Besorgnis kund zu tun – und auf der anderen Seite diese Besorgnis bei den Insidern des Synodalen Weges wiederum Verwunderung und Irritation auslöst?

Um Bedenken, Sorgen und Anfragen zu zerstreuen, beruft man sich auf die Satzung und Geschäftsordnung des Synodalen Weges, in denen es heißt: „Beschlüsse der Synodalversammlung entfalten von sich aus keine Rechtswirkung. Die Vollmacht der Bischofskonferenz und der einzelnen Diözesanbischöfe, im Rahmen ihrer jeweiligen Zuständigkeit Rechtsnormen zu erlassen und ihr Lehramt auszuüben, bleibt durch die Beschlüsse unberührt… Beschlüsse, deren Themen einer gesamtkirchlichen Regelung vorbehalten sind, werden dem Apostolischen Stuhl als Votum des Synodalen Weges übermittelt.(Artikel 11 und 12).“

Wie aber kommt es dann, dass sogar der Hl. Stuhl im oben zitierten Text vor einer drohenden „Verletzung der kirchlichen Gemeinschaft und der Einheit der Kirche“ warnt?

Haben weder der Vatikan noch die Bischöfe in anderen Ländern, noch kritische Stimmen in Deutschland schlichtweg nicht verstanden, was der Synodale Weg ist und was er will, bzw. nicht ist und nicht will?

Wenn dem so ist, darf man sicher die Frage stellen, ob der Synodale Weg möglicherweise ein Kommunikationsproblem hat?

Denn in der breiten Öffentlichkeit wird sich wahrscheinlich niemand intensiv mit den vielen Texten, Formulierungen, Abstimmungen, Ergänzungen und Textänderungen beschäftigt haben oder beschäftigen können. Stattdessen ist offensichtlich der Eindruck entstanden, der Synodale Weg wolle eben doch die Lehre der Kirche verändern, oder eben doch einen Sonderweg gehen: Aufhebung des Zölibats, Frauenpriestertum, Änderungen in der Sexualmoral usw. Diesen Eindruck mag man vielleicht nicht unbedingt aus den Grundlagentexten des synodalen Weges herauslesen, doch werden diese Forderungen erhoben und bleiben unwidersprochen – übrigens bis hin zur Forderung von Frau Irme Stetter-Karp nach einer flächendeckenden Ermöglichung der Abtreibung in Deutschland, die ebenfalls unwidersprochen blieb – mit Ausnahme einer Mitteilung des Pressesprechers der DBK, diese Forderung widerspräche „der Haltung der Deutschen Bischofskonferenz“. Kein Wort davon, dass die katholische Kirche Abtreibung – so sehr sie gesellschaftlich auch akzeptiert sein mag – als „verabscheuungswürdiges Verbrechen“ (GS 51) bezeichnet.

Wenn solchen und ähnlichen Forderungen nicht widersprochen wird, wenn sie stillschweigend geduldet oder sogar noch unterstützt werden, ist es sicher kein Wunder, wenn die zentralen Themen des Synodalen Weges scheinbar so missverstanden werden. Anstelle von Verwunderung und Irritation sollte eine klarere Kommunikation treten, die sich auch nicht scheut, überzogenen Sichtweisen und Forderungen entgegenzutreten.


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Lesermeinungen

 Adamo 24. Juli 2022 
 

Der Symodale Weg hat tatsächlich ein Kommunikationsproblem.

Weil der Synodale Weg behauptet:

1. Seine Beschlüsse treffen in Rom auf eine
Betonwand. (Anm.Adamo, Rom vertritt die
Wahrheiten die uns Jesus gelehrt hat, das ist
keine Betonwand, sondern Gottes Wille!)

2. Der Synodale Weg behauptet gemäß heutiger
Pressemeldung, Frau Stetter-Karp hat zwei
Nachteile. Sie gehört nicht dem Klerus an
und sie ist kein Mann. Anm.Adamo, wenn sie
vertreten würde wozu Jesus seine Apostel
beauftragt hat: "Verkündet aller Welt was ich
Euch gelehrt habe", dann hätte niemand etwas
gegen sie einzuwenden.


2
 
 H.v.KK 23. Juli 2022 
 

H.v.KK

Nein - der synodale Weg hat kein wie immer geartetes Problem! Er IST per se das PROBLEM!


4
 
 ctadna 23. Juli 2022 
 

Reinste Machtpolitik

Die Macher des sogenannten "synodalen Wegs" wissen sehr genau, was sie tun - wie sie die öffentliche Meinung nutzen und manipulieren, wie sie Druck aufbauen usw. - und dazu gehört vollumfänglich auch dieses scheinbare Kommunikationsproblem.
Übrigens ist das der Strategie von Wladimir Putin sehr ähnlich - Machtpolitik eben.
Christoph Amend


3
 
 Chris2 23. Juli 2022 
 

Liebe Synodalen,

Ihr habt doch schon bei Eurem ersten Treffen beschlossen, Eure Lehren im Zweifel über die der Kirche zu stellen. Ganz offiziell. Wieso bestreitet Ihr jetzt diese Tatsache? Leute, das ist kein (Macht)spielchen, das Ihr hier spielt. Ihr lehnt Euch gegen den Allmächtigen selbst auf! Das ist in jeder Hinsicht ein Spiel mit dem (ewigen) Feuer.
"Du sollst kein falsches Zeignis geben wider Deinen Nächsten"
"Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht. Wie wir eben gesagt haben, so sage ich abermals: Wenn jemand euch ein Evangelium predigt, anders als ihr es empfangen habt, der sei verflucht"
"Kehrt um und glaubt an das Evangelium"


5
 
 SalvatoreMio 23. Juli 2022 
 

Die augenblickliche Lage ...

Hätten Sie nur Recht,@ Stephaninus. Viel zu viele von den Gläubigen, die man noch sieht, sind aber längst infiziert von den neuesten Ideen. Die großen kath. Gremien arbeiten fleißig an der Front, eher wenig durch Gebet und Meditation, aber mit Parolen, wie von gewissen Parteien übernommen. Ich denke, nur ein kleiner Rest bleibt übrig, der "aufmuckt" und katholisches Profil behält.


4
 
 SalvatoreMio 23. Juli 2022 
 

Überheblichkeit- dass einem übel werden kann ...

Man schaue auf die neuesten Beiträge von "Kirche+Leben". Da schlägt einem eine Arroganz entgegen, die ihresgleiche sucht. Die Überschriften reichen mir.


2
 
 LukasM 23. Juli 2022 
 

Danke!

Vielen Dank, Schwester Mirijam, für diesen scharfsinnigen Beitrag!


3
 
 Waldi 23. Juli 2022 
 

Der Sonderweg der deutsch-katholischen Kirche

ist doch schon seit Jahrzehnten in vollem Gange. Der Synodale Irrweg, befeuert von der DBK unter Vorsitz von Bischof Bätzing und seinen Vorgängern, ist doch das traurige Ergebnis davon. Und nun noch die entsetzliche Forderung der Vorsitzenden des "ZdK", Stetter-Karp, die Abtreibug ungeborener Kinder flächendeckend zu erleichtern! Ja, ist diese Frau noch bei Sinnen - oder weiß sie nicht was sie tut?


7
 
 golden 23. Juli 2022 
 

Der dt. synodale weg wähnt sich als Avantgarde

und glaubt, inhaltlich weltkirchlich wirken zu können.Der Treff der Weltsynode erscheint nach der Vorankündigung als eine Art globaler Katholikentag.


1
 
 lakota 23. Juli 2022 
 

@MariaMutterDerKirche

"Und unser Bischof muß nächstes Jahr Anfang Dezember seinen Rücktritt altershalber anbieten."

Ich hoffe, er wird angenommen!


1
 
 Herbstlicht 23. Juli 2022 
 

Dass Funktionäre, die in Politik und Institutionen an maßgeblichen Stellen sitzen und das Sagen haben bzw. Anweisungen umsetzen - das wissen wir.
Gilt ähnliches nun zusehends auch für die Kirche?

Welche Funktion hat der Synodale Weg, was soll mit ihm bezweckt werden?
Eine grundlegende Änderung der Lehre etwa?
Könntet Ihr das verantworten, geehrte Bischöfe?


3
 
 MariaMutterDerKirche 23. Juli 2022 
 

Rottenburg-Stuttgart

Umsetzung der Synodalen-Weg-Inhalte seit Februar 2022.
Schleichend - under cover....
Und unser Bischof muß nächstes Jahr Anfang Dezember seinen Rücktritt altershalber anbieten.

Ich habe bei ihm schon länger den Verdacht, daß er denkt, er macht jetzt den Vorreiter, weil ihm aufgrund Alters nichts mehr passieren kann.

Bitte widersprecht mir :-)


1
 
 Seeker2000 23. Juli 2022 
 

"Kein Deutscher Sonderweg"

In den Augen der Truppe "Synodaler (Irr-)Weg" ist dies vermutlich sogar richtig. Denn, wenn die ganze Welt(-kirche) die Deutschen Ideen übernmitt - was man ja anstebt - , dann ist es ja kein "Deutscher Sonderweg" mehr sondern wieder der Weg der Weltkirche. SynWeg-Logik!
Größenwahn und Verblendung treiben schon seltsame Blüten.

Hier gibt es tatsächlich ein Kommunikationsproblem oder in den Augen der Truppe eher ein Verständnisproblem auf Seiten der Weltkirche ....

Das "Mir nach!" von Lemming-Bätzing, das direkt in den Abgrund führt, kann und will keiner verstehen und schon garnicht will man "ihm nach".


3
 
 Stephaninus 23. Juli 2022 
 

Gedanke

Es gibt nur zwei Wege der Kirche heute:

1. Mit Widerstand zum Mainstream gerät die Kirche unter Druck. Druck tut weh. Man leidet.

2. Mit Anpassung an den Mainstream verliert die Kirche den lebensspendenden Atem, wird über kurz oder lang ersticken.

Die Deutsche Kirche scheint den zweiten Weg zu wählen.


5
 
 Lino 23. Juli 2022 
 

+

Wenn ein Hirte seine anvertraute Herde nicht hütet, sondern an den Zeitgeist verkauft, so muss man ihn gegen einen treuen Hirten austauschen.

Die Reaktionen auf die Zurechtweisung zeigen, dass mit demütiger Einsicht auch in Zukunft nicht zu rechnen ist.


4
 
 Taubenbohl 23. Juli 2022 
 

„Es gilt schon, den Eindruck zu unterbinden, es ginge um eine quasi parlamentarische Abstimmung über den Glauben.“

Kommentar im Kirche und Leben Februar 2020

Aber von Anfang an wurde in der Öffentlichkeit im Deutschsprachigem Raum und Weltweit der Synodale Wewg als die Bühne für eine massive Einflussnahme von Meinungen die schlichtweg nicht Katholisch waren.

Erst vorgestern Kardinal Malcolm Ranjith im Kontext eines Interviews (über die Unruhen in Sri Lanka) wurde über die Deutsche Kirche gefragt .. und der Kardinal meinte das was aus der Deutschen Kirche kam (Synodalen Weg) sei "unacceptable"

Und das es Synodaler Weg heisst und nicht Synode (um Rom zu umgehen) spricht für die Unordnung die in der Deutschen Provinz sich manifestiert hat.


5
 
 Johannpeter 23. Juli 2022 
 

Danke liebe Sr. Mirijam Kaschner, Kopenhagen!

Sie sprechen mir absolut aus der Seele. Sie haben mein Vertrauen. Bätzing und Stetter-Karp vertraue ich nicht. Ihre Demission erwarte ich mit heißem Herzen. Sie betreiben nichts Gutes. sie sind mehr politische Ideologen als gute Seelsorger. Sie sind nicht geeignet für die Katholische Kirche zu sprechen. Penetrante Besserwisserei ist keine geeignete Eigenschaft im Glauben!


6
 
 Mariat 23. Juli 2022 

" Man muss Gott mehr gehorchen, als den Menschen"

Was sagte Papst Franziskus dazu?
"So sage uns diese Geschichte der ersten christlichen Gemeinde etwas Wichtiges, das für die Kirche aller Zeiten gelte: Wenn ein Mensch wirklich Jesus Christus kennt und an ihn glaubt, erfährt er seine Gegenwart im Leben und die Kraft der Auferstehung, und er kommt nicht umhin, diese Erfahrung mitzuteilen. Begegne er Unverstand oder Gegnerschaft, so verhalte er sich wie Jesus in seiner Passion: Er antwortet mit Liebe und mit der Kraft der Wahrheit.
Ja, mit der Kraft, in der Kraft Jesus und in Seinem Namen, die Wahrheit verkünden.
Dann wird auch Maria 2.0 - die treibende Kraft hinter dem synodalen Weg - überzeugt, dass ihr Weg in die Irre geht - weil er gegen Gottes Willen ist.

www.kath.net/news/40906


3
 
 SalvatoreMio 23. Juli 2022 
 

Die Synodalen traben stur weiter ...

@Herzl. Dank, sehr geehrte St. Mirijam! Die Betreiber des Synodalen Weges wollen die "Rest"-Kirche beeinflussen und überzeugen. "Die deutsche Kirche WERDE keinen Sonderweg gehen" - wird beteuert. Jeder sieht, dass sie längst damit begonnen hat, etwas 'bescheiden' noch, doch mit klar erkennbarem Ziel:"Frauenweihe"; Akzeptanz jedweder sexuellen Freizügkeit und mehr.


9
 

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