Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Konflikt um Alte Messe betrifft Auffassung über Kirche und ihre Rolle in der Welt
  2. Allein den Betern kann es noch gelingen - Schicken Sie uns Ihr Anliegen!
  3. „Der protestantische Niedergang in Deutschland stellt die Logik des Synodalen Weges in Frage“
  4. „Illegal und provokant: Frauenpredigt mit dem Ziel der Priesterinnenweihe“
  5. Papst über katholische Schulen: Es geht nicht um Missionierung
  6. Schweizer Staatskirchenportal verbreitet Propaganda für das Töten ungeborener Kinder
  7. Brasilianischer Kardinal Tempesta exkommuniziert Diözesanpriester Holtz unter „Schisma“-Vorwurf
  8. "Liebe Herren-Kund*innen!" - Gender-Gaga bei H&M 
  9. „Pandemie der Ungeimpften“? – Vorwurf: Politische Maßnahmen ignorierten wissenschaftliche Studien
  10. Kohlgraf: Papst Franziskus ist über Synodalen Weg „gut informiert“, aber beurteilt ihn „kritisch“
  11. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre DRINGENDE Hilfe!
  12. „Teufel ade, wir brauchen den guten Arzt nicht mehr, wir haben die Medizin“
  13. "Wie der Heilige Nikolaus mit einer schallenden Watschn die Kirche rettete"
  14. Katholisch im absurden Theater
  15. 'Jesus, Josef und Maria - Ich kenne nur eine 'Royal family'

Chur: "Präventionsbeauftragte" von Bischof Bonnemain hat kein Problem mit Pornos

30. Oktober 2022 in Schweiz, 20 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die katholische Kirche lehnt Pornos ganz klar ab, im Bistum Chur wird unter der Leitung von Bischof Bonnemain jetzt diese klare Linie aufgeweicht. Seine "Präventionsbeauftragte" möchte über Chancen und Risiken von Pornokonsum "offen" reden


Chur (kath.net)

Karin Iten, die umstrittene "Präventionsbeauftragte" des Bistums Chur, übt gegenüber dem Schweizer Portal "kathch", welches mit einem antikirchlichen Kurs seit Jahren Katholiken verärgert, Kritik an Papst Franziskus, weil dieser vor Pornografie warnt und möchte ernsthaft einen "differenzierten Blick" und Pornos nicht pauschal verteufeln, sondern zwischen "illegaler" und "legaler" Pornographie unterscheiden, "fair entstandene Pornos" seien für Iten eine "ganz andere Kategorie. Diese sollte man ihrer Meinung nach nicht pauschal verteufelt werden.

Es geht laut Iten um einen individuell gesunden Umgang und das "gute Mass" darin. Wörtlich meint sie dann: "Statt spiritueller Überhöhung, Schuldgefühlen und Angstmacherei vor dem Teufel wäre es interessant, von Papst Franziskus zu erfahren, welche Sexualität er zölibatär lebenden Menschen denn zubilligt." Iten möchte dann noch über die Chancen und Risiken von Pornokonsum "offen" reden und kritisiert "pauschale Angstmacherei und Schulddruck". Karin Iten wurde von Bischof Joseph Maria Bonnemain von Chur, der Mitglied des Opus Dei ist, als Präventionsbeauftragte ernannt. In einem kath.net vorliegenden Beitrag aus dem Jahr 2019 meinte Iten im Übrigen: "Verabredungen, Küssen, Petting, sexuelle Phantasien, sowie oft auch der erste Geschlechtsverkehr zählen im Jugendalter zur normalen psychosozialen Sexualentwicklung."

Die katholische Kirche lehnt übrigens Pornos weiterhin klar ab und unterscheidet nicht zwischen "illegalen", "legalen" und angeblich "fair entstandenden" Pornos. Im Katechismus der katholischen Kirche heißt es: "Pornographie besteht darin, tatsächliche oder vorgetäuschte geschlechtliche Akte vorsätzlich aus der Intimität der Partner herauszunehmen, um sie Dritten vorzuzeigen. Sie verletzt die Keuschheit, weil sie den ehelichen Akt, die intime Hingabe eines Gatten an den anderen, entstellt. Sie verletzt die Würde aller Beteiligten (Schauspieler, Händler, Publikum) schwer; diese werden nämlich zum Gegenstand eines primitiven Vergnügens und zur Quelle eines unerlaubten Profits. Pornographie versetzt alle Beteiligten in eine Scheinwelt. Sie ist eine schwere Verfehlung. Die Staatsgewalt hat die Herstellung und Verbreitung pornographischer Materialien zu verhindern."

 

Kontakt Bischof Bonnemain


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Michelangelo1 2. November 2022 
 

Und täglich grüßt mein instabiles Internet

Es isr überall, dass Morallehre gemäß Katholizismus schon lange nicht mehr befolgt wird. Wieviel Prozent der Jugendlichen / jungen Leute geht noch Jungfräulich in die Ehe? Wenn das so wäre, gäbe es nicht so viele Trauungen bei denen der Bauch gut sichtbar ist! Meine Tochter konterte seinerzeit bei der ersten Schwangerschaft dieses kirchliche Gebot mit der Aussage „. Und wenn ich nie heirate, dann darf ich lebenslang keinen Sex haben und muss wie eine Nonne im Kloster als alte Jungfer sterben? . Mama, wir leben im 21 Jahrhundert und nicht mehr im Mittelalter.“ Sprach es, drehte sich um und ging. Ein Neffe (28) meines Mannes hat kürzlich geheiratet - standesamtlich weil Freundin schwanger. Die Familie hoffte bis zur Taufe noch auf eine kirchliche Hochzeit. Seine Mutter hat den Pfarrer Kurz Vorher noch bekniet, das Kind nur zu taufen, wenn die jungen Leute kirchlich verheiratet sind. Das hat der Pfarrer natürlich abgelehnt. „Oma“ ist der Taufe fern geblieben….


0
 
 Michelangelo1 2. November 2022 
 

@ ottokar … Präventionsbeauftragte Kein Problem mit


0
 
 ottokar 31. Oktober 2022 
 

Man schaffe die Sünde ab!

"Statt spiritueller Überhöhung,erzeugen von Schuldgefühlen, weil Angstmacherei vor dem Teufel, möchte Frau Iten wissen, welche Sexualität der Papst zölibatär lebenden Menschen zubilligt. Offensichtlich weiss die Präventionsbeauftragte des Churer Bistums nicht, was ihre Pflicht bezüglich einer wirksamen Glaubensverteidigung wäre, sie weiss auch nicht was Zölibat bedeutet.Statt sich darum zu kümmern, dass Menschen sich vor Pornographie hüten, ansatt der Jugend klar zu machen, dass Sex vor der Ehe Sünde ist, animiert sie zu beidem. "Erster Geschlechtsverkehr im Jugendalter gehöre zur normalen psychosozialen Sexualentwicklung", so Frau Iten.Und dass ein Ja zum Zölibat für Mann und Frau (Ordensschwester)eine freiwillige Entscheidung in voller Kenntnis dessen ist, auf was man verzichtet, sollte Frau Iten bekannt sein.Man kann ihren Wissensdurst, der Papst möge sagen, welche Sexualität er zölibatär lebenden Menschen gestattet, nur als bodenlose Dummheit bezeichen.Und ihr Bischof stimmt zu?


1
 
 winthir 31. Oktober 2022 

Das Thema "Das Bistum Chur und die Spenden" (Gandalf erwähnte das)

Hat mich interessiert. Im Internet habe ich _nichts_ dazu gefunden (außer, daß das Bistum ein Bankkonto hat).


0
 
 Everard 30. Oktober 2022 
 

@adamo

Ich stimme Ihnen freilich zu, insbes. was den Praes. Putin u. Russland betrifft. Was Chur betrifft wiegt Bonnemains Versagen sehr schwer. Er ist fuer die Besetzung Itens mit der Aufgabe hauptverantwortlich. Das Bistum, welches seit den grossen Umbruechen der 1960er stets, was den Hof in Chur angeht, eine Zitadelle des Glaubens war, ist seit Bonnemains Berufung sehr im Argen. Es ist ein fundamentaler Bruch mit dem fuer Chur typischen treuglaeubigen Amtsverstaendnis, wie es Vonderach seligen Angedenkens, Haas, in gewisser Weise auch Grab, und freilich Huonder, ganz vorbildlich pflegten!


5
 
 si enim fallor, sum 30. Oktober 2022 
 

Legale oder fair entstandene Pornografie ist auch Menschenverachtend

Was ist das Ziel von Pornografie.
Exhibitionismus, im Grunde genommen, um andere Menschen sexuell zu erregen.
Die sexuelle Erregung einer anderen Person hat keine positiven Aspekte.
Sie wissen auch, dass sie viele zur Selbstbefriedigung verleitet.
Darüber hinaus machen die Schauspieler den sexuellen Akt zu etwas mechanisch-tierischem, zu einem Selbstzweck, zu etwas völlig losgelöst von der Liebe und vom Plan Gottes.
Jeder Christ, der über diese Aspekte nachdenkt, kann nicht zu dem Schluss kommen, dass Pornografie positiv sein kann.


5
 
 lesa 30. Oktober 2022 

Die Dame hat kein Problem mit Pornos.
Die Dämonen haben mit ihr auch kein Problem.
Heiliger Erzengel Michael befreie und schütze ...


4
 
 Gandalf 30. Oktober 2022 

Wenn diese Frau nicht rausgeworfen wird....

... dann gibt es fast schon eine moralische Verpflichtung, dass man im Bistum Chur keinen einzigen Franken mehr an das Bistum spendet!


4
 
 modernchrist 30. Oktober 2022 
 

und diese Frau wird von der Kirche bezahlt!

Man kann nur sagen: Nur die allerdümmsten Kälber wähl'n sich ihre Metzger selber!
Wer so jemanden in seinem Ordinariat bezahlt, der macht sich zutiefst schuldig an seinen ihm anvertrauten Schafen! Bald wird man sogar die Tötung der Ungeborenen und die Tötung von Schwerkranken "differenziert" sehen wollen, sogar innerkirchlich! Jesus sprach da ganz klar von Sünde. Wenn dich ein Auge oder ein Penis zur Sünde verführt, dann reiß dieses Glied aus. Brutal! Aber weil niemand sich so etwas ausreißen will, deshalb kehrt er um, strengt sich stark an, damit er wegkommt von der Sucht und der Sünde. Wenn es um das Ausreißen eines Gliedes geht, dann hat Jesus offensichtlich schwere Vergehen vor Augen! Das hätte man den Missbrauchsklerikern offen sagen müssen! Das muss man auch den Konsumenten von Pornos sagen. Iten kennt offensichtlich Pornos, wenn sie so eingehend Bescheid weiß. Was hat das mit Prävention von Sexualstraftaten zu tun?


4
 
 Taubenbohl 30. Oktober 2022 
 

Frau Iten hat es angeblich eilig...

https://www.zsz.ch/wir-koennen-nicht-auf-die-abschaffung-des-zoelibats-warten-111217579097


2
 
 Adamo 30. Oktober 2022 
 

@Everard, nicht nur Bf. Bonnemain ist eine Fehlbesetzung

sondern auch die Frau Karin Iten! Beide kennen noch nicht einmal die 10 Gebote Gottes.

Das darin enthaltene 6. Gebot gilt ewig, weil die 10 Gebote vom allmächtigen Gott auf dem Berg Horeb dem Mose persönlich vermittelt wurden.

Bf.B. und Frau I. verharmlosen auch noch die Realität des Teufels. Dabei ist sein Wirken heute ganz klar erkennbar im Angriff Russlands auf die Ukraine.

Der Teufel ist der Vater der Lüge. Wenn Putin und seine Genossen den Mund aufmachen, kommen nur LÜGEN heraus, wie selbst jedes Kind erkennen kann!


2
 
 SalvatoreMio 30. Oktober 2022 
 

Frau Iten kennt offenbar "gesunden Umgang mit Pornographie" und sagt auch noch:

"Legale Pornografie unter fairen Produktionsbedingungen sollten nicht pauschal verteufelt werden. Es geht um einen individuell gesunden Umgang und das gute Mass darin. Ich berufe mich auf die Sexualtherapeutin Ursina Brun del Re, die zum Pornokonsum geforscht hat. Im Gegensatz zum Papst ist sie also eine ausgewiesene Fachfrau. Welche Fachexpertise hat der Papst dazu?" -
Was für Leute "wirken" da bloß im Bistum Chur und wofür? Für Gottes Reich ganz gewiss nicht.


5
 
 SalvatoreMio 30. Oktober 2022 
 

Ja, Pornographie vergiftet die Herzen und Seelen

@Federico R.: Klare Ansagen wie diese brauchen wir anstelle des unverantwortlichen Geredes von Frau Iten und der undurchsichtigen Aussagen von Bischof Bonnemain.


4
 
 Jothekieker 30. Oktober 2022 
 

Mt 5,28

"Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen"
Das gilt natürlich auch für den Zölibat.


3
 
 Everard 30. Oktober 2022 
 

Bonnemain

Ist eine eklatante Fehlbesetzung.


4
 
 girsberg74 30. Oktober 2022 
 

Vielleicht könnte diese Dame vom Reden aufs Tun kommen

und von sich entsprechendes Material ins Netz stellen, damit jeder versteht, worum es jenseits eines Wortgeklingels geht und wo und wie Grenzen zu seetzen wäre.

Sie dürfte damit sicherlich auch Bischof Bonnemain in der Diskussion einen Dienst erweisen.


3
 
 Federico R. 30. Oktober 2022 
 

Pornographie ist eine Droge ...

... und wirkt wie ein Suchtmittel. Ihr „Genuss“ schädigt das Gehirn und vergiftet die Herzen und Seelen der Menschen, insbesondere der Kinder und Jugendlichen, die heutzutage problemlos an entsprechendes Material gelangen können. Insofern ist Pornographe schlechthin ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, mit dem zudem auch noch Jahr für Jahr Gewinne in Milliardenhöhe gemacht werden.


6
 
 serafina 30. Oktober 2022 
 

"Schuldgefühle und Angstmacherei vor dem Teufel"

Frau Iten sollte sich mal die Worte Jesu zu Herzen nehmen, der keine Skrupel hatte, vor Teufel und Hölle zu warnen:"Wenn dich dein Auge zur Sünde verführt, reiß es aus und wirf es weg. Es ist besser für dich, mit nur einem Auge ewig bei Gott zu leben, als mit beiden Augen in das Feuer der Hölle geworfen zu werden (Matth. 18.9).


3
 
 Katholik 30. Oktober 2022 

Stellungnahme des Bistums

[...] Karin Iten plädiert in ihrer Stellungnahme für eine Differenzierung. Bischof Joseph Maria unterstützt sie in den Punkten: Verbrechen wie Kinderpornografie sind nicht zu dulden. Er verurteilt ebenfalls jeglichen Machtmissbrauch, jeden Missbrauch durch Ausnützung und Not und distanziert sich deutlich von der Darstellung eines Menschen als Objekt. Er möchte darüber hinaus betonen, dass der Konsum pornografischer Darstellungen das hohe Gut der menschlichen Sexualität von der persönlichen Beziehung, der vertrauten Zuneigung und der innigen Liebe zweier Menschen trennt.
Pornosüchtige sollten, wie alle von Leid bringender Sucht Betroffene, professionell unterstützt werden. Bischof Joseph Maria ermutigt alle, die Hilfe benötigen, sich diese zu holen. Es seien bereits zu viele Existenzen daran zugrunde gegangen.

Nicole Büchel, Kommunikationsverantwortliche Bistum Chur


0
 
 Marloe1999 30. Oktober 2022 

Wie tief kann man sinken? Jaja, alles muss heute differenziert werden, wahrscheinlich bald Betrug und Mord auch, was?! Pornografie hat genau 0 Prozent „Chancen“ - was für Chancen? Hier wird die schönste Ausdrucksform der Liebe von Schauspielern nach Drehbuch in den Dreck gezogen! Da gibt es keine Chancen, sondern nur Zerstörung!


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Allein den Betern kann es noch gelingen - Schicken Sie uns Ihr Anliegen!
  2. Eine einmalige kath.net-Reise ans Ende der Welt - NORDKAP + LOFOTEN
  3. „Der protestantische Niedergang in Deutschland stellt die Logik des Synodalen Weges in Frage“
  4. 'Jesus, Josef und Maria - Ich kenne nur eine 'Royal family'
  5. Das Platzen der großen Lebenslüge der 'deutschen Kirchen'
  6. Brasilianischer Kardinal Tempesta exkommuniziert Diözesanpriester Holtz unter „Schisma“-Vorwurf
  7. Konflikt um Alte Messe betrifft Auffassung über Kirche und ihre Rolle in der Welt
  8. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre DRINGENDE Hilfe!
  9. Katholisch im absurden Theater
  10. US-Bischof: „Diese deutschen Bischöfe sollten den Mut haben, eine weitere Sekte zu gründen“
  11. „Illegal und provokant: Frauenpredigt mit dem Ziel der Priesterinnenweihe“
  12. Kohlgraf: Papst Franziskus ist über Synodalen Weg „gut informiert“, aber beurteilt ihn „kritisch“
  13. "Wie der Heilige Nikolaus mit einer schallenden Watschn die Kirche rettete"
  14. „Teufel ade, wir brauchen den guten Arzt nicht mehr, wir haben die Medizin“
  15. Wallfahrtsort Maria Birkenstein – Wie geht es weiter?

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz