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USA: Christliche Schulen sorgen besser für seelische Gesundheit29. Juli 2022 in Chronik, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Christliche Schulen in den USA sorgen besser für die seelische Gesundheit ihrer Schüler als säkulare Schulen.
USA (kath.net) Christliche Schulen in den USA sorgen besser für die seelische Gesundheit ihrer Schüler als säkulare Schulen. Das ist das Ergebnis einer Studie des christlichen Jugendforschungsinstituts Springtide Research (Winona/Bundesstaat Minnesota), wie idea berichtet. Bei einer Umfrage bezeichneten drei von vier Schülern religiöser Schulen ihre Lehranstalt als einen Ort, an dem Erwachsene sich für sie interessieren. Von den Schülern säkularer Schulen waren 62 Prozent dieser Ansicht. Nach den Worten des Psychologen Stephen Brand zeigt die Umfrage, dass Schüler an christlichen Schulen häufiger ein persönliches Verhältnis zu den Lehrkräften haben. Dadurch könnten sie offener mit ihnen über persönliche Schwierigkeiten sprechen und gemeinsam nach Lösungen suchen. 
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Lesermeinungen| | lakota 31. Juli 2022 | | | | @Athene Richtig.
Und für die zig-tausend indigenen Kinder und Erwachsenen, die an Pocken und Typhus gestorben sind (eingeschleppt von den "Bleichgesichtern"), ist auch ganz alleine die katholische Kirche verantwortlich :-( |  0
| | | | | winthir 29. Juli 2022 | |  | nun, "Die Lernangebote seien breiter, der Zugang zu digitaler Technologie besser, die Lehrplan-Gestaltung individueller und die Klassen kleiner. Hinzu kommen die besseren Betreuungsmöglichkeiten."
(Quelle: s. link).
Allerdings kosten Privatschulen Geld (im Schnitt 15.000 $ pro Jahr).
Damit findet eine "Auslese" unter den Schülern statt - Menschen mit wenig Geld (Unterschicht) können sich das nicht leisten. www.domradio.de/artikel/woran-liegt-der-anmeldeboom-katholische-privatschulen-den-usa-sind-pandemie-gewinner |  0
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