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32 Millionen Verlust für das Erzbistum München

26. Juli 2022 in Deutschland, 13 Lesermeinungen
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Die Inflation sorgt im Erzbistum jetzt für ein deutliches Budgetdefizit im Bistum von Erzbischof Marx


München (kath.net)

Das katholische Erzbistum München und Freising rechnet für das laufende Jahr 2022 mit einem Verlust von mehr als 32 Millionen Euro. Dies berichte die "BILD" unter Berufung auf den Erzbischöfliche Finanzdirektor des Bistums.  Dabei brechen die Einnahmen aus Kirchensteuern noch gar nicht so heftig ein wie befürchtet. Der Grund für den Verlust sind die höheren Kosten durch die Inflation. Jetzt möchte das Bistum bestimmte kirchliche Angebote im Zweifel auch streichen. Auch auf Immobilien soll verzichtet werden.


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Lesermeinungen

 winthir 27. Juli 2022 

Dein Wunsch sei mir Befehl, Chris2.

ich schreibe das wort "Seenotrettung" hier nur noch mit Anführungszeichen.

sollte ich das vergessen haben - bitte weise mich gern darauf hin.

danke im Voraus,
winthir.


1
 
 MariaMutterDerKirche 27. Juli 2022 
 

Bischof Tebartz van Elst-Schicksal wird Kandinal Marx nicht erleiden. Zu ... liberal

Zitat:Ausgerechnet jetzt läuft die teuerste Bausanierung in der Geschichte der Kirche in Deutschland von einem Gebäude das keine Kirche ist (von Domberg in Freising) ausgerechnet in München- Umfang von über 140 Mio EUR.Zitatende

Eine Hatz wird wegen dieses Betrages auf Kardinal Marx mit Sicherheit nicht eröffnet, wie seinerzeit auf Bischof Tebartz van Elst. Unsere Presse und die Synodal-Weggefährten sehen auf dem linken Auge nichts....


1
 
 winthir 26. Juli 2022 

Card. Marx und die Spenden:

2 x 50.000 EUR für Seenotrettung aus Kirchensteuermitteln

1 x 97.000 EUR für Mißbrauchsopfer aus seinem Privatvermögen.


1
 
 Chris2 26. Juli 2022 
 

@hape

"Seenotrettung" hier bitte in Anführungszeichen. Wer trotz Kritik erst recht unter der Flagge der linksextremistischen Antifa fährt, offen erklärt, es gehe nicht um Seenotrettung, sondern um antifaschistischen Kampf und Passagiere von Schlauchboten in Küstennähe übernimmt und gegen den Willen des Ziellandes über hunderte Kilometer auf einen anderen Kontinent transportiert, der darf nicht länger unter die Samariter gezählt werden. Auch nicht, wenn der Messlockdowner und Schwulenmessenzelebrant Marx sie mit Kirchensteuermitteln unterstützt...


2
 
 winthir 26. Juli 2022 

hallo ThomasR, eine Bitte:

ich bitte um Aufklärung;

bezüglich "Bausanierung ( am Josephsplatz in München- ein Pastoralzentrum- ohne Priester" [Zitat ThomasR.] kann ich beim besten Willen nichts finden.

Ich bitte um Aufklärung und/oder auch gerne um einen link.

danke im Voraus!

winthir.


0
 
 winthir 26. Juli 2022 

Die Kirche und die Immobilien, und der prognostizierte Verlust.

Für Immobilien hat die Erzdiözese München und Freising eine eigene Abteilung. Die Kirche besitzt z. B. Wohnblöcke, und: Immobilien in bester Innenstadt-Lage, die an Luxus-Geschäfte vermietet sind.

2021 gab es übrigens einen Überschuß von 17 Mio. EUR.


1
 
 Seeker2000 26. Juli 2022 
 

Einsparmöglichkeit

Vielleicht sollte man einfach mal bei den extrem teuren Beratungsgesellschaften (Wirtschaft, Missbrauch, etc.) sparen?!
Dafür gehen pro Jahr bei den Honorarsätzen sicher ein paar Million drauf. Und der Nutzen dürfte für die Gläubigen und das Kerngeschäft dürfte wohl eher überschaubar sein.


3
 
 hape 26. Juli 2022 

@giersberg74

Womöglich hat Marx, allein aus humanitären Gründen natürlich, zu viel für die Seenotrettung im Mittelmehr gespendet.


6
 
 Lino 26. Juli 2022 
 

+

Der Glaube ist kostenlos, weshalb ihn auch die Ärmsten der Armen leben können.

Teuer sind meist die Luftschlösser, besonders deren Abriss.

Die Kosten für den holprigen "Synodalen Weg" etwa, sollen sich bisher auf etwa 5,7 Mill. Euro belaufen.


5
 
 girsberg74 26. Juli 2022 
 

Zuviel gereist oder zu gut gespeist?


3
 
 ThomasR 26. Juli 2022 
 

@proelio

Problem ist, daß in München in den letzten 10 Jahren v. A. die Heiligen Messen und Priesterstellen trotz finanziellen Überschüsse vor allem auf dem Lande gestrichen wurden

auch mehrere Klostergemeinschaften (=Gebetsorte der Kirche) wurden aufgelöst

Man arbeitet auch sehr intensiv um Problem vom Priestermangel in München zu vertiefen:
einerseits durch fehlende Einladung der Priester vom Ausland- die Bereitschaft Priester vom Ausland zu übernhemen ist auch von der Hompage der Diözese nicht erkennbar-
andererseits über fehlenden Zugang zur Heiligen Messe und fehlende Erneurung des Ministrantendienstes v.A. auf dem Lande
(auf das Fehlen der Bewerber vom Lande in den letzten Jahren hat letztens sogar Regens des Münchner Priestersemianres hingewiesen)

www.youtube.com/watch?v=Wgh7TB6NowQ


3
 
 ThomasR 26. Juli 2022 
 

Verlust in München ist ausschließlich auf dem Papier

voriges Jahr hatte München 17 Mio. EUR Überschuss

Mehr als die Hälfte der Gläubigen in München haben auf dem Lande kein Zugang zur Heiligen Messe sonntags und werktags - 2 Wochenrhytmus ist zum Alltag geworden . Im Zweifel in München werden weiterhin v.A. Heilige Messen gestrichen

Es reicht dass EB München nur eine Bausanierung ( am Josephsplatz in München- ein Pastoralzentrum- ohne Priester !_ bzw um ein Jahr verschiebt, dann sind Zahlen wieder in Plus

Ausgerechnet jetzt läuft die teuerste Bausanierung in der Geschichte der Kirche in Deutschland von einem Gebäude das keine Kirche ist (von Domberg in Freising) ausgerechnet in München- Umfang von über 140 Mio EUR


2
 
 proelio 26. Juli 2022 
 

Der Glaubensverlust ist wesentlich schwerwiegender!

Solange Kardinal Marx an den Häresien des Synodalen Weges festhält, kann es in seinem Bistum nur "den Bach runtergehen". Dass aufgrund des Budgetdefizites gewisse Angebote gestrichen werden, muss kein Schaden sein!


8
 

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