Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  2. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  3. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  4. ‚Ein Doktor der Theologie hat keine Ahnung von der Auswirkung von Gruppeneffekten‘
  5. Bätzing gegen Papst Leo
  6. Der anderskatholische Papstkritiker
  7. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  8. Scott Hahn: Die frühe Kirche war nicht protestantisch
  9. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  10. Musikerlegende Bob Dylan bei Papst Leo XIV. im Vatikan
  11. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  12. Drei Stunden im Fegefeuer
  13. „Das Leben mit Jesus muss zu hundert Prozent gelebt werden – sonst lohnt es sich nicht!“
  14. Warum ausgerechnet ein Augustiner-Pater Patron der armen Seelen ist
  15. Organspende? - Schweigen ist keine Zustimmung, Hirntod ist kein Tod im landläufigen Sinne

USA: Virginia stärkt Elternrechte und schützt Schüler vor Trans-Ideologie

1. Oktober 2022 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Geschlechtsänderungen des Kindes sollen nicht mehr durch dessen bloße Erklärung möglich sein, Eltern müssen über alle Entwicklungen informiert werden, Umkleideräume werden nach dem offiziellen Geschlecht getrennt.


Richmond/Virginia (kath.net/mk)

Das Bildungsministerium des US-Bundesstaats Virginia hat neue Richtlinien für lokale Schulbehörden veröffentlicht, die die Elternrechte stärken und der Trans-Ideologie gegensteuern sollen. Das berichten LifeSiteNews und die FAZ. Schüler, die ihr Geschlecht und ihren Namen ändern wollen, benötigen nun entweder offizielle Dokumente oder das Einverständnis der Eltern. Eine bloße Erklärung des Kindes, wie unter den Richtlinien vom letzten Jahr, reicht nicht mehr aus. Diese Richtlinien hatte noch der demokratische Gouverneur Ralph Northam forciert; im Wahlkampf um das Gouverneursamt, den schließlich der Republikaner Glenn Youngkin gewann, waren sie ein großes Thema gewesen.


Youngkin war mit dem Versprechen, die Elternrechte zu stärken, angetreten, und setzt dieses Versprechen nun im Schulbereich um: Eltern sollen künftig das Recht haben, „Entscheidungen über die Bildung ihrer Kinder in Übereinstimmung mit ihren eigenen Bräuchen, ihrem Glauben und ihrer Familienkultur zu treffen“. Das Schulpersonal soll die Eltern über die gesundheitliche, soziale und psychologische Entwicklung des Kindes informiert halten und nichts verschweigen dürfen, insbesondere auf dem Gebiet der Geschlechtsentwicklung. Außerdem soll kein Lehrer oder Schüler gezwungen werden dürfen, entgegen seinem Gewissen einen Schüler mit einem anderen Namen/Geschlechtspronomen anzureden. Schließlich sollen Badezimmer und Umkleiden in Schulgebäuden nach dem offiziell anerkannten Geschlecht getrennt werden, ebenso Schulaktivitäten und Sportveranstaltungen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Tragödie in Florida: Pilot betete kurz vor Flugzeugabsturz das Vaterunser
  3. Schwindler feierte im Bistum Turin monatelang Messe und hörte Beichten
  4. Regensburger Bischof Voderholzer: „Jungen Menschen zuhören und Perspektiven aufzeigen“
  5. Die ersten US-Märtyrer für die Heiligkeit der Ehe: Seligsprechung der Märtyrer von Georgia
  6. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  7. Neuer Visitator für Medjugorje: Cavina folgt auf Cavalli
  8. Der Tod unter dem Horizont der Auferstehung und die Hoffnung auf das ewige Leben
  9. Der katholische Osten in der Analyse
  10. „Die Kirche gewinnt an Kraft dank eines Anstiegs bei den Konversionen zum Katholizismus“
  11. Manuel Ostermann: „Ich möchte hier widersprechen, liebes WDR“
  12. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  13. Sozialbeauftragter des Papstes bringt Spenden in die Ukraine
  14. IMABE: Sterbehilfe-Entwicklung in Belgien wirft Fragen auf
  15. Uruguay, man muss sich auf den Weg machen! Leo XIV. vertraut Uruguay der Gottesmutter an

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz