Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  2. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  3. Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
  4. Kirche im Verfall
  5. Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen
  6. Die „Synodalkonferenz“ der deutschen Funktionäre
  7. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  8. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  9. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  10. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  11. THESE: Warum die UNO weg muss!
  12. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  13. Klinisch tot nach Herzstillstand: Hirnaktivität noch Minuten, sogar Stunden messbar
  14. „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970
  15. Das Ende einer Amtszeit voller Streit und Spaltung

USA: Virginia stärkt Elternrechte und schützt Schüler vor Trans-Ideologie

1. Oktober 2022 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Geschlechtsänderungen des Kindes sollen nicht mehr durch dessen bloße Erklärung möglich sein, Eltern müssen über alle Entwicklungen informiert werden, Umkleideräume werden nach dem offiziellen Geschlecht getrennt.


Richmond/Virginia (kath.net/mk)

Das Bildungsministerium des US-Bundesstaats Virginia hat neue Richtlinien für lokale Schulbehörden veröffentlicht, die die Elternrechte stärken und der Trans-Ideologie gegensteuern sollen. Das berichten LifeSiteNews und die FAZ. Schüler, die ihr Geschlecht und ihren Namen ändern wollen, benötigen nun entweder offizielle Dokumente oder das Einverständnis der Eltern. Eine bloße Erklärung des Kindes, wie unter den Richtlinien vom letzten Jahr, reicht nicht mehr aus. Diese Richtlinien hatte noch der demokratische Gouverneur Ralph Northam forciert; im Wahlkampf um das Gouverneursamt, den schließlich der Republikaner Glenn Youngkin gewann, waren sie ein großes Thema gewesen.


Youngkin war mit dem Versprechen, die Elternrechte zu stärken, angetreten, und setzt dieses Versprechen nun im Schulbereich um: Eltern sollen künftig das Recht haben, „Entscheidungen über die Bildung ihrer Kinder in Übereinstimmung mit ihren eigenen Bräuchen, ihrem Glauben und ihrer Familienkultur zu treffen“. Das Schulpersonal soll die Eltern über die gesundheitliche, soziale und psychologische Entwicklung des Kindes informiert halten und nichts verschweigen dürfen, insbesondere auf dem Gebiet der Geschlechtsentwicklung. Außerdem soll kein Lehrer oder Schüler gezwungen werden dürfen, entgegen seinem Gewissen einen Schüler mit einem anderen Namen/Geschlechtspronomen anzureden. Schließlich sollen Badezimmer und Umkleiden in Schulgebäuden nach dem offiziell anerkannten Geschlecht getrennt werden, ebenso Schulaktivitäten und Sportveranstaltungen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  4. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  5. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  6. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  7. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  8. Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
  9. Kirche im Verfall
  10. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  11. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  12. „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970
  13. 'Reiner Bullshit': Macron sorgt mit Attacke auf Meinungsfreiheit für Entsetzen
  14. Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen
  15. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz