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Broglio: Zusammenhang zwischen Missbrauch und homosexuellen Priestern kann nicht geleugnet werden!21. November 2022 in Aktuelles, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Neuer Vorsitzender der US-Bischofskonferenz stellt klar, dass er nach wie vor einen Zusammenhang zwischen den Missbrauchsfällen in der Kirche und Homosexualität sehe: "90 Prozent der Missbrauchsfälle betrifft Burschen über 12 Jahren"
Washington D.C. (kath.net)
Erzbischof Timothy Broglio, der neue Vorsitzende der US-Bischofskonferenz, hat 2018 gegenüber Military.com, dem Portal des US-Militärs deutlich gemacht, dass die Krise des sexuellen Missbrauchs bei US-Priestern einen direkten Bezug zur Homosexualität hat. 90 Prozent der Missbrauchsfälle betreffen Burschen über 12 Jahre. Dies sei nicht länger eine Frage der Pädophilie. Bei einer Pressekonferenz vergangener Woche stellte er klar, dass er nach wie vor zu diesen Aussagen stehe. "Dies ist ein Teil der sexuellen Krise, welcher nicht geleugnet werden könne. Hier geht es nicht darum, mit dem Finger auf Jemanden zu zeigen. Aber es wäre naiv, davon auszugehen, dass es hier keinen Zusammenhang gibt." 
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Lesermeinungen| | aytac 21. November 2022 | | | | @Chris2 Die Frage nach einer Freundin kam früher öfters als heute und es wurde stärker nachgefragt. Heutzutage wird das Modell Jungeselle mit gelegentlichen eher unverbindlichen Beziehungen weitgehend toleriert. Dass sich homosexuelle Männer hinter Priesterberuf verstecken, muss auch schon in den Nachkriegsjahren so gewesen sein, denn auch da waren schon die Mehrzahl der Opfer männlich. Was der von Ihnen geschriebene Rest, großes Pfarrhaus, Schwester als Haushälterin, Rückgang der Gäubigenzahlen, ... mit dem Thema zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Aber ich bin schon mal froh, dass Sie nicht auch noch Frau Merkel und die Flüchtlingswelle von 2015 als Begründung angeführt haben. |  3
| | | | | Marianus 21. November 2022 | |  | Dazu gehört, dass endlich die homosexuellen Netze aufgedeckt und zerschlagen werden.
Ich kann immer wieder nur auf die bahnbrechende hervorragende Arbeit von Dariusz Oko verweisen, die ich hier schon mehrfasch empfohlen habe -
Mit dem Papst gegen Homohäresie, Sept. 2012:
chrome-extension://efaidnbmnnnibpcajpcglclefindmkaj/http://www.theologisches.net/files/2012%20-%20Theolog%20-%2009%20+%2010.pdf |  2
| | | | | Marianus 21. November 2022 | |  | Endlich einmal Klartext von einem leitenden Hirten!! Danke, danke, danke!! für diesen unmissveratändlichen Hinweis auf den Ursprung des Missbrauchsskandals und das eigentliche Problem, die sexuellen Verirrungen homosexueller Priester in der Kirche.
Bin doch mal gespannt, wer unter den Bischöfen diesen Ball aufnimmt und sich ähnlich äußern wird.
Beten wir weiterhin auch für die Bekehrung unserer Hirten!
Amen |  4
| | | | | kranichsteiner 21. November 2022 | | | | @Chris2 Wie wird Ihrer Meinung nach die von Ihnen behauptete "Homosexualisierung der Kirche" vorangetrieben? |  3
| | | | | Chris2 21. November 2022 | | | | @aytac Wir sprechen hier über Päderastie oder Ephebophilie.
Die Ursachen? Ich denke, es gibt vor allem eine gezielte Unterwanderung der Kirche durch Homosexuelle, insbesondere, seit sich die Kirche "der Welt öffnete" (wie ein Priester einmal sagte: Sobald er im Seminar war, fragte niemand mehr, ob er denn keine Freundin habe) und starke Netzwerke, die im (zweiten) Münchener Missbrauchsgutachten beschrieben werden. Eine andere Ursache könnte in den Schwierigkeiten für einen Pfarrer heute liegen: Oft sind sie allein im großen Pfarrhaus (früher oft leibliche Schwester als Haushälterin), stattdessen endloser Verwaltungskram, eine Gremiensitzung nach der anderen, auch dabei ständige Widerstände durch Laien und Verbände, Rückgang der Gläubigenzahlen, kein Rückhalt durch oft schlechte Bischöfe etc. Das zermürbt auf Dauer, erklärt aber nicht, warum ein ganz normal auf Frauen orientierter Mann sich plötzlich an kleinen Jungs vergreifen sollte.
Zerschlagt endlich die Täternetzwerke! |  5
| | | | | aytac 21. November 2022 | | | |
Von einem Pädophilen spricht man, wenn sich seine Sexualität auf Kinder richtet. Von einem Homosexuellen spricht man, wenn sich seine Sexualität auf das gleiche Geschlecht richtet. Von einem Heterosexuellen spricht man, wenn sich seine Sexualität auf das andere Geschlecht richtet. Pädophile können entweder homosexuell oder heterosexuell sein. Sowohl Homosexuelle als auch Heterosexuelle können pädophil sein, der größte Teil ist es nicht. Dass es bei den Opfern sexuellen Missbrauchs in der Kirche so viele männlichen Opfer gibt, zeigt. m.E. nur, dass es unter der Priesterschaft einen erheblichen größeren Anzeil von Homosexuellen gibt, als in der restlichen Bevölkerung. Denn unter der Restbevölkerung, in der es ja auch Homosexuelle gibt, werden fast nur Mädchen missbraucht. |  5
| | | | | percrucemadlucem 21. November 2022 | | | | Und darum ist es auch so wichtig... ... dass sich die Oberen genau ansehen, wer denn da Priester werden will. Dass Männergesellschaften (wie ein Seminar es nun einmal ist) bestimmte Leute anzieht ist ja kein Geheimnis. Umso sorgfältiger müssen zukünftige Priester ausgewählt werden. VOR der Weihe. |  7
| | | | | Chris2 21. November 2022 | | | | Diese unbequeme Wahrheit, wird bis heute unterdrückt und geleugnet* und der Missbrauchsskandal sogar dazu missbraucht, die Homosexualisierung der Kirche voranzutreiben und damit ganz nebenbei die Täternetzwerke sogar noch zu "segnen"...
* für Deutschland fand ich noch vor ein paar Jahren keinerlei offizielle Zahlen dazu, nur die etwa 63% Buben, die die Auswertung der Personalakten ergeben hatte. In praktisch allen anderen Ländern liegen die Zahlen bei um die 80%, was auch der weltweite Schnitt sein soll (lt. Wikipedia seinerzeit)
Veterum Censeo müssen die Täternetzwerke zerschlagen werden |  6
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